Wahnsinn beim Weltwirtschaftsforum: Trump will Grönland für Wunderwaffen, Ursula von der Leyen spricht vom Goldstandard und einer der bekanntesten Transhumanisten will Menschen und Religionen durch KI ersetzen. Was geht denn da ab? Hier lesen und staunen.

    Donald Trump hat seinen Anspruch bekräftigt: „Alles, was die USA verlangen, ist Grönland“, so der US-Präsident bei seinem gestrigen Auftritt auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Die Insel liege auf dem amerikanischen Kontinent und in der westlichen Hemisphäre, gehöre damit aus seiner Sicht zum eigenen strategischen Raum. Das ist eine geopolitische Ansage mit Brisanz!

    Den Anspruch begründete er auch historisch: Nach dem Zweiten Weltkrieg hätten die USA Grönland an Dänemark nicht zurückgeben sollen. Trump verband dies mit einer Drohung. „Wir werden wahrscheinlich nichts bekommen, bis ich übermäßige Gewalt einsetze.“ Zugleich betonte er mit Blick auf Grönland: „Ich werde keine Gewalt einsetzen.“ Mit NATO-Generalsekretär Rutte hat er sich offenbar schon auf einen Deal geeinigt.

    Jürgen Elsässer und Paul Klemm haben Trumps Davos-Rede analysiert und zugleich enthüllt, dass es nicht nur um Rohstoffe geht, sondern auch um neue Geheimwaffen, die offenbar auch in Venezuela zum Einsatz kamen. Die Sendung von COMPACT-TV können Sie hier ansehen.

    Goldstandard und KI-Dystopie

    Vor diesem Hintergrund gingen zwei weitere Reden fast unter: Ursula von der Leyen ließ in Davos den bemerkenswerten Satz fallen: „Und dann kam die Entscheidung, den US-Dollar vom Gold zu lösen. Mit einem Schlag brachen damit die Fundamente des Bretton-Woods-Systems und der gesamten nach dem Krieg geschaffenen globalen Wirtschaftsordnung zusammen.“ Genau dieses Thema beleuchten wir intensiv in unserer Januar-Ausgabe mit dem Titelthema „2026 – Jahr des Goldes“. Das hochaktuelle Heft erhalten Sie hier.

    Besonders erschreckend: Die Aussagen des bekennenden Transhumanisten Yuval Noah Harari. In seiner Rede beim WEF sprach er über Künstliche Intelligenz und sagte: „Alles, was aus Wörtern gemacht ist, wird von der KI übernommen werden.“ Demnach werde die KI künftig sogar Religionen vollständig dominieren oder ersetzen. Bereits vor Jahren hatte Harari im Zusammenhang mit KI von einer „nutzlosen Masse“ gesprochen hat, die früher oder später „über Bord geworfen“ werde, wie wir in unserer Spezial-Ausgabe „Transhumanismus“ dokumentieren. Diese Ausgabe ist aktueller denn je und zeigt Ihnen, welche Horrorszenarien die Globalisten für uns vorgesehen haben. Hier mehr erfahren.


    Was planen die Globalisten noch? Das WEF und andere Machtzirkel (von den Bilderbergern bis zu den neuen Tech-Baronen) entlarven wir in COMPACT-Spezial „Geheime Mächte“, welche Agenda dahinter steht, enthüllt das Buch „Auf dem Weg zur Neuen Weltordnung“ (nur 7,90 Euro!) und worauf sich das alles zurückführen lässt, hat Oliver Janich in seinem Mammutwerk „Das offene Geheimnis“ enthüllt – genau wie Jan van Helsing in seinem Klassiker „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 21. Jahrhundert“. Diese und weitere Enthüllungswerke erhalten Sie hier.

    Deutsche Geheimwaffen – das Original!

    Apropos Geheimwaffen: Was Donald Trump in Davos nicht gesagt hat, ist, dass die USA die Grundlage zahlreicher moderner Waffenentwicklungen durch Raub von deutschen Patenten und Prototypen nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen haben. In unserer Geschichtsausgabe „Hitlers Geheimwaffen“ belegen wir, dass Deutschland den Alliierten in vielerlei Hinsicht technologisch überlegen war. Sie werden erstaunt sein, worüber die Deutschen schon damals verfügten und was in Planung war. Unsere Geheimwaffen-Ausgabe können Sie hier bestellen.

    Nähere Informationen zu den einzelnen Waffentypen und geheimer Hochtechnologie, die fast wie Science-Fiction wirkt, aber real ist, bieten Ihnen die Bücher „Wunderwaffen & Geheimprojekte“ und „Deutsche Geheim- und Wunderwaffen des 2. Weltkrieges“ sowie das zweibändige Werk „Hitlers letzter Trumpf“ von Friedrich Georg.

    Diese und weitere Werke zu verschwiegenen Aspekten des Zweiten Weltkriegs gibt es hier.

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