Im Ruhrgebiet tobt die blanke Gewalt. Jetzt wurde ein 18-Jähriger in einem berüchtigten Brennpunkt niedergestochen und schwer verletzt. Die Polizei nennt zwar keine Details zur Herkunft der Tatverdächtigen, doch vieles deutet auf eine Tat unter Migranten hin. Bereits vor 15 Jahren prognostizierte Thilo Sarrazin eine drastische Veränderung unseres Landes. Jetzt liegt sein neues Buch vor, in dem der Bestseller-Autor die traurige Bilanz zieht. Hier mehr erfahren.

    Wie die Polizeidirektion Dortmund mitteilt, ereignete sich die Tat am Montagabend gegen 20.40 Uhr in der berüchtigten Dortmunder Nordstadt, einem Stadtteil, der schon seit vielen Jahren ein Migrations-Brennpunkt ist. Schulklassen ohne deutsche Kinder sind in diesem Stadtteil keine Seltenheit, während die öffentliche Sicherheit in weiten Teilen gefährdet ist, regelmäßig rückt die Polizei mit Großeinsätzen gegen Kriminelle an, hat sogar einen Straßenzug per Video überwacht.

    Frankfurter Bahnhofsviertel? Nein, so sieht mittlerweile die Dortmunder Innenstadt aus, wenige Meter vom Rathaus entfernt. Foto: privat

    Wenige Meter von den Videokameras entfernt, an der Ecke Krimstraße / Münsterstraße, ereignete sich die jüngste Gewalttat. Nach Behördenangaben hielt sich eine Personengruppe um einen 18-jährigen Dortmunder, dessen Nationalität nicht genannt wird, auf einem Spielplatz auf, als eine weitere Gruppe erschien. Zunächst kam es zu verbalen Auseinandersetzungen, plötzlich zog einer der Beteiligten Pfefferspray und griff die Gruppe um das spätere Opfer an.

    Hetzjagd endet in Messerattacke

    Als Reaktion auf die Attacke flüchteten die Angegriffenen, doch der 18-Jährige wurde eingeholt und mit einem Messerstich niedergestreckt. Während die Tatverdächtigen die Flucht ergriffen, kam der junge Mann mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, zunächst wurde sogar von Lebensgefahr ausgegangen.

    Zwar gibt es eine Personenbeschreibung des Haupttäters, doch neben Merkmalen wie dem Alter (18 Jahre), der Größe (1,70 m klein) und dem Hinweis auf seine Kleidung (dunkle Hose, schwarzer Mantel) wird kein Wort zur mutmaßlichen Täterherkunft verloren. Das schafft, nicht nur wegen der Tatörtlichkeit, Raum für Spekulationen.

    Unser Land hat sich verändert. Bereits vor 15 Jahren prognostizierte Thilo Sarrazin einen drastischen Wandel unseres Landes. Jetzt liegt sein neues Buch vor, in dem der Bestseller-Autor die traurige Bilanz zieht. Hier mehr erfahren.

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