Ein-Euro-Job-Programm für Flüchtlinge gekürzt. Geld stattdessen für JobCenter-Budget verheizt

44

Da wird der Schlepper aber was Anderes versprochen haben. Dass die Flüchtlingswelle bzw. Massenmigration seit September 2015 vor allem Wirtschaftsbosse und liberale Ökonomen begeisterte, ist kein Geheimnis. Aber hinter dem Geschrei vom angeblichen Bedarf nach Facharbeitern lauerte vor allem ein Wunsch: Migranten als Druckmittel für Lohndumping zu missbrauchen. Projekt: Deutschland als neues Billiglohnland.

Kaum kam der Migrationsfluss so richtig in Schwung, als einige Ökonomen sogleich die Maske fallen ließen und forderten, den Mindestlohn abzuschaffen. Nur so könne man die Flüchtlinge in Lohn und Brot bringen. Leider zeigte kein Konzern ausreichend Motivation, die angeblich freien Jobs mit Migranten zu besetzen.

Im August 2016 sprang Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ein und stellte großzügig 100.000 Ein-Euro-Jobs für jene Migranten zur Verfügung, die lange auf ihr Asylverfahren warten müssen. (COMPACT berichtete) Präziser gesagt: Es waren noch nicht mal Ein-Euro-Jobs, sondern 0,80 Cent-Jobs… Nein, Nahles schämte sich nicht, sie ist schließlich Sozialdemokratin. In dem Milieu hat man vor Ausbeutung keine Angst.

Jetzt aber wird sogar diese arbeitspolitische Lachnummer noch gekürzt! Von den eingeplanten 300 Millionen Euro pro Jahr (bis 2019) sollen jetzt nur noch 30 Millionen zur Schaffung von Achtzig-Cent-Jobs Verwendung finden – so heißt es in einem Brief des Bundesarbeitsministeriums an die Ministerien der Bundesländer. Begründung: Bis März 2017 seien erst 25.000 Anträge auf die rentablen Sklavenjobs eingegangen.

Die verbliebenen 240 Millionen pro Jahr sollen stattdessen zur Stärkung der Verwaltungskostenbudgets der Jobcenter eingesetzt werden. Mit anderen Worten: Das Bundesarbeitsministerium finanziert damit den riesigen wie ineffizienten Personalaufwand zur Umsetzung der Hartz-Gesetze, deren Funktion weitreichend aus Schikane, Vermittlung ineffizienter „Weiterbildungsmaßnahmen“ und ebenso erfolgsfreier Jobvermittlung besteht.

COMPACT wendet sich gegen die globalistische Versklavung. Unterstützen Sie uns bitte mit einem Abonnement – hier abschließen

Anzeige



Über den Autor

44 Kommentare

  1. die schon immer hier sind am

    Jerder Euro der den Invasoren in den Arsch geschoben wird ist einer zuviel, den bezahlen Deutsche Rentner,Hartz 4 Empfänger und Obdachlose und Sozialhilfeempfänger.

    • Starkenburg, Bernhard am

      Über Kriegsflüchtlinge muss man sich nicht aufregen, sie haben Anrecht auf Asyl. Das ist doch jedem bekannt und gilt weltweit. Dagegen könnte man etwas gegen Imigranten haben, ich sage ausdrücklich "könnte", jedoch hat unsere von der Mehrheit (41,5 %) gewählte Kanzlerin
      Deutschland -ausdrücklich- als EINWANDERUNGSLAND erklärt. Was nun ? Die Bevölkerung hat gewählt ( demokratisch) und ihre Volksvertreterin erklärte die BRD als Einwanderungsland. Am 24. September hat das Volk ( du und ich ) wieder die Möglichkeit zu wählen. Die AfD bietet sich an "einiges" zu ändern, aber ihr werdet sehen, die Deutschen werden wieder CDU und SPD wählen – und- nichts wird sich ändern.

