Brisant: Doris Sayn-Wittgenstein spricht auf der COMPACT-Geschichtskonferenz am 9. Juni zu „Geschichtspolitik und AfD“

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Unser Motor zum COMPACT-Magazin ist: Mut zur Wahrheit. Mut zur Wahrheit muss sich natürlich auch in der Geschichtsdiskussion widerspiegeln. Wir sind ein bisschen unfreiwillig in die Situation geraten, dass wir jetzt als Zeitschrift eine Rolle spielen müssen, die eigentlich vor allem die AfD spielen sollte. Aber leider hat sich die AfD ein bisschen von der Geschichtsdebatte zurückgezogen, nachdem sie ja eigentlich einen sehr guten Auftritt hatte. Sie erinnern sich, 2017 im Januar hatten wir die fulminante Rede von Björn Höcke in Dresden, von der das Diktum „Denkmal der Schande“ übermittelt wurde. Im Sommer 2018 dann die Rede von Gauland, wo der Ausdruck „Vogelschiss“ hängenblieb.

COMPACT-Geschichtskonferenz 2019

Das waren provozierende Vorstöße, die der AfD auch gar nicht geschadet haben. Zumal man sowohl im Fall von Höcke als auch im Fall von Gauland ganz klar sagen muss, dass das keine Leute sind, die den Holocaust oder die deutschen Kriegsverbrechen leugnen. Aber sie haben eben darauf aufmerksam gemacht, dass man diese zwölf Jahre in geschichtlichen Kontext stellen muss. Und dieser geschichtliche Kontext beträgt im Fall des deutschen Volkes mindestens 1000 Jahre. Das auf die nationalsozialistische Diktatur zusammenzuschrumpfen wird dem deutschen Volk nicht gerecht. Und wenn wir über besagtes Denkmal sprechen, wofür Höcke den Ausdruck „Denkmal der Schande“ verwendet hat, dann ist ja nicht infrage zu stellen, dass ein Volk seiner eigenen Vergehen und Verbrechen gedenkt, sondern warum es die anderen nicht tun. Warum gibt es kein Denkmal für die ermordeten Indianer in Washington? Oder für die ermordeten Armenier in Istanbul? Oder ein Denkmal für die ermordeten Dresdner in London? Die Deutschen werden als das Tätervolk par excellence stigmatisiert. Und das kann nicht das Ende der Debatte sein.

Wenn wir über eine Alternative im politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben reden, dann müssen diese Fragen einfach mitbehandelt werden. Aber was wir leider im Augenblick bei der AfD erleben, ist eine große Ängstlichkeit. Wir haben jetzt sehr viele Parteiausschlussverfahren oder Parteiordnungsverfahren, und zumindest zwei davon hängen mit der Geschichtsdiskussion zusammen. Wir haben den Fraktionsausschluss der Abgeordneten Jessica Bießmann, die im Abgeordnetenhaus in Berlin ist, eine direkt gewählte Abgeordnete der AfD mit einem hervorragenden Wahlergebnis von fast 30 Prozent. Und sie soll jetzt aus der Fraktion ausgeschlossen werden, weil 11 Jahre alte Fotos aufgetaucht sind, auf denen man die Frau Bießmann in der Wohnung eines Freundes sieht und sich im Hintergrund, nur mit der Lupe zu erkennen, Weinflaschen befinden, auf denen mit weiterer fotografischer Vergrößerung das Konterfei des ewigen Teufels Adolf Hitler zu sehen ist. (…) Wenn die Frau Bießmann in der CDU wäre, würde kein Hahn danach krähen. Aber speziell im Berliner Landesverband ist die Political Correctness in diesen Fragen einer übergroßen Nervosität gewichen oder hat ihre Steigerungsform darin gefunden.

Sayn-Wittgenstein, Elsässer, Bießmann auf der Konferenz „Alternativ bleiben“ am 9.2.2019. Foto: Marcus

Der zweite aktuelle Fall von dieser Woche ist der der AfD Fraktionsvorsitzenden von Schleswig Holstein, Frau Sayn-Wittgenstein. Leute, die sich ein bisschen mit der AfD beschäftigt haben wissen, dass Frau Sayn-Wittgenstein bei einem der letzten Parteitage in der Konkurrenz mit dem Berliner Landesvorsitzenden Georg Pazderski fast Bundesvorsitzende der AfD geworden wäre. (…) Ihr wird zum Verhängnis, dass sie einen Geschichtsverein unterstützt hat, ebenfalls aus Zeiten vor der AfD, der sich um deutsche Kriegsopfer kümmert. Dieser Geschichtsverein ist wohl in den 90er Jahren von einer gewissen Ursula Haverbeck gegründet worden. Damals gab es die AfD noch nicht. Da war die Frau Haverbeck auch noch nicht wegen Holocaustleugnung verurteilt.  Deshalb soll Frau Sayn-Wittgenstein nun aus der AfD  ausgeschlossen werden.

