Die Akte „Aule“: Wie tief steckt der Leipziger Rathaus-Mann im Antifa-Sumpf?

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Leipzig: COMPACT berichtete Ende April über die Razzia bei Henry A. Jetzt liegen unserer Redaktion exklusiv Informationen vor, die zeigen: Der Rathaus-Mitarbeiter steckt offenbar tiefer in der Antifa-Szene, als bekannt war. Seine Position soll er genutzt haben, um Genossen Vorteile zu verschaffen. Über die Netzwerke der Extremisten berichten wir in unserer Sonderausgabe Antifa – Die linke Macht im Untergrund. Hier mehr erfahren.

_ Sascha Neuschäfer

Ende April durchsuchte die Soko LinX (Linksextremismus) des sächsischen LKA nach einem politisch motivierten Überfall auf Fußballfans mehrere Wohnungen in der Leipziger Antifa-Hochburg Connewitz. COMPACT berichtete als erstes Medium exklusiv und fand heraus: Einer der Verdächtigen arbeitet im Rathaus! Dort verdient der mutmaßliche Linksextremist Henry A., genannt „Aule“, auf Kosten des Steuerzahlers über 4.000 Euro brutto – und zwar unbefristet.

Besonders brisant: Als Sachbearbeiter für Bauordnungsrecht hat Henry A. Zugriff auf die personenbezogenen Daten von Antragstellern und Grundstückseigentümern – auch solche, die möglicherweise nicht in sein linkes Weltbild passen, zum Beispiel Polizisten, Immobilienunternehmer oder AfD-Wähler.

Sorgt für Skandale: Der mutmaßliche Linksextremist Henry A. auf einem Observationsfoto. Foto: Polizei

COMPACT liegt ein Polizeibericht des Operativen Abwehrzentrums (heute: Polizeiliches Terror- und Extremismus-Abwehrzentrum) aus dem Jahr 2014 vor. Darin heißt es über den 33-Jährigen:

„Der A. [Name von der Redaktion gekürzt] nimmt an Aktionen teil und scheut offenbar nicht davor zurück, für seine Ziele auch Gewalt anzuwenden. (…) Er verfügt über Kontakte zur Politik, Polizei, Presse, Security-Unternehmen, (…) Betäubungsmittelkonsumenten und sonstigen Akteuren aus der gewaltbereiten Linken- und Fußballszene.“ Und weiter: „Der A. ist bereit, anderen Leuten aufgrund seiner Tätigkeit bei der Stadt einen Vorteil zu verschaffen und mithin sein Netzwerk zu festigen (…).“

Antifa-Seilschaften

Als konkretes Beispiel schildert der Bericht einen Kontakt zur Linken-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel, die als Fürsprecherin der Antifa-Szene in der Messestadt auftritt. So heißt es über ein abgehörtes Telefongespräch:

„Juliane Nagel teilte dem A. einen Sachverhalt mit, dabei ging es um ein Haus, das wohl von Bekannten der Nagel bewohnt wird. Es stand im Raum eine Nutzungsuntersagung auszusprechen. Da der A. im zuständigen Amt arbeitet, sicherte er zu, den entsprechenden Verwaltungsakt hinauszuzögern. Die Nagel fand den Vorschlag gut. (…) Einige Zeit später informierte der A. die Nagel darüber, dass die Nutzungsuntersagung nun doch verfügt werde. Er sicherte jedoch zu, Einfluss auf den Sachbearbeiter nehmen zu wollen, damit das angedrohte Zwangsgeld von 5.000 auf 2.000 Euro reduziert wird. (…) Im Gegenzug bot die Nagel an, sich noch einmal wegen der Abschaltung der Medien im AKS unterhalten zu wollen [gemeint könnten Überwachungskameras im Alfred-Kunze-Sportpark sein].“

Eine Hand wäscht die andere: Bereits 2014 sollen Juliane Nagel (Die Linke) und der Rathaus-Mitarbeiter Gefälligkeiten getauscht haben. Foto: Auszug Polizeibericht

Gefälligkeiten tauschte Henry A. den angehörten Gesprächen zufolge auch mit Christoph Zenker, Kommunalpolitiker der SPD. So hörte die Polizei mit, wie er den Stadtrat aufforderte, ihm die Geschäftstermine des ehemaligen Leipziger Oberbürgermeisters und späteren Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee (ebenfalls SPD) durchzustechen. Zu diesem Zeitpunkt war Tiefensee Bundestagsabgeordneter, heute ist er Wirtschaftsminister sowie stellvertretender Ministerpräsident in Thüringen.

