Auswanderer: „Afrika wird sich selbst vernichten“

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Was sind die wahren Ursachen von Afrikas Armut? Europas magere Entwicklungshilfe? Nein, sagen zwei Deutsche, die vier Jahre lang durch den Kontinent gereist sind.

Der Reisebericht der aus dem bayrischen Sauerlach stammenden Weltenbummler Thomas Lehn (58) und Constanze Kühnel (45) räumt auf mit so manchen Mythen, denen viele Europäer heute noch anhängen. Vornehmlich mit dem Glauben, dass man die Probleme Afrikas mit Geldzahlungen oder dem Transfer von europäischer Technik oder deutschem Know-How erledigen könnte. Der „schwarze Kontinent“ kämpft mit Schwierigkeiten, die nicht so einfach mit unserer Denkweise angegangen oder behoben werden können, schildert das Auswanderer-Paar im Merkur.

Ihre Erfahrungen aus den letzten vier Jahren vor Ort widersprechen damit vollkommen dem Denken der deutschen Regierung, die jüngst die Verschmelzung der Entwicklungspolitik und der „Verteidigungspolitik“ angekündigt hat. Beispielhaft auch Angela Merkel, die in ihrem am Samstag veröffentlichten Podcast forderte, dass die längst gescheiterten Ansätze der Subvention und Kreditvergabe noch verstärkt werden müssten. „Hier sehe ich ganz Europa in der Pflicht“, so Merkel wörtlich. Der bereits im Koalitionsvertrag geforderte „Marshall-Plan für Afrika“ solle dabei helfen, dass der Kontinent „möglichst wirtschaftliche Dynamik entfalten“ kann. Und wieder seien hier wir Europäer aufgerufen, diese Dynamik sicherzustellen, denn dies sei „im Grunde eine Aufgabe der entwickelten Welt“.

Afrika muss sich selbst helfen
Was das Ehepaar über die Zustände in Afrika und insbesondere über die Ursachen der Armut, der mangelnden Bildung und der immer noch nur schleppenden Entwicklung vieler afrikanischer Länder zu erzählen weiß, ist für uns Daheimgebliebene in vielerlei Hinsicht bemerkenswert – nicht zuletzt, weil sich im Zuge der immer weiter fortschreitenden Asylkrise auch die Frage nach den Ursachen in den sogenannten „Herkunftsländern“ immer öfter stellt. Die Weltreisenden berichten von den dortigen Zuständen nicht ohne Bitterkeit:
„Wir lieben Afrika. Aber es frustriert uns total, zu sehen, wie dieser Kontinent sich selbst vernichten wird.“
Mit über 1.000 Menschen haben beide auf ihrer Reise gesprochen, dabei die Lebenswirklichkeit des armen Bauern im Kongo ebenso kennen gelernt wie die des Multimillionärs in Südafrika. Von diesem Erfahrungsschatz könnte manche Behörde profitieren, so etwa die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, doch das Ehepaar hat das Gefühl, dass deren Mitarbeiter davon nichts wissen wollen, weil ihre Erkenntnisse der heute – siehe Merkel – von der Politik gewollten Logik widersprechen. Lehn und Kühnel haben vor allem zur sogenannten Entwicklungshilfe eine klare Meinung:

„Die ganze Entwicklungshilfe ist letztlich ein Geschäftsmodell, die auch in Deutschland Arbeitsplätze schafft.“

Frustration über das „Nicht-wissen-wollen“ der Politik ist im Interview der beiden spürbar. Und auch die Ignoranz in der Berichterstattung haben sie satt:

„Der naive Umgang europäischer Medien mit diesem Thema wundert uns sehr. Es werden zig Millionen Euro sinnlos verblasen, vor Ort reiben sich die Mächtigen die Hände und keiner hier kapiert’s. Komischerweise sind afrikanische Präsidenten die reichsten der Welt, ihre Völker aber bitterarm. Das macht uns wütend und traurig.“

COMPACT hat im Gespräch mit dem deutsch-kongolesischen Patrioten, Politiker und Blogger Serge Menga bereit ganz ähnliche Ansichten vernommen. Auch er ist der Meinung, dass sich in Afrika korrupte Diktatoren die Taschen vollmachen und Europa dabei aktiv mitmacht. Wie verwunderlich ist es, dass sich Menschen mit echter Erfahrung in dieser Hinsicht einig sind, die Bundesregierung diese Tatsachen aber konsequent ignoriert? Und selbst die gebildeten Afrikaner vor Ort scheinen die Meinung der Kritiker zu teilen. Frau Kühnel berichtet:

Wir haben darüber auch mit studierten Afrikanern diskutiert. Einer sagte uns: ,Hört endlich auf mit der Entwicklungshilfe – wir müssen selbst durchs Tal der Tränen gehen, um auf eigenen Beinen zu stehen‘.

Wie wirkungslos die angeblich gut gemeinte Entwicklungshilfe in den ärmsten Regionen Afrikas verpufft, dafür hat auch ihr Mann ein sehr anschauliches Beispiel parat, das sicherlich kein Einzelfall sein dürfte. Er erzählt:

„In einem Dorf haben Entwicklungshelfer einen Thermo-Ofen installiert. Der nutzt die Sonnenwärme und spart den Frauen das gemeinsame Hirsestampfen. Die Idee dahinter war, den Dorffrauen Zeit für andere Dinge zu geben. Nur: Die haben gar nichts anderes zu tun, weil Effizienz in Afrika keine Rolle spielt – das Hirsestampfen war das tägliche gesellschaftliche Ereignis, und das hat man ihnen genommen. Irgendwann ging der Ofen kaputt, gekümmert hat es keinen, es wurde einfach weitergelebt wie in der Zeit vor dem Ofen.“

Für das Ehepaar aus Bayern ist nach vier Jahren Afrika-hautnah klar:

„Das Problem ist, dass wir mit unserer europäischen Denkweise da rangehen, die Lichtjahre von der afrikanischen entfernt ist.“

Der lange Marsch nach Norden

Die Ursachen für Armut und Unterentwicklung liegen nicht, wie von manchen gerne suggeriert, darin, dass Deutschland oder Europa den Kontinent ausbeuten oder nicht genügend Entwicklungshilfe leisten, eher im Gegenteil. Der wahre Kern des Problems besteht darin, dass Afrika – aufgrund einer mangelhaften bzw. nicht vorhandenen Bildungskultur – gar keine Basis hat, auf der irgendein ökonomisches Wachstum stattfinden könnte. Es fehlt die Grundlage für Effizienz und Produktivität. Deshalb kann es gar nicht anders sein als so, wie es jetzt läuft: Geldzahlungen aus anderen Ländern versickern in einem Sumpf, den Stammesführer und Diktatoren beherrschen.

„Schule ist reines Auswendiglernen“, berichtet das Paar,…

„…mit der Folge, dass die meisten Afrikaner kein Gespür für logisches Denken entwickeln. Daran haben sie gar kein Interesse, sie planen nicht, sondern leben im Heute. Da stehst du oft fassungslos da, selbst bei Studierten. Deshalb gibt es in Afrika keinen unternehmerischen Mittelstand und somit nie genügend Jobs.“

Wie eben bereits gesagt: Afrika muss sich selbst an den eigenen Haaren aus dem Schlamassel ziehen – die Welt kann, wenn sie wirklich helfen will, nur darüber nachdenken, ob es Möglichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit gibt, die letztlich nicht als „Geschäftsmodell“ primär im eigenen Interesse sind. Und während die internationale Politik die Grube immer tiefer gräbt, rollt die nächste Völkerwanderung auf Europa zu. Thomas Lehn ist sich nach seinen Erfahrungen sicher:

„Aus den jetzt 1,1 Milliarden Einwohnern werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts fünf Milliarden werden, schon jetzt sind 60 Prozent jünger als 15 Jahre, für die es aber weder Schulen noch Arbeit gibt. Jedes Projekt wird so zur Makulatur (…). Das heißt, letztlich wird es eine riesige Völkerwanderung geben – dagegen ist das, was wir jetzt täglich im Mittelmeer erleben, nur Kinderkram.“

Trautes Heim, Glück allein

Ende Februar will das Globetrotter-Ehepaar wieder zurück nach Afrika fliegen, von dort aus in Richtung Norden reisen, über die arabische Halbinsel nach Pakistan, Indien und Russland. Gerade angekommen in Deutschland, haben beide gemischte Gefühle.