  2. Werner Holt am

    Nochmal zum Langsamlesen:

    Anerkannte Asylbewerber bekommen freie Kost und Logis für die Dauer ihres Aufenthaltes in der BRD. Die Dauer ihres Aufenthaltes bemisst sich an der Bedrohungslage in ihrem Herkunftsland. Sollte dieser Grund entfallen, gehen diese Ausländer wieder in ihre Heimatländer zurück. Sie brauchen also in der BRD nicht arbeiten und auch nicht in die BRD integriert zu werden – sie brauchen auch kein Deutsch lernen. Sollte der Staat BRD ihnen Deutschkurse und Berufsausbildung gewähren, ist dies ein "Sahnebonbon", welches ihnen freiwillig offeriert wird, um diesen Menschen den Neustart in ihrem Heimatland zu erleichtern (und vielleicht auch ein wenig "Wirtschaftshilfe" für das Herkunftsland).

    Aber mal aus der anderen Ecke beleuchtet:

    Bau-Unternehmen Papenburg Von 70 Flüchtlingen blieb nur einer

    (…)

    Im letzten Jahr haben 70 junge Syrer bei der Günter Papenburg AG in Halle ein Praktikum gemacht. Manche blieben wenige Tage, andere bis zu vier Wochen. "Leider ist nur ein junger Mann letztlich bei uns in der Einstiegsqualifizierung geblieben", sagte Angela Papenburg, Geschäftsführerin der Günter Papenburg AG, dem MDR. Er ist 22 Jahre alt, Syrer und eine Ausnahme.

    "Das ist für uns natürlich etwas ernüchternd," sagte Papenburg. Eigentlich wollte die Baufirma aus Halle 100 Flüchtlingen den Einstieg in den Beruf ermöglichen – als Berufskraftfahrer, Betonwerker oder Bauhelfer. Vor einem Jahr war auch Ministerpräsident Reiner Haseloff zu Papenburg gekommen und hatte den Flüchtlingen die Hand geschüttelt. Damals sagte er: "Wir haben im letzten Jahr ein Drittel der Ausbildungsplätze in Sachsen-Anhalt nicht besetzt. Das heißt, wir haben einen großen Handlungsbedarf". Mit den Syrern, die bei Papenburg Bau-Luft geschnuppert hatten, kann die Firma aber nicht rechnen.

    (…)

    Im Juli wird die Günter Papenburg AG entscheiden, ob der letzte verbliebene Syrer in der Firma eine Ausbildung beginnen kann. Die Chancen stehen gut, Büromanagement oder Industriekaufmann kommen in Frage. Was die anderen 70 Syrer jetzt machen, ist nicht bekannt. Von der Arbeitsagentur heißt es, viele hätten Halle mittlerweile verlassen.

    Quelle: http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/fluechtlinge-halle-papenburg-praktikum-100.html

    • Danke für die Klarstellung in Absatz 1. Das wird alles leider in Deutschland zusammen in einen Topf geworfen, und heraus kommt eine Masse mit gleichen "Ansprüchen".
      Ja, die Ausbeute an Fachkräften ist gering. Aber was ist die Konsequenz der Arbeitgeber? Sagen die das Experiment ab? Weit gefehlt. Bei einem geäusserten Bedarf von 6 Millionen Fachkräften bis 2030 kann sich jeder auf einer Basis von 1/70 selbst den zu erwartenden Schaden ausrechnen.

      • Werner Holt am

        "Bei einem geäusserten Bedarf von 6 Millionen Fachkräften bis 2030 kann sich jeder auf einer Basis von 1/70 selbst den zu erwartenden Schaden ausrechnen."

        Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch schon auffiel: Seit geraumer Zeit erscheinen in den Mainstreammedien vermehrt Berichte über eine zukunftsträchtige und allheilende Robotertechnik. Man rechnet in den nächsten Dekaden (wird so allerdings nicht gern offen kolportiert) mit jeder Menge zusätzlichen "Arbeitsfreien". Besonders bedrohlich sei dies Szenario bspw. für Verwaltung und Dienstleistung. Das alles spätestens in zehn bis 15 Jahren. Genau jenem Zeitraum also, in dem angeblich der sogenannte Fachkräftemangel akut werden soll. Und jetzt stellen wir uns mal die demographische Verschiebung in diesem Staate vor, wenn die "Einwanderung" in dieser Form weitergeht, also wohlwollend ohne Geburtenraten und Familienmachzug. – Aber morgen demonstrieren in "Viva Colonia!" erwartete 50.000 "Bürger dieses unseren Landes" gegen den letzten Strohhalm, den man ihnen hinhält. Es kann nur lustig werden. (Ich gieß mir jetzt erstmal ’n Glas französischen Merlot ein und hoffe auf Sonntag. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.)

