COMPACT-Umfrage: Wer ist Ihr Lieblingsheld in der deutschen Geschichte?

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Die Antideutschen, die uns heute regieren, wollen unsere Geschichte ausradieren und uns für ewig ins Büßergewand stecken. COMPACT hält dagegen! Das Sonderheft „Deutsche Helden – Unser Vermächtnis aus 2000 Jahren“ portraitiert 15 herausragende Persönlichkeiten – von Arminius, dem Römerschreck, bis zum Wüstenfuchs Erwin Rommel. Hier stellt die Redaktion ihre Lieblingshelden vor. Am Beitragsende fragen wir: Wen verehren Sie am meisten?

Das sind die Lieblinge der COMPACT-Redaktion:

Jürgen Elsässer: Mein schwäbischer Landsmann Erwin Rommel. Der Wüstenfuchs war ein brillanter Feldherr, hat immer selbst den Kopf hingehalten und keinerlei Kriegsverbrechen begangen. Ein leuchtendes Gegenbild zu Hitler.

Erwin Rommel

Generalfeldmarschall Erwin Rommel (Mitte), mit deutschen und italienischen Offizieren in Afrika © Bundesarchiv, Bild 101I-786-0327-19 / Otto / CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Jonas Glaser: Eine Weltmacht (Rom) hält sich dank ihrer Unterdrückungskompetenzen für alternativlos und duldet keine Aussteiger durch Selbstversorgung. Arminius identifiziert sich zunächst mit dem Aggressor (Stockholm-Syndrom), bis er irgendwann die Maschinerie durchschaut und den arroganten Herrschern am Tiber die verdiente Schocktherapie verpasst.

Der Künstler Johannes Gehrts (1855–1921) schuf 1884 das Gemälde mit dem Titel Armin verabschiedet sich von Thusnelda. Beide verband eine tiefe aber unglückliche Liebe. Bild: Public domain, Wikimedia Commons

Martin Müller-Mertens: Die Freischärlerin Eleonore Prochaska. Kein Nafri wäre vor ihr sicher: Preußens Lara Croft lehrte bei den Lützower Jägern die französischen Besatzer das Fürchten und opferte sich für die Heimat. „Ihr Leben und Kampf gehören zu den unverzichtbaren fortschrittlichen Traditionen“, hieß es einst in ihrer Heimatstadt Potsdam.

Eleonore_Prochaska

„Eleonore Prohaska’s Tod. Originalzeichnung von W. Lindenschmitt, Wikimedia Commons

Marc Dassen: Am meisten beeindruckt hat mich „der Retter des deutschen Ordens“, Heinrich von Plauen, ein Krieger, Stratege und Edelmann vor dem Herrn. Bei der Verteidigung der Marienburg 1410 hielt er selbst die Knochen hin, verteidigte die Keimzelle Westpreußens mit scharfer Klinge gegen eine Übermacht polnisch-litauischer Belagerer und wurde dafür zum Hochmeister des Ritterbundes gewählt.

Heinrich_Reus_von_Plauen

Vor dem Plauener Rathaus sieht man Heinrichs Standbild. Statue (1923) von Bildhauer Selmar Werner (1864–1953). Foto: N8eule78, CC BY3.0, Wikimedia Commons

Tino Perlick: Der Oberbefehlshaber des weströmischen Heeres, Flavius Stilicho. Als das römische Imperium mit seinen offenen Grenzen in den letzten Zügen lag, nahm es der Germane nicht nur mit den kreisenden Geiern auf, sondern auch mit seinen tatenlosen Politikern. Wer verteidigt heute Europas Hochkultur, bevor auch sie untergeht?

stilicho

Stilicho war der letzte Rettungsanker des Imperiums. Relieftafel im Dom von Monza, 1932.
Foto: Marsyas, Public domain, Wikimedia Commons

