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Die Kreuze Maalulas leuchten wieder: Bei den letzten Christen in Syrien

In Syrien feiern die Christen an der Seite Assads den Sieg über die Islamisten – und trauern um ihre Toten. Sie sind die letzten, die an der Wiege unseres Glaubens Wacht halten. Berührender Bericht einer Reise zu den Wurzeln des Christentums, das seine Existenz im Nahen Osten mit der Waffe verteidigen muss. Sie führt uns in ein Land am Scheideweg: geeinte Nation oder das Bekenntnis zur Umma?

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Hase und Igel: Ökolobby gegen Auto-Konzerne

«Ick bün all dor», rufen Linke und Grüne seit über 30 Jahren, wenn die Automobilindustrie wieder einmal ihre ökologisch verbrämten Forderungen erfüllt hat. Je mehr diese nachgibt, umso mehr wird draufgesattelt. Der Kampf gegen den Individualverkehr lässt sich durch Umweltschutz kaum erklären. Wenn der Politik die Luftqualität am Herzen läge, so müsste sie anerkennen, dass die Autoindustrie gewaltige Vorleistungen erbracht hat.

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Das System Resch: Der Schwindel der Deutschen Umwelthilfe

Mit einer Klagewelle für Dieselfahrverbote machte sich die Deutsche Umwelthilfe zum Feind der Autofahrer. Dabei agiert die Organisation seit Jahren mit umstrittenen Methoden. Abmahn-Abzocke und Geld aus Amerika haben aus dem grünen Mini­verein einen gefürchteten Lobby-Riesen gemacht. Weshalb sich die Umwelthilfe derzeit in die Dieselfahrverbote verbeißt, ist unklar.

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«Auch dem Benziner droht das Aus»: Dirk Spaniel im Interview mit Karel Meissner

Die Verbotspolitik gegenüber dem Diesel ist erst der Anfang – eine EU-Verordnung nimmt auch die übrigen Verbrennungsmotoren ins Visier. Dagegen wird die Elektromobilität gefördert – was aus ökologischer Sicht unsinnig und zudem desaströs für unsere Wirtschaft ist. Zehntausende hoch qualifizierte Mitarbeiter werden in die Arbeitslosigkeit geschickt, wenn erste Motorenwerke geschlossen werden müssen.

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Babylon erstarrt zu Eis: Kutscher ist Kult

Im vergangenen Jahr kam die Krimiserie Babylon Berlin im Pay-TV zur Premiere. Jetzt, nach der ARD-Ausstrahlung, steigt der Hype noch höher – und punktgenau wirft Autor Volker Kutscher einen weiteren Roman über Kommissar Rath auf den Markt – den siebten Teil der Reihe. In «Marlow», der im Jahre 1935 spielt, fragt sich Kommissar Rath: Ist die Regierung nicht verbrecherischer als alle Schurken, die er jagen muss?

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Zurück in die Zukunft: Muse, Achtziger und Neue Rechte

Neon-Lettern, Tron-Optik und ein roter Sportwagen, der zu elektronischer Musik über den Daten-Highway rauscht: Die Ästhetik der Achtziger ist wieder da, aber jetzt surft auch die Neue Rechte geschickt auf dieser Welle. Es ist naheliegend, dass sich reale Widerstandskräfte im Hier und Jetzt einer solchen Ästhetik bedienen, um ihrer «Revolte gegen die moderne Welt» Ausdruck zu verleihen.

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Eine Krankheit namens Mann: Raubtierfeminismus in den Medien

Der Feminismus triumphiert auf allen Kanälen: Für die postmoderne Eva ist der Adam ein Würstchen, ein Unmensch, bisweilen sogar ein Untermensch. Doch eine Konsequenz dieser Killerideologie haben die Emanzen nicht bedacht. Gezüchtet wird nicht nur ein neues, unterdrücktes Geschlecht, sondern auch eine arrogante, eingebildete Frau, die sich selbst für großartig, Männer aber für den letzten Dreck hält.

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Der Hass auf das Eigene: Der Philosoph Frank Lisson

Es gibt sie noch, die intellektuellen Einzelgänger, denen die tiefsten Menschheitsfragen keine Ruhe lassen. Fernab vom medialen Mainstream schreiben sie für ein kleines, aber freies Publikum. Einer von ihnen ist der Philosoph Frank Lisson. In einer Gegenwart, die sich als Epoche gigantischer Umbrüche hochbedeutsam glaubt, entlarvt er die technische Entwicklung als Verdeckung einer tiefen Wunde.

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Solidarität

Es ist nicht per se verwerflich, dass «Solidarität» eines der meistbenutzten politischen Fremdworte in unserem Land ist. In der Tat ist Solidarität die Grundlage jeder Gesellschaft, denn diese kann nicht funktionieren, wenn jeder Einzelne rücksichtslos seine Interessen durchsetzt. Solidarität ist im Normalfall sogar ein sich selbst stabilisierender Dauerzustand: Ich verhalte mich solidarisch, weil und soweit ich erwarte, dass die meisten anderen es auch tun.

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Sieg gegen den Pakt

Das Thema Migrationspakt war eine Katastrophe für die Eliten und ein Sieg für uns. «Kommunikations-GAU», nannte die Taz das, was in den letzten Wochen in Deutschland geschehen ist. Und wirklich: Der größte anzunehmende Unfall für die Eliten war, dass der Pakt überhaupt ins Bewusstsein der Bevölkerung kam. Von Anfang an galten all ihre Anstrengungen der Unterbindung einer Debatte. Doch wir sind ihnen in die Parade gefahren!

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