Die rechte Linke

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In einem aktuellen Interview wirbt Sahra Wagenknecht für eine neue „starke linke Volkspartei“, die sozial orientierte Kräfte aus den Altparteien herausfiltern könnte. Die Fraktionsvorsitzende der Linken ist das Gegenbild zu den links-grünen Globalistencliquen: Für das Volk, gegen das Kapital. Deswegen wird sie vom Establishment als «AfD light» attackiert.

Es folgt ein Text aus COMPACT-Spezial: „Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien“

Der Angriff wirkte sorgsam vorbereitet: Im roten Kostüm stand Sahra Wagenknecht am 11. Januar 2016 vor der roten Pressewand auf der Fraktionsebene des Bundestages. Ihren Co-Chef Dietmar Bartsch ließ sie 13 Minuten lang ein routinemäßiges Statement zur aktuellen Lage referieren. Dann zündete die damals 46-Jährige mit einer «kurzen Ergänzung» die politische Bombe: Zum Jahreswechsel hatte der Grapscher-Terror von Köln und anderen Städten Deutschland erschüttert. Nun sprach die Linken-Ikone aus, was viele Deutsche längst fordern: «Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht dann eben auch verwirkt. Das ist in dieser Frage auch die klare Position der Linken.»

Tatsächlich aber kann kaum eine Position weiter vom links verkleideten Parteiestablishment entfernt sein als Kritik am Dogma der bunten Bereicherung. Wie erwartet fielen die Diäten-Empfänger in den eigenen Reihen postwendend über die einstige Vorsitzende der Kommunistischen Plattform her. «Ich weiß nicht, wann wir das letzte Mal so eine heftige inhaltliche Debatte hatten», berichtet ein Teilnehmer der anschließenden Fraktionssitzung. Nur sechs der insgesamt 64 Parlamentarier sollen sich hinter Wagenknecht gestellt haben, darunter Dieter Dehm, Ex-Parteichef Klaus Ernst und Michael Schlecht. Wagenknechts Vorgänger an der Fraktionsspitze, Gregor Gysi, verlangte gar eine monolithische Einheit der Partei im Bereicherungstaumel. «Bei einer so zentralen Frage wie der Flüchtlingsfrage kann es keine zwei Meinungen in einer Partei geben», sagte er dem Bayerischen Rundfunk. Auf dem Parteitag im Mai 2016 schleuderten Linksradikale eine Torte in Wagenknechts Gesicht.

Sahra Wagenknecht nach dem Attentat (Screenshot: YouTube)

Dass sich die Linke mit ihrem Refugees-welcome-Blindflug auch in Widerspruch zur eigenen Wählerschaft begibt, stört die Mandatsträger dabei keineswegs. «Wenn uns das zwei oder drei Prozent kostet, dann ist das eben so», fabulierte der Berliner Linken-Vorsitzende Klaus Lederer. Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus konnte sein Landesverband im September 2016 schließlich trotz horrender Stimmverluste von SPD, Grünen und Piraten nur um 3,9 Prozent zulegen und stagnierte in seiner Hochburg Ost-Berlin.

Auch der szenenahe Teil der Lügenpresse schoss sich umgehend auf die Politikerin ein. Den Tonfall gab unter anderem das Magazin Potemkin vor, in dem der ehemalige Parteifunktionär Juan Brakebusch Wagenknecht unter die «Volkstribunen des linksrechtsvölkischen Mobs» rechnete. Für die Taz war Wagenknecht nun «im Zweifel deutsch». Jakob Augsteins Freitag sah die Linke «rechts blinken». Das Magazin Vice rückte sie in die Nähe von «Neonazi-Parteien». «Wie rechts ist die Linke?», fragte die Huffington Post. Ob Wagenknecht ein Beispiel dafür sei, «dass sich die politischen Extreme am Ende doch berühren», orakelte die Frankfurter Allgemeine.

Linke für die AfD

Das Alarmgeheul des links-grünen Establishments hat einen Grund: Wagenknecht steht mit ihren Positionen keineswegs allein. Im April 2017 wünschten sich 31 Prozent der Deutschen eine größere politische Rolle der Linken-Frontfrau. Damit lag sie zwar hinter Angela Merkel (65 Prozent) und Martin Schulz (55 Prozent), jedoch deutlich vor ihrer eigenen Parteichefin Katja Kipping (11 Prozent). Entscheidender ist jedoch ein anderer Punkt: Der Oppositionsführerin mögen Sympathien für die AfD oder gar Querfrontambitionen selbst fremd sein – ihre Basis liebäugelt jedoch durchaus mit der als rechtspopulistisch gescholtenen Konkurrenz. 2010 fragte das Meinungsforschungsinstitut Emnid nach den Chancen einer – hypothetischen – Partei des sozialdemokratischen Enfant terrible Thilo Sarrazin, der gerade seinen Bestseller Deutschland schafft sich ab veröffentlicht hatte. Während sich von allen Deutschen etwa 18 Prozent vorstellen konnten, ihr Kreuz bei einer solchen neuen Kraft zu machen, waren es bei den Linken 29 Prozent– und damit mehr als bei den Wählern aller anderen Parteien. Mit dem Aufkommen der AfD machte sich diese Stimmung auch an den Wahlurnen bemerkbar. So votierten 2014 bei der Landtagswahl in Thüringen 18 Prozent aller AfD-Zweitstimmenwähler mit der Erststimme – noch – für die Linke. In Sachsen-Anhalt stimmten im März 2016 gleich 29.000 bisherige Unterstützer der Sozialisten für die Nationalkonservativen um André Poggenburg. In Mecklenburg-Vorpommern waren es im September 2016 immerhin 16.000 Überläufer. Dieser Trend ist nicht nur bei den Wechselwählern zu spüren. Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach vom Sommer 2016 bezeichneten 22 Prozent der Linken-Wähler die AfD als zweitliebste Partei. Bei den Anhängern der Alternative sympathisieren demnach sogar 31 Prozent mit den Sozialisten.

