Die Verfolgung von unbequemen Medizinern geht gnadenlos weiter. Die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel, die bereits über ein Jahr in Untersuchungshaft gesessen hatte und anschließend zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, muss jetzt wieder ins Gefängnis. Dabei hat sie Menschen vor der gefährlichen Impfspritze gerettet – in seiner Erfolgsdoku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ zeigt Regisseur Mario Nieswandt auf, wie schlimm das mRNA-Expertiment wirklich gewesen ist. Diesen Film dürfen Sie nicht verpassen, auch perfekt für den Heimkino-Abend. Hier mehr erfahren.

    Für weitere 498 Tage soll die Dr. Bianca Witzschel erneut ins Gefängnis – Ende dieser Woche erhielt die sächsische Ärztin ein Schreiben der Staatsanwaltschaft mit der Aufforderung zum Haftantritt. Innerhalb von vierzehn Tagen, bis zum 5. Februar 2026, muss die mutige Medizinern ihre Strafe in der JVA Chemnitz antreten und einmal mehr dafür büßen, die unverantwortliche Corona-Politik der Regierung in Frage gestellt zu haben.

    Bereits im Juni 2024 wurde Dr. Witzschel nach monatelangem Prozess durch das Dresdner Landgericht zu einer Haftstrafe von insgesamt zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, über ein Jahr hatte die Ärztin zuvor in Untersuchungshaft gesessen. Der Vorwurf: Dr. Witzschel soll in den dunklen Corona-Jahren Maskenatteste und Impfunfähigkeitsbescheinigungen in einer Größenordnung von mehreren tausend Stück gefälscht haben – Grund genug, um mit einer eigenen Sonderkommission des Landeskriminalamtes gegen die Frau vorzugehen, Hausdurchsuchungen und ähnliche Schikanen inklusive.

    Zwar wurde Dr. Witzschel nach der Urteilsverkündung zunächst aus der Untersuchungshaft entlassen, der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt, doch die Staatsanwaltschaft machte schon seinerzeit deutlich, dass sie die Strafe noch für zu milde hält. Und legte ebenfalls Revision gegen das Urteil ein. Zwar wurde diese zwischenzeitlich zurückgezogen, doch Ende 2025 hat der Bundesgerichtshof die Verurteilung der mutigen Ärztin bestätigt, jetzt folgte die Ladung zum Strafantritt.

    Haftstrafe könnte noch länger werden

    Doch möglicherweise droht sogar noch eine längere Haftzeit: Zwischenzeitlich wurde die Ärztin durch das Verfahren in die Mittellosigkeit getrieben, ihr Wohnhaus zwangsversteigert und durch ein massives Polizeiaufgebot, inklusive Sondereinheiten, geräumt. Gleichzeitig hat die Staatsanwaltschaft Dresden zwei neue Anklagen erhoben, wieder wird die Fälschung von Maskenbefreiungs-Attesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen vorgeworfen. Das Ziel der Repressionsorgane: Dr. Bianca Witzschel soll erst in vielen Jahren wieder die Freiheit erblicken.

    Dieses Vorgehen ist beschämend und zeigt vor allem die Doppelmoral der herrschenden Politiker, die regelmäßig von einer Aufarbeitung der Corona-Zeit sprechen, Enquete-Kommissionen einsetzen, um für die nächste „Pandemie“ lernen zu wollen und den Bürger bitten, die Fehler jener Zeit doch möglichst zu verzeihen. Doch gleichzeitig geht die Verfolgung derjenigen, die sich den Maßnahmen nicht unterworfen haben und / oder sich ihnen sogar offen in den Weg stellten, mit voller Härte weiter. Es ist eine Jagd auf Oppositionelle, um auch für die Zukunft aufzuräumen.

    Umso wichtiger ist es, die Schuld der Corona-Täter nicht zu vergessen und den Opfern ein Gesicht zu geben: Wie sehr die Betroffenen bis heute leiden, zeigt die Enthüllungs-Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ von Regisseur Mario Nieswandt. Hier als DVD bestellen!

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