      • Harald Kaufmann am

        @Mike,

        die Unternehmen und Arbeitgeber, werden ganz sicher schon aus den Migranten Facharbeiter machen.

        Aber nur, wenn diese "ausnahmsweise" den ohnhin Hunger- und Mindestlohn erheblich unterschreiten dürfen.

        Ausbeutung von Menschen hat leider wieder einmal Hochkonjunktur.

        Und was solls, denn? Wenn der ausbeutende Unternehmer, nicht den gewünschten Profit erzielt, dann hilft doch der deutsche und ehrliche Steuerzahler mit ohnehin zu hohen Steueranteil dann etwas nach, gell?

        Von irgend jemanden muss die Knete doch wohl kommen, oder spendet die Heilsarmee jetzt die Alimente für die armen mit Smartphones bewaffneten Migranten?

        Ich weiss, ich kann sehr böse Ironie austeilen, bin ich deshalb schon ein Rechtsradikaler?

  3. Rumpelstielz am

    Die Aufsicht durch die Besatzer wird die Abschiebung von betrügerischen Zuwanderern verhindern – was da ist bleibt. Die Verantwortlichen zucken mit den Schultern – nach mir die Sindflut… Da lobe ich mir den Donald

    • Harald Kaufmann am

      @Rumpelstielz,

      och den Donald mag ich schon seit meiner Kindheit gut leiden. Damit meine ich aber nicht diesen Trump, sondern Donald Duck, die Schnatterente.

  4. Eins steht jedenfalls fest. Es wurden Arbeitsplätze geschaffen für Soziologen, Sozialpädagogen, Politologen, Theologen usw. Die müssten sich nämlich sonst alle umschulen lassen und könnten so unmittelbar zur Beseitigung der "Facharbeiterkrise"
    beitragen.

  5. Volker Spielmann am

    Die Scheinflüchtlinge sind eben nicht zum Arbeiten ins Schlaraffenland gekommen

    Allmählich lassen die hiesigen Parteiengecken und die Lizenzpresse die Katze aus dem berühmt-berüchtigten Sack und so ist in letzterer zu lesen, daß von den fremdländischen Eindringlingen mindestens 70% untauglich für den deutschen Arbeitsmarkt sind und folglich der Armenhilfe zur Last fallen werden. Viele der umerzogenen Gecken haben ja stets behauptet, daß die Scheinflüchtlinge ihnen einmal die Rente bezahlen würden und dürften daher entsprechend dumm als der Wäsche schauen, wenn ihnen nun verkündet wird, daß sie zur Verköstigung der Scheinflüchtlinge länger arbeiten werden müssen und obendrein zu deren Beherbergung aus ihren Häusern geworfen werden sollen. Wobei sich freilich die fremdländischen Eindringlinge nicht mit der popeligen Armenhilfe von 400 Mark im Monat und einer Behausung im Plattenbau werden abspeisen lassen, schließlich sind sie ins Schlaraffenland gekommen und wollen daher eine Villa samt italienischen Sportwagen haben und im Kaufladen bezahlen sie schon gar nicht.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Ach bitte vergessen sie nicht die blonden Frauen, das ist doch auch ein
      Sahnebonbon.

    • Harald Kaufmann am

      @Volker Spielmann,

      wie kommen Sie auf die 70%? Soweit ich im Bilde bin, sollen es über 90% sein, die für den deutschen Arbeitsmarkrt völlig ungeeignet sein sollen. Wer liegt denn jetzt richtig? Sie oder ich?

