Fast jeden Tag kommt es derzeit im sächsischen Chemnitz zu schweren Gewalttaten. Die Täter sind meist arabische Migranten. Selbst die etablierte Lokalpolitik, die sonst beide Augen zudrückt, muss reagieren. Dabei wird es höchste Zeit, die Verantwortlichen dieser Zustände endlich abzulösen. Unsere Medaille Ostdeutschland – Die Hoffnung bringt die längst überfällige Wende zum Ausdruck. In feinstem Silber erhältlich. Hier mehr erfahren.

    Es war der zwischenzeitliche Höhepunkt einer Gewaltwelle, wie sie selbst das leidgeplagte (und 2018 durch den Mord an Daniel H. wochenlang in den bundesweiten Schlagzeilen befindliche) Chemnitz lange nicht erlebt hat: Am vorigen Montag kam es innerhalb von weniger als zehn Stunden zu insgesamt vier Angriffen mit Messern, Glasflaschen oder anderen Schlagwerkzeugen. Alle Taten ereigneten sich im Umfeld weniger hundert Meter um das Karl-Marx-Monument im Zentrum der Stadt, neun Menschen wurden dabei verletzt. Die Polizei konnte für jeden Sachverhalt Täter ermitteln – es waren ausnahmslos arabische Migranten aus verschiedenen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas.

    Und es ging nahtlos weiter, auch in den Folgetagen ereigneten sich weitere Überfälle migrantischer Täter. Teils wurde die Herkunft genannt, mitunter jedoch auch verschwiegen – etwa beim Angriff einer rund zehnköpfigen „Teenie-Gang“, die am vergangenen Wochenende eine 22-jährige Chemnitzerin mitten am Tag und mitten in der Stadt ausraubte. Alle Angreifer waren unter 14 Jahren, somit nicht strafmündig. Und durften ihren Weg nach den polizeilichen Maßnahmen fortsetzen.

    Angreifer mit Schusswaffe (Symbolbild). Foto: Jakub Krechowicz | Shutterstock.com

    Politiker von CDU, SPD und Grünen zeigen sich alarmiert

    Seit vielen Jahren warnen die patriotischen Fraktionen im Chemnitzer Stadtrat, die Ratsfraktion PRO Chemnitz / Freie Sachsen und die beiden Fraktionen der aktuell aufgespalteten AfD, vor den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung und den daraus resultierenden Verwerfungen in Chemnitz. Sämtliche Anträge, die konkrete Maßnahmen zur Eindämmung der Migration (bzw. ihrer Folgen auf kommunaler Ebene) forderten, wurden durch die Altparteien geschlossen abgelehnt. Jetzt, wo die Wut der Chemnitzer, viele trauen sich nicht mehr in ihre Innenstadt, von Tag zu Tag größer wird, melden sich jedoch ausgerechnet deren Vertreter zu Wort.

    In verschiedenen Beiträgen der Lokalpresse zeigen sich die Politiker der drei Parteien schockiert über die Gewalt und fordern Maßnahmen – wobei Grünen-Politiker Joseph Israel ganz politisch korrekt jeden Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität ausschließt. SPD-Stadtrat Detlef Müller, bis 2025 noch Bundestagsabgeordneter und an sämtlichen Bundesregierungen des letzten Jahrzehnts beteiligt, zeigte sich ebenfalls überrascht und forderte polizeiliche Maßnahmen, ohne das Tabu-Thema Migration dabei offen anzusprechen. Zögerlich griff das zwar Michael Specht, im Beruf Polizist und seit vielen Jahren für die CDU-Fraktion im Chemnitzer Stadtrat, auf und forderte die Prüfung ausländerrechtlicher Konsequenzen bei verurteilen Straftätern, um jedoch im gleichen Atemzug den Ausbau der Schulsozialarbeit als Mittel gegen neue Straftaten zu fordern. Diese Form der Kuschel-Pädagogik, die auch von den SPD, Grünen und Linken gebetsmühlenartig gefordert (und, wo möglich umgesetzt) wird, erreicht jedoch gerade junge Intensivtäter nicht einmal ansatzweise und hat deshalb schon in den vergangenen Jahren keine nennenswerten Erfolge erzielt. Im Gegenteil.

    Es ist eine bezeichnende Doppelmoral, wenn sich die Vertreter der etablierten Parteien jetzt hinstellen und die Kriminalitätsexplosion beklagen. Statt großen Worten zählen endlich Taten. Und solange jeder Antrag der patriotischen Fraktionen abgelehnt wird, grenzt es an Dreistigkeit, wenn CDU, SPD und Grüne sich über genau die Zustände beschweren, die von ihnen verursacht wurden und bei denen es keinerlei ernsthafte Versuche gibt, den Bürgern, die sich ein Leben in Sicherheit wünschen, bei ihrem Ansinnen zu helfen.

    Es wird höchste Zeit, die Verantwortlichen dieser Zustände endlich abzulösen. Unsere Medaille Ostdeutschland – Die Hoffnung bringt die längst überfällige Wende zum Ausdruck. In feinstem Silber erhältlich. Hier mehr erfahren.

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