Nicht nur mit ihrer Kritik an den Folgen des Vielfalt-Kults steht Wagenknecht über Kreuz mit dem linken Führungsmilieu. Den inhaltlichen Vorgaben aus der Parteizentrale im Karl-Liebknecht-Haus widersetzt sich die studierte Philosophin regelmäßig. Mit Blick auf den Brexit verlangte sie Ende Juni 2016 Volksabstimmungen über EU-Verträge auch in Deutschland – dagegen sprach sich Kipping für «eine gemeinsame europaweite Abstimmung» aus, bei der die Deutschen also keine eigenständigen Entscheidungen treffen könnten. Nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten fand Wagenknecht im November 2016 lobende Worte wegen dessen damals angekündigten «großangelegten öffentlichen Investitionsprogramms». Wer nichts tue gegen Hartz IV, geschlossene Schwimmbäder und baufällige Schulen, »der sollte aufhören, sich den Trumps und Le Pens moralisch überlegen zu fühlen. Denn das sind Sie nicht». Nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2017 durch den Islamisten Anis Amri attackierte Wagenknecht offen die Kanzlerin: «Es gibt eine Mitverantwortung [Merkels], aber sie ist vielschichtiger. Neben der unkontrollierten Grenzöffnung ist da die kaputtgesparte Polizei, die weder personell noch technisch so ausgestattet ist, wie es der Gefahrenlage angemessen ist», sagte sie dem Stern.

In der Außenpolitik vertritt sie einen klassischen Antiimperialismus. Ihre Haltung zum Syrienkrieg: Es ist «Sache des syrischen Volkes und nicht der Amerikaner, wer in Damaskus regiert». Der Berliner Koalition schrieb sie ins Stammbuch, dass diese sich zum «Deppen der US-Oligarchen und ihrer Regierung in Washington» mache. Im Januar 2017 verlangte sie die Auflösung der NATO und ein neues Sicherheitssystem unter Einbeziehung Russlands. Den Beitritt der Krim zu Russland betrachtet die Politikerin als «Reaktion auf eine Fehlentwicklung», den Maidan-Putsch 2014. Über die Ausspitzelung Deutschlands durch den US-Geheimdienst NSA twitterte Wagenknecht unter der Überschrift «Neues aus der US-Kolonie». Auch in der Eurokrise beteiligte sich Wagenknecht nicht an den Beschimpfungen der Kritiker. Im Gegenteil: «Wer die Gründer der AfD als Populisten abstempelt, macht es sich zu leicht. In vielen Punkten haben sie mit ihrer Kritik an der derzeit praktizierten Euro-Rettung recht.» Im Februar 2017 empfahl sie Griechenland einen Abschied von der EU-Währung: «Allerdings spricht einiges dafür, dass eine wirtschaftliche Erholung jenseits dieses Korsetts um einiges leichter wäre.» Als der damalige FDP-Wirtschaftsminister Philipp Rösler im Sommer 2013 junge Südeuropäer zur Ausbildungseinwanderung nach Deutschland aufrief, verteidigte Wagenknecht die Interessen deutscher Lehrlinge. Solche Aussagen seien «eine Ohrfeige für hunderttausende junge Menschen, die in Deutschland leben und von denen viele nie eine Chance bekommen haben», sagte sie der Welt.

Selbst Pegida ist für Wagenknecht vor allem eine Bewegung des Volkes. Dort gebe es «eine Reihe von Leuten, die da hingehen, weil sie die herrschende Politik ablehnen, weil sie empört sind über prekäre Jobs und miese Renten. Sie haben das Gefühl, da ist endlich mal eine Protestbewegung», mahnte sie bereits im Januar 2015 in der Frankfurter Rundschau. Anfang 2016 forderte sie Obergrenzen für Asylanten und sah eine rote Linie beim Zustrom als Selbstverständlichkeit an: «Natürlich gibt es Kapazitätsgrenzen, wer das leugnet, ist doch weltfremd.»

Sahra bringt Stimmen

Im Frühjahr 2015 stand Wagenknecht wohl auch deshalb vor dem innerparteilichen Aus. Sie werde «nicht für die Funktion einer Fraktionsvorsitzenden kandidieren», gab sie damals bekannt – de facto war es eine Kapitulation. Wagenknecht werde «auch zukünftig eine wichtige Vordenkerrolle in der Partei spielen», kommentierte Kipping herablassend. Am 13. Oktober wurde die Thüringerin an der Seite von Dietmar Bartsch schließlich doch zur Fraktionschefin gewählt – gegen den Widerstand des Parteipaten Gysi. Der Grund war schlichter Pragmatismus: «Sahra sichert uns Stimmen», zitiert die Taz im Januar 2016 namentlich nicht genannte Realos.

Wagenknecht weiß um ihre Bedeutung für die Partei. Im Herbst 2016 verlangten die beiden Fraktionsvorsitzenden ultimativ ihre Nominierung für die Spitzenkandidatur zum Bundestag 2017 und lehnten ein Quartett mit Kipping und deren farblosen Co-Vorsitzenden Bernd Riexinger ab. Ein offener Affront gegen die Parteispitze – doch Wagenknecht und Bartsch setzten sich durch. Durchaus denkbar, dass sie Kipping künftig auch im Kampf um die Parteiführung herausfordert. Bereits vor Jahren hieß es innerhalb der Linken, Wagenknecht strebe das Amt zwar nicht an, würde sich einem Ruf jedoch auch nicht verweigern.

Dieser Text erschien in COMPACT-Spezial: „Verrat am Wähler – Geschichte und Gegenwart der Altparteien“

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62 Kommentare

  1. Friedrich von Steubendorf am

    Frau Wagenknecht ist die Leimrute, auf der halbwegs bürgerliche Menschen hängen bleiben und die "Linke" wählen sollen und dies auch tun. Sie ist wie eine Lockente, die den Wähler in die Reuse lockt, an deren Ende er dann von den Linksextremisten der "Linke", die 95 Prozent dieser unappetitlichen Partei ausmachen, gekringelt wird.

