Merz ruiniert seine eigene Partei. Die CDU rutscht in einer neuen Meinungsumfrage unter die magische 20-Prozent-Marke! Das schreit förmlich nach Machtwechsel. Sichern Sie sich rechtzeitig unsere Alice-Weidel-Kanzlermedaille. Gibt es nur bei COMPACT. Hier mehr erfahren.
Die Union verliert in der Wählergunst weiter an Boden und stürzt massiv ab. In der aktuellen Insa-Meinunsumfrage kommen CDU und CSU nur noch auf 19,5 Prozent. Damit erreicht das das Merz/Söder-Bündnis den niedrigsten Wert seit fünf Jahren und fällt erstmals seit Oktober 2021 unter die Marke von 20 Prozent. Damit setzt sich der Abstand zur AfD weiter fort.
COMPACT bleibt für Dich frei zugänglich. Damit das möglich ist, sind wir auch auf Werbeeinnahmen und direkte Unterstützung angewiesen.
Bitte deaktiviere Deinen Adblocker für compact-online.de oder unterstütze unsere Arbeit direkt.
COMPACT unterstützen30:19 ist nur eine Frage der Zeit
Die AfD bleibt mit 29 Prozent demnach unverändert stärkste Kraft. Auch die Grünen können ihren bisherigen Wert von 13,5 Prozent halten. Leichte Bewegung gibt es dagegen bei mehreren anderen Parteien: Die SPD legt um einen halben Prozentpunkt auf 12,5 Prozent zu. Die Linkspartei bleibt bei 10,5 Prozent. Das BSW verbessert sich ebenfalls leicht und kommt nun auf vier Prozent. Die FDP verharrt bei 4,5 Prozent.
Der oft beschworene Kipppunkt mit 30 Prozent AfD und 19 Prozent CDU ist zum Greifen nah. Es ist auch damit zu rechnen, dass die AfD hinter den Kulissen der Meinungsforscher schon längst über dreißig Prozent geführt wird, aber vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin nicht unnötig gepuscht werden soll.
Auch die Frage nach der politischen Zusammenarbeit mit der AfD sorgt für ein bemerkenswertes Umfrageergebnis. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wollte Insa wissen, wie die Bevölkerung zu möglichen Gesprächen über die Bildung einer Landesregierung steht. 42 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, dass die gewählten Parteien Gesprächsangebote der AfD annehmen. 39 Prozent lehnen eine solche Kontaktaufnahme ab.
Staatspropaganda zieht nicht mehr!
Besonders deutlich fällt die Zustimmung unter den AfD-Anhängern aus. 84 Prozent von ihnen befürworten Gespräche über eine mögliche Regierungsbildung, lediglich sieben Prozent sind dagegen. Auch unter den Unterstützern des BSW findet sich eine Mehrheit für Gespräche: 52 Prozent befürworten eine Aufnahme von Verhandlungen, 27 Prozent lehnen dies ab. Anhänger von Union, SPD, Grünen und Linken mehrheitlich dagegen
Bei den Anhängern der übrigen Parteien überwiegt hingegen die Ablehnung. Besonders ausgeprägt ist sie bei den Grünen: 68 Prozent ihrer Unterstützer lehnen Gespräche mit der AfD ab, nur 19 Prozent befürworten sie. Unter den Anhängern der Linkspartei sprechen sich 63 Prozent gegen entsprechende Gespräche aus, während 21 Prozent dafür sind. Bei der SPD beträgt das Verhältnis 61 zu 23 Prozent. Auch unter den Unionsanhängern findet sich keine Mehrheit für eine Gesprächsaufnahme. 50 Prozent lehnen diese ab, 38 Prozent wären dafür.
Auch bei der deutschen Ukraine-Politik zeichnet die Umfrage ein bemerkenswertes Bild. 42 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, die Unterstützung der Ukraine zurückzufahren. Die Propaganda der Staatsmedien zieht nicht mehr. Die Deutschen wollen keinen Krieg!
Das schreit förmlich nach Machtwechsel. Sichern Sie sich rechtzeitig unsere Alice-Weidel-Kanzlermedaille. Gibt es nur bei COMPACT. Hier bestellen.




