Timur Vermes hat wieder zugeschlagen: Nach dem Bestseller «Er ist wieder da» schrieb der ehemalige Yellowpress-Journalist eine Satire über die sentimentale Ausschlachtung der Massenmigration durch die Medien. Am Ende zieht der Autor blank. _ von Jonas Glaser Timur Vermes. Foto: Cristopher Civitillo Nach jedem politischen Großereignis fordern Feuilletonisten dessen künstlerische Verarbeitung. Kaum war 1989 die Mauer gefallen, schon bettelte man den großen Wenderoman herbei – bis Ingo Schulze (Neue Leben, 2005) und Uwe Tellkamp (Der
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