    Die "Linke" liebt den "Volkstod" durch "Refugees welcome" und macht damit auf ihren Wahlkampfautos Werbung. Die "Linke" steht für "Bomber Harris do it again" und "Deutschland von der Karte streichen, Polen soll bis Frankreich reichen" usw. Und die "Linke" liebt Filme nur, "wenn darin Deutsche sterben"…

    Fazit: Die "Linke" ist eine Vereinigung aus Geisteskranken, für Geisteskranke und gehört verboten!

    Frau Wagenknecht ist dort eine Randfigur und isoliert. Sie konnte nie etwas bewegen und wird dies auch weiterhin nicht können. Die DDR-Elite ist entmachtet und die Partei von geisteskranken Westdeutschen übernommen, die nicht einmal wissen, was Marxismus, was Leninismus, was Kommunismus ist.

  2. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Nachdem die beiden Gruselclowns beschlossen haben, ihr Verwüstungswerk an dem, was unsere Vorfahren in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut haben, fortzusetzen, brauchen wir eine starke und vor allem vereinte Opposition, die auf 25% kommt, denn nur mit 25% der Stimmen können die dringend erforderlichen parlamentarischen Untersuchungsausschüsse gebildet werden. AfD und FDP kommen zusammen auf etwa 23%. Die fehlenden 2% können nur von den Linken kommen. Dazu kann ich nur an Sarah Wagenknecht und ihre Verbündeten appelieren, über ihren Schatten zu springen und ein Bündnis der Oppositionsparteien zu gründen. Nur so hat unser Land noch eine Zukunft!

  3. Werner Wolff am

    @„… links verkleideten Parteiestablishment …“ (Müller-Mertens)

    @„… in einem Haufen getarnter Imperialisten!“ (LIVIA)

    Bei aller Bedeutsamkeit der anderen Aussagen zum Thema sind die Hinweise durch die oben Genannten m. E. ganz entscheidend. Wir haben es hier in der Tat, wie oben beschrieben, maßgeblich mit als links sich tarnende Helfershelfer des US-Imperialismus zu tun.

    Bereits die frühere PDS hatte sich von der Klassenkampfposition gänzlich verabschiedet, das hat derjenige, der einem Mitwissenden weiß machen will, dass soziale Gerechtigkeit und Frieden nur im Kapitalismus durchsetzbar sind. Das genaue Gegenteil ist wahr, denn wir erleben zurzeit, um es mit Warren Buffett (sinngemäß) zu sagen, den intensivsten Klassenkampf: Reiche gegen Arme.

    Dass ein genereller Unterschied zwischen Linken und den anderen Systemparteien prinzipiell nicht feststellbar ist, zeigt das Übergreifende des Klassenkampfes und wer auf welcher Seite steht und ist quasi der unbestechliche Lackmustest: Er zeigt, wer wo steht und welche Weg er/sie geht.

    Wenn jemand die soziale Komponente auch nur näherungsweise ernstgemeint anspricht, wie bei Sahra Wagenknecht es offensichtlich der Fall ist, wird von den sich als links tarnenden Helfershelfern des US-Imperialismus sofort attackiert. Ich will es mal dabei belassen.

  4. Frau Wagenknecht ist eben eine Sozialistin in einem Haufen getarnter Imperialisten! Sozial geht und ging immer nur in einer kleinen Ebene! Die sozialen Aufgaben erfüllte in der Frühzeit die Familie, der Stamm, die Sippe! Damals hatten staatliche Institutionen damit nichts zu tun, da ja dafür gesorgt wurde. Als die Gruppen größer wurden, übernahmen in der Regel die (lokalen) Religionenen diese Aufgabe, die als Polytheisten auch friedlich neben- und miteinander leben konnten; als die Kirche noch einheitlich war, hat sie es auch gekonnt.
    Soziale Spannungen traten aber immer dann vermehrt auf, wenn die politischen Einheiten größer wurden, nicht mehr unter Gleichen geherrscht wurde! Sobald ein Imperium entstand, wurden die Unterworfenen geplündert und ausgebeutet, entstanden in der herrschenden Gruppe superreiche Gewinnler, die den Hals nicht voll bekamen und die Politik bestimmten.
    Solche Systeme sind stets damit in Erscheinung getreten, daß sie die Familie als angestammte Löserin der sozialen Frage ebenso zerstören wie die Bräuche der unterworfenen Völker. Eine-Welt-Enthusiasten sind deswegen an der sozialen Frage nicht wirklich interessiert! Die Kommunisten / Internationalisten haben sie nur vorgeschoben, weil sich mit ihr Anhänger gewinnen ließen, in Wilklichkeit wollten sie nur Elite an Stelle der Eliten werden! Das gilt für die übrigen Linken auch heute.

    • 2.
      Sozial geht eben nur in einer kleineren, homogenen Gruppe, eben nur national, nicht weltweit – und das gilt eben heutzutage als "rechts".

  5. Volker Spielmann am

    Der Feind stand und steht noch immer links!