Im Polizeibericht heißt es:

„Jener [Zenker] hat offenbar Zugriff auf den Kalender des Wolfgang Tiefensee und verriet dem A. auf Nachfrage, welche Termine der Tiefensee wann mit wem hat. Zenker gab Informationen an A. weiter, die er von Tiefensee erhielt, obwohl er zuvor aufgeklärt wurde, jene vertraulich zu behandeln. Im Gegenzug verlangte der Zenker ebenfalls Informationen, so fragte er den A. nach dem Eigentümer eines Grundstücks. Die gewünschte Information übersandte der A. per SMS.“ Die Männer intensivierten ihre mutmaßlich auf Geheimnisverrat basierende Zusammenarbeit auch weiterhin: „Beide versorgen sich hier mit Informationen, die für den jeweiligen Empfänger nicht bestimmt sind.“

Doch das Rathaus weigert sich bisher hartnäckig, Konsequenzen zu ziehen und den mutmaßlich linksextremen Mitarbeiter freizustellen. Stattdessen hat die Stadt jetzt Anzeige gegen Unbekannt erstattet: Angeblich sollen Polizisten des LKA Informationen über den 33-Jährigen an dessen Arbeitgeber und COMPACT weitergegeben haben. Beweise dafür gibt es freilich keine, zumal Quellenschutz zu den Grundvoraussetzungen der Pressefreiheit zählt.

Fluchthilfe für linksextremen Gefährder?

Während die Stadt Leipzig die Polizisten und Journalisten derart infrage stellt, werden immer mehr schwerwiegende Vorwürfe gegen Henry A. laut: Der Rathaus-Mitarbeiter soll sogar direkten Kontakt zur sogenannten Hammerbande um Lina Engel gehabt haben! Die Antifa-Gruppe steht im Verdacht, kommandoartige Überfälle auf vermeintliche Rechte begangen und dabei auch Tote in Kauf genommen zu haben. Im Haftbefehl der Generalbundesanwaltschaft gegen die Hauptverdächtige ist vom „Grenzbereich zum Terrorismus“ die Rede. Erst vor Kurzem wurde gegen vier mutmaßliche Mitglieder Anklage wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung erhoben.

Blutspuren am Bahnhof Wurzen 2020: Diese Tat soll aufs Konto der Hammerbande gehen. Foto: COMPACT

Es ist das nicht das erste Verfahren nach Paragraf 129 Strafgesetzbuch gegen mutmaßliche Linksextremisten in Leipzig: Bereits vor einigen Jahren die Ultra-Szene des Regionalligisten BSG Chemie im Fokus, die als Rekrutierungspool der Antifa gilt. Auch hier ging es vor allem um Angriffe auf vermeintliche Rechte, oftmals Fans des Traditionsvereins LOK Leipzig.

Damals mittendrin: Henry A., seinerzeit Geschäftsführer bei den sogenannten Chemikern. Aus diesem Zusammenhang stammt auch das oben zitierte Dokument. Die Ermittlungen wurden zwar 2016 nach mehreren Jahren eingestellt, es gab jedoch nie einen Freispruch. Jetzt scheint es, als könnte der städtische Angestellte womöglich die Verbindung zwischen den beiden Fallkomplexen sein.

