Schon wieder wurde ein Politiker der AfD angegriffen – dieses Mal bei einem Informationsstand in Berlin. Während ähnliche Angriffe auf Politiker der Altparteien regelmäßig große Anteilnahme im Establishment auslösen, bleibt es wieder einmal still. Bezeichnend. Ein Grund mehr, die passende Antwort zu liefern: Mit unserem Höcke-Taler aus feinstem Silber. Sie haben das gute Stück noch nicht? Hier mehr erfahren.

    Die Gewalttat ereignete sich am Samstagvormittag (4. April 2026) gegen 11.50 Uhr an einem Informationsstand in der Wilmersdorfer Straße im Berliner Stadtteil Charlottenburg. Zunächst erschien ein unbekannter Randalierer, der ein Getränk über die Auslage des AfD-Werbestandes schüttet. Als Marc Vallender, AfD-Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, den Kriminellen entfernen wollte, schlug ihm dieser unvermittelt ins Gesicht und flüchtete anschließend vom Tatort. Eine Fahndung der Polizei verlief bisher ergebnislos.

    Werbematerial der AfD. Foto: nitpicker | Shutterstock.com

    Durch den Angegriffenen wurde eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gestellt, das Landeskriminalamt ermittelt.

    Dr. Kristin Brinker, Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner AfD, verurteilte die Tat unmittelbar danach in einer Stellungnahme auf X:

    „Ich bin schockiert über diesen hinterhältigen Angriff und hoffe, dass der Berliner Wahlkampf ab jetzt friedlich verläuft. Am Samstagmittag wurde ein AfD-Infostand in der Wilmersdorfer Straße in Berlin-Wilmersdorf von einem Mann angegriffen.“

    Ähnliche Äußerungen von Vertretern anderer politischer Parteien sind indes nicht bekannt.

    Wahlkampf in Berlin hat begonnen6

    Rund ein halbes Jahr vor der Abgeordnetenhauswahl in der deutschen Hauptstadt ist der Wahlkampf bereits im vollen Gange. Die AfD darf dabei auf eine deutliche Steigerung hoffen, befand sich in Umfragen zuletzt sogar auf Rang 2. Während es für den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU), der insbesondere nach seinem Abtauschen beim großflächigen Stromausfall im Berliner Süd-Westen als angeschlagen gilt, eng werden könnte – seine Partei drohen starke Verluste. Doch auch die Linkspartei macht sich Hoffnung, nach dem erfolgreichen Abschneiden bei der Bundestagswahl im Februar 2025 auch auf Landesebene in Berlin zu punkten.



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