    Ein Blick in die deutsche Geschichte beweist es: Der Feind stand und steht links. Als diese wunderliche Bezeichnung für reichlich verworrene politische Strömungen aufkam, warfen sich deren Vertreter sofort dem welschen Landfeind um den Hals und ließen sich von diesen über deren Vasallenstaaten am Rhein als Tyrannen – wohlgemerkt im Namen der Freiheit – einsetzen. Im November Anno 1918 waren es die Linken, die Deutschland jenen tödlichen Dolchstoß versetzen, der dann zum Vertrag von Versailles geführt hat. Andernfalls hätte Kaiser Wilhelm II. die Möglichkeit gehabt es seinem Ahnherrn Friedrich dem Großen gleichzutun und den Krieg solange fortzuführen bis die Koalition der Landfeinde die Lust verliert oder auseinandergebrochen wäre. Und nach dem Sechsjährigen Krieg maßten sich die liberalen Parteiengecken mit Hilfe der westlichen Landfeinde die Macht im deutschen Rumpfstaat ebenso an wie die marxistischen Tyrannenknilche mit Hilfe der Russen in Ostelbien. Der Feind steht also links.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Stimmt, brutal gesagt hätten nocheinmal 500. 000 Mann verheitzt
      werden müssen und dann hätte der Westen die Schnauze voll gehabt.
      Mein Großvater war 1918 im Westen als Panzerzugkommandant dabei.
      Am Ende hätten ca: 20. 000 000 Deutsche am Leben bleiben können, in
      ihrer Heimat. Und Europa hätte sich erholt und wäre heute kultivierter.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

      • Für mich stellt sich die Frage, wie weit SM in der Lösung
        der sozialen Frage, dem Recht der Arbeiter auf Humanität,
        gegangen wäre.

        Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  6. Bitte ……lasst Euch nicht immer -wieder blenden . Einmal die Mutti dann die Lachente Uschi und jetzt die schöne Sahra . Sie ist im herzen eine Stalinistin ……das ist mein Bauchgefühl . Die Grünen und Linken haben schon immer die Minen gelegt für eine Volkszersetzung . Wagenknecht hat nur JETZT begriffen wo das ganze endet . Sie hätte doch die Möglichkeit bei der AFD einen starken Flügel aufzubauen .

    • peer müller am

      wir ossis wir wissen ja nun am besten von allen deutschen was stalinismus ist. und ihr wessis seid froh das ihr das nicht erdulden musstet. merkel aber auch der gauck, das waren und das sind stalinisten. wagenknecht, stegner und der grüne saure abfall das sind stalinisten. wir wissen das im osten. denn die versuche uns alle zu stalinisieren wurden im ostblock und besonders in ostdeutschland ausprobiert, zum glück wurden wir wach 1989. und wenn wir hier in deutschland nicht wach werden dann dauerts auch nochmal 15 jahre. 12 jahre haben wir schon ´rum.

  7. Jugendliche verprügeln Polizisten und treten auf seinen Kopf ein. Da ist nicht groß in den Medien thematisiert wird, kann man davon ausgehen, dass es keine Florians oder Maltes waren.
    Bitte thematisieren!
    Warum wehren sich Polizisten nicht!! Was geht da ab!! Wie viele Polizisten sind schon getötet worden!!

    • Zuviel Schreibkram wegen einem erlegten Ka…. und fürs
      Büro nichteinmal einen Unterkiefer als Trophäe.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  8. Deutschland Sozial am

    Wir brauchen eine Linke – eine Organisation, Partei, wie auch immer – die innerhalb des linken Spektrums eine relativ pro-nationale Linie fährt, die dem Postmodernismus (Gender, Multikulti usw) eine Grenze setzt. Derzeit kann ein Linker den Flüchtlingswahn nicht kritisieren, ohne als rechts gebrandtmarkt zu werden. Daher schweigen viele, die eigentlich nicht einverstanden sind. Eine große linke Organisation könnte so eine Haltung aber diskussionsfähig machen auf der linken Seite. Die Multikultis müssen von rechts und links in die Zange genommen werden. Es muss sachlich klar sein, dass das undemokratisch, unsozial und wahnhaft ist, statt wie derzeit, wo eine Kritik einfach in die rechte Meinungsecke gedrückt werden kann.

    Und: viele Arbeiter und Arbeitslose wollen, brauchen den Sozialstaat. Die AfD ist in Sachen Sozialpolitik sehr schwach. Das hält Wähler ab, die AfD zu wählen, die eigentlich gegen Migration sind. Ich erwarte sachlich nicht, dass die AfD in Sozial- und Wirtschaftspolitik eine 180° Kehrtwende macht. Auch daher braucht es eine starke pro-deutsche Linke.

  9. Die Frau Wagenknecht tut mir leid…… Sie engagiert sich fuer die Partei ….und Parteimitglieder wie Kipping machen alles zunichte ,weil sie auch einen grossen Namen in der Politik haben wollen….

    Aber sollen sie machen ,wie lustig….. im Vatikan ,der viel laenger existiert ist auch nicht alles in einer Linie….
    aber eines hat der Vatikan den Parteien voraus ….. alle Abtruennigen knien vor dem Haeuptling ab und sabbern am Papstring rum….ohne Angst zu haben ,der Vorgaenger hat AIDS…. Soll ja schwarze BATMAN Kuttentraeger geben,die stockschwul sind….

    • Jeder hasst die Antifa am

      Der Knallrote Feuermelder Namens Kipping gehört eher zur Fraktion der Linksterroristen die sich in Hamburg ausgetobt haben und in Deutschland Terrorismus verbreiten sie sind die Finazierer der Antifa darum traue nie einem Kommunisten.

  10. Sahra Wagenknecht weiß ganz genau dass sie die derzeitige Galionsfigur der LINKEN ist.
    Und die LINKE weiß ganz genau dass ohne Frau Wagenknecht der Fall unter die 5%
    vorprogrammiert ist.

    Wenn Frau Wagenknecht irgendetwas würde bewegen wollen, wenn sie irgendetwas von
    ihren Ansichten umgesetzt würde sehen wollen, müsste sie konsquenterweise aus dieser
    Partei austreten und mit Herrn Lafontaine diese linke starke Volkspartei gründen.
    Der traue ich schon im ersten Anlauf 15% zu.

