Die Woche COMPACT: Cottbus wehrt sich gegen die bunte Gewalt

34

Endlich: Die zweite reguläre Ausgabe unseres neuen Nachrichtenmagazins Die Woche COMPACT ist da. Dieses Mal mit folgenden Themen:

  • Messer im Gesicht: Wie Cottbus unter der bunten Gewalt leidet
  • Zukunft Heimat: Zu Hause bei den Patrioten
  • Aufklärung verweigert: Interview mit dem AfD-Abgeordneten Roman Reusch
  • Schafe gegen Raketen: Wie die US-Armee ausgebremst wird

Diese Sendung ist für Sie kostenlos – aber uns kostet die Produktion eine Menge Geld. Unterstützen Sie COMPACT.

Über den Autor

COMPACT-TV

34 Kommentare

  1. Liebes COMPACT TV Team,

    wieder eine solide Sendung. Der Kurznachrichtenüberblick nach dem zweiten/dritten Beitrag gefällt mir gut. Zum Glück gabe es beim letzten Beitrag auch mal wieder was zu lachen.

    Viele Grüsse,

    HvH

  2. Dr.Schulze (CDU)
    26,04%

    Freese
    (SPD)
    17,51%

    Kaufhold
    (DIE LINKE)
    17,72%

    Spring-Räumschüssel
    (AfD)
    23,24%

    Renner
    (GRÜNE/B 90)
    4,08%

    Staudacher
    (FDP)
    5,98%

    So hat Cottbus 2017 gewählt. Bedauern hat diese Stadt also nicht verdient.

    • Innere Sicherheit hat der Staat für jeden Bürger zu gewährleisten, der sich legal auf dem Staatsgebiet aufhält. Des Weiteren liegt die illegale Grenzöffnung nicht im Kompetenzbereich eines Stadtparlaments. Die Stadt „Cottbus“ hätte jedoch die Aufnahme der zugewiesenen illegalen Einwanderer verweigern können. Denn jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand war klar, dass es zu Opfern in der Zivilbevölkerung kommen mußte.

      Letztlich muss man sich folgende Frage stellen. Wieviele Opfer in unserer Bevölkerung ist uns die rechtswidrige Grenzöffnung der mutmaßlich kriminellen Kanzlerin und ihrer Erfüllungsgehilfen in Regierung, Ministerien und Verwaltung wert, bis wir uns wehren?

      Viele Grüsse,

      HvH

  3. Direkter Demokrat am

    Wenn Bundesligavereine meinen, sie können Teile der Gesellschaft (die vielleicht auch Fans sind) ausgrenzen, dann soll die Gesellschaft mit Boykott antworten. Sie wäre mal interessant anzuschauen, wenn Samstag für Samstag die überbezahlten Fussballsöldner vor leeren Rängen spielen. Da der Anteil an deutschen Spielern Jahr für Jahr sinkt, ist die Bundesliga schon längst keine deutsche Fussballliga mehr. Deshalb wird es nicht schwer fallen, dieser Liga den Rücken zu kehren.

    • DerSchnitter_Maxx am

      Erst wenn die Stadien, die Fussgängerzonen, Bahnhöfe und die Shopping-Center alle leer bleiben und sind, werden sie merken, dass ihre gestörte Politik, nur ein rosaroter-grünversiffter, Plastik-Eimer voll $……. ist !

    • Mal sehen, ob sich "Die Zugewanderten" auch für dieses Hobby interessieren und soviel Kohle dafür investieren wie deutsche Freunde! Aber selbst das würden die Rot-Grün-Linken noch mit Steuergeld unterstützen!

  4. Michael Theren am

    Martin Luther – der erste Sozialdemokrat

    Bauernkrieg und merkelsche Umvolkung, sinnvoll zusammengefaßt

    • Michael Theren am

      gut hier "darf" man keine Links einfügen, allerdings ergibt vieles, scheinbar verrücktes nur Sinn, wenn man es so betrachtet wie Prof. Albrecht Goesche aktuell im online-magazin "Contra", ich hoffe es sei erlaubt hier an die "Konkurrenz" zu verweisen….

      www.contra-magazin.com zu empfehlen

  5. Das ist alles noch nichts gegen das, was auf uns zu kommt.
    In Schweden marschieren Jugendliche mit Kalaschnikows unbehelligt durch vom Staat aufgegebene Bezirke.
    Dieser failed state, der nach UNO-Angaben bald dritte Welt Status erreicht hat, macht uns unsere Zukunft vor.