Ich bin nicht Mitglied der Partei. Wir sind unabhängige Journalisten. Wir haben uns den Mut zur Wahrheit aufs Panier geschrieben. Unsere Aufgabe ist jetzt die Lücke, die die AfD da leider im Augenblick gelassen hat, etwas auszufüllen. Vielleicht wird es aber auch wieder anders. Früher war es auch anders. Deshalb haben wir COMPACT Geschichte auf den Markt gebracht, und deswegen machen wir jetzt unsere erste COMPACT-Geschichtskonferenz. Wir freuen uns, dass Frau Sayn-Wittgenstein als eine der Hauptrednerinnen zugesagt hat! (Rede von Jürgen Elsässer bei COMPACT-Live)

Auf der COMPACT-Geschichtskonferenz „Freispruch für Deutschland!“ referieren:

Jürgen Elsässer, COMPACT-Chefredakteur:
Und nicht unter und nicht über andern Völkern wolln wir sein

 

 

Jan von Flocken, Historiker, Autor mehrerer Ausgaben von COMPACT-Geschichte
1000 Jahre Deutsches Reich: Unsere Leistungen, unsere Helden, unser Stolz

 

 

 

Wolfgang Effenberger, Buchautor (u.a. zusammen mit Willy Wimmer „Wiederkehr der Hasardeure“)
Das Diktat von Versailles: Krönung der antideutschen Strategie

 

 

 

Gerd Schultze-Rhonhof, ehem. Bundeswehrgeneral und Autor von COMPACT-Geschichte „Der Krieg, der viele Väter hatte“)
1936 bis 1939: Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges

 

 

 

Doris von Sayn-Wittgenstein, MdL AfD
Geschichtsdebatte und AfD

 

 

 

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

25 Kommentare

  1. Avatar
    Jürg Rückert am

    Ob Sellner oder SW:
    Das Humanizid "Kontaktschuld" vergiftet zunehmend ähnlich dem früheren PCB in Holzschutzmitteln unsere staatliche Innenraumluft. Was beim Hausbau verboten, wird das nun mit "grünem Engel" vermarktet?

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    Die immer wiederkehrenden Apologieversuche langweilen mich. Die Dekadenz der Deutschen ist nicht durch "Schuldgefühle" begründet. So zart ist das Gewissen des Bunzelbürgers nicht. Der Schuldkult ist die Ausrede,der scheinbar noble Grund,nicht deutsch sein zu müssen,aber mit gutem Grund Überläufer und Kollaborateur zu sein.Diese Vorwand werden sie sich nicht nehmen lassen,von niemandem. Deutschland ist nicht makellos, ich kann damit leben,dieanderen sind es noch weniger.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Ich leugne auch die Hetzjagd von Chemnitz werde ich da auch von der AfD nicht aufgenommen Herrn Maaßen hat es ja den Job gekostet.den Holocaust wird kein normaler Mensch leugnen vor allem kein gebildeter Mensch und ich nehme an Frau von Wittgenstein wird das auch nicht getan haben.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Ein sehr guter Artikel, der mir die Hoffnung zurück gibt, daß der Widerstand noch lebt,
    wenn gleich die Bundesspitze der AfD leider im Moment von den absolut falschen
    Leuten besetzt wurde, von Leuten, denen es leider mehr um ein Zurück zum alten
    Status quo der Bundesrepublik unter Helmut Kohl mit absoluter Westbindung und
    totaler Unterordnung unter die Interessen der USA und leider
    so überhaupt nicht um einen wirklichen patriotischen Neuanfang für uns Deutsche
    und alle anderen Europäer mit echter und wirklicher Meinungsfreiheit sowie mit
    Volksentscheiden als Ergänzung und Korrektiv zur parlamentarischen Demokratie
    auf allen politischen Ebenen geht.
    Nicht der politische Gegner hat die AfD in ihrem Siegeszug aufgehalten und zu
    einem Schatten ihrer selbst gemacht, sondern die jetzige Führungsspitze der AfD,
    namentlich Leute wie: Meuthen, Pazderski, Fest, Junge und von Storch, etc.
    Und nicht ganz unwesentlich beteiligt an dieser verheerenden und absolut
    demoralisierenden Entwicklung waren und sind leider auch Alice Weidel und ich
    muss es einfach sagen, auch und ganz besonders Alexander Gauland, von dem
    ich mittlerweile ganz besonders enttäuscht bin, gerade weil er einst eher eine
    vermittelnde Rolle zwischen den verschieden Lagern und Strömungen
    eingenommen hatte. Nur für die Abschaffung des Euro bekommt mich
    jedenfalls keiner hinter dem Ofen vor.

