Die ver.di-Stasi – Gewerkschaft ruft zur Denunziation von Kollegen auf

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Ein Dokument des Gewerkschaftsbundes ver.di gibt praxisorientierte „Handlungshilfe“ für den Umgang mit COMPACT-Lesern, AfD-Wählern und sonstigen „Nazis“. Es lebe der Klassenkampf?

Ist das Dokument wirklich echt? Hat das wirklich die Gewerkschaft ver.di herausgegeben? Wollen die wirklich, dass ihre Mitglieder den eigenen Betrieb nach rechten Subjekten durchstöbern und diese denunzieren? Leider muss man alle diese Fragen nach der Lektüre des doppelseitig bedruckten Flugblattes bejahen. Es bestätigt sich, was viele schon lange wissen: Die Gewerkschaften beteiligen sich nicht nur am völlig undemokratischen Unterbuttern unbequemer Meinungen, sie initiieren die Hatz auf Andersdenkende sogar selbst, um ihrer alten Strategie des teile und herrsche treu zu bleiben.

Was gestern unter dem Motto Klassenkampf lief, heißt heute „Kampf gegen rechts“. Der Aufruhr auf Twitter und in den sozialen Netzwerken fing gerade an, eine ordentliche Geräuschkulisse zu erzeugen, als man den ursprünglichen Downloadlink für die ver.di-Broschüre vom Netz nahm. Warum hat man hier so panisch den Rückzug angetreten? Steht man etwa nicht hinter den eigenen Rezepten gegen rechts?

Schon gehört? Der Willi wählt AfD…

Das Dokument selbst ist eine unfassbar entlarvende Urkunde des linken Geisteszustandes im Deutschland des Jahres 2017. Die vermutete Absicht: ver.di will die eigenen Reihen von Subjekten säubern, die irgendwie Verbindungen zur vermeintlich braunen Achse von (Zitat!) „Junge Freiheit, COMPACT, PI-News, Zuerst!“ über AfD oder Identitäre Bewegung haben. Schon der Einleitungstext jagt einem jeden Freund der Freiheit kalte Schauer über den Rücken:

„Die folgende Handlungshilfe ist dafür gedacht, im Falle des Auftretens von AFDlern oder anderen Rechtspopulisten im beruflichen Alltag den Umgang mit ihnen zu erleichtern.“

Halten fest: Ein Teil der Belegschaft mit einer bestimmten politischen Meinung, die sich natürlich nicht zwingend am Arbeitsplatz äußern muss und oft schwer festzustellen ist, soll sich beobachtet und isoliert fühlen.

Diese Menschen sind laut ver.di-Weltsicht keine normalen Kollegen mehr, sondern wandelnde Problemfälle, mit denen man „fertig werden“ oder „umgehen“ müsse. Die alarmierende Botschaft der Denunziationsberater lautet deshalb auch unmissverständlich:

„Das friedliche Zusammenleben im Betrieb hängt davon ab, dass engagierte Menschen darauf achten und sich zu Wort melden, wenn es zu ausländerfeindlichen, nationalistischen oder rechtspopulistischen Vorkommnissen kommt.“

Auf Deutsch: Die angesprochenen Gewerkschaftsmitglieder werden wie Spitzel in die Betriebskantinen und -flure ausgesendet, um sofort Alarm zu schlagen, wenn jemand die falsche Meinung hat.

Mit großem Hallo sollen dann solche „auffälligen“ Kollegen an die Vorgesetzten gemeldet werden. Dieser Aufruf zur Denunziation behauptet übrigens unterschwellig, dass irgendwer die Gewerkschaft darum gebeten hätte, hier tätig zu werden, um die Ausgrenzung solcher „rechten“ Kollegen „zu erleichtern“. Interessant wäre zu wissen, wie die vorgeschlagene Strategie im beruflichen Alltag tatsächlich ankommt? Sollte von Ihnen, liebe Leser, jemand bereits Erfahrungen im beruflichen Alltag gesammelt haben, die in diese Richtung gehen, erzählen Sie uns davon in der Kommentarspalte!

Die Antifa-Anleitung im Detail

Das ver.di-Faltblatt ist in vier Teile aufgeteilt. Auf dem Deckblatt erhält man zunächst Hinweise „zum Erkennen möglicher Folgen eines Vorgehens“ gegen entsprechend diskriminierte Mitarbeiter. Auch dies ist interessant, denn diese Art der Darstellung beweist, dass man sich mit solchen Stasi-Maßnahmen keineswegs auf rechtlich und moralisch einwandfreiem Terrain bewegt – und das auch weiß.

In dieser Rubrik wird gefragt: „Wie verhindern wir eine Solidarisierung mit den Falschen?“ Die Denunziation eines in der Belegschaft beliebten Kollegen als Rechtspopulist könnte, so ist man sich durchaus bewusst, nach hinten losgehen. Dem will man hier entgegenwirken, indem man vorab Maßnahmen gegen eine mögliche „Solidarität“ unter den Arbeitern beschließt.

Auch wird das soziale Umfeld der Zielperson in den Blick genommen: „Soziales Umfeld: Wie ist die Person, sind die Personen verwurzelt – nur verschrobene Einzelgänger/innen?“ Wir dürfen schließen, dass ein offensives Vorgehen gegen „verschrobene Einzelgänger/innen“ hier als einfacher und unproblematischer beworben werden soll. Also immer drauf, auf die rechten Außenseiter/Schmuddelkinder…

Besonders krass und niederträchtig wird es, wenn gefragt wird, ob durch die geplante Diffamierung eines rechten Kollegen „mit negativen Folgen für den innerbetrieblichen Frieden zu rechnen“ ist und „wenn ja, wem wird der voraussichtlich zur Last gelegt?“ Lesen Sie den Satz nochmal ganz genau, bitte! Das Erzeugen eines innerbetrieblichen Unfriedens wird hier gerne in Kauf genommen, wenn zumindest die Chance besteht, dass man diesen der diffamierten Person in die Schuhe schieben kann…

Mindestens ebenso entlarvend ist der letzte Eintrag auf der ersten Seite: „Wie gestalten wir ein aktives Vorgehen gegen Rechtspopulisten so, dass ein positives Signal an die Beschäftigten entsteht?“ Dass man sich überhaupt Gedanken um diesen Punkt macht, beweist doch schon, dass man von der moralischen Bonität der Kampagne nicht wirklich überzeugt ist, oder?

Auf Seite zwei werden mögliche „Konstellationen“ aufgelistet, in denen sich problematische Kollegen befinden könnten: „ver.di-Mitglied und Mitgliedschaft in der AfD“ oder „ver.di-Mitglied mit Mitgliedschaft bei anderen rechtspopulistischen / rechtsextremen Gruppen**“ (Die Sternchen stehen hier u.a. für: die »Reichsbürger«, die »Identitäre Bewegung«, das »Institut für Staatspolitik«) Nicht genug damit, dass man hier vonseiten der Gewerkschaftsbosse alles Mögliche in einen Topf wirft, sozusagen mit dem ganz groben Hammer auf alles nicht-Linke einschlägt, auch wird suggeriert, dass sich eine Mitgliedschaft bei ver.di mit einer Sympathie für stinknormale, demokratische Parteien oder politische Organisationen nicht verbinden ließe.

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Liebe ver.di-Inquisitoren: Wie könnt Ihr Euren Mitgliedern hier durch die Blume verbieten, AfD-Mitglieder zu sein? Wie ist das mit dem Grundgesetz vereinbar? Antwort per Mail an dassen@compact-mail.de!