    • Da hätte ich doch glatt einen kompetenten Vorschlag, unsere Sozial- und Rentensystem massiv zu entlasten:
      Die deutschen Arbeitnehmer, und zwar jene, welche NICHT bei den Willkommenspartys mitgefeiert haben, bleiben im bisherigen Rentensystem abgesichert. Die Welcome-Klatscher und die einladenden Politiker von CDU, CSU,SPD,Grüne, tlw. Linke lassen Ihre Renten bzw. Pensionen durch die Schutzsuchenden erarbeiten. Sozusagen mehrfacher Synergieeffekt, eine win-win-win-Situation. Wir besser versorgt, DIE durch die Fachkräfte abgesichert, liegen uns doppelt NICHT auf der Tasche, und als Bonbon gibts gratis noch eine ideologische Richtungskorrektur der Verblendeten und Konfrontation mit deren früheren Aussagen und Check auf Glaubwürdigkeit. Ähä, somit 4- oder 5-fach "win", damit sind wir schlagartig international an der Spitze bezüglich Effizienz / Effektivität betr. Wirtschaft und Sozialsysteme, und politische Geisterbahnfahrer auch gleich elegant entsorgt. Obwohl, damit machen wir uns bei unseren "Freunden" u.U. derart unbeliebt, dass die Nordkorea vergessen und glatt den 3. Weltkrieg gegen uns anfangen…..?

  6. Als es 2015 aus den Medien schallte, dass Flüchtlinge das "Facharbeiterproblem" lösen könnten, musste man sich zwangsweise an den Kopf fassen. Wo bekommt man solche Pillen um so einen Blödsinn von sich zu geben?
    Für so manchen scheint ein Facharbeiter schon jemand zu sein, welcher schon früh am Morgen im Bauwagen das erste Bierchen kippt, rülpst und sich dann am Hinter kratzt (nichts gegen die Kollegen vom Bau).
    So etwas kann nur von hippen Studenten kommen, welche die Qualifikation eines Facharbeiters aber mal völlig unterbewerten, bzw. die eigene Kompetenz völlig überbewerten.
    Die Berufsausbildung dauert nicht ohne Grund 36 oder gar 48 Monate. Und während der Student um 9 Uhr mit seinem Fahrrad zur Uni radelt, bewaffnet maximal mit einem Laptop und einem Buch, steht der Lehrling schon seit 7 Uhr oder früher auf der Matte und ist am Malochen. Und, nein. Man schleppt hier nicht nur großes Werkzeug rum und schlägt wie ein Affe, wild grunzend, auf irgendwelche Werkstücke rum. Regelmäßig geht es zur Berufsschule wo physikalische, mathematische oder chemische Formeln durchgekaut werden, dass der Kopf nur so am qualmen ist.
    In manchen Fällen ist da sehr viel mehr Grips gefragt, als bei so machen Studienfach.

    • Werner Holt am

      Wir bilden in diesem Land vom Abschlußjahrgang 42 Prozent sogenannte Akademiker aus. Tendenz gewollt steigend. Von denen, die ihr Studium schaffen (nachdem das Studienfach mehrmals gewechselt wurde), pickt sich die Industrie dann die Rosinen heraus, der Rest fährt Taxi oder sitzt in der Endloswarteschleife des Berufslebens.
      Aber Auszubildende bekommen wir nicht mehr genug. Warum wohl? Weil sich in dieser Bananenrepublik ein jeder Studienabbrecher besser dünkt, als ein Facharbeiter mit Meisterbrief.

      Frage: Stimmt eigentlich überhaupt noch etwas im "Staate Dänemark"?

      • Harald Kaufmann am

        @Werner Holt,

        im Staate Däenmark mag wohl noch vieles stimmen. In Deutschland wohl nicht.

      • Werner Holt am

        @Harald Kaufmann am 21. April 2017 19:42

        Auch wenn Sie es selbstverständlich bereits wissen:

        Dies ist nur eine Redensart und stammt aus dem ersten Aufzug des "Hamlet" von William Shakespeares. Im englischen Original lautet sie: "Something is rotten in the state of Denmark." – "Etwas ist faul im Staate Dänemark."

        Eigentlich müßte man heute aber transkribierend sagen:

        "Almost every thing is rotten in Europe!"

      • Harald Kaufmann am

        @Werner Holt,

        "Almost every thing is rotten in Europe!", hört sich wohl besser an, muss nur noch mein Englischwörterbuch finden.

        William Shakespeares? Kommt der nicht aus Grönland oder Antarktis?

