Der Mohr – Anatomie einer deutschen Tragödie

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Deutschland ist zu einer Gesinnungsdiktatur geworden. Der Streit um zwei Sarotti-Mohren in Mannheim ist dafür nur ein weiteres trauriges Beispiel. Es ist also wieder so weit: Wieder einmal tritt der politisch-korrekte Gesinnungsimperialismus an, die Grundwerte der Demokratie in Frage zu stellen. Diesmal im Visier der linken Meinungsterroristen: der Sarotti-Mohr.

_ von Phil Mehrens

Nachdem der Begriff „Mohr“ bei den Hütern des Heiligen Grals, der sagenumwobenen Reliquie, von der einst – etwa so um 1848 muss es gewesen sein – die entscheidenden Tropfen vom Quell der ewigen Wahrheit aufgefangen wurden, nachdem der „Mohr“ also bei den Wahrheits- und Tugendwächtern in Ungnade gefallen war, mussten bereits zahlreiche Pippi-Langstrumpf-Bücher der bekannten schwedischen „Rassistin“ Astrid Lindgren in politisch-korrekten Linksautonomen-Jargon umgeschrieben werden.

Auch wer „Mohrenköpfe“ zu sich zu nehmen beliebte, musste erkennen, dass er heimlich davon träumt, minderwertige Schwarzafrikaner einen Kopf kürzer machen zu wollen, und dass er dieses perverse Verlangen in krankhaften Ersatzhandlungen unter Zuhilfenahme von schokoladenummantelter Zuckercreme regelmäßig in die Tat umzusetzen wagte. Das ging nun wirklich zu weit! Und die deutschen „Mohren-Apotheken“, von denen es laut FOCUS in Deutschland noch etwa hundert geben soll? Tja, da darf, nein, muss man unterstellen, dass sie nicht etwa medizinische Hilfsmittel unters Volk zu bringen trachten, sondern die Volksgemeinschaft durch den hochgradig toxischen Wirkstoff des rassistischen Vorurteils vergiften wollen. Die zwangsläufige Folge: Ein migrantenaffines Gremium der Stadt Frankfurt forderte letztes Jahr in einem Antrag die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat auf, sich dafür einzusetzen, dass die herabwürdigenden Namen und Darstellungen der „Mohren-Apotheke“ aus dem Stadtbild Frankfurts verschwinden.

Politisch unkorrekt | Foto: Stephan Windmüller, Imhoff-Stollwerck-Museum CC BY-SA 3.0

Zum aktuellen Schauplatz des nicht enden wollenden Gerangels um die korrekteste Form maximal-ethischen Verhaltens ist nun ein Mannheimer Kulturzentrum geworden. Dort hängen zwei Mohren des Schokoladen-Herstellers Sarotti über einer Theke. Das geht nun wirklich nicht – meinen zumindest die ewig-korrekten Gralshüter der einzig wahren heiligen Wahrheit über Kolonialismus, Rassismus und Diskriminierung. Schon im Oktober bei einer Debatte über Alltagsrassismus fing der Ärger an: Die rassistische Dekoration wurde heftig kritisiert. Die Firma Stollwerck aus dem südholsteinischen Norderstedt, zu der die Marke Sarotti gehört, kann da nicht mehr ganz folgen. „Aus unserer Sicht gibt es keine Veranlassung, die Marke Sarotti in diese fragwürdige Interpretation zu bringen“, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens, das in Online-Medien verbreitet wurde. Kein Wunder: Den Sarotti-Mohren hat die politische Korrektheit nämlich schon 2004 mit Haut und Haaren aufgefressen. Seither nimmt ein ethnisch einwandfreier Magier seinen Platz als Markenzeichen ein.

Dass der Sarotti-Mohr diese wahrhaft magische Verwandlung durchmachte und so seines rassistischen Kerns enthoben wurde, ist freilich ein Akt, der kritische Geister schon wieder skeptisch machen muss: Wurde hier nicht nur Augenwischerei betrieben, nur am bloßen Symptom herumgedoktert? Sollte man nicht Schokolade schlechthin verbieten, da sie schon durch ihre Farbe zu rassistischen Vergleichen wie „schokoladenbraun“ oder „schwarz wie Zartbitterschokolade“ einlädt und ohnedies ja ihre Existenz in deutschen Supermarktregalen nur postkolonialen Ausbeutungsmechanismen verdankt?