Es kommt auch ziemlich perfide daher, wenn von einer „Instrumentalisierung einer ver.di-Mitgliedschaft für AfD-Zwecke“ gesprochen wird. Ist das schon mal vorgekommen? Wie soll ein AfDler mit dem linken Klassenkampfprogramm von ver.di punkten? Naja, gut, anderes Thema. Auffällig ist auch, dass „Propaganda für die AfD, für AIDA, für Rechtspopulismus, für entsprechende Zeitschriften oder Online-Angebote“ ebenso scharf verurteilt und mit Adleraugen beobachtet werden soll. Was heißt das konkret? Dass ein COMPACT-Leser in der Betriebskantine sein Heft nicht rausholen darf/soll? Dass er mit seinen Kollegen nicht mehr über Dinge sprechen darf, die er in COMPACT oder bei PI-News gelesen hat? Merken Sie schon was?

Auf Seite drei wird es dann richtig wild. Die Überschrift im Wortlaut:

„Woran kann man rechtspopulistische Haltungen bzw. ein Engagement für die AfD erkennen:

Rechtspopulismus erkennt man selten an äußeren, optischen Zeichen – manchmal aber auch daran. Hier ein paar Hinweise, worauf zu achten sich lohnt. Es kommt darauf an, immer ein offenes Ohr und ein offenes Auge dafür haben, was die Kollegen/ innen umtreibt bzw. was sie so reden, was sie berührt und wo sich etwas verändert…“

Hier tauchen nun so selbstverständliche Ding auf wie „rassistische, antisemitische, nationalistische, homophobe Sprüche, Kommentare“, wobei der Interpretationsspielraum bei solchen Kategorien natürlich extrem groß ist. Man hat die Situation bereits förmlich vor Augen, in der Kollegen ihren Schichtgenossen hinter halb vorgehaltener Hand einen Witz erzählen und ein Dritter darin eine rassistische Spitze erkannt haben will. Dann geht das große Hauen und Stechen los: – Ich habe gehört, wie du gesagt hast, dass…. Blödsinn, ich habe das so gemeint, dass… – Ach, erzähl doch nichts, du wählst doch AfD… – Stimmt gar nicht, wer erzählt sowas? …. Töröööö…. Will ver.di solche Zustände in den eigenen Betrieben fördern? Will man, dass die eigenen Mitglieder sich gegenseitig bespitzeln? Zumindest sind sie mit dieser Vorlage auf dem besten Wege dazu…

Die „entsprechende Lektüre: Junge Freiheit, Compact, PI-News, ZUERST! … [und]Werbung für diese Medien *“ ist laut ver.di auch ein eindeutiges Zeichen, dass man gegen das entsprechende Subjekt vorgehen muss, bevor es den ganzen Betrieb mit seinem geistigen Gift anstecken kann. Etwas überraschend war dann doch, dass selbst kleinste Details als Erkennungszeichen des bösen rechten Untergrunds angeführt werden. So etwa: „Das Tragen bestimmter einschlägiger Kleidung (Thor Steinar o.ä.)“ sowie das „Tragen von Aufklebern, Buttons, Logos, Anstecknadeln“. Selbst vor der CD-Sammlung macht man nicht halt. Das „Hören von Rechtsrock“ und der „Besuch von einschlägigen Konzerten“ können schon Anlass zur betrieblichen Observation werden…

Was den Vogel abschießt: Sogar die Denunziationsspezialisten der Antifa soll man zurate ziehen, wenn es darum geht, einen verdächtigen Kollegen ans Messer zu liefern. „Informationen von aktiven Antifaschisten/innen bzw. Kennern der rechten Szene“ werden als legitime Informationsquellen hingestellt. Damit hat ver.di meinen Respekt und meine Achtung für immer und ewig verwirkt. Wer sich mit Linksextremisten und ihrer menschenverachtenden Hatz auf Andersdenkende gemeinmacht, ist selbst nah am Abgrund des Linksextremismus und gehört zur Räson gebracht.

Im letzten Teil der Kampfschrift werden dann wirkliche Handlungsempfehlungen gegeben, die für sich sprechen:

Öffentliche Ächtung
„Outing in betrieblicher/außerbetrieblicher Öffentlichkeit: Rechtspopulistisches Engagement der Person bekannt machen und ächten. Achtung: Aufpassen, dass Rechtspopulisten nicht als Opfer oder Märtyrer wahrgenommen werden!“

Anschwärzen beim Chef
„Ansprache des Arbeitgebers: Viele Arbeitgeber wollen keine betrieblichen Konflikte wg. rechtspopulistischen Engagements und sind bereit zu helfen.“

Bei ver.di weiß man genau, welche Schritte auch in der Gewerkschaft selbst möglich sind. Aufgezählt werden etwa folgende Sanktionen gegen „Rechte“:
— keine Aufstellung auf gewerkschaftlichen Listen
— Funktionsverbot
— keine Beteiligung an VL-Arbeit, Betriebsgruppenarbeit
— Ausschlussverfahren

Im Grunde ist dieser kurzen Besprechung des ver.di-Dokuments kaum noch etwas hinzuzufügen. Deutlich wird, dass die Spaltung der Gesellschaft in „links“ und „rechts“ von linken Gruppierungen, insbesondere den Gewerkschaften, weiter vorangetrieben und auch am Arbeitsplatz vertieft werden soll. Absehbar soll also das ganze Land zum Schlachtfeld politischer Richtungskämpfe umgestaltet werden, auf dem im Idealfall jeder jedem misstraut, jeder jeden verpfeifen kann und sich somit bald kaum noch einer traut, seine (politisch unkorrekte) Meinung oder Position öffentlich zu artikulieren.

Eine abschließende Frage sei gestattet: Darf man diese Stasi-artige Herangehensweise zumindest teilweise als Bankrotterklärung aller demokratischen Gepflogenheiten werten? Hat die internationalistische Linke eingesehen, dass sie mit Argumenten und ihren (postfaktischen) Behauptungen gegen das (gerechtfertigte und längst überfällige) Erstarken rechts-konservativer Haltungen nichts mehr ausrichten kann? Hat sie sich deshalb vom Spielfeld der offenen Debatte verabschiedet und stattdessen das Schlachtfeld des politischen Klassenkampfes betreten?

Das ver.di-Flugblatt im Original: https://weserems.verdi.de/++file++58d28c754f5e92083f602fe2/download/FB_Handlungshilfe_gg_AfD_2KA%20.pdf


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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

79 Kommentare

  1. Avatar

    Denunzieren war schon immer eine feige Abart vieler Menschen….meist aus ideologischen Gründen mit der fadenscheinigen Ausrede, es gehe ausschliesslich um Recht…..mich haben Anglerkollegen kontrolliert mit der fadenscheinigen Dreckslüge, es gäbe immer mehr Russen, die schwarzfischen…..ich habe diesen "Kameraden" erwidert : wenn ihr aus grosser Entfernung einen Russen beim Angeln seht, scheisst ihr euch ein und macht euch aus dem Staub !
    Noch Fragen, ansonsten haue ich dir, mein werter Angelkamerad, einfach eins auf deine verlogene schmierige Drecksfresse ! Komisch, alle haben diese Sprache verstanden und haben murrend das Weite gesucht !

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    Hinter der Gewerkschafts-Stasi stehen reale Menschen, die für die Spitzelei-, Mobbing- und Existenzvernichtungs-Anleitung verantwortlich sind. Der konkrete Verdacht fällt hier auf

    SEBASTIAN WERTMÜLLER

    aus der Ver.di-Zentrale in der Wilhelmstr. 5 in Braunschweig, aus welcher der Mobbing-Guide kommt. Der ist in vielerlei Hinsicht auch in den radikaleren Ecken unterwegs.

    Und er ist schon durch eigenhändige Spitzelei und öffentliche Verleumdung aufgefallen! In der Hannoverschen Allgemeinen ( http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Verdi-Funktionaer-kandidiert-fuer-die-AfD ) denunzierte einen Verdi-Funktionär und AfD-Kandidaten und gab dabei unumwunden an, die Parteiangehörigen mit den Mitgliedern der Gewerkschaft abzugleichen.

