Gewalteskalation am Samstag (25. Juli 2026) im niedersächsischen Göttingen: Antifa-Anhänger griffen einen Infostand der AfD an, es kam zu Ausschreitungen. Ein Vorgeschmack auf die kommenden Wochen bis zur Kommunalwahl am 13. September 2026. Und ein Grund mehr, die blaue Partei zu stärken. Mit unserer Kanzlermedaille Alice Weidel positionieren Sie sich jetzt gegen linksextremen Terror. Und zeigen Solidarität. Hier bestellen!

    Der Göttinger Kommunalwahlkampf versinkt im Antifa-Terror: Am Samstagmittag (25. Juli 2026) wurde vor dem Alten Rathaus in der Innenstadt ein Informationsstand der örtlichen AfD, die über ihre Ziele informieren und ihre Kandidaten zur den anstehenden Urnengängen vorstellen wollte, überfallen. Linksextremisten stürzten sich auf den Stand, warfen das Inventar um. Zunächst gingen AfD-Anhänger dazwischen, konnten Angreifer festhalten, erst danach griff endlich die Polizei ein.

    Ein Video im sozialen Netzwerk X zeigt Teile des Antifa-Angriffs:

    Die Guten in Göttingen haben einen AfD Stand angegriffen

    Die Gefahr kommt von Rechts pic.twitter.com/PKqn3EiDws

    — Ganesha 🇩🇪🇮🇳 (@DerGanesha) July 25, 2026

    Doch damit nicht genug: Wütend über das Eingreifen der Polizei, wandte sich der Zorn der Linksextremisten, für die Göttingen eine Frontstadt ist, die seit Langem als Hochburg der Szene gilt, gegen die Beamten. Es flogen Flaschen, ein Polizist wurde dabei verletzt.

    Aufrufe zur Gegendemo u.a. von „Omas gegen Rechts“

    Bereits zuvor hatten verschiedene linke bis linksextreme Organisationen, etwa die „Omas gegen Rechts“, „Studis gegen Rechts“, die Initiative „Prüf Niedersachsen“ und Mitglieder der Grünen, zu Protesten gegen den AfD-Stand aufgerufen. Distanzierungen der Aufrufenden von den gewalttätigen Übergriffen sind indes hier bisher nicht bekannt.

    Auch Göttingen zeigt: Es wird höchste Zeit, die blaue Partei zu stärken. Mit unserer Kanzlermedaille Alice Weidel positionieren Sie sich jetzt gegen linksextremen Terror. Und zeigen Solidarität. Hier bestellen!

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