Zwei neue, äußerst brisante Entwicklungen gibt es im Fall der Stade-Morde. Die Sache wird immer undurchsichtiger. Soll hier etwas vertuscht werden? Es wird höchste Zeit, dass sich etwas ändert und wieder Politik für unser Land gemacht wird! Dazu empfiehlt sich der Schmuckrahmen von COMPACT mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen im Komplett-Set – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur! Hier ansehen.
Der Fall rund um den sechsfachen Mord in Stade gibt immer mehr Rätsel auf. Wir erinnern uns: Bei einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung Ende Juni erschoss der 45-jährige Türke Fatih G. in Stade sechs Menschen – vier Frauen und zwei Männer– mit einer Waffe, die er kurz zuvor illegal am Berliner Kurfürstendamm für ungefähr 4.000 Euro erworben hatte.
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COMPACT unterstützenHintergrund: Ein eskaliertes Sorgerechtsdrama. Die kleine Tochter von Fatih G und ihre Mutter lebten in jener Einrichtung, nachdem das Baby Wochen zuvor mit Verdacht auf Schütteltrauma in eine Klinik eingeliefert worden war. Nach den Schüssen flüchtete der 45-Jährige als Beifahrer in einem AMG-Mercedes. Am Steuer des Fluchtwagens saß die 65-jährige Sylvia S., Patentante des Kindes von Fatih G.
Gleichzeitig arbeitete Sylvia S. als Familien- und Migrationsberaterin in einem bundesweit tätigen Verband, der über „Demokratie leben!“ mit insgesamt rund 850.000 € gefördert wird. Außerdem ist sie auch noch die die Schwiegermutter des SPD-Landtagsabgeordneten Deniz Kurku, der in Niedersachsen Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe ist.
Offene Fragen
Jetzt haben sich zwei neue Mysterien eröffnet, und sie stinken zum Himmel.
Der mutmaßliche Täter soll sich in der JVA Bremervörde umgebracht haben. Am Dienstagmorgen um 6:05 Uhr wurde er von einem Angestellten der JVA tot aufgefunden. Fatih G. habe sich laut offiziellen Angaben selbst mit einem Bettlaken stranguliert. Das Brisante: Bis zum Montag wurde der Türke noch 24 Stunden überwacht, er zeigte sich kooperativ und soll auch nicht suizidal bewirkt haben. Warum sollte er auf einmal beschlossen haben, seinem Leben ein Ende zu setzen?
Und die zweite offene Frage: Die Fluchtwagen-Fahrerin Sylvia S. soll untergetaucht sein. Die Staatsanwaltschaft sah „keinen dringenden Tatverdacht“ und verzichtete auf einen Haftbefehl. Es wird aber weiterhin gegen sie und auch die Partnerin des Täters ermittelt. Sylvia S. ist also auf freiem Fuß – obwohl sie den Täter zum Tatort chauffiert, mit ihm geflohen und drei Tage zuvor ein 20-seitiges Rechtfertigungsschreiben an Medien geschickt hatte.
Plötzlich ist der Hauptzeuge tot, das Verfahren gegen ihn eingestellt und die zentrale Mitwisserin abgetaucht. Wie bequem für alle Beteiligten!
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