    Interessanterweise wirkte er auch beim Verkauf einer Gewerkschaftsimmobilie an einschlägige Hausbesetzer in der autonomen Gewalthochburg Göttingen mit: https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/obere-maschstrasse-goettingen-besetzer-kaufen-ex-gewerkschaftshaus-6839742.html

    Wahrscheinlich bekommt der schon regelmäßig entsprechende Unmutsäußerungen zu hören und zu lesen und ist einiges gewöhnt, so dass man sowohl dies, als auch die besondere Niederträchtigkeit der Mobbing-Anleitung berücksichtigen sollte.

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    Bubi Hartmann am

    Unter diesem Link lande ich aber nur auf der verdi-Seite. Oder habe ich da was übersehen?

    Das ver.di-Flugblatt im Original: https://weserems.verdi.de/++file++58d28c754f5e92083f602fe2/download/FB_Handlungshilfe_gg_AfD_2KA%20.pdf

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      @BUBI HARTMANN

      Gib einfach im Google "ver.di handlungshilfe für den umgang mit rechtspopulisten in betrieb und verwaltung" ein, dann erscheint als siebenter Eintrag ein Link zu metropolico.org. Dort findest Du das Flugblatt mit allen vier Seiten. Dann einfach anklicken und vergrößern und schon ist der Schund lesbar.

      Ver.di selbst hat das Flugblatt von seiner Seite entfernt, da wirst Du nicht mehr fündig.

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    Was haben sich die Genossen von der Gewerkschaft da bloß wieder gedacht, oder haben die überhaupt gedacht? Mutig, sehr mutig – oder dümmlich, dazu verlogen – sich kurz vor dem Crash noch das Zielkreuz auf die Stirn zu malen. Die Gewerkschaften abgleitend, die Führungsspitze zuerst, in’s Lager der Globalisten, Politiker und Volksverräter! Schon mal an die passende Retourkutsche dafür gedacht, oder reicht der Grips dafür nicht? Und das schon mal nach dem Reinfall mit der Antifa! Die Blödheit mancher Funktionäre reicht tatsächlich an die Unendlichkeit heran! (und die wollten mal zur Avantgard gehören – wohl maßlose oder gezielte Arroganz bei enormen intellektuellen Defiziten)

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    Gesinnungsterror immer schlimmer am

    Das Original-verdi-Dokument kann man über die Wayback-Machine (https://archive.org/web/), die unregelmäßig Snapshots aller möglichen Webseiten macht, noch abrufen:

    https://web.archive.org/web/20170323174439/https://weser-ems.verdi.de/++file++58d28c754f5e92083f602fe2/download/FB_Handlungshilfe_gg_AfD_2KA%20.pdf

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    Andy Poppenberg am

    „…Urkunde des linken Geisteszustandes im Deutschland…“ das ist eben nicht links, hört auf, ihre Sprache zu verwenden, wer eine Gesinnungspolizei errichtet, Herrschaftsstrukturen mit zensierter Sprache, erlaubten Gedanken und auf Linie gebrachten Handlungen herstellen will, ist nicht emanzipatorisch, strebt nicht nach Freiheit und der freien Entfaltung aller Menschen auf dem Grundlange der Werte der Aufklärung und ist damit nicht links. Das ist eine Ideologie, die wie jeder Ideologie nach Herrschaftsstrukturen strebt oder diese festigt. Das ist die verbale und propagandistische Seite der neofeudalen Konterrevolution, die wir gerade im Krieg Reich gegen Arm erleben. Dahinter stehen die Interessen der Hochfinanz mit ihren NGOs von Soros bis Rockefeller.

    Wie immer so geht es auch bei dem Ver.di-Papier um divide et impera und das dient dem Machterhalt und –ausbau derjenigen, die sie aktuell noch haben. Das ganze Antifapapier zeigt aber, wie dumm-dreist die mittleweile werden (müssen), dreist, um noch irgendeinen Erfolg zu haben, dumm, weil so auffällige totalitäre Maßnahmen nur nach hinten losgehen können. Das zeigt doch, wie verzweifelt man um seine Positionen und die Deutungshoheit kämpft, die langsam zusammenbrechen, weil sie auf Sand gebaut sind. (siehe auch das Apotheken-Journal letztes Jahr)

    Was die wollen, ist ein Spitzel- und Denunziantensystem wie in der DDR, oder besser wie im Dritten Reich, den in der DDR waren die Bürger dazu gar nicht bereit, weshalb die Spitzel als IM beschäftigt werden mußten.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Die Verfasser, Mitwirker und Gutheißer dieser stalinistischen Broschüre sind Verfassungsfeinde, denn sie haben damit den eindeutigen Beweis für ihre demokratiefeindliche Gesinnung geliefert und bereits mit dieser Abhandlung das Grundgesetz und das darin enthaltenen Demokratieprinzip und einige Verfassungsprinzipien mehr tiefgreifend verletzt.

    Der Staatsschutz muss die verantwortlichen Gewerkschafter ermitteln und dafür sorgen, dass diese stalinistischen Ratten dafür ins Gefängnis gesteckt werden.

    Alle diejenigen, die ständig mit der verfassungs- und demokratiefeindlichen bösartigen Absicht der sozialen Vernichtung ihre Gegner mit Begriffen wie "Brauner" (als Bezeichnung zu Björn Höcke), Nazi-Partei (für "AfD") und dergleichen beleidigen, stigmatisieren, diffamieren, sie alle gehören vor den Strafrichter gebracht!

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    Werner Bernshausen am

    Diese Gewerkschaft-Aktion überrascht mich, ehrlich gesagt, nicht. Was ist von denen anderes zu erwarten? Die haben den gleichen Hass auf alles, was nicht ihrer Meinung ist, wie SPD-Stegner. Ich bin richtig stolz auf mich, dass ich nach 44, 8 Jahren in Rente gegangen bin, ohne diesem "Verein" angehört zu haben. Wenn ich zurückdenke, dann waren die sogenannten Gewerkschaftsvertreter selten die hellsten Kerzen auf dem Kuchen, aber ihre "Bauernschläue" bewahrte sie immer vor körperlicher- und geistiger Arbeit (auf Kosten der ehrlichen- und aufrechten Kollegen).

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    Noch in den 80er Jahren waren in vielen Großbetrieben die Mitarbeiter gezwungen, einer Gewerkschaft anzugehören: mit dem Arbeitsvertrag lag auch die Aufnahmeerklärung für die entsprechende Gewerkschaft auf dem Tisch zur Unterschrift …
    Dabei waren bereits zu diesem Zeitpunkt Gewerkschaften im eigendlichem Sinne, der im 19.Jh. zu ihrer Gründung geführt hat, überflüssig – und viele ihrer Forderungen, spätestens ab den 70ern hat langfristig nur zur zur Verlagerung und Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen geführt, ebenso wie ihre ständigen Lohn- und Gehaltssteigerungsforderungen in Prozent, anstatt in Betrag, nur dazu geführt haben, daß die Schere zwischen den einfachen Lohngruppen und den oberen Gehaltsklassen immer mehr auseinandergeht. (Damit auch der Manager, die sich das Sounssovielte der Leitenden zugestehen.)

    Den einzigen wirklichen Nachteil, den ein Nichtmitglied inzwischen hat, ist der, kein Geld aus der Streikkasse zu erhalten, deswegen hat man ja wohl in Betrieben, in denen die Gewerkschaft nach wie vor das Sagen hat, diesen Leuten verboten, während eines Streiks einfach Urlaub zu nehmen; denn die Gewerkschaft hat ein Interesse daran, daß möglichst viele bei ihr Mitglied sind, nicht nur, um die Leute Richtung links zu erziehen und zu bespitzeln, ob sie nun die "richtige" politische Einstellung haben, sondern auch um möglichst viele Beiträge zu kassieren – ihre Funktionäre zu bezahlen, diese gehören schließlich nicht gerade zu den Leichtlohngruppen! (Und profitieren deshalb selber von der Prozentregelung …)

    Auch gibt es – schon lange – eine Dokumentation als Buch darüber, wie in den 60ern die DDR- Gewerkschaft FDGB die westdeutsche Gewerkschaft Druck und Papier unterwandert und quasi übernommen hat. Diese Gewerkschaft war vor allem für des Pressewesen zuständig, was die Linkslastigkeit der großen Pressehäuser erklärt, und ist eine der Gewerkschaften gewesen, die in verdi aufgegangen sind.
    Da darf man sich über verdi als FDGB 2.0 nicht wundern …
    Auch nicht darüber, daß die Gewerkschaften schon lange deutlich links von der SPD stehen …
    In einem (alten) Kabarrettlied (über die SU) hieß die Schlußzeile: "… gibts keinen Kaviar mehr, den frißt jetzt der Funktionär!"

