Asylkrawalle in Suhl als Vorboten: CIA sagt für 2020 europäische Bürgerkriege voraus

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Alles eine Frage der Quantität: Zuwanderung kann belebend sein, und Asyl als Menschenrecht von Verfolgten ist nicht verhandelbar. Aber was geschieht, wenn JEDES Auswahlkriterium wegfällt, wenn die Tore bedingungslos geöffnet werden? Dann zerbricht die Logistik, die Organisationskapazität eines Staates früher oder später. Keine Versorgungs- und Integrationsstruktur lässt sich mehr halten: Zum Nachteil der Einheimischen und der Flüchtlinge! Das erleben wir jetzt, nicht nur in Suhl.

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_von Georg Wege

Eine solche Belastung staatlicher Kapazität hatte CIA-Chef Michael Hayden im Mai 2008 in der Washington Post prognostiziert. Zuvor hatte eine CIA-Studie gewarnt: Europa könne um 2020 unregierbar und in Bürgerkriege verwickelt sein. Dafür sorge die sinkende Geburtenrate bei gleichzeitigem Anstieg der Migrationszahlen. Einbrechende Staatsstrukturen hätten zur Folge, dass „rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume“ entstehen würden. Hayden verwies auf die Gefahr eines steigenden Extremismus-Potentials. Dem lässt sich hinzufügen, dass in solchem Falle auch dumpfe Fremdenfeinde hierzulande ihre Chance wittern, Wort und Macht ergreifen könnten, während es für rationale Regulierung dann womöglich zu spät ist.

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Laut CIA gelten folgende Länder und Ortschaften als besonders Bürgerkriegs-gefährdet: „In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg), Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs. Ähnliche Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien.“

Deutschland hat in Sachen integrativer Leitkultur ein zusätzliches Problem: Ist es doch bereits in Splittergruppen zerfallen, die sich gegenseitig zerfleischen: Linke gegen Rechte, Demokraten gegen angebliche Antidemokraten, Reiche gegen Arme, Gender contra Familie, Rechtsstaat gegen EU-Diktatur und baldigem TTIP-Terror, kriegslüsterne Politisch-Korrekte (z.B. „Die Grünen“) gegen friedenswillige Putin-Versteher, usw. Sie alle führen bereits publizistischen Bürgerkrieg gegeneinander. Kann aber eine Gesellschaft, deren Mitglieder sich untereinander nicht mehr leiden mögen, einen Integrationskonsenz für unbegrenzte Einwanderung erstellen? Das Szenario von Suhl vor wenigen Tagen lässt verzweifeln:

Ein Religionsstreit im Asylantenheim sorgte für Krawall, bei dem auch eine Polizeistation verwüstet, Beamte sowie ein TV-Team attackiert wurden. Und die Reaktion der Politik: Anstatt den Aggressoren unter den Flüchtlingen klarzumachen, dass religiöse Toleranz hier zur Leitkultur gehört, und von ihnen – wenn sie hier leben möchten – gefälligst respektiert werden muss, schlägt Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) getrennte Flüchtlingsunterkünfte für verschiedene Ethnien vor, so das künftiger Zoff verhindert werde. Geht’s noch kriecherischer?!! Denn so „werden die Gewalttäter ja noch belohnt: Indem man schönere Unterkünfte für sie organisiert, wo sie unter sich sind – anstatt zu lernen, wie man tolerant mit Andersgläubigen und Andersdenkenden umgeht, wie es unser Grundgesetz vorschreibt!“ (Jürgen Elsässer). Wenn Deutschland nicht untergehen will, darf es solche Schleimer nicht mehr in den Ministersessel wählen.

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Ähnliches gilt für die Stadt Essen sowie das Rhein-Gebiet, in dem zunehmend No-go-Areale entstehen, beherrscht von arabischen Straßenbanden. Polizisten, die in Konflikte eingreifen, müssen von Gang-Mitgliedern hören: „Das ist unser Bereich. Wir sind zuständig. Die deutsche Polizei hat uns hier überhaupt nichts zu sagen. Fahrt ihr mal schön wieder, wir klären das untereinander.“ Jetzt hat sogar das ZDF dem eine Dokumentation gewidmet:

Darin lässt ein Polizist, der über Straßenkämpfe und die Brutalität berichtet, die Beamte dort erleiden, sich nur als schwarze Silhouette filmen. Er traut sich also nicht, sein Gesicht zu zeigen. Aus Angst vor Rache der Straßenbanden? Nein, sondern aus Angst, den Job zu verlieren! Weil ein solches Statement an politische Tabus rüttelt. Aus selbem Grund wollte auch eine Berliner Polizistin für diese Dokumentation nicht gefilmt werden. Auch sie berichtet von Berliner No-go-Arealen, in denen zu wenig Polizisten im Einsatz sind. Das hat zur Konsequenz, dass die verbliebenen Beamten keine Einsätze mehr riskieren: Nicht nur, dass ihnen Prügel drohen. Zeigt sie nämlich jemand an, können sie ihre Beförderung vergessen. Also hält man sich lieber raus. Politiker, die Schweigen und Rückzug jener fördern, die zur Einhaltung des Rechtsstaats aufgestellt wurden, wollen dessen Untergang. Aber verwundert das? Auf EU-Ebene ist man ja auch schon kräftig dabei…

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