Positiv, besonders nach den Erfahrungen der letzten Jahre, ist für beide, dass in Deutschland immer noch Ordnung, Pünktlichkeit und Effizienz herrschen. Die Einreise nach Deutschland geht schnell und unkompliziert:

„Nur sensationelle 35 Minuten nach dem Aufsetzen unseres Flugzeugs sitzen wir schon in der S-Bahn nach Sauerlach! Aussteigen, Passkontrolle, Gepäckband, Zoll, Fahrkartenkauf – das flutscht. In Windhoek würde der gleiche Vorgang mindestens zwei Stunden dauern.“

Von den hygienischen Zuständen Afrikas ist Deutschland ebenfalls Lichtjahre entfernt, was geradezu mit Erleichterung festgehalten wird, denn „in Afrika erstickst du im Müll“, so Thomas Lehn. Und weiter: „Zu 80 Prozent gibt es dort keine Toiletten. Hier, in Deutschland: Das ist eine andere Welt.“ Ganz besonders verblüfft scheinen Lehn und Kühnel davon zu sein, dass sie nicht – wie offenbar in Afrika üblich – auf Schritt und Tritt beklaut werden:

„Wir stellen unsere Koffer neben die Türe in der S-Bahn, setzen uns zwei Sitzgruppen weiter. Und auch nach zwei Dutzend Stationen ist das Gepäck noch da – mach das mal in Kapstadt oder so…“

Was ihnen jedoch zuerst auffiel, war der Stillstand in der Heimat:

„Vieles scheint sich nicht geändert zu haben – die Kanzlerin ist immer noch dieselbe und die Bayern sind immer noch Deutscher Meister.“

Wenn es noch lange beim Stillstand in der Regierung bleibt, werden die zwei den Unterschied zu Afrika eines Tages wohl noch höchstens am Wetter wahrnehmen können…

Weiterlesen: Familiennachzug – Die heimliche Invasion

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

74 Kommentare

  1. Rumpelstielz am

    //michael-mannheimer.net/2015/10/31/was-es-heisst-schwarze-zu-unterrichten-ein-us-lehrer-spricht-klartext/
    "Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien."

    Leider ist das in den USA so – obwohl weiße genetisch einen hohen Anteil am Genom der Schwarzamerikaner stellen – Die wenigsten schaffen es, eine höhere Schulbildung zu erlangen.
    Völker IQ googlen.
    Ist es Zufall, dass in Schwarzafrika nie eine Schriftsprache erfunden wurde *?
    Nie eine Bronzezeit
    Nie eine Eisenzeit.
    Es war dort nie aufgefallen, dass hinter Erzen Metalle stecken.
    Nie Tiere domestiziert wurden.

    Btw: *) die alten Agypter waren Asiaten.

  2. Harald Kaufmann am

    An den Compact-Verlag:

    Finden Sie nicht, dass die Begrenzung von nur 1000 Zeichen für die Kommentare etwas zu knapp bemessen ist? Mein Vorschlag wäre damit keine Romane geschrieben werden können, die Begrenzung vielleicht auf 1500 oder 2000 Zeichen festzulegen.

    Dieses wäre meiner Ansicht nach sinnvoller.

    Was halten Sie davon?

  3. Andreas Walter am

    Empfehle was Schwarzafrika betrifft derzeit unbedingt das hier zu lesen und zu verstehen:

    "Africa on the Brink", by Steve Sailer auf Taki’s Magazine

    Bestimmte lokale Umstände haben dort nämlich dafür gesorgt, dass Schwarzafrika über einen gewissen Entwicklungstand nie hinausgekommen ist. Daran ist aber niemand Schuld ausser die dort vorherrschende Natur selbst. Das war darum dort einfach schon immer so und wäre heute auch noch so. Die Bodenschätze wären dadurch auch noch immer dort, wo sie auch schon vorher waren, hätten andere Völker dafür auch keine Verwendung gehabt. Die Entwicklung kam daher mit den Weissen und sie verschwindet auch wieder mit den Weissen, wenn nicht andere Völker sie wieder aufgreifen, aufnehmen, zum Beispiel die modernen Chinesen.

    Erst die Schutzimpfungen durch die WHO in den 60ern des letzten Jahrhunderts haben Afrika darum aus dem Gleichgewicht gebracht, samt der dadurch auch folgenden Hungersnöte wegen plötzlicher Überbevölkerung. Es waren daher die Gutmenschen, die die Probleme die bis heute dort existieren überhaupt erst erzeugt haben.

    Darum wird jetzt auch Südafrika ebenso den Bach runter gehen wie einstmals Rhodesien (heute Zimbabwe).

    • @ Andreas Walter:
      Als Erklärung warum die Schwarzafrikaner nie über einen gewissen Punkt hinauskommen, möchte ich das Buch „Einen kurze Geschichte der Menschheit“ von Dr. Hans Hermann Hoppe empfehlen.
      Darin beschreibt er, dass sich vor ca. 50.000 Jahren Wagemutige aufmachten, und aus Afrika auswanderten. Dabei mussten sie neue Fähigkeiten entwickeln, z. B. vorausschauendes Planen, als sie in gemäßigte Klimazonen gelangten, damit sie den kargen Winter überstehen konnten. Die daheim Gebliebenen blieben urtümlich. Bis heute.
      In seinen Büchern beweist er auch, dass Armut auf zwei Faktoren beruht. Dummheit und Faulheit, meist Beides zugleich. Weltweit.

    • …"Erst die Schutzimpfungen durch die WHO in den 60ern des letzten Jahrhunderts haben Afrika darum aus dem Gleichgewicht gebracht," …
      ———————————————————————————————————————————————-Simmt ! Natürliche Auslese hat es schon immer gegeben, auch in Europa. Die Natur wird sich dabei schon etwas "gedacht" haben …

      Außerden wage ich stark zu bezweifeln, daß in Afrika ein Menschenleben genauso viel zählt wie eben in Europa oder in der allgemein zivilisierten Welt. Dokumentarfilme darüber gibt es ja hinreichend.

  4. Die Feststellungen der beiden sind sicher richtig wenn man derzeit die menschliche-soziale Seite Afrikas betrachtet. Doch was war vorher? Was Afrika wirklich nicht aufatmen laesst ist die geopolitische-geostrategische Seite die hier von einigen Kommentatoren schon angeschnitten wurden. Die Sahelzone mit Mali sind da ausschlaggebend fuer Frankreich und USRAEL. Afrika wurde, nachdem die AU zu einem festen Bund wurde, systematisch zerschlagen, was mit der Toetung Gaddafis und der Zertruemmerung Libyens einen grausamen Hoehepunkt fand. Egal ob wir privat oder staatlich verordnet spenden, das Geld landet immer in den Unternehmungen Frankreichs und USRAELS. Ich empfehle da 2 Dokus die hintereinander gesehen ganz klar vor Augen fuehren warum Afrika eine zertretene Blume bleiben wird. “Doku Libyens Wüstenwasser – Der künstliche Fluss durch die Sahara – Great Man Made River Libya” und “Schattenkrieg in der Sahara”.

  5. Andreas Walter am

    Kann ich vieles von bestätigen. Ist in Iberoamerika ähnlich. Habe 15 Jahre in Mexiko gelebt, etwa 1 Jahr in diversen Ländern Südamerikas und auch etwa 1 Jahr lang insgesamt die VSA und auch einmal Kanada bereist.

    Wollte sogar auch mal in die Entwicklungshilfe, bis ich während meines Studiums bei einem Praktikum in Ecuador dann einige Dinge durchschaut habe und nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren konnte. Mein ganzes Studium hatte ich, habe ich, war von Anfang an von den Wahlfächern her darum genau auf so eine Tätigkeit ausgerichtet. Älter wollte ich es dann doch noch machen, doch da wollte man mich nicht mehr.

    Mein Studium der Agrarökonomie und -soziologie bereue ich trotzdem nicht, hat es mir doch fast wie ein Studium generale gedient, bei all den Themen, die dort übergreifend behandelt werden.