Daniell Pföhringer: Carl Klinke. Erstens, weil sein Einsatz dazu führte, dass ganz Schleswig-Holstein – „up ewig ungedeelt“ – der dänischen Herrschaft entrissen wurde. Zweitens, weil er ein gutes Beispiel dafür ist, dass zur Erreichung eines Ziels hohe Opfer notwendig sein können.

carl klinke

Das einzige Denkmal für Carl Klinke steht in Berlin-Spandau. Bild: Doris Antony, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Das waren unsere Favoriten. Bevor Sie gefragt sind, präsentieren wir kurz die weiteren Helden aus COMPACT-Geschichte:  „Deutsche Helden – Unser Vermächtnis aus 2000 Jahren“

Der erste Kaiser des Heiligen Reichs: Otto der Große gilt als Urvater Deutschlands. Als Heerführer wie als Kulturschöpfer begeisterte er die Fürsten und das Volk.

Der erste Kaiser des Heiligen Reiches: Otto, der Große. Quelle: Axel Mauruszat, Wikimedia Commons

Der Vater, der Feldherr, der Volksheld: Eberhard der Rauschebart griff in einer Zeit der Gesetzlosigkeit entschlossen gegen die habgierigen Eliten durch und vereinte die Schwaben.

Eberhard der Rauschebart

Nach der unglücklichen Schlacht bei Reutlingen schneidet Eberhard 1377 das Tischtuch zwischen sich und seinem Sohn entzwei. Gemälde von Gustav König (1808–1869). Bild: Repro «Bilder deutscher Geschichte», Cigaretten-Bilderdienst, Altona-Bahrenfeld 1936

Beherrscher der Meere: Paul Beneke steht zu Unrecht im Schatten von Klaus Störtebeker: Der mutige
Seemann war kein Pirat auf eigene Rechnung, sondern kämpfte für die Hanse.

Peter von Danzig Schiff von Paul Beneke

Mit dem «Peter von Danzig» (re.) errang Beneke mehrere Seesiege über englische und französische Geschwader. Gemälde des Marinemalers Alexander Kircher
(1867–1939). Bild: Historischer Bilderdienst

Vater der Landsknechte: Georg von Frundsberg war einer der großen Ritter des Mittelalters – Vorbild für seine Männer in Zucht und Disziplin, als Kommandeur und im Zweikampf unübertroffen.

Georg_von_Frundsberg

Frundsbergs Motto: «Viel Feind – viel Ehr!» Bild: Public domain, Wikimedia Commons

Der Schrecken der Türken: Ernst Rüdiger von Starhemberg ist der unvergessene Verteidiger von Wien. Ohne seinen Kampfgeist und Weitblick hätte die Hauptstadt der Habsburger nicht überlebt.

Ernst_R_G_v_Starhemberg

Soldat und Kämpfer aus Berufung – der Feldherr Starhemberg. Bild: Peter Schenk (1645-1715) [Public domain], Wikimedia Commons

Der edle Ritter: Prinz Eugen von Savoyen war ein Schlachtengott, ein militärisches Genie und ein
geopolitischer Stratege. Er jagte die Osmanen weit hinter ihre Grenzen zurück.
eugen von savoyen

Auf sämtlichen Schlachtfeldern siegreich – der schmächtige Savoyer war ein Vorbild seiner Männer. Gemälde (1718) von Jacob van Schuppen (1670–1751). Bild: Public domain, Wikimedia Commons

Held der Kavallerie: Friedrich Wilhelm von Seydlitz kann als Idealbild des preußischen Offiziers gelten: Seine Siege gründeten nicht auf Kadavergehorsam, sondern auf Eigeninitiative.

Friedrich Wilhelm von Seydlitz

Wenn seine Tabakspfeife in die Luft flog, wusste Preußens Reiterei: Die Attacke beginnt. Bild: Public domain, Wikimedia Commons

Engel für die Freiheit: Wie Eleonore Prochaska steht auch Johanna Stegen stellvertretend für die tapferen
Frauen, die sich an den Befreiungskriegen gegen Napoleon beteiligten.