Auf der Flucht: Lina Engels Freund Johann Guntermann. Foto: Polizei

Wie eine Quelle gegenüber COMPACT glaubwürdig versicherte, soll die Soko LinX bei der Razzia Ende April persönliche Gegenstände von Lina Engels Freund Johann Guntermann bei Henry A. gefunden haben. Sicherheitsbehörden haben Guntermann als linksextremen Gefährder eingestuft, dem jederzeit ein Anschlag zugetraut wird. In ganz Deutschland fallen nur sieben Linksextremisten in diese Kategorie – darunter auch ehemalige RAF-Terroristen.

Kurz vor der Verhaftung seiner Lebensgefährtin im November 2020 verschwand Guntermann in den Untergrund, seither wird nach ihm gefahndet. Die Polizei vermutet, dass sich der 28-Jährige ins Ausland abgesetzt hat. Die Frage lautet daher: Warum könnten persönliche Gegenstände des Gewaltstraftäters plötzlich bei Henry A. aufgetaucht sein? Fest steht: Sollte der Rathaus-Mitarbeiter Fluchthilfe geleistet haben, wäre das ein handfester Skandal für die Stadt Leipzig.

Gefälschte Ausweise

Der Verdacht erhärtet sich durch weitere Informationen, wonach Henry A. zu Johann Guntermann persönlich Kontakt hat. Angeblich, auch das wurde COMPACT glaubwürdig versichert, soll er diesen sogar während seiner Haftzeit in einem einem sächsischen Gefängnis besucht haben – und zwar in Begleitung von Lina Engel. Wie es scheint, steht er der jungen Frau, die derzeit in Untersuchungshaft sitzt, besonders nahe.

So wurde Henry A. nur wenige Wochen nach Lina Engels Verhaftung Vater einer Tochter. Er gab ihr ausgerechnet den Vornamen Lina. Und es gibt noch eine Auffälligkeit: Lina Engel benutzte laut Polizei den gestohlenen Personalausweis einer anderen Frau. Die Welt berichtete, dass die Ermittler einem anderen mutmaßlichen Mitglied der Hammerbande sogar einen Personalausweisdrucker mit behördlicher Kennzeichnung gefunden hätten. Offenbar war auch Henry A. im Besitz falscher Personaldokumente. Ob diese aus dem Ausweisdrucker stammen können, ist bisher unklar.

Gezinkter Personalausweis: Wie die Hammerbande fälschte Henry A. offenbar Dokumente. Foto: COMPACT

COMPACT liegt die Kopie einer Personalausweisfälschung vor, deren Foto Henry A. zeigt (siehe oben). Ausgeschrieben ist das Dokument allerdings auf einen offenbar frei erfundenen Herrn Repaczki. Der Nachname dürfte indes kein Zufall sein: Im November 2016 brachen Linksextremisten in die Wohnung des LOK-Fans Istvan Repaczki ein und verwüsteten diese mit Teerfarbe, auf Indymedia tauchte ein Bekenner-Video auf.

Einbruch bei LOK-Fan: Antifas stellten ein Bekennervideo ins Netz. Nutzte Henry A. den Namen des Opfers für einen Ausweisfälschung? Foto: Screenshot

Ausgerechnet Henry A.s angeblicher Bekannter Johann Guntermann soll sich im Knast gegenüber Mitgefangenen mit dieser Tat gerühmt haben. Angesichts dieser Indizienkette fällt es schwer, noch an Zufälle zu glauben. Henry A. war auf Anfrage von COMPACT per Mail nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Crystal Meth und Fahrerflucht

Wie kommt jemand wie Henry A. an einen Rathaus-Job, der in der Regel den Zugriff auf sensible Daten beinhaltet? Die COMPACT-Recherchen zeichnen das Bild eines jungen Mannes, dessen Weg schon vor Jahren ins Abseits führte. Seit seiner Jugend ist Henry A. in der linken Szene aktiv. Jahrelang konsumierte er unter anderem Crystal Meth, Amphetamine und Kokain.