  6. DerSchnitter_Maxx am

    Kriminelle Überfremdung ist -nicht unsere- Freiheit !

    Die Gewalt nimmt nicht ab … aber zu, nur die Täter werden und sind immer jünger-werdende, gestörte, hasserfüllte, Ältere …

    … und Du liebe Nolte … bist ’ne Sonne hinter der dunklen Wolke … darf ich doch -so- schreiben oder fällt das unter das Netz-Durchsetzungs-Gesetz ? 😉

  7. Michael Höntschel am

    Allen hier im Forum, die möglicherweise mit gewissen Vorurteilen gegenüber ihren „Brüdern und Schwestern im Ostern“ aufgewachsen sind und oder durch einseitige Erziehung beeinflusst wurden, empfehle ich mal z. B. in Sachsen Urlaub zu machen. Einfach mal Urlaub in unser aller Heimat machen. Die Menschen und ihre Lebensumstände auf sich einwirken lassen. Die eine oder andere Demonstration oder Diskussion besuchen. Übrigens ist es auch ein von den Systemmedien immer wieder kolportierter Mythos, dass den „Ossis“ ja der Kontakt zu den „Fremden“ im sozialistischen Alltag fehlte. Wir hatten bereits vor vielen Jahrzehnten Kontakt mit nordafrikanischen Messerakrobaten. Damals zogen Bürger und Politik am gleichen Strang und schmissen die einfach raus. So einfach geht das. Übrigens sind die „Ossis“ Reiseweltmeister, sie können also das Verhalten unserer Gäste sowohl in ihrer Heimat, als auch auf deutschem Boden genau vergleichen.

    • Karl Blomquist am

      @Michael Höntschel
      Tja, die FDJ-Agitprop-Sekretärin war zu DDR-Zeiten eben noch voll mit Propaganda beschäftigt, oder mit Spaziergängen zu den Datschas von Regimekritikern wie Robert Havemann. Wirkliche Macht hat ihr erst die westliche Besatzungsmacht USA gegeben, die sie nun gegen unser Land ausübt, gegen Ossis wie gegen Wessis.

    • Bitte die anderen ostdeutschen Bundesländer nicht vergessen, denn alle sind sehr schön. Zu DDR-Zeiten blieben die Fremden stets unter sich, so habe ich es jedenfalls noch in Erinnerung. Ganz gleich, ob es Afrikaner, Südamerikaner, Iraker oder Russen waren – die Vietnamesen sowieso. Gab es solche Vorkommnisse, dass ein heißblütiger Macho in der Disco das Messer zückte, weil er irrtümlicherweise der Meinung war, das Mädchen, welches gerade freundlicherweise mal mit ihm getanzt hatte, dürfe jetzt keinen anderen mehr ansehen, kam ruck zuck die Polizei und führte den Macho in Handschellen ab. Anschließend wird man denen schon klar gemacht haben, dass derartiges Verhalten nicht geduldet wurde. Nix Verständnisblabla von wegen "Das ist eine andere Kültür." und wir müßten das jetzt akzeptieren usw.. Es geht also ganz einfach, wenn man nur will.

  8. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    In Rumänien lösen Schafe regelmäßig Alarm bei amerikanischen Raketenabwehrsystem aus. Dieses Problem ist uns bestens bekannt. Auch wir in Deutschland haben große Probleme mit Schafen. Die Schafe sitzen da, wo sie nicht hingehören, blöken laut und agressiv und lassen sich einfach nicht vertreiben, obwohl sie niemand mehr haben will.

  9. heidi heidegger am

    zum video: gefällt mir gut, die sequenz in der MMM mit gewohnt sonorer stimme d i e art von subkultur (mit hirschkopf an wand) begleitet, die mir gut gefällt. so!

