Schäden als Folge der Corona-Impfung werden weiterhin vom Mainstream teilweise hartnäckig verschwiegen. Vor einigen Tagen hat „ZDF-Philosoph“ Richard David Precht über das diesbezügliche Schicksal seines Vaters berichtet und damit die Schweigespirale durchbrochen. Wann endlich klicken Handschellen? Wir belasten mit dem COMPACT-„Impf-Tribunal“ die Corona-Verbrecher erheblich. Das Paket ist jetzt für 9,99 Euro statt für 31,70 Euro erhältlich. Hier mehr erfahren.

    Das kam durchaus authentisch rüber: Der Philosoph Richard David Precht, bekannt aus ZDF-Formaten als Philosoph hat in einem Podcast persönliche Erfahrungen aus der Corona-Zeit geschildert, die sein Vertrauen in die offiziellen Angaben zur Coronaimpfung nachhaltig verändert hätten. Im Mittelpunkt steht der Gesundheitszustand seines damals 88-jährigen Vaters, der sich nach der zweiten Impfung drastisch verschlechtert habe.

    Massiver gesundheitlicher Einbruch

    Wie Precht erzählt, habe sein Vater einer Coronaimpfung zunächst skeptisch gegenübergestanden. Er habe darauf verwiesen, dass er seit 35 Jahren nicht einmal einen Schnupfen gehabt habe. Precht ermutigte ihn dennoch zur Impfung, vor allen Dingen mit dem Argument, ihn weiterhin besuchen zu können.

    Nach der zweiten Impfung sei es laut Precht zu einem massiven gesundheitlichen Einbruch bei seinem Vater gekommen. Er berichtet von einem plötzlichen Herzfehler und einer unmittelbar einsetzenden schweren Kurzzeitdemenz. Zuvor habe sein Vater in seinem Leben nur sehr selten medizinische Hilfe im Krankenhaus benötigt.

    Besonders kritisch bewertet Precht den anschließenden Umgang mit dem Fall. Er habe das Krankenhaus kontaktiert und darum gebeten, den vermuteten Zusammenhang mit der Coronaimpfung an das Paul-Ehrlich-Institut zu melden. Nach seiner Darstellung sei das Krankenhaus dieser Aufforderung jedoch nicht nachgekommen. Die gesundheitlichen Probleme eines hochbetagten Menschen seien demnach nicht als hinreichender Anlass für eine entsprechende Meldung angesehen worden.

    Aus dieser Erfahrung heraus habe Precht nun grundsätzliche Zweifel an der Aussagekraft der offiziellen Statistiken zu möglichen Impfnebenwirkungen entwickelt. Er wolle zwar nicht von einer bewussten Manipulation sprechen, gehe aber davon aus, dass mögliche Fälle im Zweifel nicht gemeldet würden, wenn der ursächliche Zusammenhang mit der Impfung nicht eindeutig nachweisbar sei.

    Precht verwies in diesem Zusammenhang auf ein mögliches Problem bei der Erfassung von Verdachtsfällen: Würden gesundheitliche Verschlechterungen bei älteren Menschen nach einer Impfung nicht systematisch dokumentiert, könnten die offiziellen Zahlen das tatsächliche Ausmaß möglicher Nebenwirkungen nur unvollständig abbilden.

    Kritik an medialer Ausgrenzung

    Über die Erfahrungen mit seinem Vater hinaus äußerte sich Precht auch grundsätzlich überraschend kritisch zur Corona-Impfpolitik. Er stellte klar, dass er Impfungen nicht generell ablehne, seine Kritik richte sich aber insbesondere gegen Impfstoffe, deren Einsatz bei Kindern er angesichts der damaligen Datenlage als problematisch gewertet habe. Zudem bemängelte er, dass Kinder aus seiner Sicht nicht allein zu ihrem eigenen Schutz, sondern auch zum angeblichen Schutz anderer Menschen geimpft worden seien.

    Auch den öffentlichen Umgang mit kritischen Stimmen während der Pandemie sprach der Philosoph an. Er schilderte, wie er nach seinen kritischen Äußerungen in etablierten Medien scharf angegriffen worden sei. Dabei seien ihm sogar moralische Mitverantwortung für Todesfälle in großem Umfang vorgeworfen worden.

    Für Precht verdeutlicht dieser Rückblick die sozialen und medialen Ausgrenzungen abweichender Positionen während der Corona-Zeit. Seine persönlichen Erfahrungen hätten ihn nicht nur an der Erfassung möglicher Impfschäden zweifeln lassen, sondern auch die Frage aufgeworfen, wie offen und sachlich über Risiken, Unsicherheiten und Kritik diskutiert werden konnte.

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