Johanna_Stegen

Johanna Stegen entschied mit ihrem heroischen Einsatz das Gefecht bei Lüneburg im April 1813. Gemälde des deutschen Historienmalers Richard Knötel (1857–1914). Bild: Repro, Die deutschen Befreiungskriege 1806–1815, Berlin 1901

Der Rote Baron: Manfred von Richthofen verbreitete als Flieger im Ersten Weltkrieg Furcht und Schrecken
an allen Fronten: Keiner beherrschte die Maschine so wie er.

manfred von richthofen

Von Richthofen avancierte zum populärsten Fliegerhelden des Krieges. Foto: Nicola Perscheid, Public domain, Wikimedia Commons, Kolorierung IF

Jetzt haben Sie die Qual der Wahl. Wer ist Ihr Favorit?

Mein Lieblingsheld aus COMPACT-Geschichte ist:

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„Deutsche Helden – Unser Vermächtnis aus 2000 Jahren“ ist im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. Hier können Sie nachschauen, ob das Heft auch in Ihrer Nähe verfügbar ist. Sie bekommen es natürlich auch jederzeit im COMPACT-Shop.

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Über den Autor

COMPACT-Magazin

38 Kommentare

  1. Die von den Foristen und auch in der Liste genannten Generäle als Helden unseres Volkes zu bezeichnen, widerstrebt mir aus tiefstem Herzen. Sie mögen vielleicht persönlichen Mut bewiesen haben, aber sie haben sich in den Dienst faschistischer Eroberungspolitik gestellt und unserem Volk am Ende einen Bärendienst erwiesen. Große Teile unserer Heimat gingen verloren, Schlesier, Ostpreussen, Sudetendeutsche, rund 10 Millionen Vertriebene, Millionen Tote auf Schlachtfeldern, ungezählte Opfer in allen beteiligten Völkern. Wofür das Ganze? Die Kriege werden nicht für die Völker, immer für die herrschende Klasse geführt. Das Volk kann nur seinen Kopf dafür hinhalten.
    Helden sind für mich Menschen, die unser Volk vorangebracht, das Leben durch ihr Wirken ein kleines Stück besser gemacht haben, auch und gerade gegen Widerstände, die der jeweilige Zeitgeist setzte. Nicht nur gegenwärtig gibt es einen Mainstream, den gibt es zu jeder Zeit.
    Ich möchte Sophie Scholl vorschlagen , die in der Widerstandsgruppe Weisse Rose gegen den Nationalsozialismus kämpfte und 1943 hingerichtet worden ist. Auch Rosa Luxemburg ist für mich solch eine mutige und kluge Kämpferin gegen imperialistische Kriege, für die Rechte der Arbeiterklasse. Ich weiß, dass sie eine polnische Jüdin war, aber sie hat hauptsächlich von Deutschland aus gearbeitet. Auch sie hat ihren politischen Kampf mit dem Leben bezahlt.

  2. Dicke Bertha am

    Ein Held von damals vielen:

    Joseph Götz (* 15. November 1895 in München; † 9. Mai 1933 im KZ Dachau) war ein bayerischer Politiker der KPD und Widerstandskämpfer gegen den Krieg als einer der revolutionären Matrosen von 1917.

    Ein einfacher Schlosser mit Hirn, der konsequent gemäß seines politschen Bewußtseins handelte und mit Folter und Tod bezahlte. Dank zahlreicher paralysierender neoliberaler Wirkräfte gibt es solche Leute nicht mehr. Nur noch dümmlich konsumierende und nachplappernde Dooftrottel in den Frabriken, Büros, Zuhause, in autonomen Zentren oder blöd gegenderten Vereinen etc., die sich mit Scheindiskursen aufhetzen lassen, um sich über Pipifax aufzuregen. Ihre Feindbilder hassend sind sie sind Multiplikatoren eines aufziehenden Neofeudalsimus.

    Wir brauchen für unsere verblödeten Landsleute ja mittlerweile einen Tierschutzverein gegen Neoliberalismus.