  10. Andreas Walter am

    Was ist denn jetzt los? Ihr könnt doch nicht abertausenden Männern so mir nichts dir nichts das Herz brechen?

    Ja, liebe Leser, wir müssen euch leider mit bedauern mitteilen, irgendwann, früher oder später musste es ja so oder so raus, dass Katrin … schluchz, jammer, dass also unsere liebe Katrin … heul, stammel, … geheiratet hat.

    Hihihi, der Einem Glück, der Anderen Leid. Euch Beiden aber wünsche ich darum alles Gute und viel Glück.

    Schnief, schnief.

    • heidi heidegger am

      der nachname ist mir zu politisch, wie mich die ganze heiraterei eh uff die palme bringt. aber wenn’s schön bleiben machen hilft: auch von mir alles gute. *knirsch*

    • Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

      Katrin hat sich jedenfalls nicht vom KIKA inspirieren lassen. Sie hat jetzt den schönen deutschen Namen Nolte. Junge Frauen mit Mut zur Wahrheit gibt es viel zu wenige. Herr Nolte ist zu beneiden.

      • heidi heidegger am

        zu beneiden?? ganz schön morbide, watt du hier sagen tust. nein, in Köln-Porz bzw. zur zeit in Aachen (sorry, Marc Dassen-lol-) würde KopfnußKalli räppen:..watt du hier tust sagähn. 😉

    • Andreas Walter am

      Obwohl ein Nachname noch keine Garantie für gar nichts ist.

      Folgender "Nolte" zum Beispiel benutzt sogar den Ausdruck "verseucht", für Menschen!

      "Historiker Paul Nolte im Interview „Volksparteien wird es nicht mehr geben“", auf Kölner Stadt-Anzeiger online

      Hahaha, und das als Historiker, der die Umstrittenheit dieses Ausdrucks doch eigentlich kennen sollte:

      "Seine Hauptarbeitsgebiete sind die jüngere deutsche Geschichte und die Geschichte der USA, mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte in ihren internationalen Verflechtungen."

      • Andreas Walter am

        Ah ja, der Artikel ist aber auch in der "Berliner Zeitung" und in der "MZ" erschienen.

        Hinter allen Drei steckt aber die "DuMont Mediengruppe"

        Auch "Kordula Dörfler ist Mitglied der DuMont-Redaktionsgemeinschaft in Berlin und berichtet über politische Themen."

        Sehr interessante Geschichte und auch Medienverflechtungen, die der DuMont Mediengruppe. Da findet man so gut wie alles, von den Nazis bis zur Haaretz-Gruppe.

      • Andreas Walter am

        Sehr geehrter "Historiker" und Hobby-Psychologe Paul Nolte,

        wenn „Die AfD ist auch ein Phänomen verletzter Männlichkeit“ (ihre Worte),

        was ist dann womöglich die Folge Millionen an ihrer empfindlichsten Stelle verletzter Männer in den VSA, im Judentum und im Islam?

        Was ist das für eine Urerfahrung, für ein Baby, und was macht Die mit einem?

        Ist das auch schon mal untersucht worden? Was Kindheitstraumen bewirken?

    • Marques del Puerto am

      Wie jetzt Ihr Blindgänger, das habt ihr erst jetzt mitbekommen ? Lest Ihr keine Bildzeitung oder watt? Deutschlands beliebteste Maurerzeitung auf den Titelblatt gaaaanz groß.
      Die Gästeliste war über 600 Personen lang und alles was vom Adelsrang Herzog aufwärts begann war am Start. Aus dem Grund durfte ich ja auch nicht dabei sein und musste in der Großküche Kartoffeln schälen.
      Ober verwechsle ich da jetzt was mit Kate und William ? *g*

      Aber mal was zum Thema, coole Sendung Frau Nolte das passt und hat Format ! Büdde mehr davon…

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

  11. heidi heidegger am

    werde mich gleich um euer video kümmern, aber zunächst noch etwas OT-nachschlach zum "Felidae-faden": was war das? @HvH sagte:

    "..Da ich von den Bewerberinnen auch eine besondere Geistesgegenwart und Intellekt erwarten, ist die Ermittlung meiner Anschrift die erste Prüfung, die es zu bestehen gilt. *lol*"

    soso..Flocky schnuppert schon die fährte und KopfnußKalli meinte was von Victoria-hochhaus Düsseldorf und heidi bastelt am generalstabsplan, den HvH uffzustöbern. er hat nicht die geringste schannggs gegen heidi und ihre zwei *field agents aka soldiers of misfortune*. 🙂

    • Marques del Puerto am

      Sehr geehrte Heidi,

      ich gebe Ihnen mal einen Tipp. HvH ist nicht Heinrich von Hannover wobei Heinrich es auch liebt wenn der Kopf nicht nur auf Notstrom läuft und etwas mehr IQ vorhanden ist wie bei einer knienden Ameise.

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

      • heidi heidegger am

        heini himmler wird’s ja wohl auch nicht sein, hehe. nun, Sie sind ja wohl augenscheinlichst auch so einer vom stamme "Elsässer", quasi. dER macht was ER will: findet sexy bewaffnete arbeiterinnen in weissen lackstiefeln gut und lässt die Spiegel-dame(n?) uff sein "winston-tschrrtschll"-sofa, häh?

      • Marques del Puerto am

        Sehr geehrte Heidi,

        nein Himmler isset a net der ist schon verfuhlt. Ich bin noch viel schlimmer wie Onkel Jürgen und irgendwann schmeißen die mich bestimmt hier noch naus *g*

        Lackstiefel, nein bitte nicht son Pretty Woman Mäuschen, Ecki von Hirschhausen sagte mal, um so höher die Absätze und so kleiner die Hauptsätze bei einer Frau.
        Da ist durchaus was dran sage ich Ihnen *g*

        Mit besten Grüssen
        Ihr Marques

      • Marques del Puerto am

        um so kleiner meinte ich natürlich, naja typisch nach 2 Flaschen Vino Tinto,

        oder färbt nicht nur der Wein ab und ich nehme unbewusst Ihre Schreibweise an Heidi ?
        O Gott Heidi wenn sich das bewahrheiten sollte, dann schreibe ich Ihnen nimmer mehr *g*

      • heidi heidegger am

        @Marquis, und ob sich das bewahrheiten tut, wohl. nun, "auch so kommen kann", sagt KK aus Köln-Porz. Sie haben meinen edelköter "lumpy" genannt. damit gewinnen Sie einen gratis-flug in den offenen ozean, sagt Flocky. so! 🙂

      • DerSchnitter_Maxx am

        @Marques – lassen Sie sich bloß nicht so einfach Heidi-heideggerisieren … spielen ist aber erlaubt ! 😉

      • heidi heidegger am

        "heideggerisieren"?? -> ja@maxxx, duu hasts nötich..lol

        nein, hier, "SO AUCH kommen kann" muß es *türlich heißen. puh! KK-räpp iss nich einfach am anfang..

    • Marques del Puerto am

      Sehr geehrte HEIDI HEIDEGGER,

      das mit Lumpy war nicht böse gemeint, blos Flocky hört sich irgendwie wie Fußhupe an. Also so Fiffi mässig.
      Ich hätte Ihnen da mehr einen Rotti zugesprochen aber nichts was die Größe einer Hauskatze hat.
      Ein Hund muss eine ordentliche Grösse haben und auf Herrchens Eichentisch schauen können, alles andere ist Gebräse. So formulierte das mein wehrter Herr Uhrgroßvater immer.
      Was mich ja jetzt wirklich ein wenig wundert ist, das meine Kommentare noch nicht frei geschaltet sind, Sie diese aber lesen und beantworten können. Mist lebe ich wirklich ein einem so dunklen Tal mit so langsamen Internetzo ?

      Mit besten Grüssen

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

COMPACT-Abonnement mit Buchprämie "Nie zweimal in denselben Fluss"Button Jetzt abonnieren

Empfehlen Sie diesen Artikel