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    Mathias Szymanski am

    Die Kirche ist zugleich der mystische Leib Christi, daher ist sie die unfehlbare, irrtumsfreie Trägerin der Wahrheit.
    Alle Linken und Antifanten sind Diener und Verfechter der römischen katholischen Glaubenslehre! Wissen tun sie darüber wenig bis nichts, aber die großen Veränderungen, im Sinne der Tyrannen und des Pontifex, werden mit den verstreuten Glaubenssätzen der Kirche umgesetzt, die in den Gehirnen der Linken auf fruchtbaren Boden stoßen!

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    heidi heidegger am

    Sein ("Heidigga") und Wittgenstein: ein uralt und superwichtiches Geschlecht quasi. dochdoch..schön, dass JE da "trüffelt" = einen Riecher für hat politisch usw.

    aber: meiner ist auch supi. hier, für alle und für meinen "Musterschüler" @antif:

    [ Mimon’s random thursday Folge 5 – Caput Mortuum Extrem ] /watch?v=ZQK3ZS5Cdbs

    ..ganz frisch reingekommen..121 Stunden alt ca.

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Meddl Loide, gleich werde ich wieder äh seriös, aber Minute 00:16 ff ist d e r virale Hammer im Mimon-Video, oder? doch! *schnattergacker*

  7. Avatar
    Mathias Szymanski am

    Wenn die Lügner angeblich tolerant sind, dann kann ein Flugzeug auch in ein Haus aus Eisen fliegen, wie, als wenn ein Messer Butter schneidet.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Der aktuelle psychisch kranke Zustand des deutschen Volkes ist vorwiegend auf eine bösartige Verfälschung der historischen Tatsachen und deren ritualisierten jahrzehntelangen Missbrauch zurückzuführen. Die in umerzieherischer Absicht bösartig grob verfälschte deutsche Geschichte wurde und wird unserem Volk schließlich in einem nie dagewesenen Ausmaß von Missbrauch auf allen Kanälen und ununterbrochen indoktriniert. In der Schule, im Geschichtsunterricht, im Religions- und Ethikunterricht, im Fach Deutsch, in nahezu allen schulischen Fächern wird immer und immer wieder der Bogengespannt und wird dann zuverlässig die bösartige verfälschte deutsche Geschichte zur Erzeugung von Selbsthass und Selbstaufgabe mit der Brechstangenmethode (seltener auch subtil) in die Köpfe schon der Kleinsten hineingelogen.

    All die "Deutschland verrecke", die "Refugees welcome" und "Bomber Harris do it again" Schreier und die heute noch SPD, CDU/CSU und "Grüne" Wählenden wurde in ihrer Psyche absichtlich von den Altparteien und dem mit ihnen verwobenen politmedialen Komplex schwer krank gemacht.

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    Vorschau auf das HN-Symposium im Mai:

    * Klonierung eines Homo Luzonensis aus Zahn-DNA gelungen². Phänotypische und behaviorale Einflüsse des Australopithecus bestätigt?

    * Erste Bilder von der Rückseite Schwarzer Löcher. Urknall näher als vermutet?

    * HN-Zeitreisen-Leserservice:
    – Safari vor dem Klimawandel: Mit Giraffen und Elefanten durch die Sahara.
    – Schöner wohnen im Neolithikum: Glockenbecher oder Trichterbecher?
    – HN-Interventionen: Strategische Hinweise an Karthago und Rom im Gepäck³.
    – Nach der Schlacht: Arminius-Interview aus dem Teutoburger Wald.

    * Klinische Studie: "Was lief noch mal gestern Abend im Fernsehen?"

    Viele weitere Vorträge und Diskussionsgruppen. Die Eintrittskarten gehen in den kommenden Tagen an die Vorbesteller raus.

