Brutaler Attacke in der sächsischen Landeshauptstadt: Ein US-Bürger, der sich schützend vor Frauen stellte, wurde von zwei Syrern zunächst geschlagen und anschließend von einem der beiden mit einem Messer schwer verletzt. Die Tat sorgt auch in den USA für große Empörung. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist: Informieren Sie sich deshalb noch heute über ihren Eigenschutz – mit dem Ratgeber des Selbstverteidigungsexperten Lars Konarek. Hier mehr erfahren.
Der Amerikaner lebt die Zivilcourage vor, die leider vielen Landsleuten fehlt: Als zwei Syrer in einer Straßenbahn der Linie 7 Richtung Dresden-Pennrich Frauen belästigen, schaut der 21-Jährige nicht wie die meisten Fahrgäste betroffen auf den Boden, sondern schreitet ein. Stellt die Männer zur Rede. Doch die fangen sofort an, auf in einzuschlagen. In Höhe der Neustadt verlassen beide die Bahn, doch einer kehr zurück, sticht mit einem Messer zu – sein Opfer muss mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Unglaublich: Einer der beiden Angreifer wird zwar kurz nach der Tat festgenommen, darf das Polizeirevier jedoch wenig später wieder verlassen. Der staatsanwaltschaftliche Bereitschaftsdienst sah gegen den vorbestraften Syrer keinen Haftgrund, schließlich verfüge dieser über einen festen Wohnsitz.
Opfer kritisiert Migrationspolitik
Auch nach der Tat zeigt sich der junge Amerikaner mutig, veröffentlicht in sozialen Netzwerken Videos, in denen er die Migrationspolitik der Bundesrepublik scharf kritisiert. Mittlerweile schlägt der Vorfall auch in der US-Presse Wellen. „Bloody hell“ titelte beispielsweise die „New York Post“ zu einem Bild der blutverschmierten Straßenbahn und dem Hinweis, dass ein mutiger Amerikaner von zwei Syrern angegriffen wurde.
http://twitter.com/TrumpUpdateHQ/status/1959667699438780707
Während sich unmittelbar nach dem Vorfall entstandene Videos in sozialen Netzwerken rasant verbreiten, gibt es von dem flüchtigen Täter, dem Messerstecher, sogar ein Foto – die Polizei hält dieses aber bisher zurück und hat augenscheinlich kein Interesse an eine Öffentlichkeitsfahndung. Sollte den Beamten nicht zeitnah ein Zugriff gelingen, dürfte der Druck zur Veröffentlichung jedoch größer werden, nicht nur in der Bundesrepublik.
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