Deutschlands „freie“ Presse: Lustige Schlagzeilen-Hitparade gegen die Alternative für Deutschland

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Deutschlands Massenmedien sind kritisch, ausgewogen und fair, kein Zweifel! Eine repräsentative Sammlung von Schlagzeilen beweist es: Von Parteilichkeit oder Voreingenommenheit keine Spur! 

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist in den Bundestag eingezogen und mischt den Laden bereits jetzt ordentlich auf. Das schmeckt vielen nicht. Schnappatmung und Schweißperlen wohin man schaut. Gut so! Auch die Kritiker müssen sich damit abfinden, dass in der Demokratie gegessen wird, was das Volk bestellt hat. Und das kann heute kein Patriot leichten Herzens sagen. Nach 12 Jahren Merkel hängt einem der immer gleiche Einheitsbrei nämlich gehörig zum Hals heraus. Als angenehm empfindet man es daher, dass die Blauen eine neue Würze in den politischen Betrieb einbringen und das Interesse der Deutschen an den Vorgängen in Berlin spürbar erhöhen.

Während die Altparteienpolitiker verzweifelt versuchen, dem Druck der neuen Kollegen standzuhalten – und sich dabei allzu offensichtlich über alle Parteigrenzen hinweg verbrüdern – schreiben sich die mit den Herrschenden verbündeten Systemmedien die Finger wund: Der Kampf um die öffentliche Meinung und insbesondere um die Beurteilung der Arbeit der AfD im Bundestag wird mit ungewöhnlich harten Bandagen ausgefochten. Eine Hitparade der frechsten Mainstream-Schlagzeilen zeigt: Wir haben zwar offiziell Pressefreiheit, aber keine freie Presse!

Die „Opferrolle“:

Foto: Screenshot Berliner Zeitung

Foto: Screenshot BZ

Foto: Screenshot mz-web.de

Foto: Screenshot zeit.de

Foto: Screenshot stern.de

Die „kühlen“ Konter:

Foto: Screenshot focus.de

Foto: Screenshot focus.de

Foto: Screenshot huffingtonpost.de

Foto: Screenshot merkur.de

Die Empörten und Eklat-Tanten:

Foto: Screenshot focus.de

Foto: Screenshot huffingtonpost.de

Foto: Screenshot stern.de

Foto: Screenshot sueddeutsche.de

Foto: Screenshot tagesschau.de

Die Lehrmeister und Entlarver:

Foto: Screenshot focus.de

Foto: Screenshot focus.de

Foto: Screenshot stern.de

Foto: Screenshot stimme.de

Foto: Screenshot t-online.de

Man müsste sich über solche Schlagzeilen nicht kritisch äußern, wenn auch andere Parteien ähnlich hart kritisiert würden. Doch das geschieht nicht. Bei der Stimmungsmache gegen die AfD handelt es sich um sogenannte „alternative Fakten“, die der systemtreue Mainstream erzeugt, um der AfD zu schaden und ihre Popularität bei solchen Bürgern zu mindern, die sich heute noch von derartigen Überschriften locken und verführen lassen. Wie groß die Zahl dieser Bunt-Bürger (immer noch) ist, haben die letzten Bundestagswahlen gezeigt.

Dass die Massenmedien sich mit dieser Masche ganz klar an der Spaltung der Gesellschaft und der Verstetigung und Vertiefung von Hass und Intoleranz auf den politischen Gegner beteiligen, ist nicht zu leugnen. Ohne solch plumpe Propaganda wäre die Rückkehr Deutschlands zur Sachlichkeit und gesitteter Debattenkultur sicher wahrscheinlicher. Dass dies aber gar nicht gewollt ist, dürfte diese Hitparade des AfD-Bashings gezeigt haben.

Wer Zeit und Lust hat, kann ja mal alle Artikel aus der Einheitspresse über die AfD in einem gewissen Zeitraum sammeln und allein anhand der Überschriften in neutral/pro-AfD/anti-AfD einteilen. Das Ergebnis, so zeigen diese wenigen Beispiel, ist klar: Die Blauen würden, ebenso wie Trump in den USA, nicht gut dabei wegkommen. Doch genau wie beim US-Präsidenten wird auch hierzulande die schlechte Presse den Aufstieg der Opposition nicht aufhalten – eher im Gegenteil. Man möchte der Haltungs- und Empörungs-Journaille also freudig zurufen: Macht nur weiter so!

Die Berichterstattung über die AfD erinnert an die aktuelle Kamera in der DDR. Gut haben es da die Leser von COMPACT. Holen auch Sie sich ihre Dosis Mut zur Wahrheit, ganz ohne Rezept, an jedem guten Kiosk – oder gleich als Abo – für kurze Zeit noch mit exklusiver Wunschprämie!

 

Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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