    Die richtige Konsquenz ist austreten aus dem Verein! Wer die Tageszeitung abbestellt, weil sie ihm zu einseitig linkslastig ist, sollte auch der Gewerkschaft den Rücken kehren – spätestens, wenn sie die Leute gesinnungskontrolliert. Sollte es noch Betriebe geben, in denen es Mitgliedspflicht für eine Gewerkschaft gibt, stellt die katholische Gewerkschaft eine Alternative dar – das ist zwar auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber immerhin das kleinere Übel – und nimmt der Spitzelgewerkschaft das Geld weg! Je mehr Mitglieder, desto höher die Bezüge der Bosse – weshalb (wohl auch) haben sich damals viele kleine Gewerkschaften zu verdi zusammengetan …

    … übrigens sind die frühkapitalistischen Auswüchse, die zur Gründung der Gewerkschaften führten, erst nach Abschaffung der Zünfte entstanden – und in England, wo es besonders schlimm war, hat es nie welche gegeben. Bei den Zünften stellten Arbeitgeber und Angestellte gemeinsame Regeln auf, dagegen stellen sich heute (gewerkschaftlich organisierte) Arbeiterschaft und Betriebsführung/Management als Gegner dar. Das verhinderte aber z.B. keine Leiharbeit, die nur auf Grund gewerkschaftlicher Fehler in der Vergangenheit erforderlich wurde und die Gewerschaftsführer verkehren in ihrer Freizeit auch eher in den Kreisen der Bosse als unter den Menschen, die sie vertreten sollen.

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    Volker Spielmann am

    Die Parteiengecken haben wahrlich das Gesicht vor dem Volk verloren

    Wohl mögen die hiesigen Parteiengecken fortfahren ihre alberne Selbstständigkeitskomödie dem Volk vorzuspielen und diesem immerzu verkünden, daß die nordamerikanischen Wilden Freunde und Verbündete wären, aber durch die Enthüllungen des jungen Helden Eduard Schneedingsda wurden sie als Handpuppen der VSA entlarvt und haben somit das Gesicht vor dem Volk verloren. Ein selbstständiger Staat würde sich eine solche Frechheit von einem angeblichen Verbündeten und Freund niemals nicht bieten lassen, sondern zumindest dessen Botschafter samt den fremden Truppen und Geheimdienstschergen aus dem Land werfen und ganz sicherlich die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen umgehend abbrechen. Wobei die meisten Länder die fremdländischen Geheimdienstschergen in ihrem Staatsgebiet wohl ergreifen und in den Kerker werfen lassen würden. Nichts davon tun die Parteiengecken und ihre demütige Einladung des VS-amerikanischen Gesandten entlarvt sie nur noch mehr vor dem Volk als Handpuppen der VSA.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Aristoteles am

    Vor allem Jugendliche halten sich für sehr aufsässig, wenn sie andere verpfeifen.

    Denunziation bedeutet für sie Revolution.

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    Rainer Grieser am

    Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht !

    Das wäre, wenn es so käme, Gesinnungsterror, vergleichbar dem in der Sowjetunion in den Jahren 1934-53 ! " Rot Front ! " kann man den Gewerkschaftsapparatischiks da nur zurufen !
    Herr Bzirske, sorgen sie dafür, daß dieser schändliche Stasi-Unfug sofort beendet wird, auf der Stelle !

    Arm in Arm, Gewerkschaften mit Antifaschlägertrupps, IS- Terror-Sympatisanten, Schdihadisten und deutsche, gleichgeschaltete Links-Journal- Einheitsfront !
    Falls nicht, alle anständigen, R A U S aus der Gewerkschaft !!!!
    Denn das hat mit der Vertretung von Arbeitnehmerrechten nichts, aber auch garnichts mehr zu tun !!!!

    Rainer Grieser

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    keine ahnung wer da noch drin ist in der Gewerkschaft. Bedenken sollte man jedoch das kein Leitungskater, also meine Mitarbeiter auf Leitungsebene, keine Bonzen, keine Künstler u.ä. drin sind. Es ist grob gesagt nur der Malocher drin, außer bei Verdi. Von welcher Gewerkschaft hört man am häufigsten über Streik zum Beispiel? Richtig man hört nur über Verdi. Ekelhaft ist das alles wenn man nachdenkt. Jetzt sollen sich die Malocher gegenseitig anschwärzen damit den Gerwerkschaftsbonzen ihr Kartenhaus nicht einstürzt. Man kann nur sagen raus aus diesen Vereinen entzieht ihnen die Grundlage, nehmlich euren Beitrag.

  14. Avatar

    Auch interessant, Europäische Menschenrechtskonvention (Diskriminierungsverbot):

    "Art. 14
    Diskriminierungsverbot
    Der Genuß der in dieser Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten ist ohne Diskriminierung insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt oder eines sonstigen Status zu gewährleisten."

    Diesem ideologischen linksversifften Gesindel gehört mal so richtig eingeheizt vor dem obersten Gerichtshof. Man fühlt sich in diesem sozialistischen Staat ja schon mittlerweile als Mitglied der Weißen Rose.

  15. Avatar

    Sie outen sich jetzt genau als das, was sie eigentlich bekämpfen wollen. Sie sind ideologisch, verblendete, vom Staat bezahle Rotfaschisten. Ihr Aufruf gleicht einem Aufruf zum Mord.
    Leute, stellt Strafanzeige gegen diese geistigen Mörder. Es kann heute jeden Deutschen Patrioten in Deutschland treffen. Ich tue es am Montag.

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      Habe heute Anzeige gegen Verdi (Bsirske) erhoben. Ist bereits auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft.

  16. Avatar

    Huhu, ich oute mich als Compact-Leserin … bin schon laaange nicht mehr in der ver.di-Gewerkschaft. Aus ALLEN in der „Handlungshilfe“ aufgeführten „Verbrechen“: Verschrobene Einzelgängerin mit rechtspopulistischer Position.
    Lang lebe Erich Mielke.

  17. Avatar
    die schon immer hier sind am

    Die Gewerkschaftsbonzen müssen als für ihre unmündigen Mitglieder Handlungshilfen ausgeben, man traut ihnen also keine eigene Meinungsbildung zu, aus dieser Schweinegewerkschaft würde ich sofort austreten.

  18. Avatar

    Einfach nur abartig. Bsirske hat aber schon reagiert. Dieses Faltblatt wurde gestern von der Internetseite genommen. Jetzt müssen die Mitgliedskündigungen bei ver.di nur so rappeln. Ich kriege mich gar nicht mehr ein, so widerlich ist das Denunziantentum.

    • Avatar
      die schon immer hier sind am

      Diese rote Gewerkschaftsverbrecherbande holt aus ihrem Folterkeller schlimmste Gestapo und Stasimethoden hervor sie sind nichts weiter als rote Fachisten aber werfen der AFD Nazimethoden vor Man kann nur noch kotzen vor dieser linken Verbrecherbande

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      Werde mich nach fast 40 jähriger Gewerkschaftsmitgliedschaft (davon 19J. ÖTV / Verdi ) von
      diesem Verein trennen.
      Bin eigentlich immer davon ausgegangen das hier Interessen der kleinen Arbeitnehmer ,Geringverdiener am besten vertreten werden.
      Andere als Rechtpopulisten beschimpfen und selbst Naziüberwachungsmethoden gegen anständige, demokratische Arbeitnehmer anwenden.

