Jeden Montag gehen in Sachsen nach wie vor tausende Menschen auf die Straße. Jetzt könnten die Proteste in der drittgrößten Stadt Chemnitz neuen Schwung erhalten. Die Demonstranten fordern Sicherheit durch Remigration, Freiheit statt Diktatur und Frieden mit Russland. Passend dazu: Unsere COMPACT-Silbermedaille Druschba für deutsch-russische Freundschaft, die sich nicht nur im Freistaat großer Beliebtheit erfreut. Hier mehr erfahren.
Selbst in alternativen Medien sind die wöchentlichen Proteste quer durch Sachsen, von Zwickau bis Zittau, so routiniert, dass kaum noch darüber berichtet wird. Wenn nicht gerade ein Protestjubiläum ansteht, wie am Montag (26. Januar 2026) in Görlitz, wo die Montagsdemo bereits zum 300. Mal auf die Straße geht. Dafür haben sich die Organisatoren um Frank Liske und Burkhard Hasenfelder ein breites Rahmenprogramm ausgedacht, erhalten Unterstützung von weiteren Initiativen aus der gesamten Oberlausitz. Fernab des Scheinwerferlichtes sind es in kleineren sächsischen Städten oft einige Dutzend Bürger, die Montag für Montag spazieren, um einen grundlegenden Politikwechsel zu erreichen, in den Protesthochburgen – unangefochtene Spitze ist meist die Demonstration in Bautzen – sind es nicht selten 500 Teilnehmer und mehr. Woche für Woche.
Entstanden aus dem Protest gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen, haben die Themen seither gewechselt, neben der Aufklärung des Unrechtes in diesen dunklen Jahren ist auf zahlreichen Plakaten die Forderung nach einem Frieden mit Russland zu finden, auch die Ablehnung der unverantwortlichen Einwanderungspolitik spielt eine große Rolle. Insgesamt hat sich eine bunte Widerstands-Melange gebildet, die bei der Zukunft des Landes mitreden möchte. Nicht alle vier oder fünf Jahre an der Wahlurne, sondern regelmäßig. Eine solche Protestkultur gibt es außerhalb Sachsens in dieser Breite wohl nur noch im Osten Thüringens. Zwei Länder, die nicht nur geschichtlich auch heute eng verbunden sind.
Chemnitzer Montagsprotest startet wieder durch
Bereits zu Beginn des Jahres 2026 überschlagen sich die politischen Krisen, regional und geopolitisch. Schon ab den Urnengängen im März könnte das Superwahljahr eine neue Dynamik erleben, der morsche Parteienapparat weiter ins Wanken geraten. Druck auf der Straße, fernab des oft ermüdenden – und zum Zuschauen verleitenden – Parlamentarismus, könnte deshalb wichtiger kaum sein. Weshalb auch in Chemnitz der Straßenprotest zu neuer Stärke geführt werden soll. Ein Anfang dafür ist am Montag (26. Januar 2026) geplant.

Zukünftig soll in der Stadt, die 2018 durch die Massenproteste nach der Ermordung von Daniel H. bundesweit in die Schlagzeilen geriet, jeden vierten Montag im Monat ein großer, auch aus der Region unterstützter Protestspaziergang stattfinden, organisiert von den Freien Sachsen. Das Ziel: Viele hundert Mitstreiter. An jedem zweiten Montag demonstriert zudem das lokale Bündnis Chemnitz steht auf, das sich bereits bisher für die Organisation der Versammlungen verantwortlich gezeichnet hat. Durch Gastredner und stärkere Mobilisierung wollen die Chemnitzer ihren Montagsprotest wieder sichtbarer machen. Beim Auftakt mit dabei sind u.a. Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der Stadtratsfraktion PRO Chemnitz / Freien Sachsen, sowie sein Stadtratskollege Wolfgang Schmidl aus Zwönitz. Und vor allem viele Bürger, die genug von den Zuständen im Land haben und ihren Unmut auf die Straße tragen wollen.
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