  3. In summa,die Vorstellungen,was ein Held ist,sind so bunt und durcheinander,wie die heutigen Deutschen auch sonst sind.

  4. Der Ankreuz-Test erspart den Auswertern die Arbeit, tausende von Namen aus den Zuschriften rauszusuchen und am Ende einen mit 3 Treffern zum Sieger erklären zu müssen! In den letzten 200 Jahren gehen aber die meisten Erfindungen und Entwicklungen auf Zeitersparnis heraus – und das ist weder gut für die Nachhaltigkeit noch die Qualität, also eher kontraproduktiv!
    Ich vermisse Widukind, den Sachsenherrscher auf der Liste, der es lange genug versucht hat, sich gegen die Zwangschristianisierung zu wehren. Mit der Zwangsmonotheistisierung ist auch dem östlichem Teil der Germanen die ursprüngliche Lebensart und Kultur weggenommen worden! Viele Dinge, vor allem repressiver Natur in der nachfolgenden Geschichte wäre ohne dies nicht passiert. Die Urkultur (von Kultus, Ritus) ist schon damals genommen worden! Die Römerherrschaft wurde erst fatal, als sie den Monotheismus brachte.
    Außerdem sind die Namen noch weiter zurückliegender Ereignisse leider nicht überliefert, der Anfang gehört aber auch zu einer Genese.

    • Widukind sah schließlich ein,daß er auf der falschen Seite stand und ließ sich vom christlichen Kaiser Karl eine schöne Pension auszahlen.Kluger Kerl,aber kein Held.

  5. Pickett´s Charge am

    Für mich fehlt Stauffenberg. Er hat sich einem seiner Meinung nach, zerstörerischem Regime entgegengestellt und unter höchstem Risiko und Einsatz seines Lebens die Initiative ergriffen. So einer fehlt uns heute !

    • Der und seine Mitverschwörer haben sich verhalten wie eine Piratenbande,wenn die Segel der Häscher am Horizont auftauchen:Schnell den eigenen Käp`ten ausliefern,um die eigene Haut zu retten, deutscher Offiziere unwürdig.

  6. I.Kant, J.J. Roussou, John Locke, David Hume
    haben uns gelehrt zu denken und außerdem beigetragen, uns vom Joch der Kirche zu befreien.

    Danton, Robespierre, Che, Münzer, W.Wallace …., und viele weitere
    haben den Herrschaften mal aufgezeigt wie es ihnen ergehen kann wenn sie meinen, dass sie ihr Volk veräppeln müssen. Sie alle sind im Kampf für die Sache (den Mensch) gestorben.

    Schröder.
    Wenn der nicht gewesen wäre hätte man unsere Jungs für den Ölpreis unter J.W.Bush im Irak krepieren lassen. Die Merkel hätte das getan (behauptet sie heute noch).

    Gorbatschow,
    ein miserabler Politiker, ich weiß, aber einer, der keinen Sinn für Völkerschlachten hat und diesen drohenden Atomkriegwahnsinn vorerst beenet hat.

    Zu wenig Deutsche Helden? Gelobt sei der, der weiß wem er was zu verdanken hat.

    • Werner kirmer am

      Mir fehlt Erich Ludendorff in der Aufzählung. Wenn einer sagt: Ach der Militarist!, dann bitte beim Original informieren. Oder mal googln nach Pfarrer Tscharnke.

  7. Für mich ist jeder einzelne Kämpfer, der sein Vaterland und Volk verteidigt, ein Held. Viele liegen in Massengräbern, namenlos, verscharrt. Egal, ob einer zu Ruhm kam oder nicht, jeder, der Treue und Ehre im Herzen hatte, ist ein Held.

  8. Ich vermisse Angela Merkel …… welchen Mut die hat , und keine Angst vor dem Volke . obwohl sie auch ein Handlanger der Stasi war. Wer ohne Tadel ist ,werfe den ersten Stein….. – scheinbar alle mit Fehl und Tadel in deutschen Landen,denn keiner sucht einen Stein.

