Alarm an unseren Schulen: Eltern und Lehrer wenden sich in zwei Städten mit offenen Briefen an die Öffentlichkeit, beklagen eine Gewalteskalation an den – von Migration besonders betroffenen – Bildungseinrichtungen. Eine direkte Folge der unkontrollierten Masseneinwanderung. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.
Ludwigshafen, jüngst in den Schlagzeilen, nachdem AfD-Politiker Joachim Paul die Zulassung zur Oberbürgermeisterwahl verwehrt worden war. Eine Stadt voller Probleme und immer stärker ansteigender Kriminalität. Im Mai 2025 stürmt eine 16-jährige Schülerin der Karolina-Burger-Realschule mit einem Messer auf eine Lehrerin zu, versucht, sie zu töten. Jetzt wird ihr der Prozess gemacht und es stellt sich heraus, dass diese Tat, sowie ein Amok-Alarm im Oktober 2025, nur die Spitze des Eisbergs gewesen sind.

Jüngst waren die Zustände in der Schule sogar Thema im Bildungsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtages, Lehrer schrieben einen Brandbrief und beklagten, dass vernünftiger Unterricht nicht mehr möglich sei. Gegenüber dem SWR spricht eine Lehrerin Klartext: „Ich sehe und sah weinende Kolleginnen und Kollegen. Sie empfinden die Situation zunehmend aussichtslos. Die Kräfte schwinden eklatant.“ Weiter heißt es, dass Gewalt Alltag sei, aber von vielen Lehrkräften bewusst übersehen würde, um das eigene Klassenzimmer überhaupt zu erreichen und nicht schon vorher aufgehalten zu werden.
Lehrer klammern Migrations-Problematik aus
Obwohl ein Großteil der Schüler außereuropäische Migranten sind und ein Zusammenhang mit der gescheiterten Migrationspolitik auf der Hand liegt, wird diese Thematik vom Lehrerkollegium bewusst ausgeklammert. Gefordert werden Stattdessen eine Kameraüberwachung auf den Gängen, kleinere Klassen, stärkere Unterstützung durch das Jugendamt und der Einsatz mehrerer Schulpsychologen. Sicherlich, mitunter sinnvolle Maßnahmen, aber eine Kehrtwende bei der Einwanderungspolitik, inklusive konsequentem Vorgehen gegen jugendliche Straftäter, würde wohl einen größeren Beitrag leisten, an der Schule wieder Ordnung einkehren zu lassen.
Brennpunkt-Schule in Cottbus: Eltern machen Druck
Doch nicht nur im Westen der Republik eskaliert die Gewalt, auch ganz im Osten sieht es kaum besser aus. In einem Brandbrief, verfasst von den Eltern einer Grundschule, an der über 40 % der Kinder nichtdeutscher Herkunft sind, wird von Gewalt, Angst und Sprachbarrieren gesprochen, die das Lernen für die Kinder unerträglich machen.
„Es schafft keiner, unsere Kinder zu schützen“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur (dpa) einen der Väter, die den Brandbrief unterzeichnet haben. „Wegen einer kleinsten Beleidigung eskaliert das sofort“, heißt es weiter. Zwar kündigt der Cottbuser SPD-Oberbürgermeister Tobias Schick an, reagieren zu wollen, klammert aber das Einwanderungsproblem gänzlich aus und schwadroniert darüber „einen Weg [zu] finden, dass diese Schülerinnen und Schüler nicht mehr in dem Regelbetrieb und an dieser Schule unterrichtet werden“ – wobei er gänzlich unklar lässt, wie das ermöglicht werden soll und ob das Problem dadurch nicht lediglich an andere Schulen weitergegeben würde. Ähnlich hilflos äußert sich Schicks Parteikollege Steffen Freiberg, seines Zeichens Bildungsminister in Brandenburg, der gegenüber dem RBB behauptet, die Situation würde an „wenigen Individuen“ hängen, die „in ihren Gruppen dort für Unruhe sorgen“.
Unsere Schüler sind in Gefahr, Unterricht ist kaum mehr möglich. Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!




