Bilanz des Katastrophenministers Maas: Zahl der Salafisten verdoppelt!

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Inzwischen leben laut dem Bundesministerium des Inneren (BdI) mehr als 11.000 bekennende (!) Salafisten in Deutschland. Damit hat sich ihre Anzahl innerhalb von fünf Jahren verdoppelt.

Dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) zu Folge waren es im Jahr 2013 noch 5.500 Personen, welche man diesem Spektrum zuordnen konnte.

Auffallend ist, dass besonders Großstädte wie Berlin oder Hamburg von dem rasanten Anstieg betroffen sind. Im März 2017 hatte der Berliner Verfassungsschutz 850 Salafisten registriert. Auch in den neuen Bundesländern wird das Milieu stärker, allerdings auf niedrigem Niveau. So berichtet das Innenministerium Brandenburg von aktuell 100 Salafisten. Das ist gegenüber 2016 eine Zunahme um 20 Personen. „Das liegt in der Logik von sozialen Bewegungen, dass in den urbanen Siedlungsräumen eher Phänomene sichtbar werden als auf dem Land“, erklärte dazu der Düsseldorfer Islamwissenschaftler Michael Kiefer in einem Interview mit der Welt.

So finde man im Ruhrgebiet mit seinen neun Millionen Menschen mehr salafistische Hotspots als im Bayerischen Wald oder im Sauerland, so Kiefer weiter.

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Bislang sind rund 790 Salafisten aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich dort dem bewaffneten Kampf radikaler Terrorgruppen anzuschließen. Außerdem versuchen die Islamisten in Deutschland gezielt muslimische Asylanten für ihre Sache zu rekrutieren. Bisher wurden ungefähr 230 einschlägige Versuche zur Kontaktaufnahme im Umfeld von Asylbewerberunterkünften festgestellt, heißt es beim Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein.

Aber nicht nur die salafistische Szene wächst; das ganze islamistische Spektrum befindet sich im Aufwind. Nicht zuletzt durch die ins Land gekommene Verstärkung seit 2015. Damals gab es bereits über 50.000 Islamisten in unserem Land. Tendenz steigend.

Trotzdem behauptete der ehemalige Justizminister Heiko Maas auf dem Höhepunkt der Asylkrise, es gäbe keine Verbindung zwischen Flüchtlingen und Terrorismus. Diese Blindheit dürfte auch der Grund sein, warum er nichts gegen das stetige Wachsen der Islamistenszene in Deutschland unternommen hat. Stattdessen erließ er Gesetze zur Zensur seiner politischen Gegner, welche den Islamismus offen anprangern. Dabei wäre es als Justizminister seine Pflicht gewesen, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, seine Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann auszuüben, wie es im Amtseid so schön heißt.

Stattdessen haben er und seine Genossen das Islamistenproblem ignoriert und durch ihr konsequentes Wegsehen konnte diese brandgefährliche Szene weiter wachsen. Es ist fraglich, ob Leute wie Heiko Maas für ihre Taten jemals zur Verantwortung gezogen werden. Man wird ihn trotz seiner Taten weiter frei herumlaufen lassen; ebenso wie die ungefähr 320 islamistischen Rückkehrer aus Syrien, welche mit Sicherheit alle praktische Kampferfahrung gesammelt haben.

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