    Für Afrika gibt es darum aus meiner heutigen Sicht nur ein Rezept: Fairer Kolonialismus in gegenseitigem Einverständnis. So wie also schon früher, nur diesmal ohne Gewalt (von keiner Seite).

    Alles hat eben seinen Preis. Wir haben unsere Arbeiter auf unserer Farm in Mexiko gut bezahlt und auch gut behandelt. Es waren dagegen mexikanische Kommunisten, die einen unserer Arbeiter erschossen haben, weil auch er in uns keine weissen Teufel gesehen hat. Wobei es auch die gibt, dass ist mir bewusst.

  6. Herbert Weiss am

    "Entwicklungshilfe ist das Geld, welches von den armen Leuten in den reichen Ländern an die reichen Leute in den armen Ländern gezahlt wird."

    Der damalige niederländische Ressortminister Joseph Luns (als Angela Kasner noch FDJ-Sekretärin war).

    Letztere ist im Vergleich zu den genannten Kleptokraten ein armes Würstchen. Das haben die beiden Leutchen ganz gut recherchiert. Gut ergänzt von Friedrich v. Steubendorf, Mike u. a. Es sind jedoch nicht DIE Afrikaner schlechthin schuld an der Misere. Ebenso wenig wie wir im Forum und viele andere an der vor sich hin quiemenden Euro-Krise. Hier wie dort sind es die Dummschwätzer mit der großen Klappe, die die große Masse auf ihre Seite bringen.

    • Herbert Weiss am

      @ Gast:
      Zumindest zum großen Teil mag es an der Kolonialherrschaft liegen. Man sollte aber auch die Zeit danach nicht unterschätzen, als West und Ost jeden hergelaufenen H… massiv unterstützten, wenn sie sich in ihm nur einen einigermaßen zuverlässigen Bündnisgenossen erhofften. Sowie die Kumpanei irgendwelcher Konzerne mit den einheimischen Gaunern. Und die würden auch eine von den Europäern gezahlte Entschädigung einkassieren. Da wäre es schon besser, den Bimbes gleich aus dem Flieger zu verstreuen. Zudem müssten dies auch die kleinen Leute aus dem Norden berappen.

      Richtiges Helfen will gekonnt sein – ebenso wie gutes Wirtschaften im eigenen Land.

      @ Marc Dassen:
      Wahrscheinlich sind uns die Afrikaner tatsächlich irgendwie ein Stück voraus …

      Gute Nacht Afrika, gute Nacht Deutschland!

  7. Das die Neger zu 90% nix taugen ist laengst bekannt, nicht nur in Afrika! Und das man in WHK am Flughafen laengere Zeit bei der Einreise benoetigt hatte was mit dieser Scheiss Biometrischen Erfassung zu tun und dies ist definitiv nicht auf Negers Miste gewachsen. Warum bleiben diese Noergler eigentlich nicht in Jerryland wenn es in Afrika so Scheisse ist? Also meine wenichkeit hat hier in NAM ein ausgezeichnetes,Freies Leben ohne permanente Bevormundung von Staat, Behoerden ect. Feinstaub,Oeltank-Tuev, Kettensaegenfuehrershein, ASU,oder sonstige Perversen Blaestigungen von einem Landratsamt oder Dekadenten Gutmenschen,Pfaffen ect. Ihr Armen Schwachmaten zahlt auch noch Abwassergebuer fuer Regenwasser!! Ueber Afrika Lacht die Sonne, ueber Deutschland die ganze Welt !! Gruss aus der Wueste am Atlantik in Namibia.

  8. Berthold Sonnemann am

    "Es fehlt die Grundlage für Effizienz und Produktivität." – "… die meisten Afrikaner kein Gespür für logisches Denken entwickeln."

    Wann endlich wird der papistisch-universalistisch geprägte (also nicht natürliche) sog. Westen es anderen Rassen und Völkern erlauben, anders zu sein, eigenursprünglich zu sein, identitär zu sein? Wer sich selbst keine Identität gönnt, gönnt sie auch anderen Kulturkreisen nicht.

    Es verwundert nicht, wenn der BRD-Staat das Buch "Rassenhumanismus statt Transmenschismus" von Pierre Krebs zu verbieten sucht. Vielfalt ist in der BRD-Tyrannei tatsächlich unerwünscht: Wo Migranten sich "integrieren" müssen, sind sie als Arbeitssklaven und Konsumsklaven vorgesehen, wie es die Einheimischen auch zu sein haben.

    Falls es global schwer kriselt, sind vielleicht die Afrikaner die stärkeren und besser überlebensfähigen Rassen. Ausbeutung, Umweltzerstörung und Atombomben stammen aus dem sog. Westen.

    • Berthold Sonnemann am

      Nachtrag: Die zitierten Sätze kann man auch positiv formulieren: In Afrika lebt man nicht, um zu arbeiten, sondern man arbeitet nur soviel, wie man zu Leben braucht. Die meisten Afrikaner denken unmittelbar sachbezogen, statt weltenfremde Gedankengebäude zu konstruieren und sich davon tyrannisieren zu lassen.

  9. Afrika ist anders. Herkömmliche Entwicklungshilfe führt zu keiner substanziellen Verbesserung der Lebensverhältnisse. Die Bevölkerungszunahme wird zu vermehrter Migration führen. Damit werden die afrikanischen Probleme auch zu unseren Problemen in Europa. Es gilt die "Afrikafrage" ganz neu zu überdenken.

  10. Manfred aus München am

    Wer das Schwarzbuch der Markenfirmen gelesen hat, weiß was hier läuft. Früher haben die Konzerne Guerilla Trupps bezahlt, damit sich Regionen auf diesem Kontinent nicht stabilisieren konnten, und auf diesem Weg Rohstoffe mehr oder weniger für lau aus dem Boden geholt. Heute läuft das Geschäft über die offiziellen Kanäle … über westliche Regierungen und den IWF (siehe youtube "KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – "Weltmacht IWF"). Die Entwicklungshilfe dient in erster Linie dem Aufbau von Infrastruktur für ausländische Konzerne (Straßen, Energieversorgung) … das Volk hat davon nichts, darf es aber zurückbezahlen. So bringt man diese Länder noch in finanzielle Abhängigkeit und unterstützt fremde, statt ansässige Firmen. Afrika wird ausgebeutet, bis es keinen Tropfen Blut mehr hergibt … aber nicht von den westlichen Völkern, sondern den Dreckskonzernen, die auch bei uns alles Leben ersticken.

  11. Die beiden Globetrotter sollten ein Buch schreiben. Immerhin ist das Thema enorm wichtig. Ich schaue mir jetzt auch schon seit Jahrzehnten, seit ich politisch denken kann an, wieviel Geld da ständig runtergepumpt wird und wie wenig dabei rum kommt. Der mangelnde Erfolg kann nicht nur an den bösen Kolonialisten liegen.

    Ohne zu tief in die Ursachenforschung einsteigen zu wollen, könnte einer der Gründe für die Misere darin bestehen, dass in Afrika ein Klima herrscht, das die dortige Mentalität begünstigt. In unseren Breiten hätte man damit keine Überlebens-Chance gehabt. Da waren Fleiß, Leistungsbereitschaft und Solidarität existentiell wichtig.

    Versuch eines Ausblicks: wenn Europa afrikanisiert sein wird, bricht das hochtechnisierte System erstmal zusammen. Dann wird das Heulen und Zähneklappern groß sein. Im Lauf der Jahrhunderte wird die Evolution dann vielleicht wieder eine Gesellschaft hervorbringen, die ähnliche Tugenden hat wie wir.

  12. Jürg Rückert am

    Wenn Afrika der einzige Kontinent auf der Welt wäre, wie sähe er in 120 Jahren aus? Völlig braun, nur Steppe, alles voller Knochen! Mensch und Vieh grasten die letzen Halme ab. Dann hörte man nur noch den Wind.
    Da Afrika aber nicht der einzige Kontinent ist, wird es in 150 Jahren in Europa genauso aussehen wie nach 120 Jahren in Afrika solo!
    Der Weg in die Hölle ist mit Lügen und falschem Optimismus gepflastert.

