Ein ARD-Fernsehfilm sorgt für Aufregung: Schon wieder wird der Zuschauer mit der Schönfärbung des Islam und kuscheliger Gutmenschenpropaganda eingeseift. Die Frage lautet: Wie lange wollen sich die Beitragszahler sowas noch gefallen lassen?

    Es beschleicht einen so langsam der Verdacht, dass hinter den immer wiederkehrenden Provokationen aus dem GEZ-Fernsehen eine ausgeklügelte Methode steckt. Da die gebührenfinanzierten Sender auf Einschaltquoten pfeifen können, (unsere Kohle bekommen Sie ja trotzdem) ist ein volkspädagogisches Begehren zu vermuten: Die Normalisierung von Multikulti und  die totale Toleranz gegenüber islamischer Zuwanderung sind das Ziel.

    Und damit dieses Ziel nicht verfehlt wird, belästigt man den deutschen Durchschnitsszuschauer jetzt regelmäßig mit nicht gerade subtilen Erzeugnisse. Womit wir beim Thema wären. Der ARD-Film trägt den Titel “Das deutsche Kind” und soll in Hannover spielen, also ausgerechnet in der Stadt, die als eines der Zentren für die Salafistenszene in Deutschland gilt! Der Plot: Die sechsjährige Pia soll nach dem Tod ihrer leiblichen Mutter bei einer islamischen Pflegefamilie unterkommen. Damit haben allerdings die Großeltern des Mädchens ein Problem (Drecksrassisten, hust!). Das Allerschärfste: Raten Sie mal, warum Pias Mama nicht mehr ist! Sie wurde – Achtung, festhalten! – die Frau wurde von einem LKW überfahren… Huiiuiiuii…Breitscheidplatz lässt grüßen…

    Die Jugendorganisation der AfD – Junge Alternative – ist sichtlich begeistert von der Propaganda der ARD. Bild: Screenshot Twitter

    Was die ARD mit dem Film bezweckt, nämlich politisch korrekte Volkserziehung, wird überhaupt nicht mehr verschleiert oder kaschiert. So schreibt auch Die Welt auf Ihrer Webseite zusammenfassend:

    “Die ARD-Produktion will das Thema Integration jenseits von Extremismus behandeln.”

    Beim Tagesspiegel jubelt man noch lauter über die Stoßrichtung des Machwerks:

    “Würden Sie für den Fall Ihres Ablebens eine Sorgerechts-Verfügung aufsetzen, dass Ihr Kind zu den türkischen Nachbarn kommt, nicht zu den deutschen Großeltern? Die Fragen, die der Fernsehfilm „Das deutsche Kind“ stellt, sind vor dem Hintergrund des Islamstreits hochaktuell. Man könnte auch sagen, das ist der richtige Film zur richtigen Zeit, der Film zur Seehofer-These, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.”

    Und wie könnte es anders sein, auch in diesem Streifen sind die Rollen klar verteilt: Die deutschen Großeltern werden als knorrige, ewiggestrige, latent rassistische Erzchristen dargestellt, die islamische Pflegefamilie dagegen als ein Familienbund, der mit viel Ungerechtigkeit und Problemen zu kämpfen hat, obwohl er doch so wunderbar großherzig seine Hilfe anbietet und sich um das kleine Mädchen bestens kümmert. Die Welt schreibt:

    “Oma und Opa, die voller Argwohn sind und keinen Konflikt scheuen, machen dem Mädchen großzügige Geschenke und lassen sie taufen – auch um sie vor der anderen Religion abzugrenzen.”

    Der Autor des Drehbuchs, Paul Salisbury, habe die anfängliche Idee, die Geschichte aus der Perspektive der Großeltern zu erzählen verworfen, so die Welt. Warum?

    „Das ist nicht mein Ansatz gewesen. Ich wollte von der Mehrheit der Muslime erzählen, jenseits des dauerpräsenten Themas Extremismus.”

    Soll heißen: Er wollte einen Ideal-Islam portraitieren, der mit nichts etwas zu tun hat, vor allem nicht mit der Gewalt, die im Namen Allahs weltweit praktiziert wird. Warum das? Na, damit endlich diese bösen Vorurteile gegen die Religion des Friedens abgebaut werden und die Deutschen endlich kapieren, dass alle Vorurteile und Vorbehalte gegen Mohammedaner völlig irrational sind.

    Erwähnenswert ist noch, dass die Regie des Films ein Herr namens Umut Dag übernahm, ein Kurde, der sich ganz offensichtlich schwer tat, die islamische Familie nicht zu sehr zu idealisieren.

    Wer sich den Streifen antun will, hier gehts zur Mediathek der ARD!

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    GEZ-Propaganda, so weit das Auge reicht!

    Falls Sie dachten, dass das jüngste Beispiel von Scharia-Marketing in der ARD ein Ausrutscher war: weit gefehlt. Schon der Kinderkanal (!) stellte kürzlich die Unterdrückung eines minderjährigen deutschen Mädchens durch einen ebenso vollbärtigen wie volljährigen syrischen Macho als “normal” dar. (COMPACT berichtete) Wenige Tage später waren die Programmverantwortlichen ausgewählten Jung-Migranten beim Öffnen von BH’s behilflich: Damit es auch klappt mit den Mädels. TV-Skandale, die zu recht für Unmut sorgten und in Zeiten von Messerattacken, Vergewaltigungen und Morden durch Zuwanderer an jungen Frauen nicht einfach unter der Überschrift “mangelnde Sensibilität” abgebucht werden können. Der Wahnsinn hat System. Konsequent forderte dementsprechend AfD-Spitzenpolitikerin Alice Weidel, man möge den KiKa sofort vom Netz nehmen und damit die Steuergeldverschwendung für die Hirnwäsche von Kindern einstellen. (COMPACT berichtete)

    Ähnliche pro-islamische und anti-deutsche Berieselung findet sich in ARD und ZDF seit einigen Monaten immer wieder. So wird etwa bei der ehemalig beliebten Krimi-Reihe Tatort immer öfter ein “böser” Deutscher einem Vorzeigeflüchtling oder Edel-Migranten entgegengestellt. (COMPACT berichtete) Der Täter hat in jedem Fall immer eine Kartoffel zu sein, so scheint es jedenfalls. Manipulativ? Ach, wo! Dass vor Kurzem sogar COMPACT und Chefredakteur Jürgen Elsässer in einem der widerlichsten Tatort-Drehbücher aller Zeiten extrem verzerrte Hauptrollen einnehmen durften, hat uns ebenfalls nicht gerade amüsiert. COMPACT berichtete auch hierüber ausführlich.

    Vor wenigen Wochen bot die ARD in ihrem Programm abermals eine Schnulze (Hotel Heidelberg) mit geradezu grotesk überzeichnetem, volkspädagogischen Anspruch an. Das Motiv ist immer das gleiche: Böser Deutscher, böser Nazi, gute und mutige “Rebellen” gegen die braune Brut! Ein Leser schickte uns dazu einen sehr lesenswerten Kommentar, den Sie hier nochmal genießen können!

    Islam-Propaganda in der Lindenstraße:

    https://www.youtube.com/watch?v=drJgt2yohMs

     

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