Darf man auch deutsche Panzer-Helden rühmen? COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten“ – das Video!

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„Panzerschlachten – Legendäre Blitzkrieger von Erwin Rommel bis Moshe Dayan“ setzt genialen und mutigen Panzermännern ein Denkmal – egal auf welcher Seite der Front sie standen.

Darf man unserer Panzersoldaten gedenken, darf man deutsche Soldaten betrauern? Oder ist das „Täterverherrlichung“, wie die Linke in schrillen Tönen kritisiert? Zu dieser Frage schrieb 2015 – dokumentiert in unserer neuen Ausgabe von COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten“ – der ehemalige Bundesminister Spranger (CDU) :

„Am 8. Mai 1995 konnte ich die Rede des damaligen französischen Staatspräsidenten Mitterrand im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt in Berlin miterleben, wo er die gefallenen deutschen Soldaten so ehrte: ‚Sie waren tapfer. Sie nahmen den Verlust ihres Lebens hin. Für eine schlechte Sache, aber diese Heldentat hat damit nichts zu tun. Sie liebten ihr Vaterland.’ Welten trennen den deutschen Bundespräsidenten und hohe deutsche Repräsentanten aus Politik, Medien und Gesellschaft in ihrem Schweigen über die deutschen Soldaten zum 8. Mai 2015 vom ehemaligen französischen Staatspräsidenten. Der Bundespräsident ehrte nicht deutsche, sondern sowjetische Soldaten und würdigte die Rote Armee Stalins als Befreier Deutschlands. (…) Der Bundestag verpflichtet den deutschen Steuerzahler, zehn Millionen Euro an überlebende ehemalige Kriegsgefangene zu zahlen – an sowjetische, nicht an deutsche. Doch nicht nur die deutschen Soldaten, sondern alle Opfer des Zweiten Weltkriegs haben diese deutschen Repräsentanten vergessen und beschwiegen: die vielen Millionen toter deutscher Männer, Frauen und Kinder, getötet, ermordet, verhungert, verbrannt, vergewaltigt, erfroren, verstorben – im Krieg, bei Flucht und Vertreibung, im Bombenterror, in den Straf- und Konzentrationslagern der Sowjetunion und des früheren Ostblocks oder in amerikanischen Gefangenenlagern wie in den Rheinwiesen. (…) Ein anderer französischer Präsident, Charles de Gaulle, hat einmal gesagt: ‚Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.’ Das Verhalten deutscher Repräsentanten zum 8. Mai 2015 zeigt danach einen bisher weltweit unbekannten historischen und kulturellen Tiefstand nationaler Würdelosigkeit. Das belegt auch die Ansprache von Frank Richter, Direktor der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, zum Volkstrauertag 2011 im Sächsischen Landtag, wo er sagte: ‚Die Toten sind die, die ihre Würde nicht mehr zu verteidigen vermögen. Der Tod konnte ihre Würde nicht zerstören. Er hat sie uns überlassen. Geben wir den Toten die Ehre, (. . .) leisten wir einen Akt menschlicher Anständigkeit und Solidarität.’ ’“
(Carl-Dieter Spranger, CSU, Leserbrief in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 1.6.2015. Spranger war von 1991 bis 1998 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit)

Jetzt vorbestellen: COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten – Legendäre Blitzkrieger von Erwin Rommel bis Moshe Dayan“. Was macht diese Ausgabe so bemerkenswert?

* „Panzerschlachten“ bietet eine Mischung aus strategisch-analytischen Artikeln – Was heißt eigentlich Blitzkrieg? Warum ist Tempo nur die Folge, nicht das Fundament dieser Strategie? Was haben Guderian, Manstein und Rommel zur Strategie beigetragen? Warum verlor die Wehrmacht trotz beeindruckender Anfangserfolge in Kursk und in den Ardennen? – und Augenzeugenberichten von der Front. Mit freundlicher Unterstützung des Verlages Druffel & Vowinckel („Deutsche Geschichte“) konnten wir unersetzliche Dokumente aus alten Büchern ausgraben, die zum Teil seit Jahrzehnten nicht mehr gedruckt wurden. Und als Journalist muss ich sagen: Diese Offiziere konnten nicht nur kämpfen – die konnten auch schreiben! Die Augenzeugenberichte sind packend und gehen an die Nieren – so nahe sind Sie der Front noch nie gekommen!