  13. Vier Jahre sind eigentlich eine recht kurze Zeit um wirklich zu verstehen wieso in Schwarzafrika niemals Schriftzeichen erdacht, oder das Rad erfunden wurde. Wie immer sich Wissenschaftler und Historiker auch winden und drehen, es gibt am ganzen “Schwarzen Kontinent” keine nennenswerten Anzeichen frueherer, oder gegenwaertiger Kultur.

    Das ist nun mal so, und es ist kein Zufall, dass Leute, wie Thomas Barnett, fuer Europa eine mehr oder weniger braune Bevoelkerung planen um den Inteligenz Quotienten zu senken.

    Es wid immer erwaehnt, dass Politiker den Bezug zur Realitaet und damit den Kontakt zu ihren Waehlern verloren haben. Wenn Frau Merkel nichteinmal ihr eigenes Volk verstehen kann, wie kann man erwarten, dass sie Afrika auch nur im Ansatz verstehen koennte.

    Dass sich Afrika selbst zerstoeren wird ist Nonsense. Ich glaube eher, dass Afrika in absehbarer Zukunft Europa zerstoeren wird. “Da ist nichts maechtiger als exponentielles Wachstum”.

    • Dicke Bertha am

      Die Hautfarbe bestimmt nicht den Inteligenzquotienten

      "…eine mehr oder weniger braune Bevölkerung planen um den Inteligenz Quotienten zu senken."

      Braune Farbpartikel in der Haut sind kein Bestandteil des Gehirns.

      Und Studien weißer Männer über Farbige sollen wohl für Ihre krude Behauptung herhalten. Wenn Farbige einen Intelligenztest erfinden würden, was glauben Sie, wer im Vergleich besser abschließt?

      Und hier erhebt sich jemand, der in Frieden und Rechtsstaatlichkeit lebend materiell und mit breitem Bildungsangebot versorgt ist, über Menschen, denen das vorenthalten ist. Also auch wenn es so wäre, dass statistisch betrachtet die Gehirne von Afrikanern derzeit weniger leistungsfähig sind, als die der Menschen in den Wohlstandzentren. Das hieße wenig bis gar nichts. Ein Gehirn kann man trainieren wie einen Muskel.

      Aus kultureller Sicht dürfte Ihre Einlassung zutreffen. Peter Scholl Latour sprach auch von "Steinzeit". Aber Sie ziehen die falschen Schlüsse aus diesem Umstand.

      Hätten Sie Ihr Gehirn besser trainiert, wäre Ihnen womöglich aufgefallen, dass Ihre Denke offen rassistisch ist. Und womöglich würden Sie bezweifeln, dass Inteligenz überhaupt das entscheidende Kriterium ist, um die Wertigkeit von Menschen festzustellen.

      • Jürg Rückert am

        Schon vor Jahrzehnten wurden neue Versionen von IQ-Testungen eingesetzt, um den Unterschied zwischen Asiaten und US-Amerikanern zu klären. Die Ergebnisse fielen immer zugunsten der Asiaten aus. Es existieren WHO-Karten zur Intelligenz der einzelnen Länder. Schauen Sie mal nach.
        Nun gibt es sicher genügend Schwarze, die über einen höheren IQ als ich oder Sie verfügen. Die Gaußschen Normalverteilungskurven sind aber eindeutig zuungunsten der Schwarzen verschoben.
        Was sind die Folgen? Hat ein Mensch mit einem niedrigeren IQ weniger Menschenwürde? Hat er den schlechteren Charakter? Was meinen Sie?
        An einem habe ich aber keinen Zweifel: Die Zukunft der Menschheit wird von den Intelligenten abhängen. Sie müssen z.b. die Energieprobleme lösen. Diese Zukunft wird China gehören. Wir sinken auf das Niveau der 3. Welt ab.

      • @ Dicke Bertha
        "Wenn Farbige einen Intelligenztest erfinden würden…."

        Meine Herren, selten so gelacht, der war wirklich gut!
        Woraus sollte der denn hauptsächlich bestehen?
        Wie macht man Feuer ohne Streichhölzer?
        Wie findet man Wasser ohne Wasserhahn?

        Die Wertigkeit eines Menschen ist sicherlich nicht über seine
        Intelligenz festzustellen, aber so ganz ohne Intelligenz würde
        diese Frage zwar auch gestellt werden, aber mit gänzlich
        anderen Mitteln beantwortet werden als mit einem Bleistift
        oder Kugelschreiber.

  14. Dicke Bertha am

    Afrika braucht Rechtssicherheit und nochmal Rechtssicherheit

    So einfach kann man sich das nicht machen. Es kann doch nicht verwundern, dass bei solchen Arschgeigen, wie sie uns die Mainstreamparteien in die Regierung schicken, welche bereits asoziale Politk im Inland zu verantworten haben, Entwicklungshilfe zu Wirtschaftsförderung für den Geldgeber mutiert. Dass die Recourcenbeschaffung der Industriestaaten in Afrika mörderische Anarchie, Krieg und Krisen begünstigt, ist ebenso bekannt.

    Das vorsätzliche oder zumindest billigend in Kauf genommene Scheitern von Entwicklungshilfe darf nicht zum Fehlschluss führen, man müsse sie lassen. Man muss es erst mal ernsthaft und richtig versuchen. Der richtige Schluss ist, dass die Falschen vorgebliche Entwicklungshilfe falsch machten und jetzt mal andere ran müssen. Diese anderen können nicht solche sein, die Entwicklungshilfe ablehnen. Unter Rotgrün gingen die Ausgaben für Entwicklungshilfe zurück. Die FDP stellte in der schwarzgelben Koalition mit Niebel schon einen Minister mit Zuständigkeit für Entwicklungshilfe, der Entwicklungshilfe ablehnte. Diese Gestalten waren das Übel, weniger die Afrikaner selbst. Und wenn ein (immerhin spendierter) Thermoofen nicht repariert werden kann, bleibt nichts anderes, als wieder ohne ihn zu arbeiten. Und die Frauen haben nichts anderes zu tun, weil es kaum Wirtschaft gibt. Warum dies?

    Weil es keine Rechtssicherheit gibt, ohne die kaum Firmen existieren können.

  15. Karl Blomquist am

    Nicht Afrika hat in kürze Probleme, sondern Europa

    Wozu die gesteuerten Wanderungsbewegungen, die Königin Stiefmutter im Auftrag Washingtons hineinschaufelt? Königin Stiefmutter, denn die gelernte FDJ-Agitprop-Sekretärin lässt sich ja nicht von ungefähr „Mutti“. Damit das Volk nicht merkt, wer da eigentlich im Kanzleramt sitzt.
    Wozu also die gesteuerten Migrationsbewegungen? Und warum die Eile seit 2015?
    Flankierung des geplanten US-Krieges im Vorfeld, zur Destabilisierung Europas, welches von den USA als Schlachtfeld und somit zur Vernichtung bestimmt ist (Willy Wimmer, Ex-Staatssekretär Verteidigung). Wir müssen vermuten, dass die USA 2015 den Entschluss gefasst haben, diesen Krieg tatsaechlich zu führen.
    Die wichtigste Aufgabe der nächsten Jahre wird es sein, die vorübergehende Evakuierung aus Deutschland zu organisieren.
    Vielleicht ja sogar zum Teil mit Siedlungsland in Afrika?

    • Hmm, wozu soll die pöhse pöhse USA einen Krieg gegen/in und die Destabilisierung Europas? Des einzigen verlässlichen Partners? Des insgesamt sichersten Absatzmarktes? Von der moralisch/ethnischen Verbundenheit, will ich nicht mal sprechen.

      Nochmals, für die etwas langsamen im Kopf und verblendeten: im Moment verlieren alle Mächtigen ihre Pfründe, die sie nach 1989/90 sicher glaubten!

      • Karl Blomquist am

        "Den Besatzer merkt das Völkchen nie,
        und wenn er sie beim Kragen hätte."
        (frei nach Goethe)
        Und US-Trolle wollen es auch gar nicht merken.

        Partner USA???
        Art. 120 + 139 GG: Besatzungsrecht gilt fort.

        Ein zuvor destabilisiertes Mitteleuropa kann nicht mehr ausscheren um der ihm von den USA zugedachten Vernichtung zu entgehen, siehe Willy Wimmer.
        Dreh- und Angelpunkt ist der geplante US-Krieg gegen China.
        Da sollte man mal seinen US-Altar zu hause abmontieren.

