Gut eine Woche nach der Ermordung von Quentin Deranque, einem jungen Patrioten aus Frankreich, zogen tausende Menschen in einem langen Trauerzug durch Lyon. Sie prangerten die linksextreme Gewalt, die medial verharmlost oder gar verherrlicht wird, an. Die Antifa reagierte auf die Trauerveranstaltung mit neuerlichem Hass. Es wird höchste Zeit, diese Strukturen offen zu legen. In seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ schaut auch Gerhard Wisnewski  hinter die Fassade des Establishments, welches die Linksextremisten deckt. Verschwiegene Fakten vom Feinsten. Hier mehr erfahren.

    Am 12. Februar 2026 stürmte eine Gruppe von über 20 maskierten Linksextremisten auf mehrere Aktivistinnen des rechten Frauen-Kollektivs Némésis, fühlte sich von deren friedlichem Protest gegen eine Veranstaltung der linksextremen LFI-Partei provoziert. Als Quentin, ein Mitglied der Identitären Bewegung, sich schützend vor die angegriffenen Damen stellte, richtete sich die Gewalt gegen ihn. Er ging zu Boden, wurde zahlreiche Male getreten und geschlagen. Er verstarb zwei Tage später, am 14. Februar 2026 im Krankenhaus.

    Die Ermordung löst nicht nur große Anteilnahme in ganz Europa aus, sondern lenkt erneut den Fokus auf militante Linksextremisten – die Verbotsdebatte gegen Antifa-Strukturen, die nach der Ermordung Charlie Kirks aufgekommen war und in einigen Ländern (z.B. den USA oder Ungarn) bereits zu konkreten politischen Maßnahmen führte, ist neu entfacht. Wenngleich sich Vertreter der etablierten Parteien in Deutschland kaum zur französischen Gewalttat geäußert haben oder sogar – insbesondere aus linksgrüner Richtung) eine absurde Täter-Opfer-Umkehr betreiben.

    „Keine Tränen für Nazis“

    Eine Woche nach dem Tod von Quentin versammelten sich am Samstag (21. Februar 2026) mehrere tausend Patrioten in Lyon, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Auf zahlreichen Bildern war das Konterfei des Ermordeten zu sehen, Gerechtigkeit – und eine harte Verurteilung der Täter – wurde gefordert. Die ersten Handschellen haben zwar bereits geklickt, doch es wäre nicht der erste Prozess, bei dem linksextreme Gewalttäter am Ende mit milden Strafen das Gericht verlassen. Im „Kampf gegen Rechts“ hat eben mancher – aus einem ähnlichen politischen Milieu wie die Täter entstammender – Richter Verständnis, wenn gelegentlich über das Ziel hinausgeschossen wird.

    Auf zahlreichen Plakaten war das Konterfei des Ermordeten zu sehen. Foto: Filmkunstkollektiv

    Dass es sich nicht um einen Ausrutscher handelt, sondern der linksextreme Terror bewusst darauf abzielt, Menschen zu töten, unterstrich die Antifa selber: Dutzende Vermummte versuchten, den Gedenkaufzug zu stören und posierten dabei hinter einem Banner mit der Parole „Keine Tränen für Nazis“. Eine Verherrlichung des Mordes und eine Ankündigung, dass Quentin nicht das letzte Opfer bleiben dürfte.

    Umso wichtiger ist es, die Netzwerke der Täter aufzudecken und ihre Strukturen zu zerschlagen. In seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ schaut auch Gerhard Wisnewski  hinter die Fassade des Establishments, welches die Linksextremisten deckt. Verschwiegene Fakten vom Feinsten. Hier mehr erfahren.

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