Heute soll in Bremen ein Treffen der patriotischen Frauengruppe Lukreta stattfinden. Wenn es nach dem Willen linksextremer Fußballfans geht, muss die harmlose Zusammenkunft jedoch verhindert werden. Die berüchtigten Antifa-Ultras von der Weser machen mobil. Höchste Zeit, diesen Zuständen ein Ende zu bereiten – im Wendejahr 2026 braucht es klare Kante gegen gewalttätige Extremisten. COMPACT liefert jetzt den passenden Schmuckrahmen mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen im Komplett-Set – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur! Hier ansehen.
Beim Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Augsburg machte die linksextreme Fanszene mit großflächigen Bannern mobil, um den Stammtisch der Lukreta-Frauen zu verhindern. Die trauen sich nämlich, traditionelle Werte hoch zu halten und sich politisch unkorrekt zu äußern. Zu viel für die linksextremen Gesinnungswächter im Weserstadion, die einmal mehr gegen Patrioten mobil machen. Und rechte Frauen wohl aus der Stadt jagen wollen.
COMPACT bleibt für Dich frei zugänglich. Damit das möglich ist, sind wir auch auf Werbeeinnahmen und direkte Unterstützung angewiesen.
Bitte deaktiviere Deinen Adblocker für compact-online.de oder unterstütze unsere Arbeit direkt.
COMPACT unterstützen„Die Antifa-Ultragruppe „Caillera Bremen“ hat beim letzten Heimspiel zur Jagd auf Lukreta aufgerufen. Rechte Frauen, die sich zum Vernetzen auf einen Kaffee in Bremen treffen, sind den männlichen linksextremen Fußballfans so sehr ein Dorn im Auge, dass sie gleich mit zwei Bannern mit der Aufschrift „Fascho-Frauen raus aus Bremen“ und „26.9 Lukreta den Tag vermiesen“ auf unser Treffen aufmerksam machten. Völlig irre, wie linke Männer ihrem Frauenhass fröhnen, sobald diese eine andere Meinung haben“, verurteilt die Leiterin von Lukreta, Reinhild Boßdorf, in einer Stellungnahme auf X den entsprechenden Störaufruf der Antifa mit deutlichen Worten.

Dass indes wieder einmal die linksextreme Fanszene von Werder Bremern für Schlagzeilen sorgt, ist kein Zufall. Im Schatten von Vereinen, deren Fanszene traditionell als Antifa-nah gilt, etwa dem linken Kult-Verein FC St. Pauli oder auch, in den unteren Ligen, Chemie Leipzig und dem SV Babelsberg, hat sich in den letzten rund 20 Jahren in Bremen eine linke Ultra-Szene etabliert, die von Struktur, Mobilisierungsfaktor und Gewaltbereitschaft viele andere Vereine in den Schatten stellt.
Bremen als Schaltstelle bundesweiter Antifa-Netzwerke
Erstmals fiel die bundesweite Aufmerksamkeit auf den linksextremen Wesersumpf, als 2015 der Ultra Valentin, Mitglied der Gruppe „Infamous Youth“, verhaftet wurde, nachdem er mehr als ein halbes Dutzend Überfälle auf politische Gegner begangen hatte. Teils wurden einfach Menschen, die das „falsche“ T-Shirt getragen hatten, mitten in der Stadt angegriffen. Vorgeworfen wurden aber auch Fußballkämpfe, bei denen es seinerzeit zu Konfrontationen zwischen den rechten Hooligans des Vereins, die bis Anfang der 2000er den Takt vorgaben, sowie linksextremen Ultras auf der anderen Seite, gekommen war. Mit Rückenwind von Politik und Verein setzten sich die Ultras durch, verdrängten die rechtsgerichteten Hooligans vollständig. Und schufen über die Jahre eine linksextreme Parallelwelt.

Kaum ein Spiel vergeht, bei dem nicht Antifa-Fahnen in der Bremer Fankurve wehen. Regelmäßig werden Spruchbänder, etwa gegen die AfD, hochgehalten, ebenso Solidaritätsaktionen mit der Hammerbande um Lina E. und Johann Guntermanns. organisiert. Das verwundert kaum, denn die Netzwerke der Bremer Fanszene reichen quer durch das Land – über die Nakam-Sprayercrew bestand sogar eine enge Verbindung ins direkte Umfeld der Hammerbande, als wichtiger Mittelsmann diente dabei ein bekannter Dortmunder Linksextremist, der nicht nur seit vielen Jahren enger Vertrauter Guntermanns ist, sondern mit ihm zusammen einst eine eigene Sprayergruppe gründete, die in drei Städten in Erscheinung trat: Leipzig, Dortmund und eben Bremen.
Studenten wiegeln auf, Proletarier schlagen zu
Die linksextreme Arbeitsteilung in der Kurve funktioniert dabei durchaus erfolgreich. Die meisten politischen Aussagen, die vor den tausenden Zuschauern in der Ostkurve empor gehalten werden, steuert die Ultragruppe „Cailera“ bei, die sich überwiegend aus einem studentischen und akademischen Milieu zusammensetzt. Wenn es jedoch darum geht, Masse zu stellen und durchaus auch einmal handfester zu werden, bildet die Gruppe „Infamous Youth (IY)“ das Zentrum der Fanszene – mit stramm linksextremer Ausrichtung, aber ohne einen vergleichbar hohen Politisierungsgrad wie „Cailera“, werden bei IY diejenigen rekrutiert, die eine Antifa-Erlebniswelt im Fußball schaffen, welche wiederum für jugendliche Neueinsteiger, die zumeist noch überhaupt nicht politisiert sind, anziehend wirkt. Die weitere Entwicklung nach Linksaußen erfolgt, einmal in die entsprechenden Kreise eingestiegen, dann automatisch, zumal sich einstmals eher unpolitische Gruppen wie die „Wanderers“ längst untergeordnet haben.
Wenn jetzt die Bremer Ultras mit neuen Drohungen gegen Lukreta wieder von sich Reden machen, ist das deshalb ein guter Anlass, sich dieser Szene endlich angemessen anzunehmen: Die Netzwerke aufzuklären, Gewalttäter und die Anstifter dahinter zu identifizieren, staatliche Förderungen offen zu legen, einzustellen und den Druck auf den Fußballverein Werder Bremen zu erhöhen, sich von diesem Milieu zu distanzieren. Gerade vor dem Hintergrund der Bürgerschaftswahl im nächsten Jahr wäre das ein Thema, welches von konservativen und patriotischen Kräften aufgegriffen werden müsste – denn die Folgen einer selbstbewussten Antifa-Fanszene, welche die Stadt Bremen zur No-Go-Area für Andersdenkende machen möchte, wirken weit über das Weserstadion hinaus.
Höchste Zeit, diesen Zuständen ein Ende zu bereiten – im Wendejahr 2026 braucht es klare Kante gegen gewalttätige Extremisten. COMPACT liefert jetzt den passenden Schmuckrahmen mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen im Komplett-Set – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur! Jetzt bestellen!