  16. Helge Schnitzler am

    WAS SOLL ICH DENN DAVON HALTEN?
    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.
    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“
    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    • Harald Kaufmann am

      @Helge Schnitzler,

      obwohl ich nicht mit all Ihren Argumenten einverstanden bin, die man durchaus auch als rassistisch einstufen kann, gebe ich zu bedenken, das die afrikanischen Staaten und Völker Entwicklungsländer sind.

      Den Begriff "Subrasse" halte ich für beschämend.

      Sehr beschämend halte ich aber auch den Export der Europäer und der Amis an Kriegswaffen in diese Staaten. Ist das die Hilfe an die afrikanischen Völker, damit die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen können?

      Ganz sicher haben diese Völker eine andere Mentalität wie die europäischen Völker. Ist den der europäische sowie der US-Amerikanische Kolonialismus nicht auch an dem afrikanischem Dillema schuld?

      • Querdenker der echte am

        Harald Kaufmann am 26. Februar 2018 07:50
        "…..das die afrikanischen Staaten und Völker Entwicklungsländer sind. …."
        Sie haben vergessen, dass Deutschland, Europa seit ca. 2000 Jahren sich entwickelt haben. Sie waren und sind, nicht zuletzt wegen der stetigen Entwicklung vom Niederm zum Höheren Entwicklungsländer, (Ob dank Rautenkönigung z. Z. diese Entwicklung umgekehrt wird, ist noch nicht raus). Und nun ergibt sich die Frage:
        Beide haben sich 2000 Jahre entwickelt. Warum ist nun der eine Teil hochentwickelt- und der Andere seit der Steinzeit noch nicht sehr viel weiter!!?? Nach meiner Beobachtung setzte der wissenschaftlich- technische Höhenflug in Europa und Nordamerikas erst dann ein, als man begriff, NICHT schier unendlicher Kinderreichtum und Inzucht sind für die Entwicklung hochgebildeten Gesellschaften Voraussetzung, sondern das Gegenteil!!!

      • @ Harald Kaufmann
        Herr Schnitzler hat kein einziges Argument gebracht, er hat lediglich zitiert!
        Wenn Sie ihm Rassismus unterstellen wollen und behaupten dass die
        afrikanischen Staaten (und Völker???) Entwicklungsländer sind, ist das wohl
        eher Ihrem ganz persönlichen Empfinden zuzuordnen und hat mit dem
        Gesagten des Kommentatoren (also den Worten Alber Schweitzers) doch
        recht wenig zu tun.

    • @ HELGE SCHNITZLER

      Habe mir gerade vorgestellt was geschehen würde, wenn ein AfD Abgeordneter
      diese Worte im Deutschen Bundestag sagte.
      Die giftgrüne Göbbölschnauze und seine Gesinnungsgenossen würden dann
      völlig ausrasten und die ganze AfD Fraktion zerstören und auffressen wollen.

      Sie können offenbar nicht ertragen, dass die AfD Abgeordneten ihren gesunden
      Menschenverstand noch nicht verloren haben und deshalb ihnen intellektuell
      haushoch überlegen sind. Die AfDler sind die Meister und die anderen die Tumben
      im Dschungel Camp (DB).
      Und diese ideologisch Verwirrten wollen, mit Hilfe sogenannter Wissenschaftler,
      uns auch noch einreden, dass wir alle von den Hirsestampfern Afrikas abstammen.

  17. "In Deutschland immer noch Ordnung, Pünktlichkeit und Effizienz herrschen."
    Donnerwetter! Solch ein Gefühl kannst du nur haben wenn du gerade aus
    Uganda oder Somalia kommst.

    Merkwürdige Leute, erkennen sie das Problem in Afrika doch eigentlich sehr
    gut, geht es aber um ihre Heimat, freuen sie sich über einen pünktlichen
    Zug, die schnelle Abfertigung am Flughafen und stellen fest dass Bayern
    München noch immer deutscher Meister und Merkel noch immer Kanzlerin
    ist….., und sich ansonsten nicht viel geändert hat (tja, ich gönne jedem
    Menschen die Unfähigkeit das Elend und das Leid um sich herum nicht
    erkennen zu können….., dadurch fällt der eigene Tod weitaus kürzer und
    auch wesentlich weniger schmerzhaft aus).

    Ihre – schon jetzt – bitteren Erkenntnisse zu Afrika könnten sie durch Albert
    Schweitzers "From My African Notebook" vielleicht noch intensivieren und
    zu noch klareren Ergebnissen über diesen Kontinent und seine Bewohner
    kommen.

    Es sind nicht nur korrupte Präsidenten oder Politiker im Allgemeinen:
    "Es gibt etwas, dass alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich,
    lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind."
    Alber Schweitzer

    • Harald Kaufmann am

      @Abwehrrecke

      Albert Schweitzer hat sehr viel Gutes getan, ihm gebührt die Ehre und vor diesem Urwaldarzt in Lambarene habe ich volle Hochachtung. Das dieser Arzt von einer "Subrasse" sprach, kann ich nicht nachvollziehen. Sicher hat er dieses dann auch nur gesagt, weil es dem damaligen Zeitgeist noch entsprach. Aus heutiger Sicht, kann man eine solche Äusserung nicht unbedingt nachvollziehen.

      • Querdenker der echte am

        Damals hatte A. Schweitzer mit SUB- RASSE,( Bedeutung: untertänige Rasse, Volk usw!) durchaus recht. Seit dem Einfall der Merkelschen "Gäste" seit 2015 stimmt das für diese Hergelaufenen, äh Hergekarrten !) natürlich in keinster Weise! Erleben wir die doch täglich als dominante Forderer ihrer Klasse, Rasse darf man ja nicht schreiben- ist ja Nazi- Sprech!!)!! Insofern, aber nur insofern kann (???) man A. Schweitzer heute widersprechen! Denn der hatte ja von Merkel und Konsorten damals noch keine Ahnung! Gott sei Dank!- Für Ihn!!

      • @ Harald Kaufmann
        Lesen Sie die, nicht nur von mir erwähnte Schrift von Alber Schweitzer.
        Vielleicht können Sie dann nachvollziehen warum er völlig zu Recht
        von einer Sub-Rasse sprach.
        Das hat mit Zeitgeist nichts zu tun, die gleichen Worte würde er auch
        heute wählen.
        Sie werden sehen dass sehr vieles darin aus reiner Lebenserfahrung
        besteht, und seine Erkenntnisse sehr wohl auf die heutige Zeit
        angewendet werden können.

        Es nützt nichts, die Probleme müssen direkt beim Namen genannt
        werden. Das hat Albert Schweitzer beherzigt.
        Sein Ziel war, auch mit diesen Aussagen einzig und allein darauf ausge-
        richtet die Lebensumstände der Afrikaner zu verbessern.
        Da irgendwelchen Rassismus reinzuinterpretieren wäre ihm wahrlich
        nicht gerecht geworden, und entspricht wohl eher unserer Unterwürfig-
        keit dem heutigen Zeitgeist gegenüber.

