Asylant versuchte den Sohn seiner Flüchtlingshelferin zu töten. Urteil: 7 Jahre und 6 Monate

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Wieder forderten Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft ein Opfer. Der Täter ist ein Asylant und das Opfer der elfjährige Sohn der Familie, bei welcher der Mann aus Eritrea lebte. Jetzt wurde das Urteil vom Landgericht Passau verkündet; Sieben Jahre und sechs Monate Haft für versuchten Mordes.

_ von Nikolas Hasse

Ein Asylant aus Eritrea (26) versuchte den Sohn (11) seiner Flüchtlingshelferin zu töten, weil ihm 124 Euro als Sanktion gestrichen wurden und er glaubte, die Mutter habe von ihm Nacktaufnahmen. Der Vorfall ereignete sich letzten Sommer im bayerischen Vilshofen und soll sich in etwa so abgespielt haben: „Der 26-Jährige klingelt am frühen Abend des Tattages im Juli 2018 bei der Familie, der Elfjährige öffnet die Tür. Der Mann will die Mutter sprechen, die jedoch nicht daheim ist, und geht in die Wohnung. Dort zieht er ein Messer aus der Hosentasche, der Junge versucht zu fliehen, stürzt und wird von dem Mann angegriffen.“, so der Richter zum Abschluss des fünftägigen Prozess.

Der Mann aus Eritrea wurde erstmals im Dezember 2016 in Deutschland registriert, war aber zuerst in Italien angelandet. In Libyen soll er Schreckliches erlebt haben, darunter auch Folter, was das Gericht veranlasste, die Strafe zu vermindern. Er und einige andere Asylanten lebten in dem Mehrfamilienhaus der Familie, deren Gäste sie waren. Die Familie ging mit ihnen einkaufen, brachte ihnen Deutsch bei und half beim Ausfüllen von Formularen und dem alltäglichen Leben.

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Als die Eltern mit den anderen einkaufen waren, stürzte sich der Mann auf das Kind, schrie „Stirb, Stirb, Stirb“ und fügte dem Jungen schwere Verletzungen zu. Zu den Verletzungen gehören eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde über dem Kehlkopf sowie Schnitte an Armen, Beinen und Torso. Dem Jungen gelang die Flucht, dank des Familienhundes, er rannte hinaus auf die Straße, wo ihm Passanten halfen. Das Kind hatte großes Glück, äußerte ein Gutachter, da der Schnitt am Hals nur minimal hätte höher oder tiefer verlaufen müssen, um tödlich zu enden.

Die Schuldfähigkeit des Täters war Gegenstand der Diskussion, da der 26-jährige aus Eritrea verschiedene Behauptungen aufstellte, an die er zu glauben schien. So soll die Mutter des Jungen von ihm Nacktaufnahmen gemacht haben, dazu sagte er „[…]es geht nicht, dass eine Frau einen Muslim nackt sieht, das muss mit dem Tod bestraft werden“. Auch soll der Teufel ihn dazu gebracht haben, das Messer zu nehmen und der Junge ihn vor der Attacke beleidigt haben. Das Gericht ging von Missverständnissen und Wahnvorstellungen aus, die der Zeit seiner Flucht und den schlechten Deutschkenntnissen zugrunde liegen könnten.

Während die körperlichen Verletzungen verheilt sind, sitzt der Schrecken noch tief. Der mittlerweile Zwölfjährige ist auch weiterhin in psychologischer Behandlung und konnte auch nicht an der Urteilsverkündung teilnehmen. Die Staatsanwaltschaft forderte neun Jahre Haft wegen versuchten Mordes, die Verteidigung plädierte für zweieinhalb Jahre wegen gefährlicher Körperverletzung. Am Ende lautete das Urteil Sieben Jahre und Sechs Monate. Die Familie ist froh, dass der Fall nun endlich abgeschlossen wurde aber auch enttäuscht über das Verhalten des Mannes, dem sie ein Heim boten, ihn bei sich aufnahmen und halfen zurecht zu kommen.

Wie viele aufrichtige, gastfreundliche und leider auch naive Menschen, werden mit ihren Namen die Opferliste der großen Migrationskrise noch verlängern müssen? Vergebung und Gnade sind wichtig, doch ebenso Gerechtigkeit und Sicherheit. Wir vergessen nicht; die Namen und Taten sind niedergeschrieben und verdienen die Gerechtigkeit bekannt zu werden. Es obliegt den Lebenden den Toten eine Stimme zu geben, darum widmeten wir den Opfern die Ausgabe: COMPACT-Spezial 13 | ASYL – UNSERE TOTEN – Infos und Bestelloption durch Klick auf das Cover:

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16 Kommentare

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    Wer weis, was der Kerl in Lybien getrieben hatte, daß er dort gefoltert wurde – und von wem! Eigendlich hätte man ihn spätestens nach dr Tat in D. dorthin zurückschicken sollen, damit auch seine Taten dort bestraft werden können!
    Das zeigt einmal wieder das eigendliche Problem: Nicht die Zuwanderung grundsätzlich sondern das Rüberschicken des Subproletariats, faul, frech, kriminell und vermehrungsfreudig, ist der Fehler – und natürlich bestimmte Kreise, die sozial mit besonderem Schutz von Kriminellen, "Gestrauchelten" verwechseln. Subproletarier / Kriminelle sind auch besonders geschickt im Erfinden von Ausreden um für ihr Verhalten nicht zur Verantwortung gezogen zu werden, und / oder sich vor ordentlicher Arbeit zu drücken (was einigermaßen Integration veraussetzt) . Und die reagieren im Zweifelsfall auch spontan statt überlegt, was sie noch gefährlicher macht! Die Frau war mglw. mit dem Deutsch beibringen so erfolgreich, daß Arbeit drohte …

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    Frank Diederichs am

    Grüne Eltern die durch Idiolgie ihre Kinder Opfern gehören sofort bestraft. Ist ja kein Einzellfall, aber immer die gleiche Klientel. Grüne Wähler/innen die meinen Kindern wären nichts besonderes. Schaut man hinter der Kulisse der grünen Familie wird es einem Angst und Bange. Das die Klientel der Grünen Wählerinnen auf Schwarz stehen ist schon längst bekannt. Auch die Behauptung mit den Nacktbilder spricht für sich Bände. Aber die Dame kommt mit einem schwarzen nicht aus, es müssen mehrere sein. Ich möchte nicht wissen was es da ab geht wenn es Dunkel wird, und die Grünin ihre Vorlieben den Schwarzen zeigen wird.