Natürlich könnte man sich der ganzen Sache auch mal streng wissenschaftlich nähern und zur Kenntnis nehmen, dass sich der Begriff „Mohr“ von „Maure“ ableitet und dass „Maure“ ein durchaus mit Respekt konnotierter Begriff aus jener fernen Epoche ist, in der der Islam sich bis auf den europäischen Kontinent ausdehnen und etwa in Spanien nur mit Mühe in seine Schranken gewiesen werden konnte – für jeden
Moslem eine glorreiche Zeit. Aber da die Geschichte für die, die in Deutschland die öffentliche Meinung lenken, ja eigentlich erst 1848 mit der Veröffentlichung des Kommunistischen Manifests beginnt, was scheren einen da solche ollen Kamellen?!

Schornsteinfeger, schwarzer Mann, bist rassistisch alsodann | Anton Brand, Shutterstock.com

Apropos Kamellen: Sind jetzt auch die Lakritzen in Gefahr? Immerhin haben die sich in der Vergangenheit dadurch nachhaltig diskreditiert, dass sie sich als rassistische „Negertaler“ in den Handel bringen und auch als solche verspeisen ließen. Müssen Schornsteinfeger sich demnächst öffentlich an den Pranger stellen lassen, weil sie durch ihre Dienstkleidung Menschen mit anderer Hautfarbe verspotten und damit vor gar nicht allzu langer Zeit Jugendliche zu der Hass-Parole „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ verleiteten? Ist in Anbetracht solcher Befunde schwarze Trauerkleidung auf Beerdigungen noch statthaft? Könnte ein solches Insistieren auf der Farbe Schwarz nicht rassistisch motiviert sein – oder doch zumindest als Solidaritätsbekundung für rassistische Schornsteinfeger? Und was ist mit all den Deutschen, die den Familiennamen „Mohr“ oder (wie ein bekannter Sportreporter) „Mohren“ tragen und es bisher nicht für nötig erachtet haben, einen Antrag auf Namensänderung zu stellen?

Wer über die Sarotti-Mohren in Mannheim den Stab bricht, weil er in ihnen Spuren von Rassismus ausmacht, für den ist die Antwort klar. Allen anderen jedoch, überzeugten Demokraten, Liberalen, Normalbürgern, stellt sich eine ganze andere Frage: Wann stehen endlich Menschen in dieser Republik auf und sagen: Genug ist genug! Was muss noch kommen, damit die politisch Verantwortlichen, die bei jedem Veitstanz mit das Bein schwingen, wenn gut vernetzte Linkspropagandisten sie dazu auffordern, endlich die Reißleine ziehen? Die CDU könnte nach den Anfeindungen, die ihre neue Vorsitzende nach einem völlig
legitimen Karnevalswitz zu ertragen hatte, mutig voranschreiten und endlich Flagge zeigen gegen das polit-mediale Unterdrückungsgeflecht.

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Wie viele Absurditäten müssen noch Paragrafen in Verordnungsblättern und Gesetzestexten werden, ehe die Politik erkennt, dass auf diese Weise ein Klima der Repression und der Unfreiheit erzeugt wird, wie es eher zu George Orwells Gesinnungsdiktatur aus „1984“ passt als zu einem Staat, dessen Fundament die Erklärung der Bürger- und Menschenrechte von 1789 ist? Denn machen wir uns nichts vor: Die von Orwell ersonnene Gedankenpolizei ist keine Fiktion mehr, sie ist längst mitten unter uns. Das Mannheimer Gezerre um den Sarotti-Mohren ist dafür nur ein vergleichsweise belangloses Beispiel.

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Freiheit ist auch die Freiheit, mal dummes Zeug zu reden, aber Unfreiheit beginnt, wo alle dieses dumme Zeug auf einmal mitsprechen müssen.

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31 Kommentare

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    armin_ulrich am

    Tatsächlich begegnete mir der Sarottimohr einmal in einem Kaufhaus in Berlin.
    Ich fragte ihn: "Das ist doch sicher ein TUSMA-Job?" Er bejahte.
    TUSMA hieß "Telephonieren und Studenten machen alles" – es gibt sie nicht mehr.
    Man/frau/div machte mehr oder weniger blöde Jobs. So gesehen waren die Weißen und die Schwarzen in einem Boot.

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    Wird nun das Buch "Mohr und die Raben von London" von den linken Gesinnungswächtern als Nächstes auch verboten oder umbenannt?

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    Man darf davon ausgehen, dass von den 82 Mio in Deutschland lebenden Menschen nur noch etwa 45-50 Mio biologisch deutsch sind.
    Das entspricht in etwa jenen 40 Prozent, auf welche es die Khmer brachten.

