Celle: „Gut integrierter“ Asylant stößt Polizist auf Bahngleise

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Es gibt viele Dinge, die man in Merkel-Deutschland 2017 nicht mehr sagen kann, ohne in Lebensgefahr zu geraten. „Die Fahrkarten, bitte“, zum Beispiel. 

Weil ein 24-jähriges Goldstück aus Angola in einem Metronom-Zug von Hannover nach Celle bei der Ticketkontrolle aggressiv wurde, rief der Schaffner am Sonntagmorgen einen mitreisenden Bundespolizisten (47) zu Hilfe, der sich auf der Heimfahrt von der Nachtschicht befand.

Für den Beamten endete die Fahrt im Krankenhaus. Denn der Angolaner zeigte sich dem Ordnungshüter gegenüber alles andere als einsichtig. Bei Ankunft in Celle sollte die Identität des Mannes festgestellt werden. Aus der Polizeimeldung: „Auf dem Bahnsteig stieß der Angolaner den Polizisten unvermittelt mit beiden Armen gegen die Brust. Daraufhin stürzte der Beamte rückwärts ins Gleisbett.“

Der Polizist erlitt Verletzungen am Rücken und am Knie. Der flüchtige Angolaner konnte im Nahbereich des Bahnhofes durch Beamte der Polizeiinspektion Celle gestellt werden. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Festhalten! Laut Polizeimeldung ist er „seit 2012 Inhaber einer Aufenthaltsgestattung aus humanitären Gründen für gut integrierte Heranwachsende“.

Ein Vorzeigeflüchtling, ohne Zweifel… Immerhin hat er dem Beamten vor dem Sturz aufs Gleisbett kein Messer in den Hals gerammt.

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

 

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