Der Landtag von Baden-Württemberg hat den mittlerweile zweiten Untersuchungsausschuss zum Thema NSU abgeschlossen – und die AfD ein brisantes Minderheitenvotum veröffentlicht. Demnach gibt es Indizien und auch einen Augenzeugen, der den Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter mit dem serbischen Sabac-Clan in Verbindung bringt. Der hatte sich mit der Heilbronner Polizei schon im Vorfeld der Bluttat vom 25. April 2007 einen Kleinkrieg geliefert. Warum der sogenannte NSU nicht für den Kiesewetter-Mord verantwortlich gewesen sein kann, plauderte unfreiwillig auch der Vorsitzende des NSU-Ausschusses im Bundestag aus, Clemens Binninger von der CDU. Der ehemalige Polizeibeamte hob mehrfach hervor: „Wir haben an keinem Tatort DNA und Fingerabdrücke von Mundlos und Böhnhardt. Das ist sehr ungewöhnlich.“

    Phantombilder des Heilbronner Polizistenmordes 2007: Keinerlei Ähnlichkeit zu Mundlos/Böhnhardt. Foto: Screenshot

    Die AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum äußert sich im Interview in COMPACT 1/2019 zu weiteren Spuren im Kiesewetter-Mord.

    COMPACT: Ein kritischer Punkt war eine mögliche Verwicklung der Sauerlandgruppe in die Heilbronner Bluttat – also der Islamisten, die im selben Jahr, 2007, ein „deutsches 9/11“ planten, aber rechtzeitig geschnappt wurden.

    Christina Baum: Am Tattag wurde auf der Heilbronner Theresienwiese, wo auch der Mord geschah, eine Mobilnummer geortet, die einem der Sauerländer zugeordnet werden konnte – so jedenfalls die Aussage eines ehemaligen MAD-Mitarbeiters, der an den Ermittlungen gegen die Gruppe aktiv beteiligt war und die Nummer aus den damaligen Akten wiedererkannt hatte. Die Herausgabe dieser Akten wurde uns verweigert.

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