Nix verstehen!? Die Bewerber können kaum noch richtig schreiben, selbst viele Abiturienten fallen durch. Wohl nicht nur wegen der katastrophalen Bildungspolitik… Warum uns Massenmigration sonst noch schadet, zeigt unser Paket «Asyl-Invasion» auf über 400 Seiten. Jetzt 14,99 statt 38,40 Euro. Hier mehr erfahren.
«Wir stehen in einem wirklich harten Wettbewerb um geeignete Bewerberinnen und Bewerber – die Betonung liegt auf geeignet», sagt Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel. Bewerbungen gehen bei den Ordnungshütern der Hauptstadt zwar genügend ein, aber zu wenige, die den Anforderungen entsprechen.
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COMPACT unterstützenVon 1.224 Ausbildungsplätzen blieben im vergangenen Jahr 288 unbesetzt. Nur 936 Bewerber wurden neu eingestellt. Ein Großteil scheitert schon am Deutschtest. Nur 60 Prozent der Anwärter bestehen diesen. Die bereitgestellten Übungsdiktate auf Youtube nützen offenbar auch nicht viel. Und das obwohl die Latte nicht gerade hoch hängt: Das Polizei-Diktat umfasst gerade mal knapp 200 Wörter, 14 Fehler sind erlaubt!
Trotzdem sind die Ergebnisse aus 2024 und 2025 schaurig. Von insgesamt 10.874 Bewerbern fielen 4.271 beim Deutschtest durch, also mehr als jeder Dritte (39,3 Prozent). Selbst bei den 6.013 Kandidaten mit Abitur, Fachhochschulreife oder abgeschlossenem Studium scheiterte mit 1.812 Bewerbern knapp ein Drittel (30,1 Prozent). Insgesamt fielen sogar 42,3 Prozent mit Abitur oder Studium bei allen Eignungsprüfungen durch.
37 Prozent mit Migrationshintergrund
Die Behörde hält zu Recht trotzdem an den Standards fest. Wer mit Bürgern sprechen und Protokolle schreiben muss, muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. «Wir müssen Tag für Tag unsere polizeilichen Maßnahmen erklären», so Barbara Slowik Meisel.
Die Polizeipräsidentin beklagte schon im Januar dieses Jahres, dass man habe ein ganz erhebliches Problem bei den Deutschkenntnissen habe, angeblich ganz unabhängig von Nationalitäten. Schon beim Computertest scheitern die meisten, 80 Prozent davon wegen mangelnder Deutschkenntnisse.
Keine gute Entwicklung, wenn man bedenkt, dass der Berliner Polizei in den kommenden Jahren ein erheblicher Personalabbau droht. Auf eine schriftliche Anfrage des BSW-Abgeordneten Alexander King antwortete der Senat, die Polizei Berlin verfüge derzeit über gut 19.200 Vollzugskräfte. Davon würden bis 2030 nach derzeitiger Prognose rund 2.800 Beamte in den Ruhestand gehen.
Die Polizei sucht schon seit Jahren verzweifelt Quereinsteiger und wirbt massiv auf Social Media, um den kommenden Personalnotstand abzufedern. Zumindest im migrantischen Milieu scheint sie damit Erfolg zu haben. Laut Angaben des Mediendienstes Integration ist Berlin «das Bundesland mit dem höchsten Anteil von neu Eingestellten mit Einwanderungsgeschichte bei der Polizei». 37 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Dass die hohe Durchfallquote beim Deutschtest damit nichts zu tun hat, wie die Polizeipräsidentin meint, kann man glauben – oder auch nicht.
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