    In ihrer jetzigen Rolle bei den Linken ist diese Frau meiner Meinung nach eine irrational
    verschwendete Ressource in der Parteienlandschaft. Politiker ihrer Qualität haben wir,
    außerhalb der AfD, nicht wirklich viele. Eine linke Oppositionspartei zur AfD, die genauso
    zuallererst mal deutsche Interessen vertritt kann diesem Land nur gut tun.
    Und wenn die dann immer noch den Mumm haben von "Deppen der US-Oligarchen" und
    ihrer Regierung in Washington" und von "Neues aus der US-Kolonie" zu sprechen, dann
    kann das unserem Land nur gut tun.

    Also Sahra nur Mut, auf geht’s!

  11. Von Bekannten höre ich oft die Meinung, sie würden die Wagenknecht wählen.
    Denen kann ich dann nur sagen, es steht keine Wagenknecht zur Wahl, wohl aber eine volksfeindliche Partei "Die Linke", die sich längst, bewußt oder unbewußt, zum Steigbügelhalter des globalistischen Großkapitals mutiert hat.
    Der "kleine Mann", dessen Interessen die Linken zu verteidigen vorgeben, kann nur von einem starken, souveränen, sozialen Staat beschützt werden und dieser wird nur von der AfD gefordert. Zwar muß ich zugeben, daß ich auch in dieser Partei noch einige Wirtschaftsliberale verorte, wohl mehr als mir gefällt, trotzdem ist sie die einzige Partei, der ich meine Stimme geben kann.

  12. Jeder hasst die Antifa am

    Die Fratze des Kommunismus kann noch so hübsch sein ,dahinter steckt aber Tod und Verderben.

    • Harald Kaufmann am

      @Jeder hasst die Antifa,

      wenn Sie nicht mehr auf der Pfanne haben als einen einzigen Satz zu diesem Thema, so ist das billig und infam. Tut mir leid.

  13. Jeder hasst die Antifa am

    Vorsicht linke Volkspartei, nie wieder Kommunismus; nie wieder SED nie wieder STASI ,die können nur das verteilen was andere Erwirtschaftet haben,denn selber sind sie nicht in der Lage etwas aufzubauen siehe DDR.
    Allen linksangehauchten Gutmenschen in Deutschland sollte das eine Warnung sein Linke,Grüne und Demokratie vertragen sich wie Feuer und Wasser.

    • Harald Kaufmann am

      @Jeder hasst die Antifa,

      schauen Sie sich mal im Reichstag um, da findet man Stasi in CDU und SPD, nicht aber bei den Linken. Die Linke ist nicht die DDR, nicht Honecker und nicht Mielke. Es gibt auch längst keine SED mehr in Deutschland, auch dann nicht, wenn es nicht in Ihr Lebensbild hinein passt. Die Linken sind auch nicht grün.

  14. Karl Blomquist am

    Eine „starke soziale Volkspartei“
    mit Grenzschutz und ohne gesteuerte Migrationsbewegungen
    könnte SPD und Linkspartei ersetzen.
    Genauso wie die AFD die CDU-Klatschhäschen und die CSU-Bettvorleger (im Liegen umgefallen und in die Zweit-Liga der Klatschhäschen abgestiegen) ersetzen kann.
    Eine Lindner-FDP könnte ihre Nische behalten, während die Grünen Eingeborenen-Aufseher, denen es nicht um die Umwelt, sondern um die Migrationswaffe geht, ohne die Protektion der Besatzungsmacht schnell zusammenschrumpeln dürften.
    Selbst wenn es in der BRD nicht mehr dazu kommt, weil das Regime nun die Notstandsdiktatur unter der FDJ-Agitprop-Sekretärin errichtet – ein Notstand ist schnell herbeigeführt – dann sind AFD und eine neue „starke soziale Volkspartei“ zumindest eine Basis, auf der man nach dem Ende der BRD aufbauen kann.

    • @Karl Blomquist
      "Dann sind AfD und eine ’starke linke Volkspartei‘ zumindest eine Basis, auf der man
      nach dem Ende der BRD aufbauen kann."
      Richtig! Frau Wagenknecht hat vieles von sich gegeben was ich nicht gutheiße, aber
      Politiker mit Klarsicht und den Mut die unhaltbaren Zustände in Deutschland auch
      zu benennen, dazu zähle ich auch Boris Palmer, werden wir noch brauchen,
      deswegen ist es aus meiner Sicht ein großer Fehler diese Leute zu verteufeln.

      • Karl Blomquist am

        @Abwehrrecke
        Sehe ich auch so. Palmer und Wagenknecht wären willkommen in der AFD. Und wenn sie da nicht hin wollen, weil ihnen die AFD zu wirtschaftsliberal ist, dann wäre es gut, wenn sie eine zweite Oppositionspartei gründen mit Schwerpunkt auf Soziales. Ihre bisherigen Parteien würden ohne diese Aushängeschilder zusammensacken.

    • Harald Kaufmann am

      Eine Notstandsdiktatur hat Deutschland "noch" nicht. Bei den gegenwärtigen politischen Verhältnissen kann es durchaus zu einer kommen.

      • Karl Blomquist am

        @Harald Kaufmann
        Die Agitprop-Sekretärin wartet derzeit darauf, dass die USA den Notstand für sie herbeiführen. Und zwar ziemlich bald, so wie (1) Macron und die Hochfinanz nach deutschem Geld schreien. Und natürlich sollen (2) die gesteuerten Migrationsbewegungen weitergehen, wegen des ebenfalls für ziemlich bald geplanten US-Krieges gegen China. Die Frage ist eigentlich nur WIE sie es machen.

  15. sollen sie sich ruhig aufsplittern. Das war auch jahrzehntelang die Krankheit der Nationalen.