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      Nachdenker am

      FRANK
      Eine Schaupielerin, Name vergessen, hat mal gesagt, wenn eine Frau sagt, dass sie sich bei einem schwarzen Mann nicht aufregt, die lügt.
      Diese Dame dürfte kein Einzelfall sein.
      Gegen Sie mal vor eine Unterkunft, da sehen Sie wer sich dort herumtreibt.

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    Bei so viel Dummheit der Eltern,da hält sich mein Mitleid in Grenzen.
    Schuld haben die,die immer gegen diese Prachtburschen hetzen und ihnen nicht genug Willkommens Kultur entgegen bringen.

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    Na immerhin hat es die Familie einer Schlepperhelferin getroffen. Jedenfalls besser so als wenn völlig Unbeteiligte zum Opfer geworden wären.
    Ich wette 100€, daß die Schlepperhelferin wie die Ladenburgers genauso weitermacht wie bisher.
    Mit diesen Bahnhofsklatschern ist jedes Mitleid fehlangebracht.

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      Georgia Pessel am

      Ist doch nur ein Deutscher, der fast abgeschlachtet wurde…
      Wann werden wir wach, falls es nicht schon zu spät ist???
      Überwiegend sind es doch Moslems, die uns gerne abschaffen wollen….
      Ich bin hier zuhause und möchte mich nicht diesen ungebildeten ungläubigen Eselfickern beugen.
      Dem Schokolädchen wurden paar Euro gestrichen, aber vielen Deutschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, geht es wirklich schlecht.
      Wir Deutschen sollten endlich die Eier in der Hose haben und den Gästen die Grenzen aufzeigen. Anpassen oder Du fliegst raus…

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        Nachdenker am

        GEORGIA
        Es sind genau diese Gutmenschen, die das Unheil anrichten.
        Gäbe es sie nicht, würde die Poltik ins leere laufen.

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        Ja, ich habe auch erst gezögert, leider ist es Fakt, daß die Kinder von Linken und Linksextremisten zu 90% selber linksextrem werden. Siehe die Ladenburger-Sippe (Vater EU-Bonze, Tochter Schlepperhelferin) oder die Lösche-Sippe (Bruder Grünenhetzer, Schwester bei der Antifa steigt zum Nafri in die Kajüte, Eltern sollen auch links sein).
        Schon schlimm, daß es soviele Mitläufer (Grünenwähler, Merkelwähler), aber wer selbst Schlepper ist wie die im Artikel genannte Frau wird ihre Brut ebenfalls zur Linksmade heranzüchten. Je weniger es von denen gibt umso besser.
        Deshalb hier: Kein Mitleid.

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    Für MordVERSUcH liegt das Urteil im Rahmen des Üblichen ohne Polit-Zuschlag. Wäre Sokrates König von Deutschland,wäre es allerdings etwas anders ausgefallen. Und für die freundlichen Gastgeber wären 15 Jahre Lagerhaft fällig.

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Aber Hallo! Sokrates ist doch sonst für die Rechte der Fürsten und ihr angeborenes Vorrecht, die Politik zu gestalten. Und jetzt möchte er selbst König sein?

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    brokendriver am

    Eritrea – da sind Mord und Gewalt zu Hause. Warum die Aufregung ?

    Asylbetrug und Messermord im Merkel-Kalifat – wen interessiert das noch ?

    Ist so alltäglich wie Zähneputzen hierzulande….

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    Und selbstverständlich können wir solche Leute nicht abschieben, weil sonst Tod und Folter droht… oder ein Leben ohne regelmäßige Zuwendungen des deutschen Steuerzahlers – und das wollen wir ja nicht. Da nehmen wir doch lieber in Kauf, dass solche Leute weiterhin hier ihre Vorstellungen von "Recht und Ehre" ausleben – ein paar Deutsche, die mal so weggemessert werden, darauf kommt es ja bekanntlich nicht an.

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    Irgendwehr am

    Ich mutmaße mal so: Die Familie des Jungen möchte nicht, dass die Tat von Rechten gegen andere Schutzbedürftige instrumentalisiert wird. Es handelt sich um einen Einzelfall. Allen anderen Schutzbedürftigen wird die Familie auch weiterhin helfen (um beim Amt an das Geld für die säumige Miete ihrer Wohnungen zu kommen).
    Und nach 7 Jahren Knast hat der Täter wohl die besten Voraussetzungen für die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft erfüllt. Wenn er nicht vorher schon vom islamischen Staat (ehem. deutsches Staatsgebiet) auf freien Fuss gesetzt wird.

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    Querdenker der echte am

    Und wieder hat die A F D Schuld! Oder Putin? Oder Trump?? Oder Frau Steinbach??
    Mal sehen wer als Nächster*in den Mund aufreißt.
    Ach nee, alles bleibt ruhig. Opfer war NUR Deutscher. Pech gehabt!!

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