Nach dem Abitur machte er eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und arbeitet seither für die Leipziger Stadtverwaltung. Seine alten Gewohnheiten legte er deshalb aber keinesfalls ab: Zwischen 2013 und 2016 hörte die Polizei sein Telefon ab, observierte Henry A. als Verdächtigen im Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

In der Folge wurde Henry A. – zumindest stellt er das offenbar selbst so dar – glücksspielsüchtig. Er nahm Kredite auf, um seine Spielsucht zu finanzieren, verzockte das Geld anscheinend und beging daraufhin drei Suizidversuche. Zwischenzeitlich kam er daher in eine geschlossene Psychiatrie, wo man ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostizierte.

Noch im April 2019 soll der städtische Mitarbeiter mit seinem Ford ohne Führerschein auf Metamphetamin und MDMA durch Leipzig gerast sein. Nur neun Tage später fuhr er laut einem Strafbefehl des Amtsgericht Weißenfels in Lützen (Sachsen-Anhalt) ein Kind an, beging Fahrerflucht. In beiden Fällen zahlte Henry A. eine Geldstrafe. Für ihn allerdings ist an seiner desolaten Situation offenbar irgendwie die Polizei Schuld, die ihn vermeintlich „unschuldig“ observierte. Diese wenig glaubwürdige Story durfte der städtische Angestellte kürzlich auch in der Leipziger Zeitung erzählen, die ihm jüngst einen Dreiteiler unter dem Titel „Unschuldig verfolgt“ widmete.

Ohne Führerschein und womöglich auf Droge? Henry A. soll ein Kind angefahren und Fahrerflucht begangen haben. Foto: Strafbefehl

Jetzt hat Henry A. wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an einem Angriff auf LOK-Fans im Bahnhof Neukieritzsch im September 2019 wieder einmal Probleme mit dem Gesetz: Es geht um schweren Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung. Bis zu 30 mit weißen Sturmhauben vermummte Täter sollen ihre Opfer in einer Regionalbahn mit illegaler Pyrotechnik attackiert haben. Darunter, so glaubt die Polizei, auch der 33-Jährige. Ende April durchsuchten Beamte des LKA deswegen fast 14 Stunden lang seine Wohnung in Leipzig-Connewitz. All das wird im Technischen Rathaus nicht unbemerkt geblieben sein.

Wie rot ist das Rathaus?

Doch für Henry A.s Vorgesetzte sind seine Aktivitäten offenbar gar kein Geheimnis. Im Juli 2019 soll er seiner Kollegin und heutigen Lebensgefährtin bei Whatapp geschrieben haben: „Das mit der Spielsucht wissen inzwischen schon ein paar Leute, aber die Gründe (also das mit dem Ermittlungsverfahren) wissen nur Frau Rödiger, Thomas D. [Name der Redaktion bekannt] und jetzt auch Du.“ Gemeint ist die Bauamtsleiterin Kathrin Rödiger.

Und wie reagiert die Stadt? Normalerweise müsste ein solcher Mitarbeiter bis zum Ende der Ermittlungen, die wegen schwerem Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung geführt werden, freigestellt; der Korruptionsverdacht gründlich aufgeklärt werden. In Zeiten, in denen Bürger für ein falsches Wort vor dem Scherbenhaufen ihrer beruflichen Existenz stehen, müsste ein linksextremer Gewalttäter unverzüglich aus dem städtischen Dienst entfernt werden, sollten sich die Vorwürfe vor Gericht bestätigen.

Anstelle der Bauamtsleiterin Kathrin Rödiger antwortete auf COMPACT-Nachfrage das Referat Kommunikation Leipzigs. Die zuständige Redakteurin Franziska Schneider gab sich bedeckt: „Wir bitten um Verständnis, dass wir uns weder zu Personalfragen noch zu laufenden Verfahren öffentlich äußern“, hieß es am Donnerstag aus dem Neuen Rathaus.


In COMPACT-Spezial Antifa – Die linke Macht im Untergrund decken unsere Investigativ-Reporter die Verstrickungen von militanten Antifas bis in hohe politische und mediale Kreise auf. Lesen Sie jetzt, wer die Täter hinter der Maske sind und wer ihre Schutzpatrone. Jetzt hier ein Exemplar sichern, bevor der Staatsanwalt klopft – denn die radikale Linke geht juristisch gegen die Berichterstattung vor.