    Sie ist die Aufrechterhaltung der DDR Diktatur in Person….. ,ich uebe jeden Tag Auferstanden aus den Betten und der Sondierung zugewandt ,lass uns der zum Wohle dienen , Merkel einig Komplizenland.

    Und ………,das niemand mehr die gute alte Demokratie beweint.

  9. Es fehlen: Otto von Bismarck als Schöpfer des einigen Deutschlands; Friedrich der Große als Wegbereiter für Bismarcks Werk; von Blücher als der energischste deutscher Feldherr gegen Napoleon und von Manstein der noch vor Rommel als der eigentlich erfolgreichste und fähigste General der jüngeren Geschichte stehen müsste und nebenbei alles mögliche unternahm um die Menschen zu retten die Stalins Rachsucht ausgesetzt waren.

  10. armin_ulrich am

    Natürlich habe ich für meinen Namenspatron gestimmt.
    Über Rommel sei gesagt, daß er wahrscheinlich den Widerstand gegen Hitler unterstützte:
    Die Welt schreibt:
    "Großen Wert misst Lieb einer in britischer Kriegsgefangenschaft geäußerten Ansicht des Panzergenerals Heinrich Eberbach zu. Demnach habe Rommel über Hitler wiederholt geäußert: „Der Mann muss weg!“ In der Debatte im vergangenen Jahr hatte dieses Zitat bereits eine Rolle gespielt, doch weil es erst Mitte September 1944 gefallen war und Eberbach nachweislich kein Vertrauter von Rommel war, galt es als begrenzt aussagekräftig."
    Die Welt, 23.07.2013 "Rommel wusste wohl vom geplanten Hitler-Attentat"

    • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Wird schon so sein. Aber wie bei Stauffenberg gilt: Nur weil er gegen Hitler war, wäre er noch lange nicht für Merkel gewesen…..

    • Rommel war ein linientreuer General,jedoch kein Verraeter des geplanten Versuches des Attentates.
      Haette man ihn nicht ermittelt,haette er weiter Krieg gespielt fuer Hitler auch bis zum bitteren Ende.

  11. Marques del Puerto am

    Ach Mensch da gehören noch so viele dazu das würde den Rahmen sprengen.

    Aber mal hier ein paar Namen von Helden : Boris Becker, ( unser Tennisheld und Multikulti Liebesgott ) ( bekannt auch als, jeder Schuss ein Treffer ) Lilo Wanders, ( Transenvogel aus dem Vögelpark ohne Bart ) Brisko Schneider , ( beste Vorzeige-Tucke bei RTL ) Marianne und Michael, ( die Dauergrinser der Volksmusik ) Stefan Mross ( die Blaskanone aus Oberbayern )
    und nicht zu vergessen , Günter Schabowski, ich sage nur Pressekonferenz zur neuen DDR Reiseregelung… *G*

    Mit besten Grüssen

    • Werter Markgraf des Hafens,vielen Dank für Ihre freundlichen Neujahrsgrüße,ebenso zurück.

  12. Ich habe mich für Erwin Rommel entschieden, hätte aber auch gerne noch Manfred von Richthofen gewählt.

    Meine großen Helden waren leider nicht auf der Liste: Martin Luther und Otto von Bismarck.

    Fuer mich war Udo Ulfkotte auch ein Held.

  13. deutsch.e.r am

    Jeder dieser Helden hat unermessliche Größen gegen die Zwerge, die uns jetzt und hier ausradieren wollen!!
    ————-
    Nordafrika entledigt sich seiner Verbrecher und Psycho-Kranken mit Flüchtlingswelle nach Europa
    Ich habe vorhin mit einem guten Bekannten gesprochen, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war. Dort hatte er Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) gehabt.
    Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen dort bestätigte Realität. Die ganzen Maghreb Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihren Gefangenen und psychisch Kranken!
    Es werden dort wohl reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt – jeglicher Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort eine absolute Gewinnsituation – keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute exportiert.
    Alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk nach Europa und in Deutschland einreist und man tut nichts dagegen, sondern fördert es noch.!!!!