  19. Avatar

    Für jemanden, der den gesamten Krieg mit fast allen seinen "Segnungen" erlebt hat, die Nachkriegszeit mit amerikanischer und dann sowjetischer Besatzung, die DDR (die hat wenigstens keine Kriege geführt!) und ihren Zusammenbruch, die sog. "Wende" und der Übergang in die sog. "Freiheit", die heutige political Correctness (was darf man in Deutschland sagen, denken, tun?) und die heutige Parteienoligarchie der gleichgeschalteten Blockparteien (die "Blockparteien der Nationalen Front des demokratischen Deutschland " waren damals noch deutsch und national!) dem sei es erlaubt die letzten 80 Jahre zu analysieren.
    Fazit: Es gibt heute verdammt viel Gemeinsamkeiten! Ausmalen und an Beispielen konkretisieren möchte ich das nicht, denn dann könnte es sein, daß …! Die entsprechenden Gesetze und Handhabungen (s. Verdi) haben wir ja.

  20. Avatar
    Sicherungbrennt am

    Wir brauchen – neben vielen andere Ermunterungswellen – eine solche zum Austritt aus diesem Saftladen.

    Mitglieder! Werdet Entsafter! Entzieht diesen feigen Bonzen den Lebenssaft für ihre lächerliche Scheinkampf-Rostlaube, mit der sie euch auch noch die letzten Groschen eures immer weiter zusammenschrumpfenden Sklavenlohnes stehlen!
    Steuerschaffende dieser Staatssimulation, es geht euch ohne diese Lügner wenigstens etwas besser! Tretet aus dieser verlogenen Vasallenbude aus❗❗❗

  21. Avatar
    Transe Patrice am

    StGB § 108. Wählernötigung.
    (1) Wer rechtswidrig mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel, durch Mißbrauch eines beruflichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses oder durch sonstigen wirtschaftlichen Druck einen anderen nötigt oder hindert, zu wählen oder sein Wahlrecht in einem bestimmten Sinne auszuüben, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

  22. Avatar

    Muss hier mal zum besten geben bis 2010 selber bei dieser Gewerkschaft Mitglied gewesen zu sein.
    Dieses sich nicht abgrenzen können zum Denunzieren, Gesinnungs-Schnüffelei und zur Gewalt (RAF, Antifa und wenns der Guten Sache dient) war schon damals sehr oberschwellig vorhanden.
    Nun eitert es eben ein wenig stärker aus Verdi heraus.
    Meinen Austritt habe ich bis heute nie bereut. Eine Menge Geld habe ich gespart und viele Nervensägen hinter mir gelassen. Habe aber auch viel über diese Herrschaften und Ihr eindimensionales Streichholzschachtel-Weltbild gelernt. Die Interessen der kleinen Leute vertritt dieser Bonzen-Verein nicht mehr….

  23. Avatar
    Florian Geyer am

    Ver.di sowie der Rest des deutschfeindlichen Gewerkschaftsbundes kann beruhigt sein!
    Kein "Rechter" bei geistiger Gesundheit ist in dieser kriminellen Vereinigung.
    Da könnte man ja auch gleich in die SED eintreten.

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    Warum den Ball nicht aufnehmen? Ich arbeite in einem Forschungsinstitut und mir aus meiner AfD-Mitgliedschaft noch nie ein Nachteil erwachsen, was vermutlich auch an meinem internationalen Umfeld liegt. Wenn Verdi bei uns wäre, würde ich einen Aushang machen mit meinem Mitgliedsausweis. Wenn das Umfeld bei Euch schwieriger ist und Gefahr droht, kann man sich als konservativer Wähler der Linken und Anhänger Sarah Wagenknechts zu erkennen geben. Dann bleiben für die Diskussion immer noch sehr gute Argumente.

  25. Avatar
    Jürgen Bachmann am

    Ich arbeite im Straßenbau das hat mit ehrlicher Arbeit zu tun!
    Darum gibt es keine Linken Denunzianten in meiner Arbeitsumgebung!
    Problem fixed…

    • Avatar
      Florian Geyer am

      Ja, immer wieder zu beobachten, daß die "Arbeitervertreter" aus SPSED und Grünen Khmer selten dort auftreten wo wirklich gearbeitet wird.
      Die kwanzen eher in der Verwaltung rum.

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    Eiche aus dem Wald am

    Hallo, ich denke das das eine Aktion "junger Gewerkschafter" war die iS. von "was tun müssen" Grenzen übertreten haben und somit zeigen das Demokratie für sie noch ein Fremdwort ist. Nicht umsonst ist der Link ja wohl weg. Wer hat denn jetzt noch Zugriff auf das Schmierenpapier? Ich würde es gerne mal lesen. Denken wir an die Gewerkschafter die diesen Unsinn vom Netz genommen haben.

  27. Avatar

    Was die Kirchen schon geschafft haben, werden die Gewerkschaften auch noch hinbekommen. Da sind ein par Gewerkschaftsbonzen, die genauso wie die Kirchenfürsten meinen sie müssten allen Mitgliedern ihre Gesinnung aufschwatzen. Anstatt die Werte, die jahrelang für diese beiden Organisationen gegolten haben wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zu verteidigen, gibt es nur eine Gesinnungsdiktatur. Die Solidarität unter Kollegen können weder Kirche noch Gewerkschaften zerstören. Es werden sich jedoch immer mehr Mitglieder mit Recht von diesen Organisationen abwenden. Sowohl Gewerkschaften wie auch die Kirche verlieren Mitglieder und schrumpfen rapide. Irgendwann wird es dann auch die Schwätzer treffen, die diese ganze Misere zu verantworten haben. Grundsätzlich ist die AfD eine demokratische Partei. Selbst der Verfassungsschutz hat dies schon bestätigt und nicht dem Wunsch der SPD entsprochen, die AfD zu beobachten.

  28. Avatar
    Volker Spielmann am

    Vom Wesen des Antifantismus

    Mit zu den lästigen, aber zugleich auch lächerlichsten Zumutungen des Staatszirkus in der VS-Amerikanerzeit gehört der Antifantismus. Dieser richtet sich, laut Selbstauskunft, gegen die Autobahnpartei, was in der VS-Amerikanerzeit in etwa so mutig und sinnvoll ist wie den Löwen im Zoo, hinter der Glasscheibe, garstige Grimmassen zu scheiden, erschöpft sich aber überwiegend im dümmlichen Herunterleiern von marxistischen Parolen und mit Angriffen auf die Polizei, dem Anzünden von Autos und Gebäuden und dem gelegentlichen Plündern von Geschäften. Wirtschaftlich beruht der Antifantismus auf der staatlichen Armenhilfe, weshalb es wohl nötig sein wird hierzulande Arbeitshäuser nach englischen Muster errichten zu lassen, um die Antifanten von der Straße zu hohlen und sie zu gemeinnützigen Aufgaben wie etwa dem Wiederaufbau der im Sechsjährigen Krieg von den Landfeinden zerstörten Bauwerke, wie etwa dem Berliner Stadtschloß oder der Potsdamer Garnisonskirche, heranzuziehen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  29. Avatar

    Das ist schon starker Tobak. Natürlich nicht neu bei Verdi:
    https://hannover.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++3934ed32-6386-11e6-be52-525400438ccf
    Es scheint, unsere Demokratie hat keinen Selbst-Reinigungsmechanismus mehr. Wie sonst würde die Gewerkschaft mit solchen Entmündigungsaktionen gegenüber ihrer Mitglieder davonkommen. Normalerweise sollte man erwarten, die Gewerkschaft würde von den Arbeitnehmern aufgefordert werden, sich um Arbeitnehmerbelange zu kümmern. Stattdessen machen sich Verdi und Co zu Erfüllungsgehilfen der SPD.