        Huch, nicht ernst und für voll nehmen, ich wollte etwas provozieren und meine es nur ironisch.

      • Dafür haben die in Dänemark den Anders Fuck Rasmussen, und das ist gleichfalls eine schwere Bürde! (Ukraine usw.)

  7. Das Problem mit den sogenannten Flüchtlingen sind diese nicht selbst, sondern unsere Regierung, die über die Gesetzgebung Anreize schafft um Massen anzulocken. Dabei werden sie auch noch von Pseudoorganisationen wie Frontex und vielen Sozialdienstleistern, inklusive der Kirchen, unterstützt und das alles zusammen ist der Nährboden für einen ungehemmten Zustrom, der erst gestoppt werden kann, wenn alle diese staatlichen Anreize und gleichzeitige Dienstleistungen gestoppt werden und in reruläre Einwanderungsverfahren ohne Ansprüche übergehen. Es gibt viele Länder in Asien und in Afrika wo unsere finanziellen Anreize in Form von Sozialhilfe das Einkommen des Heimatlandes bis zum 30-igfachen dessen erreicht wo sie herkommen und da muß man sich doch nicht wundern wenn sie allesamt hier her wollen, allein in der Gewissheit, daß diese Alimentierung ewig gewährt wird und niemand zur Arbeitsaufnahme gezwungen wird. Das ist ein Faß ohne Boden und wird uns alle in den Abgrund reißen, wenn nicht heute, dann spätesten, wenn es mit unseren wirtschaftlichen Verhältnissen abwärts geht.

  8. Bärbel Witzel am

    Realm 3 reloaded

    Wie sagte Angela Merkel doch noch: Deutschland ist ein reiches Land. Inzwischen ist Deutschland ein reiches Land an Armut. Die Mittelschicht hat auch immer weniger zum Leben. Immer mehr Menschen sind unterbeschäftigt, d. h. sie müssen zusätzlich noch Hartz 4 beantragen. Tagelöhner prägen ebenfalls das Stadtbild.

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Mehr-Tageloehner-praegen-das-Stadtbild-article19726752.html

    Während es für immer mehr Menschen immer schwieriger wird über die Runden zu kommen, gönnt sich das Regime wieder mal eine Diätenerhöhung.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestagsabgeordnete-erhalten-214-euro-mehr-an-diaeten-fast-10-000-euro-abgeordnetenentschaedigung-pro-monat-a2098984.html

    Er ist wieder da – der nationale Sozialismus!

    • Trotzdem gilt auch hier, ist die Rentenkasse erstmal leer, hat Mutti Merkel keine Zukunft mehr.

      • Harald Kaufmann am

        @Werther ,

        mir scheint, die Rentenkasse ist schon längst leer.

        Und noch etwas, Merkel war nie Mutti, sie ist keine Mutti und wird auch niemals Mutti sein oder werden.

        Mutter Natur, schiebt dieser Frau den Riegel in Form eines Klimakteriums vor.

        Diese ewig andauernde "Muttigesülze- und Geschmeichle" beschämt jede echte Mutti, die ihre Kinder aufrichtig liebt.

        Ich finds einfach zum kotzen, diesen völlig überflüssigen Muttikult an denen wahrscheinlich viele Männer leiden.

    • Harald Kaufmann am

      @Bärbel Witzel

      und sehr reich an ausbeutendes Unternehmertum. Ein wenig Sozialismus täte gut, aber nicht zuviel, weil man davon DDR-Staatsrat- und Stasiallüren bekommen kann.

  9. Putinversteher am

    Nur die allerwenigsten von denen sind willens und überhaupt qualifiziert genug, eine halbwegs solide Arbeitsstelle zu finden und das auch über einen längeren Zeitraum. Sie werden also dem Steuerzahler zur Last fallen und früher oder später explodieren die Kosten für die Sozialsysteme.
    Währenddessen ist seit der Erdogan-Diktatur längst die nächste Invasion in das deutsche Sozialsystem unterwegs, das geht nicht mehr lange gut.

    • Und bitte die Beladenen aus der Ukraine und Georgien nicht vergessen. Sinnvoll wäre – zwecks vorsorglicher Planung – auch eine Abfrage bei CIA, Soros, Brok, M.L. Beck und KAS, wo wohl spontan die nächste Farbrevolution starten wird.