  16. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Der Begriff "links" bezeichnet heutzutage eine Ideologie, die besagt, dass Menschen aus wirtschaftlich erfolgreichen Industrieländern als minderwertig betrachtet werden müssen. Das betrifft Weiße, aber auch Ostasiaten. Diesen erfolgreichen Völkern wird jeglicher Anspruch auf eigenes Land, einene Kultur, eigene Sprache und eigene Gesetzte abgesprochen und somit wird der Weg frei gemacht für die Flutung ihres Landes mit erfolglosen, kriegerischen, menschenverachtenden, insbesondere frauenverachtenden, antisemitischen und kinderreichen Völkern. Die Flutung muss nach der Ideologie der Linken solange fortgesetzt werden, bis alle erfolgreichen Länder dieser Erde im Chaos und Krieg versinken, so dass der gesamte Erdball von einem einheitlichen und somit "gerechten" Chaos überzogen ist.

    Typische Vertreter dieser Ideologie sind Merkel ("Deutschland ist ein reiches Land" … und das muss geändert werden!) und Schulz. Sarah Wagenknecht ist im klassischen Sinn eine Linke, aber keine Vertreterin diese menschenverachtenden Idologie.

    • Deutschland Sozial am

      Das ist die postmoderne Linke, ggf. postmoderner Neo-Trotzkismus, der in einer verqueren Deformation der Theorie der Permanenten Revolution nach Trotzki heute ein Bündnis aller Aufruhre und Widersprüche global zimmern will, v.a. Arbeiter/Arbeitslose + Feminismus/Gender + Multikulti/Islam, aber auch Nord-Süd-Gefälle, Ökologismus/Klimawandel, usw. Natürlich kommt z.B. Transgender und Islam/arabische Stammeskulturen nicht zusammen, aber sisyphosartige, unauflösbare eigene Widersprüche haben solche noch nie gestört, solange die Zeche andere (z.B. Vergewaltigungs-"Einzelfall"-Opfer v.a. auch aus den Arbeiterschichten) zu zahlen hatten und nicht sie selbst. Der Bündnispartner Multikulti/Islam läuft auch unter einer Verzerrung des Prinzips vom Internationalismus bzw. der internationalen Solidarität. Freilich gibt es in Wahrheit einen Unterschied zwischen Zerstörung von Nationen und Solidarität zwischen den Nationen oder Völkern.

      Um das alles anzugehen braucht es eine pro-deutsche Linke bzw. nicht-postmodernistische Linke.

    • LeingschwendtnerSepp am

      "Der Begriff "links" bezeichnet heutzutage eine Ideologie, die besagt, dass Menschen aus wirtschaftlich erfolgreichen Industrieländern als minderwertig betrachtet werden müssen."

      Wo hast Du denn den Rotz her, Heiko?

      Linkssein heißt, daß der Feind oben steht und die Solidarität denen gilt, die zusammen mit Dir unten stehen.

      Du steht übrigens auch auf der anderen Seite der Barrikade.

  17. Andreas Walter am

    Leider traue ich ihren undurchsichtigen Augen nicht.

    Da bin ich mittlerweile ganz bodenständig und konsequent.

    Du weißt nie, was so ein Mensch wirklich denkt, fühlt.

    Wobei es auch Menschen gibt … . Doch das ist zum Glück viel seltener.

    Es ist daher nicht die Hautfarbe, wie viele denken.

    "Philadelphia Soundtrack – 3 – It’s In Your Eyes", auf YouTube

    • Harald Kaufmann am

      Man kann Menschen nur vor dem Kopf gucken, nicht aber was drin ist. Es sei denn, man sieht deren Dummheit schon von hinten am Gang an. Nein, an der Hautfarbe liegt das ganz bestimmt nicht, ist auch ein ganz anderes Thema.

    • Wenn Deutschland vor die Hunde geht, verliert die
      Internationale einen Standort von Durchschlagskraft.
      Daher die Sorge um Deutschland, die Wehrmacht wird
      die nicht ehren und die stand gegen das was wir heute
      leider als Alltag haben.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  18. Es muß für eine intelligente Frau wie Frau Wagenknecht frustrierend sein, von ihrer Partei lediglich noch als Stimmenmagnet missbraucht zu werden. Was tatsächlich gebraucht wird ist keine linke oder rechte Partei, sondern eine VOLKspartei; will sagen, eine Partei die das Volk wieder in den Mittelpunkt stellt. Und um nicht gleich wieder als völkisch interpretiert zu werden: Zum deutschen Volk gehört derjenige, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Geregelte Zuwanderung und die Bedingungen für den Erwerb der Staatsbürgerschaft müssen allerdings noch im Interesse des deutschen Volkes neu geregelt werden. Ein Volk muß nichts nach Rasse homogen sein, sondern nach Überzeugung. So hat Zuwanderung in der Vergangenheit stets funktioniert. Unkontrollierte, beliebige Zuwanderung zerstört die Homogenität eines Volkes und schwächt eine Gesellschaft unter Umständen (und diese sind in Deutschland bereits erkennbar) bis zu ihrer Auflösung.

    • @Hugo
      "Zum deutschen Volk gehört derjenige, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat."
      Diesem Satz muß ich heftig widersprechen.
      Alle Einbürgerungen, die in den letzeten, sagen wir mal, 20 Jahren getätigt wurden, müßten annulliert werden und die eventuellen Neuanträge auf das strengste überprüft werden. Doppelstaatsbürgerschaften dürfte es überhaupt nicht geben, bei Muslimen müßte, bis auf wenige Ausnahmen, eine Einbürgerungssperre gelten.
      Eine Zuwanderung kann, gleichgültig ob geregelt oder nicht, niemals im Interesse des deutschen Volkes sein, alleins schon wegen der Überbesiedelung unseres Landes.

      "Ein Volk muß nichts nach Rasse homogen sein, sondern nach Überzeugung. So hat Zuwanderung in der Vergangenheit stets funktioniert."
      Auch diesem Satz kann ich nicht zustimmen. Die Zustände, die wir in den VSA, Frankreich und Großbritanien beobachten können, widerlegen Ihre Aussage aufs deutlichste.
      Die Zuwanderungswellen, die in der Vergangenheit unserem Lande zum Nutzen waren, kamen ausschließlich aus ethnisch und kulturell verwandten beziehungsweise vergleichbaren Gebieten.