  30. Avatar

    Herr Dassen in Ihrer Kurzbiografie ist zu lesen, dass Sie Geschichte studiert haben, da müssten Ihnen eigentlich bekannt, dass Gewerkschaften von Natur aus links sind. Deswegen wurden Sie von den Nazis sehr zeitig verboten und deswegen ist der DGB auch bei fast jeder Demo gegen rechts ganz vorbei. Also was soll jetzt dieser hetzerische Artikel mit dem gespielten Entsetzen? Jedem halbwegs gebildeten Menschen sind diese Dinge doch schön seit langem bekannt. Da können Sie auch 10 Seiten über die Antarktis schreiben und sich künstlich aufregen, dass es da zu kalt ist….hat den gleichen Erkenntnisgewinn

    @ Compact: ich verstehe nicht wie Sie in diesen bewegten Zeiten solche Schwächen Artikel zulassen. Es gibt doch wahrlich interessanteres und gravierendes für uns und unser Land. Trump, Putin, brexit….

    • Avatar

      Die Aufforderung zur Denunziation, Diffamierung und Isolierung von Arbeitskollegen zum Zwecke, die politische Opposition auszuschalten, stellt sicherlich für viele der Deutschen eine neue Dimension der "politischen Auseinandersetzung" dar.
      Was in Deutschland als Stasimethode jahrzehntelang verdammt wurde, wird jetzt von einer Arbeitnehmervertretung als Alltag im Arbeitsleben gefordert?
      Wohl mit dem Ziel, den politisch rechten Mitarbeitern das Leben im Unternehmen unerträglich zu machen. Das hat mit linkslastiger Gewerkschaft nichts mehr zu tun, das geht darüber hinaus.
      Die Nationalen sollen verfolgt werden. Und nicht nur von den Gewerkschaften, Presse, Fernsehen, alle systemkonformen Bücklinge machen mit.

  31. Avatar
    brokendriver am

    Fehlt nur noch der Aufruf,

    die Ex-Schnaps-Nase-Europa-Opa-Schulze

    von den Sozialverraten zu wählen….

  32. Avatar

    Im Konflikt um die Gestaltung der Gesellschaft haben sich Gräben aufgetan.
    Es ist da nicht so überraschend, daß eine Schmarozer-Gerwerkschaft jetzt Farbe bekennt.

    Das können wir auch.
    Die Leitmedien-Politik, zu der sich verdi offenbar bekennt, zeigte Ansätze,
    die sogenannten Kinderehen zu legalisieren.

    Jetzt sollte sich jeder mal überlegen, ob er einen Kollegen an seiner Seite haben möchte,
    der Kinder-Sex-Sklaverei befürwortet.
    Sicher wird kaum ein Abteilungsleiter diese Perverslinge in seinem Betrieb dulden.

    Und wenn doch, ab dafür, dann mußt Du eben den Betrieb verlassen.
    Du entscheidest wo Du stehst.

    • Avatar

      P.S.
      Gerne stellen wir Handlungshilfen für den Umgang mit Perversen und Kinderfickern zur Verfügung.

  33. Avatar

    „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“
    Und natürlich ebenso die Anstifter zum Denunziantentum.

  34. Avatar

    VERDI MUSS ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN

    Wenn eine Gewerkschaft gegen eine sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegende Partei (andernfalls wäre sie nicht zugelassen bzw. verboten worden) eine derartige verleumderische Hetze betreibt, und Menschen, die sich für eine solche Partei engagieren oder auch nur positives Interesse zeigen, zur Denunziation freigibt, zerstört nicht nur den betrieblichen Frieden, sondern verstößt so massiv gegen das Grundgesetz, daß hier unbedingt von berufener Seite eine Klage erhoben werden MUSS. Hier ist die Grenze weit überschritten. Verdi hat sich strafbar gemacht! (Sofern der Artikel oben so stimmt – der Flyer ist jedenfalls nicht mehr auffindbar).
    P.S.
    Artikel 3 Grundgesetz
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder POLITISCHEN ANSCHAUUNGEN BENACHTEILIGT oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    • Avatar

      Das ist der Flyer:

      https://sciencefiles.files.wordpress.com/2017/03/fb_handlungshilfe_gg_afd_2ka.pdf

  35. Avatar
    Kugler Sigrid am

    Das ist ein "In -Szene-Setzen von Bespitzelung", dass einem schlecht wird. Wie viele Menschen verlieren auch
    heutzutage noch ihren Arbeitsplatz wegen Gesinnungsschnüffelei? Im Elternhaus wurde mir schon eingeimpft,
    dass man auch in der Demokratie nicht im Verwandten-Bekannten-und Freundeskreis seine Meinung sagen
    darf. Ich bin eine alte Frau und habe schon oft meine Meinung gewechselt, musste aber im Leben feststellen,
    nie hatte ich die richtige politische Gesinnung. Ich war Lehrerin gewesen, Schüler schrieben bei meinen
    unliebsamen politischen Äußerungen mit. Mir war bewusst, dass wir ein System wie in der DDR hatten, ich
    bin Jahrgang 50. Ich meinte, Sand, nicht Öl im Getriebe der Welt sein zu müssen. Heute denke ich so wie meine
    erste Chefin und jetzt liege ich wieder nicht richtig. Das ist das Gefrett mit der Politik.

  36. Avatar

    Die Deutschen Gewerkschaften sind schon lange keine Arbeitnehmer Vertretungen mehr,sondern der verlängerte Arm der Bundes Regierung.Die Kollegen werden mit Pfennig Beträgen abgespeist,während die Bonzen sich an den Gewinnen mästen. Am schlimmsten sind die Gewerkschaft Bosse,die die Verhandlungen führen und dann den Kollegen die 3% Lohnerhöhung in den nächsten 2 Jahren,als Erfolg verkaufen. Jeder gute Facharbeiter verdient in Deutschland weniger wie seine Fachkollegen in fast allen anderen Staaten der EU. Schauen wir nach Frankreich oder nach Italien,dort gibt es wirklich noch richtige Gewerkschaften,die fordern nicht von ihren Mitgliedern, eine Partei zu meiden. Es wird hier wahrscheinlich nicht mehr lange dauern,da werden AfD Anhänger vor die Wahl gestellt werden,entweder Gewerkschaft oder AfD .

  37. Avatar

    Es fehlt nur noch der Führer, Dachau, Bergen Belsen.
    Erinnert schwer ans Dritte Reich 1944. Vielleicht ist es
    ja in einem Jahr vorbei, mit dem dann üblichen Gedächtnisschwund
    bei den Verbrechern gegen Frieden und Menschlichkeit.

    Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

    P.S. Fragt mich ein Kind wie wird es in der Hitlerzeit gewesen sei,
    so verweise ich auf die Zustände der BRD. Mit dem Hinweis
    darauf zu achten wo die Großmäuler und Hetzer landen.

  38. Avatar
    Andreas Dorn am

    Verdi verbieten das wäre eine sinnvolle Konsequenz was bilden sich die Verdibonzen eigentlich ein. Ihre Mitglieder brauchen sie doch nur noch wegen den Mitgliedsbeiträgen und dann treiben sie die Selbigen in die Arbeitslosigkeit und Armut weil sie die multikulturelle Gesellschaft fördern und fordern wo es nur geht.
    Ich habe daraus schon vor Jahren meine Konsequenzen gezogen und bin aus diesem Verein ausgetreten es war für mich nicht mehr zu ertragen wie heuchlerisch und verlogen die Funktionäre sind und wie sie ihre eigenen Mitglieder bewußt betrügen und hinters Licht führen wollen, es sind fast nur noch nichtdenkene Menschen in den Reihen der Gewerkschaften und ich konnte soviel gesammelte Naivität und Dummheit nicht mehr ertragen.
    Jeder der diese Gewerkschaften noch unterstützt durch seine Mitgliedschaft ist entweder ein Heuchler oder ein Dummbatzt der zu feige ist selber zu denken und das verlogene Spiel der Gewerkschaften ausblendet weil es ihm egal was dann auf seinen Charakter zurückzuführen wäre, hütet euch vor solchen Gestalten sie sind nicht zu sich selber ehrlich und somit auch nicht zu anderen.