* Bei den analytischen Artikeln seien besonders die Beiträge des britischen Militärhistorikers Sir B.H. Liddell Hart, der sich mit den wichtigsten deutschen Generälen getroffen hatte, und die Ardennen-Auswertung von Panzerkommandeur Hasso von Manteuffel bemerkenswert. Eigentlich sollte COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten“ als Schulungsmaterial bei der Bundeswehr eingesetzt werden!

* Neben den deutschen Panzerlegenden behandeln wir selbstverständlich auch die Ikonen der Kriegsgegner – Schukow, Patton, Montgomery. Ehre, wem Ehre gebührt! COMPACT geht es nicht um Ideologie, sondern um die Anerkennung von strategischem Genius und von Tapferkeit – Tugenden, die im heutigen Warmduscher- und Gender-Regime verlorengingen. Ein Kapitel über die Umsetzung der Blitzkriegsstrategie nach 1945 – besonders erwähnenswert: Israels Wüstenfuchs Moshe Dayan, sodann Beispiele aus den Irak-Kriegen und aus Syrien – rundet die Ausgabe ab.

Für die «Panzerschlachten» haben wir den üblichen Umfang in der Reihe COMPACT-Geschichte auf 100 Seiten erhöht. Dafür kostet das Heft statt 8,80 dieses Mal 10,80 Euro. Aber bitte beachten: Für den, der COMPACT-Geschichte abonniert hat oder jetzt abonniert, bleibt es beim alten Preis – und Sie sparen auch noch die Versandkosten.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

28 Kommentare

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    @ Heidi Heidegger

    Bekommst du auch nur einen einzigen normalen Satz hin? Einen Einzigen???

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        heidi heidegger am

        Nun, Soki ist schüchtern, weil nüchtern und gassi-gassi evtl. usw. also misch ich mich mal ein und sage: LOL – gleich krieg ich gute Laune und also Lust auf ein Tänzchen: Flocky, wo ist mein Bourbon? Leg die Schallplatte auf und wo ist mein blauweisser Skipulli, häh? Ick musste hart lachen..danke.

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    Lila Luxemburg am

    "Eigentlich sollte COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten“ als Schulungsmaterial bei der Bundeswehr eingesetzt werden!"

    Das wäre wohl … leicht daneben, denn: Wo es keine Panzer mehr gibt (die funktionieren), brauchts auch kein entsprechendes Schulungsmaterial. Außerdem handelte es sich bei den damaligen Panzerbesatzungen um völlig ungegenderte, mehrheitlich mutmaßlich sogar UNSCHWULE, weiße Männer. Für die heutige ‚Bunte Wehr‘ ein unhaltbarer Zustand, der schleunigst ideologischer Gegenkampfmittel bedarf…

  3. Avatar
    Lila Luxemburg am

    " „Am 8. Mai 1995 konnte ich die Rede des damaligen französischen Staatspräsidenten Mitterrand im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt in Berlin miterleben, wo er die gefallenen deutschen Soldaten so ehrte: ‚Sie waren tapfer. Sie nahmen den Verlust ihres Lebens hin. Für eine schlechte Sache,…"

    Für eine … ‚SCHLECHTE SACHE‘??? Die … worin genau bestand? Die Interessen der EIGENEN kollektiven Identität VOR die Interessen FREMDER oder auch FEINDLICHER kollektiver Identitäten zu stellen?? Den ANTIWEISSEN RASSENKRIEG ganz bestimmter Leute, die hier natürlich nicht näher benamt werden soll(t)en/dürfen (über deren Charakter und geschichtlich wahrlich singuläre Verbrechen man aber mittlerweile im Netz die sprichwörtlichen ‚Tonnen an Material‘ lesen könnte … wenn man denn wollte) durch dem entgegengerichtete TATEN beantwortet zu haben, ungefähr 70 Jahre BEVOR die EXISTENTIELLE Qualität dieser Bedrohung auch nur von AUSSENSEITERN in der westlichen weißen Welt als manifest akzeptiert und problematisiert wird??????