    Der Unterschied: Die gewünschte Ausrottung der Deutschen geschieht etwas “zivilisierter”: Nicht per Todeslager, sondern per massiver Verdrängung durch eine Kombination von politisch gesteuerter und gewollter Kinderlosigkeit (bei den Deutschen) mit einer damit einhergehenden Massemimmigration inkompatibler, die Weißen und Christen zutiefst hassender islamischer Völker – begründet mit nicht anders als einer teuflisch zu nennenden Vorwurfshaltung gegenüber den Deutschen, dass diese wegen ihrer (von den Partien forcierten) Kinderlosigkeit der Politik keine andere Wahl ließen, als für externen Bevölkerungsnachschub zu sorgen.

    Fazit: Bekämpft in erster Linie das Gesindel der GRÜNEN mit allen Mitteln!

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    Franz Schroeder am

    Da die afrikanische Bevölkerung exorbitant zur weissen Erdbevölkerung wächst, wird es irgendwann interessant werden, ob dann dem alten weissen Mann als die dann neue Minderheit ebenso viel Verständnis von der dann überwiegenden dunkelhäutigen Bevölkerung entgegen gebracht wird.

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    1980 gab es in der Titanic noch "1A Negerfutter" zu sehen – Gernhardt, Traxler, Waechter und Co. wussten mit Sprache umzugehen.

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      heidi heidegger am

      sehr richtig. und zeichnen auch: zwei Bayern in zünftiger Lederhosn und kariertem Hemd..auf der Linken ein Neger und auf der Rechten ein NichtNeger (Niederbayer evtl.)..sagt der Niederbayer: "Du schwarz", sagt der Neger: "Ich weiss"

      [ Der Huber Erwin ist in Reisbach geboren, dort lebt er mit der Familie heute noch. In erster Linie ist er Niederbayer. Im Nebenberuf ist/war er CSU-Vorsitzender.]

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      heidi heidegger am

      "Oh great, a Snitzel !" sagt der Neger in der Fotomontage "1A Negerfutter"

      @NEUKUNDI, biite sag, dass ich richtich lieg‘, und dass *das* war, bitte!

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    heidi heidegger am

    Der Mohr als Wappenbild wurde schon früh in die Heraldik eingeführt und wird als eine gemeine Figur bezeichnet. Der Mohr ist in vielen Wappenschilden und im Oberwappen vertreten. Beispiele sind das Wappen von Papst Benedikt XVI., des Hochstifts Freising oder das Wappen der Pappenheimer.

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        heidi heidegger am

        @Luxi, ja-doch..stimmt (Tilly verschob den Angriff um eine Stunde..)

        Aber ich komme ja aus der JE – Generacion *minus 4 (Jahren)* (Schiller und so..*lach*)

        –Der Spruch ist bekannt als ein Zitat aus der Wallenstein-Trilogie von Schiller. Wallenstein würdigt den Mut und die Treue der Pappenheimer Kürassiere im …–

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        Lila Luxemburg am

        "@Luxi, ja-doch..stimmt (Tilly verschob den Angriff um eine Stunde..) "

        Kannte ‚Pappenheim‘ auch – zunächst – nur aus dem ‚Wallenstein‘. Habe mich dann aber – zufällig – weitergebildet, als ich in einem populär-militärischen Magazin (weiß nicht mehr genau … entweder ‚Militär & Geschichte‘ oder ‚Clausewitz‘) einen längeren Artikel über die Auseinandersetzung Gustav Adolfs (schon wieder dieser Name … tststs. Na ja, heute heißen die Schweden ja glücklicherweise Mehmet, Mahmut, Mohammed, Mohamed usw.) mit Tilly und den Kaiserlichen gelesen habe. Und da habe ich dann überhaupt erst mal gelernt, daß Pappenheim die Kavallerie – oder einen Teil davon – von Tilly führte/befehligte. Bei dieser Gelegenheit durfte ich einmal mehr feststellen, daß ich ob meiner geschichtlichen Unbildung über den größten Teil der Geschichte dieses (ehemaligen) Landes eigentlich subito im Boden versinken müßte … vor Scham.

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      Die Heidi kann auch Klartext schreiben. Angebracht- sonst nur peinlich für dieses Forum.

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    Wenn ich mir das Bild so anschaue, muß ich sagen, was mir beim Sarotti-Mohr auffällt:

    Daß er SAUBER ist!

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      Lila Luxemburg am

      Tatsächlich!