  10. brokendriver am

    80 Prozent aller Refugees sollen Analphabeten sein. Das heißt, sie können nicht mal in ihrer
    Sprache lesen und schreiben.

    Für den deutschen Arbeitsmarkt bedeutet das genauso ein Desaster wie für unsere sozialen
    Sicherungssysteme.

    Irgendwann fliegt uns Deutschland samt seinem Rechtsstaat um die Ohren.

    Muslimische Ghettos und Parallelgesellschaften werden rapide zunehmen an allen
    Ecken und Kanten Deutschlands.

    Gewalt und Slums sind die Folge.

    Die muslimisch-islamistischen Terroranschläge gehören dabei schon heute zum Alltag
    in Deutschland wie das tägliche Zähneputzen.

    …in eine "schöne Scheiße" hat uns Fatima-Muslime-Merkel (CDU) mit ihren muslimischen
    Neubürgern und afrikanischen Freunden da rein geritten….

    • Jemandem, der nicht lesen kann muss man eben nur zeigen wo man das Kreuz bei der Wahl setzen soll.

      • Harald Kaufmann am

        @Elisabeth ,

        zu allen Überfluss wird es auch noch an die falsche Stelle gesetzt.

    • Florian Geyer am

      Nein, die BRD! fliegt uns um die Ohren!
      Und das ist auch gut so!
      Und seit 20 Jahren überfällig.

    • Harald Kaufmann am

      @brokendriver,

      da ist was dran. Ihre Argumente lassen sich nicht so ohne weiteres aus der Hand schlagen.

    • Harald Kaufmann am

      @brokendriver,

      weshalb lesen und schreiben können? Ein kleines gemaltes Kreuz auf dem Wahlzettel reicht doch aus um alles für lau zu bekommen, oder?

  11. Graf von Stauffenberg am

    Irgendjemand hat das Gerücht in die Welt gesetzt, dass Unternehmer und Ökonomen die Massenmigration gefordert haben, um Lohndumping zu betreiben. Sicher gibt es auch unter diesen Personen ein paar schwarze Schafe. Die Realität sieht aber ganz anders aus: Durch die Massenmirgration steigen die Allegmeinkosten, die zum großen Teil auf die Unternehmer abgewälzt werden. Die Lohnkosten steigen dadurch. Hochqualifizierte, die man wirklich bräuchte, findet man unter den Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten ebenso wenig, wie unter Antifa-Demonstranten.

    • "Irgendjemand hat das Gerücht in die …….
      Artikel von Compact-Shop : "18 Millionen Arbeitslose"-Automatisierung 2.0
      Industriealisierung 4.0
      Volkswirte der Bank ING-Diba haben vor zwei Jahren berechnet, dass die Auswirkungen des technologischen Wandels in Deutschland mittel-und langfristig 59 Prozent aller Stellen bedrohen. Von den 30,9 Millionen sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigten, die in der Untersuchung berücksichtigt werden, könnten 18 Millionen Menschen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten durch Maschinen und Software ersetzt werden. Laut der Studie unterliegen «administrative Tätigkeiten wie Sekretäre oder Sachbearbeiter dem höchsten Risiko (86 Prozent), gefolgt von Hilfsarbeitskräften 85 Prozent). Mechaniker, Fahrzeugführer und Maschinenbediener folgen mit 69-prozentiger Wahrscheinlichkeit.» (…)!!!!!!!!

      • Graf von Stauffenberg am

        Das ist halb richtig und halb falsch. Das Auto ist ein gutes Beispiel: In den 60er Jahren bestand ein Auto aus etwa 15.000 Teilen. In den 80er Jahren kamen die Handhabungsautomaten, die die Arbeiter wegrationalisierten. Trotzdem sind in der gesamten Autoindustrie heute etwa gleich viele Menschen beschäftigt. Das liegt daran, dass heute ein Auto aus über 100.000 Teilen besteht. Mit jedem wegrationalisierten Mitarbeiter in der Fertigung wurde ein neuer Mitarbeiter bei den Zulieferern für die neuen Extras eingestellt.

