Die Verfolgung Oppositioneller wird immer absurder. Das musste jetzt, einmal mehr, Martin Sellner erfahren, der wegen eines falschen T-Shirts zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Doch wofür steht der Österreicher, vor dem das Establishment so sehr zittert? In „Edition 12: Sellner. Geheimplan – Was ich wirklich will“ lesen Sie, was die Mainstream-Medien verschweigen und informieren sich aus erster Hand. Hier mehr erfahren.
Rückblick: Im Juli 2021 erließ das österreichische Parlament ein Verbot des Lambda-Zeichens, was bis dahin Erkennungsmerkmal der Identitären Bewegung (IB) gewesen ist. Obwohl von der Gruppierung keine Straftaten ausgingen, darf das schwarz-gelbe Zeichen seither nicht mehr gezeigt werden, bei Zuwiderhandlung droht juristische Verfolgung. Und genau das geschieht jetzt. In wahrlich willkürlicher Form.
Denn tatsächlich haben die Anhänger der IB zwar gegen das Verbot demonstriert, ihr Zeichen jedoch in der Folge abgeändert und nicht mehr verwendet. Es gibt jedoch Symbole, die denen der Identitären ähneln. Zum Beispiel das offizielle Logo des Computerspiels Overwatch, einem Mehrspieler-Ego-Shooter des US-amerikanischen Spielentwicklers Blizzard Entertainment. Der wahrlich nicht im Verdacht steht, patriotische Bewegungen in Europa zu unterstützen. Doch weil Martin Sellner öffentlich ein T-Shirts des Computerspiels getragen hat, wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Ein Verstoß gegen das österreichische Symbole-Gesetz.
Heute vor fünf Jahren hat die Regierung in Österreich das Logo der Identitären Bewegung verboten.
Das war Ihre Reaktion auf den islamischen Terroranschlag. (Kein Witz).
Heute erreicht mich auch eine Strafkenntnis: Ich soll 1.650 € zahlen, oder drei Tage ins Gefängnis, weil ich… pic.twitter.com/8DhTKUcthR
— Martin Sellner (@MartinSellner_) June 17, 2026
Martin Sellner geht gegen Geldstrafe vor
Mittlerweile erreichte den neurechten Vordenker ein sog. Strafkenntnis, vergleichbar mit einer Verwaltungsstrafe in Deutschland, wonach für das Tragen des Computerspiel-Shirts eine Summe von 1650 Euro gezahlt werden soll. Wohlgemerkt: Für ein Symbol, was allenfalls oberflächliche Ähnlichkeiten zum Lambda der Identitären Bewegung aufweist, mit dieser aber in keinerlei Verbindungen steht.
Weshalb gegen die bereits im Sommer 2026 verfügte Geldstrafe juristisch vorgegangen wurde, am Mittwoch (6. Oktober 2026) bestätigte das Landesverwaltungsgericht jedoch die Verurteilung. Ließ aber eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof als nächste Instanz zu, so dass der Rechtsstreit weitergehen sollte, zumal Sellner in einer Mitteilung auf X bereits ankündigte, sich nicht mit der Verurteilung abzufinden: „In einem 18-seitigen Dokument wird darüber räsonniert, ob mein Overwatch-T-Shirt in Österreich gesetzeswidrig ist. Dafür gibt es in diesem Start Zeit und Ressourcen, Vergewaltiger werden vor Gericht freigelassen. Ich kämpfe jedenfalls weiter um mein Recht, ein Overwatch-T-Shirt anzuziehen.“

Ob auch Blizzard Entertainment entsprechende juristische Schritte einleiten wird, immerhin ist das Zeigen des offiziellen Computerspiel-Shirts damit in Österreich derzeit faktisch untersagt, ist unbekannt. Der gesamte Rechtsstreit wirkt jedoch wie eine Farce und erweckt den Eindruck, dass die Behörden einmal mehr krampfhaft ein Exempel im „Kampf gegen Rechts“ statuieren wollen, statt sich drängenden Problemen des Landes zu widmen. Kein Wunder, dass die FPÖ in einer aktuellen Umfrage erstmals landesweit 41 % erzielte und kurz vor der absoluten Mehrheit steht.
Doch wer ist eigentlich der medial so verdammte Martin Sellner, über den die Mainstream-Presse kein gutes Wort verliert? Und wofür steht der Mann, dessen Ideen Millionen Menschen inspirieren? In „Edition 12: Sellner. Geheimplan – Was ich wirklich will“ lesen informieren Sie sich aus erster Hand. Hier mehr erfahren.




