Am morgigen Montag (12. Oktober 2026) findet in Dresden wieder ein größerer Protest statt – mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion aus dem Umfeld der Identitären Bewegung, sowie dem wöchentlichen Montagsspaziergang. Gut so, der Osten geht voran. Dem Trend trägt auch unsere neue Silbermedaille «Ostdeutschland – Die Hoffnung» Rechnung. Auf 1.000 Stück limitiert. Hier anschauen.

    „Remigration saves Europe“ – mit diesem großflächigen Banner machen die Mitstreiter des „Save Europe Act“, der u.a. von Martin Sellner und Eva Vlaardingerbroek initiiert wurde, in europäischen Städten Halt, um die Notwendigkeit einer dringend zu ändernden Einwanderungspolitik weiter ins öffentliche Bewusstsein zu streuen. Mit der Kampagne wird u.a. ein Stopp außereuropäischer Migration gefordert und deutlich gemacht, dass die Aufnahmebereitschaft Europas beendet ist. Der Save Europe Act ist die dabei laut Eigenbeschreibung erste Kampagne, die eine patriotische europäische Bürgerinitiative ins Leben gerufen hat und fordert, dass die politische Elite die Ersetzungsmigration stoppt, Grenzen sichert und die ethno-kulturelle Kontinuität der europäischen Nationen schützt.

    Jetzt steht eine Aktion in der sächsischen Hauptstadt Dresden an: Für Montag (12. Oktober 2026) rufen die Initiatoren auf dem Neumarkt, direkt vor der Frauenkirche, zum gemeinsamen Ausbreiten des Kampagnen-Banners, einem symbolischen Schutzschild, auf. Was linksextreme Gegenproteste auf den Plan ruft, die Antifa mobilisiert ebenfalls, doch davon lassen sich die Patrioten nicht einschüchtern. Los geht es ab 17.30 Uhr, gerade in der PEGIDA-Stadt dürfte der angekündigte Anti-Massenmigrationsprotest viele Sympathisanten zur Unterstützung Bewegung.

    Aufruf zum Protest am Montag (12. Oktober 2026) in Dresden. Foto: Save Europe Act

    Montagsdemo mit Unterstützung aus Brandenburg

    Doch der „Save Europe Act“ ist nicht der einzige große Protest, der in Dresden geplant ist: Jeden Montag trifft sich ab 19 Uhr die Montagsdemonstration, die – das ist bemerkenswert – von einem breiten Spektrum getragen wird, was von Initiativen wie der „Freien Linken“, der Partei „Die Basis“ und örtlichen Friedensinitiativen bis zu Querdenkern und den Freien Sachsen reicht, in der Vergangenheit wurden einzelne Montagsdemos auch unter Schirmherrschaft von BSW und AfD organisiert. Quasi ein Querschnitt des oppositionellen Milieus. Was jetzt Verstärkung erhält: Der Musiker Estéban Cortez reist gemeinsam mit dem Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Lars Hünich nach Sachsen, um die Demonstration zu unterstützen.

    Beide bekannten Gesichter des Straßenprotestes, die sich vor allem auch beim Widerstand gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen verdient gemacht haben, dürften dazu beitragen, das Interesse an der wöchentlichen Montagsdemonstration weiter zu steigern. Gemeinsam mit dem „Save Europe Act“ steht deshalb in Dresden ein regelrechter Doppelprotest-Montag an, bei dem verschiedenste patriotische Spektren vertreten sind. Auch, wenn die Stadt an der Elbe immer einen Besuch wert ist, lohnt es sich angesichts dieses breiten Protestangebotes erst recht.

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