  18. heidi heidegger am

    nehmen wir mal Burundi. das allerärmste land. bodenschätze ohne ende (Flocky wird nervös und will noch oder schon wieder `ne weitere mine..ämm), aber was passiert, häh? die *spielen* haut-den-tutsi-auf-den-hutu und den ganzen tag fussball. und schuld hat der präsi-staatschef dort (ehem. sportlehrer): baut einen bolzplatz nach dem anderen und sonst nix! aber eigentlich wollte ich über frauenthemen sprechen:

    >>..Denn nicht jede Frau kann sich mit dem Gedanken des Stillens anfreunden. Gründe dafür gibt es einige. Manche Frauen ekeln sich einfach vor dem Vorgang des Stillens. Andere können das Gefühl nicht ertragen, wenn das Kind an der Brustwarze saugt. Wieder andere, wie xxx, vermissen einfach ihre Unabhängigkeit und das Gefühl, mehr zu sein als eine "Milchmaschine". So schreibt sie: "3 Wochen, nachdem ich aufgehört habe meinen 4 Monate alten Sohn zu stillen, bin ich ein komplett anderer Mensch. Ich bin eine bessere Mutter und Ehefrau. Ich habe mehr Energie. Ich habe Pausen, in denen der Kleine nicht an mir hängt, sodass ich ihn ein bisschen vermissen kann. Ich habe mehr Zeit für meinen anderen Sohn. Ich bin zärtlicher meinem Ehemann gegenüber. Es schaudert mich nicht mehr, unter Leute zu gehen. Ich genieße meine Klamottenundefined wieder, ohne dabei überall auszulaufen oder unbequeme Still-BHs zu tragen. Ich kann das Haus allein verlassen ohne Angst zu bekommen. Ich kann wieder ins Fitnessstudio gehen.".. << familie.de

  19. Selbstverständlich ist die Kanzlerin immer noch dieselbe und der Schlüssel zu Afrikas Fortschritt ist natürlich seine Bildungskultur. Als erstes schicken wir Ersatz-Thermo-Öfen. Den Menschen müssen neue Perspektiven eröffnet werden, dann ist Schluss mit dem ständigen Hirsestampfen. Jedes Dorf kriegt seine eigene Free University und wir veranstalten Kongresse, Seminare und Tutorien für alle Volksschichten:
    [WEEBLY.com: "Homological Methods in Algebra and Geometry"]

    Sehr bald wandern die ersten MINT-Professoren nach Europa aus und in 10 Jahren ist jeglicher Fachkräftemangel hier behoben!
    [CNN.com: "Meet the 10-year-old maths genius who’s just enrolled at college"]

    • heidi heidegger am

      Deine *after eight profs* kannst Du behalten. scheisskakademiker ämm. Flockys Luftstreitkräfte (sind Teil des Bundesheers) aka *flocky’s flinke flieger* werden paar minen äh thermalöfen abwerfen, aber nur gegen lecker schürfzwänge oder so..!

    • Hahaha…
      Ich sehe schon die ganze Armee der schwarzen MINT-Professoren aufmarschieren und unsere Dummköpfe aus den Unis vertreiben. Haben ja die versprochenen Fachkräfte aus Syrien schon vorgemacht.

      Ach nee. Gabi hat einfach den Artikel nicht verstanden.

    • @ GABI

      Natürlich ist die Kanzlerin immer noch die selbe.
      Sie wird es noch eine Weile bleiben, denn auch eine
      Marionette kann nicht über ihren Schatten springen.

      Aber in einem Punkt irren Sie. Die Afris brauchen keine Thermo-Öfen,
      sondern Thermo-Kühlaggregate, denn dort wird es meist sehr warm,
      aber nur am Tage, denn Nachts ist es sowieso kälter als draußen.

      Das kommt aber nicht von der gewahrsagten Klimakatastrophe,
      sondern vom wiederbelebten Hirsestampfen, das bekanntlich ein
      unentbehrliches gesellschaftliches Ereignis ist, welches nicht nur die
      Schweißbildung, sondern auch die nonverbale Kommunikation anregt.

      Aber das wird nicht ausreichen und so brauchen die auch keine freien
      Universitäten, sondern nur moderne, flache Fernseher, damit sie unsre
      freien Mainstream Medien erleben können.

      Das wird ihnen die Sprache verschlagen und sie werden demütig
      zu Hause bleiben und weiter Hirse stampfen wollen.

    • Harald Kaufmann am

      @Gabi

      "Selbstverständlich ist die Kanzlerin immer noch dieselbe……"

      Ganz sicher und die wird es sehr wahrscheinlich auch noch in 200 oder mindestens die nächsten 4 Jahre bleiben.

  20. Der Ursprung von Afrikas Armut ist der britische und französische Kolonialismus, z.T. auch der deutsche.
    Die verrückten Grenzen, das Verschenken von Gebieten, das Ausplündern der Bodenschätze und Kunstschätze, das Versklaven von Menschen usw.
    Die Afrikaner sollten sich zu einem Entschädigungsbund zusammenschließen und von ihren ehemaligen Kolonialherren, Wiedergutmachungszahlungen einfordern.
    Die Rechnung sollten aber nicht die Briten und Franzosen aufmachen, sonst würden nur Almosen herauskommen, sondern die afrikanischen Staaten selbst.

    Aber dazu sind die zu unterwürfig.

    • Der Ursprung von Afrikas Armut ist die Dummheit, Faulheit und vor allem die Geilheit seiner Bewohner. Sonst gar nichts.
      Es ging den AffRikanern nie so gut wie unter der Kolonialherrschaft und der Apartheid.
      Die Kolonialzeit ist jetzt fast 3 Generationen her, wie lange wollen die Idioten und ihre hiesigen Gesundbeter ihr persönliches Versagen eigentlich noch anderswo suchen?
      Ausreden sind wie Arschlöcher:
      Jeder hat sie!

      • @Wahrsager :Schließe mich voll an .Eigentlich war der Kolonialismus die letzte große Chance,nicht nur für die Kolonisierten,sondern die ganze Menscheit.Wurde vertan,wegen nationaler Egoismen und weil die Kapitalisten alles allein in ihre Taschen schaufelten.

      • Andreas Walter am

        Stimmt leider. Ohne die Weissen aber auch Inder und Araber wäre da einfach weiterhin nichts passiert. Wobei die sich auch gegenseitig versklavt haben, schon lange, bevor die Europäer dort überhaupt hin kamen.

        Das kann man darum nur gut finden, wenn man ganz Afrika als eine Art Zoo haben will, in dem auch die Menschen dort dann in ihrem speziellen, afrikanischen Urzustand leben, so wie auch viele Tierarten dort heute noch in den Reservaten.

        Solche Gedanken sind aber zum Einen vollkommen utopisch und zum Anderen wäre es auch autoritär, würden auch viele Schwarze das dann nicht mitmachen.

        Viele vergessen allerdings bei all diesen oft auch gut gemeinten Diskussionen, dass in Zukunft eh immer weniger Menschen gebraucht werden, für alles.

        Das ist wie mit einer Fiat-Währung, von der immer mehr Geld gedruckt wird. Die einzelnen Zähleinheiten verlieren dadurch immer mehr an Wert. Das Gleiche passiert auch mit dem Wert der Arbeit, wenn immer mehr Arbeiter ihre Arbeitskraft anbieten, von der aber gleichzeitig immer weniger gebraucht wird.

        Afrika steuert daher so oder so auf eine humanitäre Katastrophe zu und Europa dann eben auch, wenn sie die Grenzen nach Süden nicht jetzt dicht machen.

        Weil man Naturgesetze nicht aufheben kann, ein Mensch nun mal so und so viel Ressourcen braucht/verbraucht, um so und so leistungsfähig zu sein.

      • Etwas rüde Formuliert, aber richtig! Eine Trillion Dollars (nach Europäischer Rechnungsweise) wurden seit den fünfziger Jahren nach Afrika gepumpt. Was ist das Resultat?

        Dort wo die lieben Afrikaner von den pöhsen Weissen alles übernommen haben, geht nix mehr, jetzt geht alles noch schlechter. Die Weissen werden ausgerottet und enteignet. Steht halt nicht in der Lügenpresse… Was die Europäer in Afrika zu suchen hatten, kann man getrost diskutieren, aber die Kolonialmächte haben für die lokalen Leute besser geschaut als die jetzigen "edlen" Schwarzen…

      • Querdenker der echte am

        Dummheit, Faul… U N D die Inzucht!!
        Wie soeben gemeldet, will der neue Herrscher in Südafrika ALLE Weiße enteignen! Na Prima! Und sofort musste ich an die Gutmenschen denken, die in dem ARD- Machwerk diese Woche vor den bitterbösen Patrioten in Europa nach dem „Paradies der Ne..er“ Südafrika geflüchtet sind. Nun haben die den Salat: Sie dürfen nun in dem von ihnen so gelobten Land in den Kohle-, Erz-, Diamantenminen täglich, 7 Tage in der Woche, für ihre selbstgewählten schwarzen Brüder unter deren Peitsche 14 Stunden schuften! Und in ihrer spärlichen freien Zeit werden sie auch kaum Zeit haben darüber nachzudenken was für paradiesische Zeiten sie in Deutschland hatten. Von den wertschaffenden Menschen durchgefüttert und nur eine einzige Aufgabe: die eingefallenen Invasoren aus Ost und Süd täglich pampern! Für die Ne…r dürfen sie nun arbeiten! Das haben sie nun davon, und das mit recht!!!!

