Linksextremisten haben mit einem Anschlag die Stromversorgung in Berlin sabotiert, zehntausende Haushalte sind betroffen. Auch die Heizung ist kollabiert, die Menschen frieren, es herrscht Ausnahmezustand – mit Angst vor Plünderungen auf den stockdunklen Straßen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig Vorkehrungen für eine solche Situation zu treffen: Überlebenskunst auf neuestem Stand, erklärt von einem echten Profi, liefert Clint Emersons „Survival-Handbuch der Navy Seals“. Diesen und andere Ratgeber zur Krisenvorsorge finden Sie hier.
Am Samstagmorgen legten Linksextremisten mit einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke, die über den Teltowkanal zum Kraftwerk Lichterfelde führt, die Stromversorgung im Südwesten Berlins lahm. Betroffen sind 45.000 Haushalte, geschätzte etwa um die 90.000 Menschen, sowie 2.200 Firmen. Betroffen sind die Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde.

Kein einziges elektronisches Gerät funktioniert mehr, doch noch viel schlimmer: Ohne Strom funktionieren zudem keine Pumpen, so dass die Wärmeversorgung ebenfalls zusammengebrochen ist. Mitten im tiefsten Winter.
Kritik am Regierenden Bürgermeister Wegner
Obwohl sich die Katastrophe bereits frühzeitig abgezeichnet hat, wurde erst am Samstagabend, gegen 19.00 Uhr, durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, der bis dahin unsichtbar wirkte, ein Krisenstab gebildet. Zahlreiche Rettungskräfte sind in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch konkrete Hilfe, fernab eingerichteter Wärmestunden, können sie zumeist nicht leisten – die meisten Bürger harren in ihren Wohnungen bei bitterer Kälte aus. Und das wohl noch für mehrere Tage.
Stand jetzt, soll der Stromausfall erst am Donnerstag behoben sein, bis dahin blicken die Betroffenen auf 5 Tage Blackout zurück. Möglicherweise mit Toten, die in ihren Wohnungen erfroren sind, zumal sich zahlreiche Pflegeeinrichtungen in den lahmgelegten Stadtteilen befinden.
Bekennerschreiben der Vulkangruppe
Bereits unmittelbar wurde vermutet, dass die linksextreme Antifa, die immer wieder Infrastruktur angreift, hinter der Tat steckt. Zwischenzeitlich ging wurde ein Bekennerschreiben der sog. Vulkangruppe veröffentlicht, die seit 2011 ähnliche Angriffe durchführt und sich auch zum jüngsten Anschlag bekannte. Trotz Schäden im Millionenbereich hielt es die Berliner Polizei – oder gar der Generalbundesanwalt – bisher nicht für nötig, nennenswerte Ressourcen in die Verfolgung der Terrororganisation zu investieren. Möglicherweise ändert sich das jetzt.
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