    • Karl Blomquist am

      @deutsch.e.r
      Das ist richtig, die FDJ-Agitprop-Sekretärin handelt plan- und auftragsgemäß.

  14. Andreas Walter am

    Lese allerdings gerade die Geschichte von einem fiktiven deutschen Held in einem Buch von 1910, also sogar noch von vor dem Ersten Weltkrieg.

    Harm Wulf heisst der, eine Art deutscher Robin Hood in der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs.

    Weil die "Nazis" das Buch allerdings auch gut fanden kam es nach 1945 auf den Index. Das Buch ist für mich gerade auch eine Art Zeitreise in gleich dreifacher Hinsicht, in drei Epochen deutscher Geschichte, und nimmt man die Gegenwart und die daraus möglicherweise evolvierende Zukunft dazu womöglich sogar in Vierfacher.

    Weil nicht nur jedes moderne Militär sich mit Partisanen oder einer Guerilla überaus schwer tut (selbst die Sowjets, die ja nicht gerade für Zimperlichkeit bekannt waren), sondern auch jeder moderne und zivilisierte (oder sogar bereits dekadente) Staat mit weniger zivilisierten Invasoren. Aus den gleichen Gründen übrigens.

    Die Stichworte, auch vielleicht für Lösungsansätze, lauten darum "asymmetrischer Konflikt", "asymmetrische Kriegsführung", und wie man mit beidem am besten umgeht. Staatsterror ist übriges auch ein asymmetrischer Konflikt, ebenso wie Terror durch fanatische religiöse Gruppen oder machtgierige Minderheiten und Eliten.

    Und ja, auch auf Seite 140 möchte man wie im wirklichen Leben noch wissen, wie die Geschichte ausgeht, und darum lese ich jetzt weiter. Die Stichwörter sind danach dran. Schönen Abend noch, an alle Helden.

  15. Seltsame Liste.Zunächst mal zum Begriff Held:Für mich gehört dazu,daß der sein Leben für eine Sache einem hohen Risiko aussetzt,besser aber,es bewußt opfert. Das hat der Favorit,Feldmarschall Rommel nicht getan,vielmehr mußte er sich töten,weil er am Ende seiner Laufbahn krumme Wege gegangen ist. Sodann fehlt unbedingt Theodor Körner,der starb jung für die Befreiung Deutschlands von den Franzen,war freiwillig Soldat. Dafür enthält die Liste einen Nichtdeutschen,Eugen v.Savoyen war,na sowas,Savoyarde,also Franzmann.Absurd die beiden durchgeknallten Weiber in der Liste,die unbedingt Soldat spielen mußten,statt zu stricken und zu kochen.Sodann fehlen natürlich zahlreiche Helden aus der Zeit des kämpfenden Untergangs 1918-45.Also,beim nächsten mal….

    • Was Erwin Rommel betrifft,er hätte sich keinen großen Risiko ausgesetzt,dann lesen sie sein Buch "Infantrie greift an".
      Den ersten Weltgrieg hat er nur mit ungeheueren Soldatenglück überlebt.
      In Afrika hat er seine Armee von vorn geführt und sich der feindlichen Waffenwirkung ausgesetzt,im Gegensatz zu den meisten russischen und alliierten Komandeuren.
      Ein Prinz Eugen würde uns heute gut anstehen,die Gründe sind bekannt.
      Ja es fehlen viele wirkliche Helden in der Aufstellung,was ja auch den Rahmen sprengen würde.
      Heute fehlen sie uns in echt.

  16. In der Liste fehlt doch jemand. Beim MzW muß wohl noch etwas geübt werden.

  17. Wenn es ums Sterben geht, wütet hierzulande der Rassismus.

    Wie man der umstrittenen Wikipedia entnehmen kann, gilt in den Friedhofsgesetzen der Bundesländer für die beerdigten einheimischen Toten eine rund 15-jährige Grabesruhe; danach kann das Grab anderweitig benutzt oder abgetragen werden, falls niemand privat weiterhin Gebühren bezahlt.