  39. Avatar

    Man kann mich mit solchen Machenschaften tatsächlich einschüchtern, darauf zu verzichten, meine politische Meinung gegenüber anderen zu äußern. Mir machen solche undemokratischen Aktionen nämlich Angst. Das ist traurig genug.
    Aber in der Wahlkabine bin ich alleine und keiner kann mich überwachen (hoffentlich). Dort mache ich mein Kreuz dort, wo es diesen Meinungsdiktatoren am wehesten tut.

    Übrigens: Man stelle sich vor, die AfD hätte eine solche Handlungshilfe gegen Linke herausgebracht.
    Alle Linke und Gutmenschen würden laut nach dem Verfassungsschutz rufen und ein Parteienverbot beantragen.

    • Avatar
      Florian Geyer am

      Bei wem könnte an in der STASI-Volksrepublik denn Linke denunzieren?
      SED-Agenten in den höchsten Staatsämtern stören ja schon keinen.

  40. Avatar
    swissmanblogs am

    Es war früher bei Vertragsverhanbdlung in Deutschland ein ungeschriebenes Gesetzt, nicht über den Holocaust oder Religionen zu sprechen, auch nicht beim Essen, zu dem ich hie und da eingeladen wurde.

    Heute muss das ergänzt werden: nicht über Gewerkschaften oder Politik sprechen. Abwinken: man wisse zu diesen Themen zu wenig und habe andere Sorgen. Fertig!

    Zu Zeiten der SA entstand eine miserable Blockwartementalität, die sich bis in GESTAPO Zeiten erstreckt hat. Ver.di (WER -> ausgerechnet DIE?) spielt mit dem Griechischen Feuer!

    Der Mars wird rot dargestellt. Die Athmosphäre ist aber in Wirklichkeit leicht blau, sieht man von den rötlichen ‚Wüsten‘ ab, wo der ‚Rover‘ flach gräbt…… Manche Schnulzen sind nasenrot bis ‚Rover‘ flach.

  41. Avatar
    Direkter Demokrat am

    Spätestens jetzt sollte wirklich jeder verstanden haben, dass auch die "Gewerkschaften" zum linksgrünversifften System gehören. Sie haben ihre Daseinsberechtigung als Vertreter der Arbeitnehmer verwirkt! Deshalb kann man nur die Konsequenz ziehen: Austritt aus diesen Denunziantenvereinen! Und zwar sofort! Unterstützt diese Verräter nicht weiter!

  42. Avatar
    Graf von Stauffenberg am

    ver.di zeigt sein wahres Gesicht: Die Gewerkschaft kämpft nicht für die Arbeitnehmer, sondern GEGEN sie. Sie missbraucht ihre überzogenen Mitgliedsbeiträge, um die eigenen Mitglieder zu denunzieren und deren Existenzen zu zerstören. Deshalb ist es ein Muss für alle Noch-Mitglieder, auszutreten und das frei werdende Geld für ein Compact-Abonnement zu verwenden.

    • Avatar
      frühermalSPD am

      EU-Schekel-, Osterweiterungs-, H4-, EEG-& Flutlingsapologeten…postkommunistische Bürgerfeinde, tumbe Vorteilsnehmer, parasitäre Verfassungsgegner. Was macht eigentlich ver.di?

  43. Avatar
    Antikapitalist am

    Schön dass diese so genannte „Gewerkschaft“ einmal wieder ihre Maske fallen lässt, damit entpuppt sie sich als das was sie tatsächlich ist, eine Parteiorganisation der kapitalistischen SPD. Die Gewerkschaften sind nichts weiter als Scheinopposition, die durch Bindung großer Gesellschaftsteile die echte antikapitalistische Opposition unterdrücken. Wie sonnst wäre die immer weiter voranschreitende Entrechtung der Arbeitnehmerschaft in der BRD erklärbar?

    Einigerma(a)ßen bezeichnend ist es doch, dass diese „Handlungsanweisung“ die u.a. auch gegen die AFD gerichtet ist, wenige Monate vor den Bundestagswahlen auftaucht und nach einiger Kritik gleich wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verschwindet. Ein Schelm wer da böses denkt.

    In einem demokratischen Staat wären solche Vorgänge ein Fall für den Verfassungsschutz, in unserer Bananenrepublik aber wird die Sache wahrscheinlich unter der Rubrik „Meinungsfreiheit“
    abgewiegelt.

    Der AFD ist dringend geraten rechtliche Schritte zu unternehmen.

  44. Avatar
    Ismirschlecht am

    Ich kann mich noch gut erinnern,wie damals der Meister in der Brigadeversammlung davor gewarnt hat,nicht zur Montagsdemo zu gehen,von wegen alles Staatsfeinde und so.Der hat aber auch bloß weitergegeben,was der Parteisekretär vorgegeben hat.Natürlich hat der gewusst,was seine Mitarbeiter nach Feierabend so treiben.
    Und dabei lagen die rückblickend gesehen nicht mal so falsch.Hat das ganze ja tatsächlich die DDR die Existenz gekostet.
    Bloß das die,die damals auf der Straße waren,das so erst Mal gar nicht im Sinn hatten.Wir wollten bloß ein besseres Land,kein ganz neues in dem man dann Jahre später wieder vor denselben Problemen steht.
    Fast schon schade,daß Mielke tot ist,wär interessant was der davon halten würde.aber nur fast.
    Vielleicht würde der sich bloß einen lachen,das das Prinzip der Informellen Mitarbeiter ein Vierteljahrhundert später wieder Auferstehung feiert.

    • Avatar

      Vielleicht würde Mielke ja zum Chef von Kahane.
      Wären es doch die Montagsdemos allein gewesen!
      Ich denke aber Glasnost spielte leider einen wichtigeren Part im DDR-Requiem und die erste Geige spielte unter Umständen noch ganz jemand anders.

      • Avatar

        Mielke WAR Chef von Kahane. Und tatsächlich gab es Leute, die mehr zu sagen hatten, als die beiden Erichs.

  45. Avatar

    Nach 45 benötigten die Gewerkschaften alliierte oder sowjetische Zustimmung, sind also kein deutsches Eigengewächs, siehe z.B. die Sozialistische Freie Gewerkschaft. Sie waren und dürften wohl noch immer einer Agenda verpflichtet sein, sind Interessenvertreter der Nachkriegsorganisatoren wie "unsere" Politiker. Alles andere ist schöne heile Welt. Was soll ich von denen erwarten? Doch genau das, oder? Trotzdem ist es umwerfend, mit welcher Chuzpe diese "Antifaschisten", wenn auch noch etwas verschämt, Faschismus oder Sozialismus (man erkläre mir den faktischen Unterschied, den ideellen kenne ich) propagieren. Danke für die Ausarbeitung, in der Hoffnung jeder noch ohne Scheuklappen möge es lesen und weitertragen.

  46. Avatar
    Wolfgang Rubinger am

    Was kommt als nächstes von der NAZI … ähh VERDI ?
    Das volle Program des Dritten Reiches wird ausgerollt und angewendet.
    Kommt als nächstes dann die Internierung in Umerziehungslager ( KZ )
    Der Vorschlag wurde ja selbst im EU Rat schon gemacht unter Schulz als Präsident.
    Die Internationalasozialisten steuern Deutschland gezielt und gewollt auf einen Bürgerkrieg zu.
    Der Euro und ihre Politik richteten Europa zu Grunde
    Ein Bürgerkrieg bedeuted das Ende des Euro und einen Neuanfang.
    Und dann können es die Politversager den Rechten in die Schuhe schieben

  47. Avatar
    Karlfriedrich am

    Selbst als abhängig Beschäftigter kann man kapieren, dass es sich bei der zuständigen Gewerkschaft keineswegs um "Freunde" handelt, sondern bestenfalls um eine Partnerschaft zum gegenseitigen Nutzen. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass, je linker sich diese Funktionäre gaben, desto größere A…löcher waren sie in menschlicher Hinsicht. Dass sich die Gewerkschaften alle in der Nähe der SPD (Schulz!) angesiedelt sehen, braucht hoffentlich nicht betont zu werden.