    ²Das Exemplar kann nach dem Vortrag im Foyer adoptiert werden.
    ³Wir warten noch auf das zweite Team (Stand 14.04.19).

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    Drachentoeter am

    Wie Höcke einst schon sagte : Bettnässer Politik, kein Wunder bei dem Führungsduo. Bleibt nur zu hoffen das bei der AfD mal Leute übernehmen welche die Massen begeistern können

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      Lila Luxemburg am

      # Beobachter

      Völkischer Beobachter? Oder doch lieber ‚Migrantischer Beobachter‘??

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    Brokendreiver, du bist zu jung um über den Holocaust zu schwätzen, es sei denn du bist ein Zeitzeuge. Alles andere ist nachgeplappert.

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      Lila Luxemburg am

      iCH war dabei! Oder doch nicht?? Muß mal den Elie Wiesel fragen – der beispielsweise war selber dabei – und hat seine direkt erlebten Erlebnisse in Buchform gefaßt mit dem Titel ‚Nacht‘. Ja, da kann man aus erster Hand erfahren wie das war … mit dem Holocaust….

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    DerSchnitter_Maxx am

    In der Geschichtschreibung … (nicht nur) bezüglich der Weltkriege … wurde und wird gelogen und verbogen auf Teufel komm raus – Klitterung ohne Ende ! Es ist leicht den Besiegten als das Böse zu stilisieren, aber das durchtriebene Böse … kann man -eigentlich- nicht besiegen – denn letztendlich siegt immer … das cold blooded Bösere … 😉

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    Brokendreiver am

    Zitat Elsässer = "Ich bin nicht Mitglied der Partei. Wir sind unabhängige Journalisten. Wir haben uns den Mut zur Wahrheit aufs Panier geschrieben.

    😀 😀 😀

    Mehr muss man dazu nicht schreiben 😀

    Und dazu noch das Interview mit einer Holocaust Leugnerin….

    (Kommentar Elsässer:Wir haben nie eine Holocaust-Leugnerin interviewt.)

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      Wo hat sie den Holocaust geleugnet? Aber wie auch immer, ich halte Leute wie Wittgenstein für eine unnötige Belastung für die AfD. Auf dem Minenfeld Geschichtsschreibung ist nichts zu gewinnen, zumindest für eine Partei wie die AfD. Und wenn man schon unter verdacht steht Holocaustleugnern nahe zu stehen, ja kann man sich dann nciht einfach mal zurückhalten in Sachen Geschichtsschreibung? Muss man wirklich auf einem Kongress Namens "Freispruch für Deutschland!" referieren?

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        DerSchnitter_Maxx am

        Leugnen verboten ?! Warum ?

        "Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt … die Wahrheit steht von alleine aufrecht" (T. Jefferson)

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        Wollow,Ich halte Leute wie Wollow für eine Belastung der AfD.Denn die wollen daraus eine Arschkriecherpartei machen. "Freispruch für Deutschland" halte Ich allerdings auch für unnötig,da die Causa längst verjährt ist.Sie fand vor meiner Geburt statt und dafür zahle Ich keinen roten Heller.

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        Lila Luxemburg am

        "Muss man wirklich auf einem Kongress Namens "Freispruch für Deutschland!" referieren?"

        Nein. Muß man nicht. Aber man kann. Man kann natürlich auch auf einem Kongreß "Schuldspruch für Deutschland" referieren. Muß man allerdings auch nicht.

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        @WOLLOW. Ich glaube schon, dass man einen Konkress fuer den Freispruch Deutschlands einberufen soll. Der von Compact einberufene ist meines Erachtens viel zu klein. Wenn ich in D waere, wuerde ich fuer solch eine Veranstaltung eine Konkresshalle mit wenigstens 2000 Sitzplaetzen mieten. Ich wuerde sogar ein Zentrum wie in der Schweiz finanziell unterstuetzen, damit dort staendig Redner ueber laengere Zeit zu Wort kommen. Ausser Holokaustleugnung ist in der BRD nichts verboten. Folglich kann die gesamte Geschichte wahrheitsgemaess aufgearbeitet werden. Und wenn manche Leute das hoeren und belegt sehen wuerden, dann wuerden sie ohnmaechtig. Hier ein Beispiel wie man agieren kann:
        Youtube: 12. AZK – Die Flut – so wird Deutschland abgeschafft – Jürgen Elsässer

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