      Und vor allen Dingen: Er ist nur EINER! Damit könnte sogar ich noch leben …

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    brokendriver am

    Ich will endlich wieder mein Negerkuss-Brötchen beim Bäcker vernaschen…

    Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan…

    Es lebe der Negerkuss….beim Bäcker…..sonst lieber nicht…

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      Jeder hasst die Antifa am

      Bald wird es heißenn10(Tausende)kleine Negerlein die wollten nach Görmany rein.sie erreichte ihr Ziel anschliesend kamen nochmal soviel,

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        Lila Luxemburg am

        Wenn ich vielleicht eine kleine … Adaption anregen dürfte?

        10 Millionen Negerlein,
        die wollten nach Germoney rein,
        endlich erreichten sie ihr Ziel,
        drum kamen dann…
        … noch mal so viel.

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      Gibt es nur mit ISO Glukose und E330 aus Schimmel.
      Finger weg von dem dreckigen. Stoffen .

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      Querdenker der echte am

      Bei meinem Bäckerladen steht noch "Negerkuss" mit Bild auf dem Ladentisch!!

      Verrate aber nicht wo- sonst schicken die Grünlinge (Unrechte) ihr Rollkommando ANTIFA!

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    Man sollte all den "Sprachpolizisten" das zeigen, was der Mohr im Bild mit seiner linken Hand andeutet !

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    Kommt ein Mo… äh Pigmentabweichler in die Apotheke gestürmt, vor ihm eine lange Schlange. Er scheint es sehr eilig zu haben und will sich vordrängeln, was allerdings wenig Gegenliebe erfährt und er von einigen Kunden aufgefordert wird sich gefälligst wieder hinten anzustellen.

    Scheiß Deutsche nix richtig können lesen brüllt er mächtig verärgert, sein ich hier in Mohren-Apotheke oder nich?

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      Lila Luxemburg am

      "Scheiß Deutsche nix richtig können lesen brüllt er mächtig verärgert, sein ich hier in Mohren-Apotheke oder nich?"

      Tja … kann man ihm nicht widersprechen, oder?

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    In Mauretanien ist neben arabisch auch das Französisch Unterrichtssprache. Maure auf Französisch ausgesprochen klingt tatsächlich wie Mohr, wie in dem Artikel bereits anklingt. Die Firma stand ausgerechnet in der heutigen früheren Hauptstadt Deutschlands, Berlin, auf der Mohrenstrasse. Warum die Krünen den Mohr nicht mögen, verstehe ich garnicht. So wie das Wesen aussieht, handelt es sich hier wohl um den ersten offiziellen Vertreter der Trans-Gender Gruppe. Die Debatte lässt mich wundern, ob wir da in Berlin schon ein Gesinnungsministerium haben. Wer sonst kocht diesen ganzen Sprachwahn aus. Da scheinen Leute zu sitzen, die Zeitungsartikel mit Rotstift bearbeiten, bevor es in die Druckerei geht. Ist eigentlich schlüssig. Erst "verrecke Deutschland", dann Grenzen runter, hin zum Alle-Mania und deutsche Sprache verrecke. Die grünen Demagogen sind die größte Gefahr für Deutschland, und kommen mit allem davon was staatszersetzend ist.

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    Gegen diesen abgrundtief kranken Gesinnungsfaschismus verklemmter "Gutmenschen" hilft nur konsequenter und ständiger Gebrauch politisch unkorrekter Sprache! Also Neger statt Farbiger, Gastarbeiterkind statt Migrationshintergrund, Asylant statt Geflüchteter, Ökofaschist statt GRÜNER etc. pp.! Solche Worte bringen die Gutmenschenzecken regelmäßig auf die Palme – das macht einfach nur Spass!

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      Der Mohr hat eine fatale Ähnlichkeit mit dem deutschen Mann von Heute. Eier abgeschnitten, geschlechtslos, Beine zusammengekniffen. Warum machen die Grünen also solch einen Akt daraus? Der Mohr sollte stellvertretend für das grüne Deutschland stehen. Eine neue Skulptur für die grüne Parteizentrale, ähnlich der des Willi im SPD Haus.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Das war bestimmt Antonia Hofreiter der hängt in seinem Stuhl immer wie ein Halbtoter Gorilla bei der Sitzung im Bunten Tag

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      Genau, wir sollten wieder zur ehrlichen deutschen Sprache zurückkommen. Das heißt auch, die deutsche Sprache zu verwenden ohne die Verstümmelung durch die Schlechtschreibreform.

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