 

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9 Kommentare

  1. Mhm, Compact legt sich ja mächtig ins Zeug. Aber nur, weil es sich die Antifa als Faschisten vorstellt. Gäbe es eine wirklich faschistische Bewegung, stünde der Compactismus zusammen mit der Antifa GEGEN diese.

    • Vor diesem Hintergrund ist der überragende Sieg der CDU sprich BlöckflötenPartei leichter zu verstehen.

      Da sind immer noch unerkannt DDR Seilschaften aktiv.
      Da sind die DDR Nostalgiker um IM Erika
      UND auch die Linkskommunisten in vielen Ämtern – an der Quelle saß der Knabe.

      • Hat mit DDR Nostalgie kaum etwas zu tun.

        Nach der Wiedervereinigung:
        Die Ost-CDU war ihrer großen Schwesterpartei beigetreten. H. Kohl beförderte „sein Mädchen“ in,s Amt und A.M. wurde von den CDU-Wählern bestätigt. Merkel wurde von einer Mehrheit, überwiegend durch Westdeutsche (größter Anteil), zur Bundeskanzlerin gewählt. Von einer Übernahme der BRD durch die DDR kann also keine Rede sein. Es war die Ignoranz der Westdeutschen die zuließen, dass sich die SED-Nachfolger im Gesamtdeutschland breitmachen konnten. Warum hat man sie nicht abgestraft und den Einfluss der Kommunisten im Parlament und in bundesdeutschen Ämtern verhindert ?

        Der Westen bestimmt durch seine Bevölkerungsmehrheit (Wählerstimmenmehrheit) den politischen Kurs in der BRD

        Statistica.com
        Bevölkerung der DDR 1989, 16,43 Millionen
        Bevölkerung der BRD 1989, 79,11 Millionen
        Gesamtbevölkerung BRD 2020, 83,1 Millionen (Statistisches Bundesamt)
        Wahlberechtigte bei der Bundestagswahl 2017, 61,69 Millionen
        Nichtwähler 14,71 Millionen (bundestagswahl.de)

  2. erwin lottemann am

    Seltsam, dass COMPACT zu Folgendem schweigt:

    NYT SCOOP: During a Trump-era leak investigation, prosecutors subpoenaed Apple directly for the accounts of Adam Schiff and Eric Swalwell — both on the House Intelligence Committee — and their aides and family members, even including one minor!

    Fazit: Trump hat uns alle verarscht, indem er behauptete, er kämpfe gegen den Deep State. Nee, der tiefe Staat, das war Trump höchstselbst! Bezeichnend, dass der Trump-Fanboy Janich zu alldem keinen Kommentar abgibt.

    • Trump ist Geschichte. Ein Milliardär, dem das Golfen zu langweilig wurde und der deshalb mal Staatschef werden wollte.

  3. LinasAnalDestroyer am

    Sehr gut recherchiert!
    Man sollte dem Rathaus einen Brief nach dem anderen schreiben, anrufen und Druck machen.

  4. jeder hasst die Antifa am

    In Leipzigs Linksgrün Versifften Stadtrat mit einem roten SPD Bürgermeister der offen die Antifa und die Banditen von Leipzig nimmt Platz unterstützt wundert einen nicht das die Antifa ein Späher eingeschleust haben,der ihnen alle Relevanten Nachrichten und Daten frei Haus liefert und und vor allem die Versammlungen der Bürger an diese Antifa Verbrecher weiterleitet.

  5. "Noch im April 2019 soll der städtische Mitarbeiter mit seinem Ford ohne Führerschein auf Metamphetamin und MDMA durch Leipzig gerast sein."

    Da wäre es definitiv günstiger für ihn gewesen, wenn er ohne Ford nur mit Führerschein unterwegs gewesen wäre …

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