      • …"Der Ursprung von Afrikas Armut ist die Dummheit, Faulheit und vor allem die Geilheit seiner Bewohner." …
        ——————————————————————————————————————–

        Stimmt ! Wenn ich im Urlaub auf Malle den ganzen Tag in der Sonne sitze und mir Selbige immer auf den Pelz scheint, habe ich auch andere Ideen als unbedingt arbeiten zu müssen … grin …

    • Ohne Kolonialisierung wären die Afrikaner noch genau dort wo Sie vor der Kolonisierung waren.

      • Querdenker der echte am

        Bezahler am 25. Februar 2018 17:43
        Trotz Kolonialisierung sind die Afrikaner noch genau dort wo Sie vor der Kolonisierung waren.
        So besser?????

      • Trotzdem, die Afrikaner wollten nicht kolonisiert werden, sie wollten nicht nach britischer Facon leben, sondern so leben wie sie es hunderte Jahre lang gemacht haben.
        Es gibt kein Recht dafür, andere Nationen mit den eigenen Werten zu "beglücken".
        Die Briten und Franzosen hatten dort nichts zu suchen. Die haben Briten haben einen Holocaust angerichtet.
        Deshalb sollten die Afrikaner entschädigt werden.

      • Streng genommen ist sogar so, dass Deutschland Entschädigungsansprüche an die Briten und Franzosen hat.

        Denn die ganzen Flüchtlingsströme die heute zu uns kommen sind eine Folge der britischen und französichen Kolonialpolitik.

    • Archangela Gabriele am

      Was bringen denn Entschädigungen? Wer von den heute dort lebenden hat denn einen Schaden erlutten?
      Wenn man sich anschaut, was allein seit Albert Schweizer an Entwicklungshilfe, Nahrungsmitteln und Wissenstransfer nach Afrika geflossen ist, kann man den "Erfolg" ganz klar erkennen. Die Bevölkerung wächst und wächst. Die Kinder, die vor 70 Jahren vor dem Hungertod bewahrt wurden, haben jetzt 40 oder mehr Urenkelkinder, die ebenfalls vor dem Hungertod bewahrt werden müssen.

      Wer ein bisschen von Exponentialrechnung versteht, muss einsehen, dass begrenzte Ressourcen über kurz oder lang in eine Katastrophe führen müssen.

    • Diesen Blödsinn, den Sie hier geschrieben haben, meinen Sie natürlich nicht im Ernst ! Gute Satire von Ihnen …
      Ich erinnere mich, vor ca. 15 Jahren, da baten die Komoren Frankreich, wieder Kolonie sein zu dürfen. Seit deren Unabhängigkeit habe die nämlich nichts auf die Reihe gekriegt. Als die Kolonie waren, hatten die wenigstens genug zu Fressen …
      Und so geht es sehr vielen einst "unabhängig" gewordenen Ländern.
      Man sollte rund um Afrika alles hermetisch abriegeln und die sich selber überlassen.
      Ach, wäre das lustig …

    • Ihre Ausssage könnte falscher nicht sein. Ohne die Geschenke der Zivilisation wären die meisten der aktuellen Afrikaner gar nicht am Leben. Wir haben Afrika erleuchtet. Alles in Afrika was von irgend einem zivilisatorischen, technischen, medizinischen oder bildenden Wert ist, haben die Afrikaner durch Europäer erhalten. Ohne unsere Hilfe könnte Afrika keine 100 Millionen Menschen ernähren.

    • Harald Kaufmann am

      @Gast,

      "Der Ursprung von Afrikas Armut ist der britische und französische Kolonialismus, z.T. auch der deutsche."

      Ist wohl sehr wahr. Und diese Kolonialstaaten haben Wiedergutmachung zu leisten. Dieses trifft in der Sache auf Großbritanien, Frankreich, USA und Belgien zu. Da Deutschland vor dem 1. Weltkrieg kurzfristig auch Kolonialmacht gewesen ist, dann auch Deutschland.

      Seit dem ich politisch denken konnte, hat Deutschland nach dem II. Weltkrieg am laufendem Band Entwicklungs- und Hungerhilfe und vieles mehr geleistet.

      Insofern sehe ich Deutschland nicht mehr in der Wiedergutmachungsschuld afrikanischer Länder, da allein das Deutsche Reich, im Verhältnis der anderen benannten Kolonialsstaaten nur sehr kurz Kolonien hatte. Nach dem 1. Weltkrieg wurden diese dann auch von den Siegermächten förmlich unter dem Nagel gerissen und ausgebeutet, also auch die Infrastrukturen der Afrikaner vernichtet.

      Wird nicht auch heute noch der afrikanische Kontinent von den benannten Großmächten ausgeplündert?

      Ja, die afrikanischen Staaten brauchen Aufbauhilfe, der Kontinent sollte befriedet werden und eine Infrastruktur aufgebaut werden. Stattdessen landen auch heute noch unzählig viel exportierte Kriegswaffen dahin, damit sich die Afrikaner die Köppe einschlagen können.

      • Harald Kaufmann am

        Fortsetzung:

        Und da wundert man sich, dass es in Afrika nicht gelingen kann, friedlich miteinander zu leben?

        Afrika ist ein sehr armer Kontinent, aber bitte doch keine Hilfe mit exportierten Kriegswaffengeschäfte wie es leider auch unsere Bundes-Glanzregierung tut.

        Bestraft doch einmal die gierigen Waffenexportunternehmen, die sich auf Grund dieser Tatsache zum Lohne auch noch ne goldene Nase verdienen.

      • @ Harald Kaufmann
        "Afrika ist ein sehr armer Kontinent"

        Nein Afrika ist ein sehr reicher Kontinent, er ist im Gegensatz zu
        Europa (das tatsächlich nur sehr wenige Bodenschätze hat) nur
        arm an wertschschöpfenden Menschen.

    • Gast- Haben Sie nicht den Bericht gelesen, oder wollen sie einfach die Zusammenhänge nicht begreifen? Was nicht den Schulbuch Analysen zu entnehmen ist, das ist der Umstand, dass bereits seit Jahrzehnten Entschädigungen in materieller und finanzieller Art vom Westen geleistet werden. Aber was hat das bewirkt? Die Gelder u. Vorteile fliessen in kleine Stammes- und Familienclans, die auf auswärtigen Konten deponiert werden. Da geht nichts nach unten zum Volk. Aber klar, ist auch die Schuld des bösen weissen Mannes. Dass im Kongo seit Jahren unter Aufsicht der UNO die Wahlen verschoben werden, ist nicht die Schuld der Belgier. Dass Kabila dort die Macht von seinem Papa vererbt bekommen hat und sie nicht mehr hergibt, ist nicht die Schuld der Belgier. Dass Ugandas Museveni seit 1996 an seinem Amt klebt, sein Clan das halbe Land in Beschlag genommen hat, dazu gegen Weisse hetzt, Schwule zum Tode verurteilen will, ist nicht die Schuld der Engländer. Dass Europa ihm aber Wasserwerfer und Schlagstöcke liefert, um seine Macht mit Gewalt durchzusetzen, darüber lässt sich reden.

  21. Sonnenfahrer Mike am

    Ich sage und schreibe es ja schon eine Ewigkeit, das Hauptproblem der meisten Nichteuropäer,
    insbesondere neben den Indern und Arabern, auch der Schwarz-Afrikaner ist ihre total irrsinnige
    und völlig verantwortungslose Bevölkerungsexplosion sowie ihre Grundhaltung, an der unsere
    mindestens genauso völlig irren und völlig verantwortungslosen, selbsternannten Gutmenschen
    mit ihrer permanenten Entwicklungshilfe und Hilfe jeglicher Art für Afrika und die ganze Welt
    nicht ganz unschuldig sind, die Europäer werden das für uns schon machen, das ist schließlich
    ihre Aufgabe und ihre verdammte Schuld.
    Frage doch mal irgendjemand, irgendwo in Afrika, irgendeinen einen x-beliebigen Afrikaner,
    wo morgen das Essen auf den Tisch herkommen soll oder wer die Straße oder die Stromleitung
    reparieren soll. Nicht einer wird sagen, da müssen wir uns mal Gedanken darüber machen
    und selber etwas tun. Nein, jeder dieser Leute wird sagen, darum müssen sich die Europäer
    kümmern, die schulden uns das schließlich. Und auch in Dubai und in Saudi-Arabien würde
    sofort alles zusammenbrechen, wenn wir diesen Leuten nicht das Erdöl und das Erdgas
    abkaufen und für die die Arbeit erledigen würden. Der durchschnittliche Araber kommt,
    wenn es gut läuft für maximal zwei Stunden auf Arbeit, den Rest, die eigentliche Arbeit
    erledigen unsere Ingenieure und irgendwelche Billigarbeiter aus weiß ich woher.