    • Harald Kaufmann am

      @Graf von Stauffenberg,

      Daimler Benz zum Beispiel waren die Ersten, die den Mindestlohn durch Ausnahmen aushebeln wollten.
      Es sind nicht nur ein paar schwarze Schafe. Sondern eine erhebliche Menge sogenannter "ein paar schwarze Schafe".

      Die Ausbeutung auf dem deutschen Arbeitsmarkt feiert Hochkonjunktur.

      • Mal bei R.D. Precht informieren, wie das kommen wird. Aus der Erinnerung: In 20 Jahren etwa 50% Arbeitslose, deutlich weniger Autos auf den Straßen (nur etwa 1/6!!), dazu diese wegen E-Antrieb leichter her zu stellen, für Arbeitslose und Billiglöhner, das werden relativ viel mehr, auch schwerer zu bezahlen. Und diese Politversager handeln uns massenhaft Gäste ein, ruinieren unsere Systeme. Tut mir leid, aber die blödesten Völker müssen verschwinden….

  12. … bereits in den 1970er Jahren wurden Leute, die das Arbeitsamt geschickt hat, ungern genommen – und das bei Vollbeschäftigung und wirklichem Bedarf!
    …. als sich (Hartz IV-Erfinder) Schröder zum Ministerpräsidenten NDSs. wählen lies, hatte er zuvor versprochen, den Verwaltungsapperat abzubauen; tatsächlich hat er ihn verdreifacht! Schließlich "hängt" an den ganzen Schulungs- und ABM- Maßnahmen ihrerseits eine ganze Industrie, die diese Kurse, Jobs, uä. anbietet und betreibt. Überall dort, wo einigermaßen streßfrei Arbeitsplätze entstehen, werden "verdiente" Parteimitglieder, Spezis, etc. untergebracht.
    Ebenso gibt es inzwischen eine beachtliche Integrationsindustrie, die sich doch nicht ihre "Kunden" zur Bespaßung wegnehmen lassen möchte, indem man sie zur Arbeit schickt – egal ob für 80cent oder mehr …
    …. daß ein Bewerbungskurs, ja sogar eine komplette Umschulung an einem falschen, weil zu weit zurückliegenden Geburtsdatum nichts ändert, war eigendlich schon lange vor Hartz IV klar.

    • Harald Kaufmann am

      @Livia

      "wo einigermaßen streßfrei Arbeitsplätze entstehen". Bitte verraten Sie mir, wo man solche Arbeitsplätze noch finden kann? Ich sags auch niemanden weiter.

      • Peter Heinz am

        Volksvertreter im deutschen Bundestag folgen Sie der Parteien Diktatur bei namentlicher Abstimmung dafür gibt es dann ca. 14.000,–€ im Monat!! Alles klar?

    • Harald Kaufmann am

      @Livia,

      "Ebenso gibt es inzwischen eine beachtliche Integrationsindustrie….." Die gibt es en Masse, womit sich ne goldene Nase verdienen lässt.

    • Harald Kaufmann am

      @Livia,
      stimmt nicht so recht. Nicht Gerhard Schröder war der Erfinder, sondern sein Busenfreund Peter Hartz, den Schröder hierzu beauftragt hatte unser Sozialsystem auf den Kopf zu stellen.

      Die Ursache an alledem, war das Erbe was sein Vorgänger Kohl in Form von fast 5 Millionen Arbeitslosen hinterlies.

      Schröder wollte es nicht anders sondern besser machen, was ihm wohl nicht so recht gelang.

      Die Firma SPD ging hierdurch im Gespann Müntefering mit dem Sing-Song:-SPD Hymne "Glückauf, Glückauf der Bergmann kommt trallla", unter, von dem die Partei bis zum Heils- und Glücksbringer – oder Ritter und EU-Parlamentsemigrant Schulz nicht mehr erholen konnte.

      Jetzt ist SPD im Aufwind, Merkel muss gehen und die deutsche Welt ist wieder in Ordnung. Huch herje, was spinn ich jetzt wieder herum.

      Aber etwas träumen darf man doch, wenns nicht wieder ein Alptraum wird, oder?

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

↑ Nach Oben

Empfehlen Sie diesen Artikel