    Auch heute werden die meisten Arbeitnehmer die Gewerkschafter im Betrieb nur als notwendiges Übel ansehen. Deswegen würde ich auf das Gespür von Fairness der Beschäftigten untereinander vertrauen. Noch viel besser wäre allerdings eine kräftige Zahl von Austritten nach dieser Schweinerei. Gesinnungsschnüffelei, pfui Teufel!

  48. Avatar
    Glück Auf! am

    Verdi ist gegen das Ausspionieren! Beweis? Guckst Du hier:

    http://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++bd119086-ae0c-11e0-7d3a-00093d114afd

  49. Avatar

    Armselig. Die alternativen Medien sollen hier weiter Druck machen. Angriff ist die beste Verteidigung.

    Testen die wie weit sie gehen können gehen ohne das die Bevölkerung dagegen aufmuckt?

  50. Avatar
    Karl Blomquist am

    Alltag unterm Merkeljoch

    Wann nimmt Compact denn endlich wieder den Kopf der Schlange aufs Korn?
    Wenn wir verhindern wollen, dass CDU-Klatschhäschen/CSU-Bettvorleger wieder stärkste Blockpartei werden, und alle Blockparteien dann die eingeschleuste Schleuserin Merkel für weitere 4 (vier!) Jahre auf den Kanzlersessel setzen:
    Dann müssen wir Merkel jetzt zum UNGEORDNETEN Rückzug zwingen.
    Compact kann das MERKEL-DOSSIER publizieren,
    oder selbst etwas ähnliches verfassen

  51. Avatar
    AnonymerLeser am

    Unfassbar. Und niemand hört unsere Probleme mit Linker Gewalt und Ausgrenzung an. Niemand nimmt uns Patrioten Ernst. Im besten Fall werden wir belächelt, mit dem süffisanten Kommentar, "es gebe doch viel weniger Linksextreme Straftaten als rechtsextreme", oder "unsere Quellen seien "unseriös"".

  52. Avatar
    die schon immer hier sind am

    Diese gekauften Gewerkschaftsbonzen sind ein Relikt aus DDR Zeiten dort wurden Kampfgruppen gegen den Klassenfeind aufgestellt heute wird die Gewerkschaftspitze zu einer Gesinnungskampfgruppe,es ist ekelhaft wie die roten Gewerkschaftsbonzen die Demokratie Vergewaltigen oder auf Neudeutsch ein sexuelle Erleben.

    • Avatar

      Die Seite "https://weserems.verdi.de/++file++58d28c754f5e92083f602fe2/download/FB_Handlungshilfe_gg_AfD_2KA%20.pdf" wird nicht mehr angezeigt.
      Zumindest auf meinen PC.

  53. Avatar

    Wie verblendet muss man eigentlich sein. Man propagiert einen vermeindlichen Kampf gegen Rechts und bedient sich dabei eben diesen Mitteln, welche man eigentlich von rechten Gruppierungen erwartet.
    Schlussendlich ist es doch die Wahl dieser Mittel, welche die Angst vor Rechts begründen.

    Es waren doch die Mittel des Nationalsozialismus, welche schlimm waren und nicht eine Begrifflichkeit wie "rechts". Schauen wir in die Geschichte so ist dieses auch völlig unerheblich. Es gab genügend linke System welche gleichermaßen schrecklich waren. Deswegen ist es absurd zu sagen, dass "rechts" böse sei und "links" damit automatisch gut und redlich. Aber genau diese Denke schwirrt in deren Köpfen herum. Man müsse nur weit genug "links" stehen, nur weit genug weg von "rechts" und man ist nicht nur ein guter Mensch, nein man hat automatisch recht. So nach dem Motto: "Tut ein schlechter Mensch etwas schlechtes, so ist es schlecht. Tut ein guter Mensch etwas schlechtes, so ist es gut." Im wahrsten Sinne eine Unterscheidung in "gute Bomben" und "schlechte Bomben".
    Anscheinend besitzen "gute Menschen" also das Recht, Recht zu brechen weil es ja gut ist. Was gut ist, erklärt man den unbeholfenen Mitmenschen, welche den großen Wurf einfach noch nicht verstanden haben.

    • Avatar
      Gregor Kowalski am

      Dingo vollständig richtig
      Redet man mit Linken, so heißt es, das ist eine ganz neue Linke, hat mit der früheren SED nichts zu tun. Dieselben aber über die andere Seite, das sind ewig gestrige und Nazis. Ich gebe zu auch ich habe Busse über meine Gewerkschaft finanziert, mit denen die Antifa zu Demos gebracht worden sind und dort nur Schaden am Allgemeingut angerichtet haben. Das mit der Denunziation habe ich vor 25 Jahren schon am eigenen Leib verspürt, als mich der Chef anrief und sagte ich soll aus einer Partei austreten, ansonsten sieht er meinen beruflichen Werdegang gefährdet. Er war ja auch bei der SPD und ein Musterdemokrat.

      • Avatar
        Florian Geyer am

        Weshalb den Namen des Chefs und des Unternehmens verschweigen?
        Da will doch keiner aus Versehen einkaufen!
        Und der will unser dreckiges NAZI-Geld sicher auch nicht, oder?

  54. Avatar
    ANNA / SACHSEN am

    VIELEN DANK HERR DASSEN für Ihren Artikel!
    Hammer! Hammer! Hammer!
    Sofort verklagen muss man die widerliche Verdi. – Bande! Diesem Stasi-Abschaum muss das Handwerk gelegt werden!
    Ich rufe alle vernünftigen Menschen in Deutschland auf, rechtliche Schritte gegen die Volksverhetzung der Verdi. und Antifa einzuleiten! Insbesondere sollten es alle Arbeiter eines Betriebes, wo solche Flugblätter verteilt worden sind, tun. Wert euch gegen die Antifaschisten in euren Betrieben, solange es nicht zu spät ist! Wir wollen in Deutschland kein Antifa-Präsidialsystem, die inzwischen in der Türkei herscht, wo die Menschen große Angst haben ihre Meinung zu äußern, politische Witze zu machen und herzhaft zu lachen. Stoppt diese Stasi-Methoden der Antifa! Stoppt Verdi.! Stoppt die Meinungsdiktatur!

    • Avatar
      Karl Blomquist am

      @ANNA / SACHSEN
      Ja. Zum Beispiel indem wir die eingeschleuste Schleuserin Merkel zum UNGEORDNETEN Rückzug zwingen.

  55. Avatar

    Ich bin aus der IGM, aus dem ADAC, aus der Kirche, aus der SPD ausgetreten und die Gründe waren selbstbejubeln der Selbstbeglücker und Total-Versagen in der Institution. Das von Verdi lehne ich als mündiger und selbstständig denkender Bürger grundsätzlich ab. Laufe konsequent dann dagegen- kompromisslos.
    Ich wähle AFD. Aus Überzeugung, da ich die Staatsversager und Volksverräter nicht noch in ihrem Wirken bestätigen kann.

    • Avatar

      Das ist die richtige Antwort an alle Organisationen, die das Spitzelwesen propagieren:
      Austreten, sofern eine Mitgliedschaft besteht.

      Den dadurch freigewordenen Mitgliedsbeitrag für ein Compact-Gerschenk-Abo oder ähnliche Unterstützungsleistung für die wahren Demokraten einsetzen.

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