  22. Die geschilderten Sachverhalte stehen schon seit den 60’er Jahre fest. Die DDR hatte ja auch Entwicklungshilfe betrieben und wusste Bescheid wie das lief. Damals war das Schlagwort: Hilfe zur Selbsthilfe. Trotzdem wird immer so weiter gemacht wie seit jeher. Gelder werden in Länder gepumpt, weil man das immer so gemacht hat. Dafür erwartet die Wirtschaft sich Vorteile. Die Staatschefs der Despotenländer kaufen dafür Wasserwerfer und gepanzerte Fahrzeuge aus Deutschland, um ihre Macht daheim mit Gewalt durchzusetzen.
    LEIDER geben wir aber nun Mittel an allen Fronten aus. Also fliesst weiterhin Entwicklungshilfe in die Dritte Welt, während deren Einwohner bei uns in Deutschland horrende Kosten verursachen. Symptombekämpfung unterhält weiterhin Ausgabenposten der EU, der Bunteswehr, und verschiedenste Projekte die schwerpunktmässig deutsche Kassen belasten. Denn die Flüchtlingsverteilung innerhalb der EU wird natürlich auch durch unsere Gelder als neuer größter Nettozahler mitfinanziert. Irgendwann mal, wenn unsere eigenen Felder abgeerntet sind, werden vielleicht die Migranten wieder in ihre Länder zurückkehren, und die überfällige Verantwortung übernehmen um das riesige Potential zu nutzen. Dann, wenn Deutschland 3.Welt Status hat.

    • Querdenker der echte am

      "…. in ihre Länder zurückkehren, und die überfällige Verantwortung übernehmen um das riesige Potential zu nutzen. …"
      Ne , ne, ne. SOOOO geht das bestimmt nicht!! –Sie werden dann ihre, in dem von Weißen entvölkerten Deutschland und Europa, apatisch in den Hängematten dösende schwarze Brüder um Lebensmittellieferungen anbetteln. Dann werden sie voll Entsetzen feststellen, das da niemand mehr ist um zu säen und zu ernten. Und dann löst sich das Problem Afrika mit seiner Überbevölkerung wohl von selbst!

    • 1.

      Entwicklungshilfe?

      Man gebe beispielsweise der UNESCO 100 Mrd. Euro für Entwicklungshilfe.
      Davon gehen ca. 50 Prozent für (Selbst-)Verwaltung, "angemessene" Gehälter, Werbung (z.B. auf Fußball-Trikots) etc. drauf.
      Die verbleibenden 50 Prozent gehen dann irgendwie nach Afrika, wo sich Stammeshäuptlinge, Warlords und sogenannte Präsidenten samt ihrer Familienclans sofort darüber hermachen und von wo das Geld auf ausländische (auf keinen Fall afrikanische) Banken zurückfließt, um es dort für den Fall eines Umsturzes sicher gebunkert zu wissen. – Hier sei wieder die altbekannte Frage erlaubt: Cui bono? – Um aber Umstürze zu verhindern, investiert man dann noch in Militär und Waffen. Moderne Waffen, mit denen man auch schon mal seinen Nachbarn überfallen kann.

      Kleine Teile des Salärs reichen dann noch zur Abminderung von einigen Hungersnöten und Epedimien. Investitionen in moderne Agrarmaßnahmen, die Verbesserung hygienischer Standards und auch Geburtenkontrolle können somit unterbleiben. Also, weiter so wie bisher …

      Entwicklungshilfe.

      Man könnte wahrscheinlich jedem afrikanischen Dorf jede Woche einen Brunnen bohren, eine Schule hinstellen und es großzügig mit Saatgut versorgen. Das muß man dann aber auch permanent weiterbetreiben, denn sobald man damit aufhört, existieren weder ein Brunnen, noch eine Schule länger fort. Vom Saatgut ganz zu schweigen …

    • 2.

      Entwicklungshilfe!

      Die einzige Hilfe für Afrika bestünde darin, diesen Kontinent einfach in Ruhe zu lassen.
      Keiner kommt rein und keiner kommt raus. Ein 200-Seemeilen-Sperrzone rundherum (in der dann selbstredend nur Makumba fischen darf) und alles bleibt sich selbst überlassen.
      Nur dann kann Afrika einen eigenen, ihm zugehörigen Weg entwickeln. Daß es dann vielleicht nach kurzer Frist entweder keine Hutus oder keine Tutsis mehr geben wird, ist dann auch Sache der Afrikaner.
      Jedenfalls werden sich die Populationen schnell wieder auf ein dem Kontinent zuträgliches Maß einpegeln.
      Und nach kaum hundert Jahren wird man sich in Afrika nächtens am Lagerfeuer Legenden von weißen Göttern erzählen, die die Nacht zum Tag machen konnten, Elefanten mit Blitz und Donner niederstreckten und die in Wagen gen Himmel fuhren – fliegenden Wagen, aus denen immer mal wieder eine leere Coke-Büchse fiel …

      (Na, wenn das nicht bösartig-menschenverachtende Gedankenspiele sind?!)

  23. Friedrich von Steubendorf am

    Die Neger kennen keine soziale Verantwortung. Haben sie erst einmal die Macht erlangt, füllen sie sich hemmungslos die Taschen und pfeifen auf das Schicksal der einfach Neger ihres Landes. Man schaue sich nur einmal Nigeria an. Dieses Land könnte eine schwarzes Paradies sein, denn es schwimmt auf einer Ölblase und hat unglaublich viel Geld bereits eingenommen. Und wo ist das Geld, wo der Wohlstand? Die korrupte Neger-Elite hat das Land an US-amerikanische Ölkonzerne (und Shell) verkauft und lässt es von ihnen unter Preis ausbeuten und die Umwelt zerstören. Das vereinnahmte Geld wiederum kommt nicht dem Land und seinem Volk, sondern nur einer kleinen Neger-Oberschicht in der Hauptstadt zugute, die es nach Herzenslust und ohne jedes Gefühl für soziale Verantwortung verprasst.

    Dann schaue man sich Rhodesien (heute "Simbabwe") an. Dort ermordeten die Neger über Nacht den Großteil der weißen (englischstämmigen) Farmer, als Robert Mugabe die Macht an sich riss. Rhodesien ernährte einst durch Duldung von Gastarbeit und seinen landwirtschaftlichen Überschüssen, halb Afrika. Unter Mugabe, der so schwarz wie die Nacht ist, wurde es zum ärmsten Land des Kontinents. Die Neger übernahmen die Farmen der ermordeten Weißen und richteten sie zugrunde.

    Und in Südafrika? Da töten die Neger inzwischen auch massenhaft die Weißen, nein, sie foltern sie zu Tode. Ein guter Bericht darüber findet sich in der letzten Ausgabe der Preußischen Allgemeinen Zeitung.

    • Karl Blomquist am

      Aber was haben die Engländer denn mit uns gemacht? 6000 deutsche Farmer mussten D.O.A./Tansania 1918 verlassen und die Engländer nahmen sich ihre Farmen. Tut mir leid, Mugabe war im Recht, und es war doch gar nicht schlecht, wie er es den Engländern gezeigt hat.

  24. Europa geht mit, da wir die INVASION der unwilligen, ungebildeten und unzivilisierten nicht stoppen!

  25. brokendriver am

    Mag schon sein: „Afrika wird sich selbst vernichten“….sagen viele..

    Aber eines steht auch fest:

    Deutschland wird nicht zum Afrika 2.0 !!!

    Ehrenwort !!!

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