      • Richtig ! Deutsch ist wer deutsche Wurzeln hat.
        Und in den USA funktioniert nichts !
        Der Mensch ist in seinen Genen gefangen, gut
        Galland, Jagdflieger, wird niemand anhängen ein
        Franzose zu sein, nur Urfranzosen sind Europäer,
        mit entsprechender Lebensart. Asiaten sind Asiaten
        und bleiben es, wenn ein Kurde es gewohnt ist um
        seine Lehmhütte zu scheißen, wer glaubt daß der
        in seinem Umfeld Sauberkeit und Ordnung walten
        lässt ?

        Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  19. Dicke Bertha am

    Gegen linksneoliberalen Rassismus

    Da bei der "Linken" an der Haltung zur Migration ausgemacht wird, ob jemand rassistisch ist -andere Gründe wollen die "Antirassisten" den Gegnern einer Massenmigration nicht zubilligen- misslingt eine umsichtige Positionsbestimmung.

    Will die Kipping-Linke, welche freie Migration ohne Asylgrund fordert, möglichst vielen Menschen helfen? Nein, mit geringeren Mitteln könnte mehr Not in den Krisengebieten beseitigt werden. Internationalismus sieht anders aus! "Linke", die nach Gründen suchen, den Deutschen Rassismus unterzujubeln, gönnen sich den guten, erhabenen Rassismus, "nicht mit den Deutschen allein gelassen" werden wollen. Araber und Afrikaner werden zur Staffage zum sonst abgeschotteten Wohlfühlen.

    Keine unheilvolle Koalition zwischen diesen "Linken" und den neoliberalen Ausbeutern sondern Identität liegt vor. Beide sind undemokratisch pro EU. Die Kipping Linke fabuliert, ohne liefern zu wollen. Sie kann es auch nicht. Wagenknecht hat einfach mehr zu bieten.

    • Ihr Kommentar ist genauso ein Ablenkungsmanöver wie Wagenknecht selbst, vgl. meinen Beitrag vom 14. Januar 2018 10:35.

      • Dicke Bertha am

        Ja, für einen AfD Anhänger ist natürlich alles und jede(r) eine Ablenkung, was der AfD Stimmverluste zufügen kann.

    • Harald Kaufmann am

      Die Linke hat ganz gewiss auch ihre Fehler wie jede andere Partei auch. Aber gegen eine soziale Gerechtigkeit die Deutschland nicht mehr hat, kann man doch zustimmen und auch wünschen.

      • Dicke Bertha am

        Ja, aber man kann nicht glaubwürdig soziale Gerechtigkeit einfordern, wenn man selbst eine gegenläufige Politik macht. Das ist doch die Todsünde der halbierten SPD seit knappen 20 Jahren.

        1. Die pro EU Politik der Kipping-Linken unterstützt den Raubzug des Großkapitals durch Europa. "Die Linke" ist in Deutschland machtlos, aber über die EU soll es laufen? Lüge!

        2. Nochmal: Kipping-Linke tun so, als wären sie wegen ihrer No Border Haltung die Guten und Andersdenkende problematisch, da sie rassistischen Resentiments Vorschub leisten. Dabei leisten sie selbst Vorschub. Und:

        Von neoliberalen Akteuren benutze Staaten führen menschenverachtende Kriege, verursachen großes Leid. No Border Ideologen flankieren mit Verweis auf die Menschenrechte, jeder könne unabhängig von seiner Motivlage in Deutschland "integriert" (???) werden. Warum hilft man nicht viel mehr Menschen vor Ort? WARUM? Beginnen die Menschenrechte erst für privilegierte Migranten, die es nach Deutschland schaffen? Nein, aber viele werden zum Lohndumping missbraucht. Gleichzeitig fordert Kipping ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Bei 65 Mill. Flüchtlingen weltweit. Wo würden Sie hingehen? Ins Kipping Paradies, welches sofort zusammenbricht.

      • Herbert Weiss am

        Eben das ist der Knackpunkt! Ein früherer Kollege aus der Nachbarabteilung, der gar nichts von der Partei hielt (von der alten SED) hatte sich nach der Wende der PDS zugewandt, da sich diese noch am stärksten für die Belange der Mieter eingesetzt hatte. War für diese auch mal im Bundestag und ist jetzt Vorsitzender der Linken im Nachbarort.

        @ Dicke Berta: Volle Zustimmung zur Flüchtlingsproblematik. Die können wir tatsächlich nicht alle hierher holen. Das wären zig Millionen. Kipping spinnt!

  20. DerSchnitter_Maxx am

    – Rechte – Arschbacke – Linke – Arschbacke … und in der – Mitte – is the ShitHole !

    • DerSchnitter_Maxx am

      Und die Wagen-ge-knecht-ete … is ’ne Gute … is halt nur in der falschen Partei !

    • heidi heidegger am

      jein. wenn du dir lechts&rinks ein grosses *W* auf die bäckchen tättowiehren lässt und dich bückst–>WOW

      zacknweg

      • @ Heidi Heidegger
        "Und dich bückst"
        Der ist gut 🙂

        Aber muss es denn gleich ein Tatoo sein?
        Reicht dafür nicht auch ein Edding?
        Da gibts auch viele schöne Bunte von.

        Lustig wird’s allerdings wenn derjenige einen Kopfstand macht.
        Dann wird aus beiden "Ws" jeweils ein "M".
        Quasi als amerikanisierte Liebeserklärung an die liebe Frau Mama.

  21. Michael Höntschel am

    Ja vor einem Jahr hätte ich mit der Dame sehr gut leben können. Heute bin ich mir sicher, die Linken haben uns schon zweimal verraten. Beim letzten Mal war die Dame mit von der Partie. Oder habe ich ihren Parteiaustritt verpasst? Frau Wagenknecht ist eine Karrierefrau – mehr nicht.

