«Rassentrennung im Volksbad: Sechs Stunden nur für „Schwarze Communities“» – mit Steuergeld finanziert. Nach dem Aufschrei und angeblichen Drohungen sagt die Volksbühne ab und schließt das Bad heute für alle. Die Woken drehen immer mehr durch. Julia Ruhs zeigt in ihrem Bestseller «Links-grüne Meinungsmacht – Die Spaltung unseres Landes», wie Medien und Institutionen den Meinungskorridor immer enger ziehen. Wer verstehen will, warum «Vielfalt» heute Ausschluss bedeutet: Hier mehr erfahren!

    Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz: Aus dem «Volksbad» sollte heute ein Politikum werden: Sechs Stunden lang nur für «Schwarze Communities» geöffnet. Das öffentlich finanzierte Pop-up-Schwimmbecken vor der Volksbühne, beworben als «gratis und offen für alle», sollte plötzlich exklusiv dem Verein Each One Teach One und seinen schwarzen Mitgliedern zur Verfügung stehen. Doch die Rechnung ging nicht auf. Die Volksbühne berichtet von «einer bundesweiten Welle von Anti-Schwarzem Rassismus und Hetze». Aus diesem Grund bleibt das Schwimmbad heute für alle geschlossen.

    In einer Stellungnahme hieß es außerdem:

    «Der Schutz unserer Gäste, Partner und Mitarbeiterinnen hat für uns oberste Priorität. Deshalb sagen wir die gemeinsame Veranstaltung am 14. August mit EOTO e. V. ab. Denn wir können die sichere An- und Abreise der angemeldeten Besucherinnen ebenso wenig garantieren wie einen entspannten Feriennachmittag.»

    Rassistische Droh-E-Mails?

    Intendant Matthias Lilienthal gibt sich unbeeindruckt und kündigt weitere «positive Maßnahmen» an: «Wir werden selbstverständlich weiterhin positive Maßnahmen für strukturell benachteiligte Menschen anbieten. Hier geht es um die Verantwortung, die öffentliche Institutionen haben. Wir solidarisieren uns – heute und an jedem Tag – mit allen, die Rassismus und rechten Feindbildmarkierungen ausgesetzt sind.»

    Der Verein Each One Teach One wiederum klagt über «rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare auf Social-Media».

    Die Veranstalter erklärten, aufgrund der bundesweiten und zumeist sehr polemischen Berichterstattung sei ein Klima entstanden, in dem sie nicht mehr darauf vertrauen könnten, dass es eine positive Erfahrung für die farbigen Menschen werde und dass die physische und psychische Sicherheit beteiligter Kinder und Jugendlicher  im Volksbad gewährleistet werden könne – auch nicht durch Sicherheitskräfte und Polizei.

    Der vermeintliche «Safe Space» gegen angebliche strukturelle Benachteiligung endet somit als peinliches Desaster der Identitätspolitik. Ein mit Steuergeld finanziertes Bad, das eigentlich allen gehören sollte, wird nach Hautfarbe sortiert, und wenn der Empörung darüber zu groß wird, bleibt es lieber komplett zu. So sieht «Vielfalt» im Jahr 2026 aus.

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