Den günstigen Frühbucherrabatt für die Konferenz gibt es nur noch wenige Stunden! Hier geht’s zur Anmeldung für die Konferenz „Freispruch für Deutschland!“

    Unser Motor zum COMPACT-Magazin ist: Mut zur Wahrheit. Mut zur Wahrheit muss sich natürlich auch in der Geschichtsdiskussion widerspiegeln. Wir sind unfreiwillig in die Situation geraten, dass wir jetzt als Zeitschrift eine Rolle spielen müssen, die eigentlich vor allem die AfD spielen sollte. Aber leider hat sich die Partei ein bisschen von der Geschichtsdebatte zurückgezogen, nachdem sie ja eigentlich einen sehr guten Auftritt hatte. Sie erinnern sich, 2017 im Januar hatten wir die fulminante Rede von Björn Höcke in Dresden, von der leider nur das Diktum „Denkmal der Schande“ im Mainstream übermittelt wurde. Im Sommer 2018 dann die Rede von Gauland, von der der Ausdruck „Vogelschiss“ hängenblieb.

    COMPACT-Geschichtskonferenz 2019

    Das waren provozierende Vorstöße, die der AfD auch gar nicht geschadet haben. Zumal man sowohl im Fall von Höcke als auch im Fall von Gauland ganz klar sagen muss, dass das keine Leute sind, die den Holocaust oder die deutschen Kriegsverbrechen leugnen. Aber sie haben eben darauf aufmerksam gemacht, dass man diese zwölf Jahre in geschichtlichen Kontext stellen muss. Und dieser geschichtliche Kontext beträgt im Fall des deutschen Volkes mindestens 1000 Jahre. Das auf die nationalsozialistische Diktatur zusammenzuschrumpfen, wird dem deutschen Volk nicht gerecht. Und wenn wir über besagtes Denkmal sprechen, wofür Höcke den Ausdruck „Denkmal der Schande“ verwendet hat, dann ist ja nicht infrage zu stellen, dass ein Volk seiner eigenen Vergehen und Verbrechen gedenkt, sondern warum es die anderen nicht tun. Warum gibt es kein Denkmal für die ermordeten Indianer in Washington? Oder für die ermordeten Armenier in Istanbul? Oder ein Denkmal für die ermordeten Dresdner in London? Die Deutschen werden als das Tätervolk par excellence stigmatisiert. Und das kann nicht das Ende der Debatte sein.

    Sayn-Wittgenstein, Elsässer, Bießmann auf der Konferenz „Alternativ bleiben“ am 9.2.2019. Foto: Marcus

    Wenn wir über eine Alternative im politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben reden, dann müssen diese Fragen einfach mitbehandelt werden. Aber was wir leider im Augenblick bei der AfD erleben, ist eine große Ängstlichkeit. Das zeigt sich etwa im Parteiausschlussverfahren gegen die Landtagsabgeordnete von Schleswig Holstein, Frau Sayn-Wittgenstein. Ihr wird zum Verhängnis, dass sie einen Geschichtsverein unterstützt hat, aus Zeiten vor der AfD, der sich um deutsche Kriegsopfer kümmert. Dieser Geschichtsverein ist wohl in den 90er Jahren von einer gewissen Ursula Haverbeck gegründet worden. Damals gab es die AfD noch nicht. Da war die Frau Haverbeck auch noch nicht wegen Holocaustleugnung verurteilt. Deshalb soll Frau Sayn-Wittgenstein nun aus der AfD  ausgeschlossen werden… Die Zurückweisung des Ausschlussantrages durch das Landesschiedsgericht war leider nur eine Atempause. Nun soll, auf Antrag des Bundesvorstandes, die Farce vor dem Bundesschiedsgericht weitergehen. Deswegen freuen wir uns besonders, Frau Sayn-Wittgenstein als eine der Hauptrednerinnen auf der COMPACT-Geschichtskonferenz am 9. Juni in Magdeburg begrüßen zu können!

    Auf der COMPACT-Geschichtskonferenz „Freispruch für Deutschland!“ referieren weiter:

    Jürgen Elsässer, COMPACT-Chefredakteur:
    Und nicht unter und nicht über andern Völkern wolln wir sein

     

     

    Jan von Flocken, Historiker, Autor mehrerer Ausgaben von COMPACT-Geschichte
    1000 Jahre Deutsches Reich: Unsere Leistungen, unsere Helden, unser Stolz

     

     

     

    Wolfgang Effenberger, Buchautor (u.a. zusammen mit Willy Wimmer „Wiederkehr der Hasardeure“)
    Das Diktat von Versailles: Krönung der antideutschen Strategie

     

     

     

     

    Gerd Schultze-Rhonhof, ehem. Bundeswehrgeneral und Autor von COMPACT-Geschichte „Der Krieg, der viele Väter hatte“)
    1936 bis 1939: Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges

     

     

     

    Doris von Sayn-Wittgenstein, MdL AfD
    Meinungsfreiheit und Geschichtsdebatte

     

     

     

    Den supergünstigen Frühbucherrabatt für die Konferenz gibt es nur noch bis heute, 15. Mai, 24 Uhr! Hier geht’s zur Anmeldung für die Konferenz „Freispruch für Deutschland!“

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