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      Lila Luxemburg am

      Teil 2

      Was zu ‚Frankreich‘ und diesem Widerling Mitterand zu sagen ist, hat Fjordman bereits in seinem Artikel "Wenn Verrat zur Norm wird – warum die Willensnation und nicht der Islam unser Feind ist…" vor – ich glaube 8 Jahren – formuliert. Aber was sieht man, wenn man sich umschaut? Lemminge. Überall nur Lemminge, die Nazis verfluchen und begeistert in die eigens für sie vorbereiteten Massengräber hineinfluten. Die ABSOLUTE Dummheit, Charakterlosigkeit, Erbärmlichkeit meiner sogenannten ‚Mitmenschen‘ ist … – sorry, aber mir fallen keine passenden Begriffe dafür mehr ein …

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    Lila Luxemburg am

    "Doch nicht nur die deutschen Soldaten, sondern alle Opfer des Zweiten Weltkriegs haben diese deutschen Repräsentanten vergessen und beschwiegen: die vielen Millionen toter deutscher Männer, Frauen und Kinder, getötet, ermordet, verhungert, verbrannt, vergewaltigt, erfroren, verstorben – im Krieg, bei Flucht und Vertreibung, im Bombenterror, in den Straf- und Konzentrationslagern der Sowjetunion und des früheren Ostblocks oder in amerikanischen Gefangenenlagern wie in den Rheinwiesen. (…) Ein anderer französischer Präsident, Charles de Gaulle, hat einmal gesagt: ‚Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.’ Das Verhalten deutscher Repräsentanten zum 8. Mai 2015 zeigt danach einen bisher weltweit unbekannten historischen und kulturellen Tiefstand nationaler Würdelosigkeit. "

    Tja … "Deutsche" setzen auch hier … Maßstäbe! In diesem Punkt sind sie dann allerdings WIRKLICH und IN DER TAT ‚Deutsche‘ geblieben: Sie sind … GRÜNDLICH!! Und die absolute GRÜNDLICHKEIT mit der sie ihre SELBSTAUSROTTUNG betreiben – und dabei von geradezu ekstatischer Begeisterung getrieben sind – … das wird in der Tat auch nach ihrem biologischen und politischen Ende in der geschriebenen Menschheitsgeschichte ohne Beispiel sein und bleiben…

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    Mitterrand war ein hinterlistiges Schlitzohr. Er genehmigte die Einung Deutschlands nur, um dann den Untergang einer starken deutschen Nation in der EU zu erzwingen. Abgesprochen mit dem Saumagen – aufstoßenden Psychopaten Kohl, der für diesen Deal Verrat beging und die D-Mark abschaffte. Alle beide sind keine Politiker sondern NWO – gesteuerte Nationalstaaten – Killer.

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    Ende Hartung 1940 kam ich zur Wewelsburg und gründete im Auftrag Todts die Wehrtechnischen Werkstätten für Wunderwaffen (WWWWW, interne Bezeichnung: W5), weil die herkömmlichen Panzer bekanntermaßen nicht viel taugten, die Dehydrierwerke leersoffen, unsere germanische Umwelt verschandelten und in den Sümpfen Neulands stecken blieben. In einem Memorandum skizzierte ich notwendige Änderungen:
    1. Levitationsaggregate statt "Ketten".
    2. Tritiumfluorid-Laser statt "Kanonen".
    3. Vakuumenergie-Brennstoffzellen satt "Diesel".
    4. Proaktive Kompositwerkstoffe statt "Stahlplatten" usw.
    5. Verteilte KI-Systeme auf Heeresgruppenebene statt isolierter humanoider Besatzungen.

    Ich war noch mit der Präzisierung einiger Details beschäftigt, als Todt plötzlich starb (8. Hornung 1940). Sein Nachfolger Speer kannte nur Bauten und Ruinen. Sonst nichts. Die schlimmsten zwei Wochen meines Lebens. Endlich gelang es mir, die zuständige Stelle in der Wolfschanze zu überzeugen, dass Speer nur meine wertvolle Zeit vertrödeln würde. Viele mussten damals bleiben und wurden verrückt. Später müssen ihre Befreier einige meiner ganz frühen Überlegungen entdeckt haben. Sie konnten aber nichts damit anfangen und haben die Papiere schliesslich in Hollywood verramscht:
    [ Terminator 2: Judgment Day – The Resistance vs Skynet (Opening Battle of Movie) 1080p ]

    Aber das kennt ihr ja …

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      heidi heidegger am

      Nicht schlecht, aber worrum denn so bitter, meine gute Gabi?!..war doch nur ein Tänzchen einst im Wendeling in Gstaad 1967, hihi.

      zacknweg

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        heidi heidegger am

        Samma wieder gut, Gabi, hmmm-duhuuu!? 🙂

        ♪ And you, you can be mean
        And I, I’ll drink all the time
        ‚Cause we’re lovers, and that is a fact
        Yes we’re lovers, and that is that – ♪