    • heidi heidegger am

      etwas existencial-filisofisches dazu? aukidauki: (das) leben ist am schönsten zwischen zwei verrätern äh zwischen dem einen verrat und dem nächsten. voilà!

  22. heidi heidegger am

    vice, taz und jakobs freitag blicken nicht durch. aber Flocky schon: im zweiten foto hat Sahra nutella im gesicht, wie in den schminktipps unseres "Hundl", hihi. der will übrigens ein häufchen vor der H&M-filiale in Meidling hinterlassen, denn: >> Stein des Anstosses ist eine H&M-Werbung mit einem dunkelhäutigen Jungen in einem Pullover mit dem Slogan «Coolster Affe im Dschungel». Der österreichische youtubster Larry Marschfinger kündigte darauf seine Zusammenarbeit mit H&M auf. << so ähnlich schrieb es gerade die NZZ, yo!

    • heidi heidegger am

      will ja nicht moppern oder dem guten MMM (der einzige promi mit doppelnamen. habe ich @006 da richtich verstanden?, hihi) seinen faden vollmachen, aber warum öffneten die kommentare heute etwas spät, häh? am kirchgang wird’s wohl auch gelegen haben und hoffentlich am dauer-trailer-kucken auf der wunderbaren *schamlose-filme-com-seite*. ich kucke gerade den "VIVA-trailer" (das klappt, wanns ihr auf die vielen *thumbnails*=zehennägel tretet, die auf der seite sich befinden, oder einfach draufklickt, quasi-lol:

      >> Barbi, played by Anna, is a bored 1970s Los Angeles housewife who yearns for a life beyond suburban ennui; she reinvents herself as call-girl Viva, and dives into an odyssey of sexual liberation – encountering swingers’ clubs, brothels, psychedelic hippy communes – climaxing in an spectacular drug-addled orgy..! <<

      • heidi heidegger am

        oh, und Killernonne ist auch supi! bzw. der *waschzettel* zum trailer ist gut geschrieben, gell? ja-nun, ich denke halt an *meinen* MMM, der vor nem vierteljahr oder so, beichtete, dass er (noch) nicht alle! BrigitteBardot-filme kenne, hah!

        Killer Nun
        directed by Giullio Berruti

        If you ever watched La Dolce Vita wishing that Swedish sex siren Anita Ekberg would get out of the Trevi fountain, turn junkie, torture some pensioners and stalk innocent young nuns for kinky sex in a convent then Killer Nun is the film for you!

    • DerSchnitter_Maxx am

      Wenn die Af-ro-finen-HohlKöppe sich diesen Dschungel-Hootie -bildlich gesprochen- selbst anziehen … dann muss da ja was dran sein !? Tja, eben 0 Charakter, 0 Selbstvertrauen, 0 Selbstbewusstsein, 0 Geist, Null und Nichts zustandebringen … aber immer nur grosse Fresse, rammeln wie die Karinckel und Riots ohne Ende … kein Wunder, dass die -immer- nur an der Kette liegen … müss(t)en – sry – nix auf die Kette kriegen … toll-e-wütige "Goldstücke" ohne Kette eben … Auf nimmer-wiedersehen Futschmania … willkommen Zoo-mbie-land !

      • heidi heidegger am

        yo, respekt!-guter räpp!! ich darf ergänzen: "und auf die Flocky-airforce warten, die paar brunnen abwirft und damit ne mittlere katastrophe auslöst. auweia."

  23. Bitte nicht einlullen lassen von dieser Oppositions-Gauklerin.
    Die Linken sagen es selbst: Wagenknecht ist dazu da, den Linken die Stimmen der Vaterlandsliebenden zu verschaffen, die immer noch nicht gemerkt haben, dass die klassenkämpferischen Worthülsen in erster Linie dazu dienen, von der Dezimierungs- und Auslöschungspolitik gegen das Deutsche Volk abzulenken.

    Selbst wenn Wagenknecht noch so viel Beliebtheit genösse:
    Am Ende würden immer die Kippings, Nagels und (v.a.) Gysis den völkermörderischen Kurs vorgeben,
    gegen den eine Sarah Wagenknecht machtlos bleibt.

    Und war es nicht Wagenknecht selbst, die sich demonstrativ an diesem Flüchtlings-Hurra beteiligte,
    als die Schleusen brachen und der Weg frei wurde für den endgültigen demographischen Knock-Out?

    Geschmacklos auch ihre Beteiligung an der Hetze gegen Björn Höcke.

  24. Jetzt ist sich die Compact nicht zu schade,einer der an einer Hand abzuzählender echter Bevölkerungsunzerstützer anzugreifen…?

    Gleich dem riesigen Misthaufen der immer perverser Wächst,wird jetzt auch hier auf dijenigen der Finger gestreckt der auf die stinkende Sauerei hinweist????

    xxx

    • heidi heidegger am

      SW isch goldich m. e. -> wo will sie, bittschön, bei den GRÜNEN was progressives finden? ich jedenfalls kenne privat keine kriegsbefürworter-grünenwähler mehr bzw. spreche deren namen nicht mehr aus, ätsch!

  25. brokendriver am

    Ohne Sahra Wagenknecht gäbe es diese SED-DKP-PDS-Splitterpartei gar nicht mehr.

    Selbst ihren Status als ostdeutsche Volkspartei hat sie längst verloren. Die neue ostdeutsche Volkspartei ist die AfD.

    Warum? Weil die SED-DKP-PDS-Splitterpartei genau wie die Blockpartei CDU Deutschlands grenzen ganz weit offen hält, damit noch mehr Millionen Muslime aus Afrika und Arabien wie ein trojanisches Pferd zu uns in die Heimat kommen.

    So etwas kommt beim Wahlvolk nicht mehr gut an. Das weiß auch Sahra Wagenknecht….

    • Harald Kaufmann am

      Lieber brokendriver, eine SED-DKP-PDS-Splitterpartei gibt es in Deutschland noch nicht.

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