    Für Leichen von Jehudim jedoch müssen die Gräber zeitlich grenzenlos erhalten werden, ob jemand privat dafür Gebühren zahlt oder nicht.

    Aufgrund eines Bundesgesetzes sind immerhin die im Krieg zu Tode gekommenen Deutschen den Jehudimleichen gleichgestellt. Somit gibt es einen gesetzlich anerkannten Vorrang von heldenhaften deutschen Kämpfern gegenüber "einfachen" Deutschen, der rein für sich betrachtet ein Stück weit nachvollziehbar ist.

    Ansonsten: amtlicher antideutscher Rassismus sogar bei Toten bis in alle Ewigkeit.

    • Interessant zu wissen,aber am vernünftigsten sind eigentlich die Hindus,da Gräber nicht wollen ,sondern die Asche einem Fluß übergeben.

  18. Johanna Stegen vor Eleonore Prochaska, dann erst Thusnelda, das war leicht. Aber wo sind Angela Merkel, Lira Bajramaj und Lena Meyer-Landrut? Es gibt auch ein Leben nach der Antike!

  19. Volker Spielmann am

    Über die deutsche Geschichte kann man sich nun wahrlich nicht beklagen

    Ins Licht der Geschichte trat die deutsche Nation mit dem Abwehr- und Freiheitskampf gegen die Römer, der mit dem Sturz des römischen Weltreiches endete – womit die deutsche Nation freilich in ihrer Jugend schon mehr getan hat als andere Länder in ihrer ganzen Geschichte. Es folgten manchmal wechselvolle, aber am Ende doch stets siegreiche Kämpfe gegen die Hunnen, Sarazenen, Awaren, Osmanen und Welschen. Große Feldherren und Herrscher brachte die deutsche Nation dabei hervor und selbst ihr Untergang im Vier- und im Sechsjährigen Krieg vollzog sich höchst ruhmvoll, so daß das Gebot des Kriegsphilosophen Carl von Clausewitz wahrhaft erfüllt wurde. Die nordamerikanischen Wilden behaupten freilich, daß Deutschland fortbestehen würde, aber der deutsche Rumpfstaat ist ja lediglich ein europäisches Indianerreservat und ein Vergewaltigungsfreizeitpark für Sittenstrolche aus aller Welt. Mag dies dem deutschen Ruhm auch Abbruch tun, so sagt doch Mark Aurel, daß der Nachruhm ohnehin eitel ist.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  20. Karl Blomquist am

    Abwehr gegen eine Weltmacht sich für alternativlos hält

    Darum ging es Hermann dem Cherusker, darum geht es auch heute wieder. Rom heißt heute USA, in der verschärften Form der Neuen Weltordnung, der Herrschaft der angloamerikanischen Banken und deren Besitzern. Vertreten in Deutschland durch eine Statthalterin, die geschäftsführende FDJ-Agitprop-Sekretärin, die sich ebenfalls für alternativlos hält und nichts als Destabilisierung im Sinn hat.
    Vom historischen Rom aus destabilisiert der jesuitische NWO-Papst Franz Mitteleuropa, der kräftig die Werbetrommel rührt für die gesteuerten Migrationsbewegungen, die mohammedanische Masseninvasion. Es wäre auf jeden Fall besser, dieses Rom den Mohammedanern zu überlassen. Bis das Mütchen solcher Päpste ein für alle mal gekühlt ist.

    • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Das ist wahrscheinlich der gar nicht mal so feine Unterschied zu damals. Es gab keine Herrschaft römischer Banken über Germaniens Wirtschaftsleben. Rom den Mohammedanern zu überlassen wäre zwar gerecht diesem Franz gegenüber, aber was könnten die anderen Italiener dafür? Ich sähe die Bereicherung lieber vor Sizilien aufgehalten, als daß wir uns an der Etsch darum kümmern müßten. Aber sonst stimme ich natürlich überein.