        [ Blondie – Heroes (David Bowie) 1980 ] /watch?v=ABEqQKlWLC0

        — Kurz vor dem Tod von Lemmy Kilmister im Jahr 2015 nahm Motörhead das Lied auf. Diese Version erschien 2017 auf dem Album Under Cöver und wurde als offizielle Hymne für das Wacken Open Air 2018 ausgewählt. — wiki

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        Ich habe in den 50ern und 60ern die OSS117-Filme im UFA-Palast gesehen, heute Ernst-Deutsch-Theater. Angefangen mit:
        [ OSS 117 N’EST PAS MORT (Jean Levitte) 1956. VF Complet (très rare) ]

        Aber jetzt mal Schluss mit lustig, Heidi. Es war ein furchtbarer Tag. Zuerst der Angriff der Franzosen auf Angie:
        [ Flughafen Dortmund Renault rammt Merkel-Flieger ]

        Mit dem Iran komm ich klar, aber dann dieser 80%-Angeber:
        [ Wahl auf den Philippinen Die letzte Bastion gegen Duterte bröckelt ]

        Kannst du mit Floppy nicht mal die Rettung der Metro Bank für mich übernehmen? Duffy sagt dankeschön!
        [ Metro Bank shares continue to slide ]

        Ich kümmer mich solange um Deutschland:
        [ „Die gefährlichste weltweit“: Die Deutsche Bank könnte eine neue Finanzkrise auslösen ]

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        heidi heidegger am

        Gute Gabi, sobald ich ausgetanzt und -getrunken habe, wird sich FloCKy *zifix* um diese bäd bänk kümmern und ich um die Asiatinnen, hihi. bussi !! *einforder* 🙂

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      Lila Luxemburg am

      "4. Proaktive Kompositwerkstoffe statt "Stahlplatten" usw."

      Ich hoffe doch sehr, daß du – auch damals schon – auf die biologische Abbaubarkeit geachtet hast…?!

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        Wozu? Da rostet ja nichts. Die hätten alle eine Ewigkeitsgarantie bekommen und wären als finale Produkte nach dem Endsieg ins Museum nach Munster gekommen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Schlachten schlagen ?! 😉 Schöne App … macht ’ne Menge Laune – Road to Valor: World War II

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    " Compact geht es nicht um Ideologie". Genau das ist der größte Fehler von "Compact". Ist aber gut für den Umsatz.

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    Darf man auch deutsche Panzer-Helden rühmen?

    NEIN!

    Am XXX gibt es nichts zu beweihräuchern!

  10. Avatar
    heidi heidegger am

    Wissenschaftl. betreutes Rühmann äh Rühmen? Jederzeit-dochdoch, vertraut hier ganz eurer heidi (SemiProfi-ihreszeichens, yo! Nicht nur in dieser Sache, *kicher*). Ich fange an mit ner heidi-These: die dt. Panzerwaffe wurde am Kartentisch erdolcht, quasi, weil Meldegänger und GrabenLurch aaadolf nix verstand von der Panzerei..wie auch, häh?

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      heidi heidegger am

      Danke für Dein Vertrauen, Jürgen. Und um auch mal was zruggzugeben: OSS 117 – Rio Ne Répond Plus – Generique début du film – HD sei Dir gewidmet, eh klar! 🙂

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        heidi heidegger am

        ämm, nööö-oder? jedenfalls: du und ich wissen ersma nix, aber unsa Mann in Vegas knows-it-all und hattse-alle-jehabt-wohl, hehehehe..hier, halllooooo!? *lach*:

        [ DEAN MARTIN – GENTLE ON MY MIND (with lyrics) ]

        /watch?v=dIFF14TykPo

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        Jeder hasst die Antifa am

        Heidi ist wahrscheinlich gegen einen Panzer gerannt,daher dieSprachfehler.

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        heidi heidegger am

        Lieber antif, Dein manierierter Sprachfehler nimmt zunehmend Fahrt auf, tut mir leid, wanns ich hier zicke, aber ich werde misch nicht entschuldigäään, heast?! LOL

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      Peter Fassbender am

      Ohne das direkte Eingreifen von Hitler wäre Manstein 1940 nicht zum Zug gekommen.
      Die (teils verräterische) dt. Generalität hatte für den unvermeidlichen F-Feldzug nur einen aufgewärmten Schlieffenplan vorbereitet. Der Angriff starker Panzerverbände durch die Ardennen wurde von den konservativen Generälen gar nicht in Erwägung gezogen: sie waren es, die von Panzern nichts verstanden haben.

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