EDEKA oder: Wie wirklicher Rassismus funktioniert

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EDEKA wollte zu den ganz Guten gehören und startete deshalb eine geniale Aktion: Es entfernte alle Importwaren aus den Regalen. Was die Handelskette demonstrieren wollte: Ohne Ausländer ist alles leer. Damit zeigte EDEKA ungewollt aber nur die eigene neokoloniale, rassistische Geschäftspolitik.

Nur noch Waren aus deutschen Landen sollten verkauft werden – und damit waren die Regale reichlich leer. So leer wie auf Cuba, belehrt ein Hinweisschild. Kapiert? Angeblich war dies eine Aktion gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit: Gäbe es Zuwanderer und „Fremde“ nicht, wie leer und öde wären doch der Markt bzw. das Land.

Die Mainstreampresse berichtet tendenziell wohlwollend und verwechselt da etwas. Eine Verwechslung, die von Globalisten kräftig gefördert wird. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind natürlich abzulehnen, aber damit haben EDEKAs Importwaren nichts zu tun. Denn EDEKA fördert durchs Importieren keine Völkerverständigung, sondern betreibt globalistischen Neoliberalismus.

Der westliche Globalismus plündert andere Länder aus, indem er unfaire Preise zahlt, die Waren unter ihrem Wert einkauft und damit hierzulande kräftig Gewinne einfährt. Die neoliberale globalistische Welt ist in Wahrheit hochrassistisch: Weil sie die Not anderer Völker ausnutzt und die Menschen gegen Billiglohn zu Tode schuften lässt.

Und nichts anderes hat diese EDEKA-Aktion propagiert! Sie hat eben nicht vor Fremdenfeindlichkeit gewarnt, sondern für das Recht, andere Länder hemmungslos plündern zu können – sonst sind unsere Regale nämlich leer. Das zeigt auch der Text des Hinweisschildes: „So leer ist ein Regal ohne Ausländer“. Ja, merkt denn niemand, dass hier Menschen mit Waren gleichgesetzt werden?

Globalismus ist Neokolonialismus und damit der eigentliche Rassismus. Hier geht es nicht um politisch korrekte Worte, sondern um Ausbeutung, weil jemand „nicht von hier“ ist und deshalb kein Arbeitsrecht ihn schützt.

Jörg Urban, MdL der AfD Sachsen, bestätigt diesen Eindruck durch seinen Post auf Facebook:

„+++ EDEKA – So demaskiert sich ein Neokolonialist +++

Bei dieser absurden Anti-Rassismus-Aktion der Marktleitung stellt sich die Frage: Warum hat EDEKA so gut wie keine regionalen Produkte in seinen Regalen?

Hier zeigt sich deutlich: Zur Gewinnmaximierung verkauft EDEKA vor allem billige Produkte aus dem Ausland.
Dort gelten zwar schlechtere Sozialstandards als in Deutschland, und auch um den Umweltschutz kümmert sich niemand. Aber der Profit ist groß.

Achten Sie bei Ihren Einkäufen auf regionale Produkte. Die Qualität der Grundnahrungsmittel ist bei deutschen Produkten aufgrund der hohen Standards meist besser. Und beim Kauf regionaler Produkte erhalten Sie Arbeitsplätze in Deutschland.
Nicht veräppeln lassen!“

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