      • Karl Blomquist am

        @Deutschösterreicher
        In Sizilien residierte Kaiser Friedrich II, und die Päpste in Rom sind den Staufern in den Rücken gefallen, haben danach seinen Enkel töten lassen und das Reich ins Chaos gestürzt. Die Etsch ist natürlich zu dicht dran, aber Rom kann man getrost erst mal dem Kalifat überlassen 🙂

  21. Rechtsstaat-Radar am

    Die Genannten waren allesamt große deutsche Helden. Mir fiel es schwer, mich für nur einen von ihnen zu entscheiden. Genommen habe ich am Ende Arminius, weil er unsere germanischen Stämme einte und sie gegen die damals wohl beste Armee führte, die dann von unseren Männern bis auf den letzten Mann im Nahkampf getötet wurde. Arminius rettete uns vor der "Verwelschung" und so reden wir heute noch unsere Sprache und sehen deutsch aus. Die totale Vernichtung der römischen Streitmacht und das Vorher und Nachher zu dieser entscheidenden Schlacht kann man als die Geburt der deutschen Nation bezeichnen.

    Es gibt aber noch unzählige, von Ihnen nicht genannte deutsche Helden.

    Wenn ich an Jagdfliegerasse denke, fällt mir der beste Jagdflieger aller Zeiten ein: Erich Hartmann. Major Hartmann schoss mit seiner Me Bf 109 352 Gegner vom Himmel und damit mehr als die besten 10 Jagdflieger der US-Amerikaner und Briten zusammen! Unsere Jagdflieger, wie überhaupt unsere Soldaten insgesamt, waren aus einem ganz anderen Holz, waren ein ganz anderes Kaliber, als Amis und Briten.

    Dann Rommel, ja ich verehre ihn. Es gab aber unzählige Generäle, die mit ihm auf Augenhöhe oder darüber stehen. Für mich sind dies: Hindenburg, Ludendorff (die Helden von Tannenberg)

    Dann haben wir auch Helden aus dem Bereich der Forschung/Medizin und Erfindung. man weiß nicht, wo man bei unserer Nation aufhören könnte…. Nicht wahr, Frau Özokotz!?

    • Bei längerem Nachdenken gar nicht mal abwegig,immerhin auch er sein Leben (auch wenn er den größten Teil schon hinter sich hat.

      • Dicke Bertha am

        "auch wenn er den größten Teil schon hinter sich hat"

        Lobe mit derartigem Inhalt wird der Mann sicher sehr gerne lesen…

        Ansonsten kann man -den politschen Standpunkt mal außer Betracht gelassen- schwer beurteilen, was Elsässer auf sich nimmt.

        Er genoss in linksradikalen Kreisen wohl hohes Ansehen, aber das von ihm beklagte repressive Meinungsklima führte dazu, dass er kaum mehr schreiben konnte?

        Hat sich Elsässer mit dem Querfrontrechtsruck beruflich gerettet? Oder wahrte er heldenhaft den aufrechten Gang, aber in die falsche Richtung? Gewiss ist das komplizierter. Jedenfalls erntet er wohl drei erwähnenswerte Ergebnisse:

        Er verdient besser denn je.

        Sein früheres Millieu distanziert sich freilich von ihm. Hier wäre es schon interessant, zu erfahren, ob und wie miteinander umgegangen wird. Es gibt da sicher noch andere Positionen als die der "Antifa"?

        Er gelangt als Rechtsradikalinski in die öffentliche Warnehmung.

        Summa Summarum erinnert das ein wenig an den "Pakt mit dem Teufel".

        Seine Berufung auf ein repressives Meinungklima scheint nicht aus den Fingern gezogen zu sein. Und wenn andere die "Entwicklung" Elsässers hinterfragen, sollten sie dies nicht außer Acht lassen.

        (Auch eine kleine, feige anonym schreibende, aber linke Foristin, der sicher kein Heldenstatus zukommt, kommentiert bei Compact, weil es in der paternalistischen Reichenpresse zu repressiv vorgeht.)

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