Der Verfassungsschutz ist einer großen Sache auf der Spur: Rechtsextremen Auto-Kennzeichen. Um dagegen vorzugehen, gibt es jetzt eine Handreichung. Kein Wunder, dass die AfD für diesen Unsinn nur Spott übrig hat. Die beste Antwort auf den Geheimdienst-Quatsch: Ein klares Bekenntnis zur bluaen Partei. Zum Beispiel mit unserem Höcke-Taler aus feinstem Silber. Sie haben das gute Stück noch nicht? Hier mehr erfahren.
Der Brandenburger Verfassungsschutz hat – natürlich vom Steuerzahler finanziert – ein „Informationsblatt“ an alle Zulassungsstellen des Landes ausgesandt, das vor „Codes der rechtsextremistisches Szene“ warnt, die bei Kennzeichen zukünftig nicht mehr vergeben werden dürften. Neben Kombinationen wie „SS“ oder „SA“, deren NS-Bezug sich aus dem geschichtlichen Kontext ergibt, wenngleich ein Steffen Schmidt oder eine Susanne Anton ihre Initialen dadurch nicht auf einem Kennzeichen tragen dürfen, treibt der Rechtsextremismus-Wahn der Behörde jedoch durchaus absurde Blüten.
So wird etwa vor der Buchstabenkombination „FG“ gewarnt, die für „Führergeburtstag“ stehen würde. Tatsächlich ist „FG“ jedoch auch ein Autokennzeichen im sächsischen Landkreis Mittelsachsen, sogar das vorherrschende. Noch absurder: „VL“ würde beispielsweise für „Vernichtungslager“ stehen – tatsächlich gibt es nicht wenige Volvo-Autohäuser in Deutschland, die bei – durch das Autohaus erfolgten – Zulassungen „VL“ als Kennzeichen bevorzugen.
Noch ein paar Absurditäten:
„WP“ soll für „White Power“ stehen und „MR“ für „Masterrace“, also „Herrenrasse“. Nun, in den USA und Großbritannien gäbe es dann ziemlich viele rechtsextreme Mr. und auch der Landkreis Marburg-Biedenkopf in Hessen hätte ein Problem. Ganz hasserfüllt sind – wieder einmal – die Mittelsachsen, dieses Mal in der Region um das kleine Hainichen (Autokennzeichen: HC) herum, denn das soll für „Hatecore“ stehen, einen Musikstil, der auch im rechten Spektrum gehört wird.
AfD-Fraktion kritisiert Desinformation des VS
„Wer Andreas Heinrich oder Volker Lichtheimer heißt, der kann sich seine Initialien nicht auf das Nummernschild drucken lassen. Beides könnte als rechtsextremer Code verstanden werden und ist deshalb gesperrt. Der Verfassungsschutz hat aber noch viel mehr Zahlen-und Buchstabenkombinationen ausgetüftelt, die in Brandenburg „Nazi“ und deshalb untersagt sind“, teilt die brandenburgische AfD-Landtagsfraktion in einem Beitrag auf X mit und verweist auf den Wortbeitrag ihrer innenpolitischen Sprecherin Lena Kotré, welche das Thema im Innenausschuss bereits aufgegriffen hat.
Wenn das Nummernschild zu "Nazi" ist 🤠
Wer Andreas Heinrich oder Volker Lichtheimer heißt, der kann sich seine Initialien nicht auf das Nummernschild drucken lassen. Beides könnte als rechtsextremer Code verstanden werden und ist deshalb gesperrt. Der Verfassungsschutz hat aber… pic.twitter.com/rSVQFgCdzH
— AfD-Fraktion Brandenburg (@AfD_FraktionBB) December 15, 2025
Alles rechts, alle Nazi – diesen Unsinn glaubt doch niemand mehr. Gut, dass die AfD dem Verfassungsschutz die Stirn bietet. Einer, der immer mutig voran geht, ist der Thüringer Björn Höcke. Um diese Arbeit zu würdigen, haben wir den Höcke-Taler aus feinstem Silber aufgelegt. Eine verdiente Ehrung für den Patrioten und zugleich ein Schmuckstück für jede Sammlung. Jetzt bestellen!




