Da haben sie nun also geplappert! Die sechs Angeklagten der linkskriminellen Hammerbande, die sich gegenwärtig vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf verantworten müssen, sind plötzlich geständig. Spannendes zur Struktur des Schlägertrupps hat Gerhard Wisnewski, Autor des Klassikers „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026“, in seinem Buch zusammengetragen. Hier mehr erfahren.
Die sechs Beschuldigten der Hammerbande haben überraschend ihre Beteiligung an den ebenso brutalen wie feigen Überfällen zum Tag der Ehre in Budapest und auf eine Verkäuferin eines Thor Steinar-Ladens in Erfurt gestanden. Wie von Sinnen hatten sie jeweils mit Hämmern, Schlagstöcken und Metallstangen auf ihre hilflosen Opfer eingeprügelt. Nun räumen sie die Taten ein und wimmerten, sie hätten doch aber niemanden töten wollen.
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COMPACT unterstützenSchädelbasisbruch als Folge
Seit Januar 2025 stehen die Linkskriminellem vor Gericht. Nele A., Paula P., Emilie D., Luca S. aus Thüringen, Clara W. aus Hamburg und Moritz S. aus Leipzig werden beschuldigt, im Februar 2023 gezielte Angriffe auf vermeintlich Rechte verübt zu haben. Die Brutalität dieser Überfälle spricht bis heute für sich: Mit Schlagstöcken gingen sie auf ihre Opfer los, verursachten Knochenbrüche, Platzwunden und in einem Fall sogar einen Schädelbasisbruch.
Die Bundesanwaltschaft wertet drei der Attacken als versuchte Morde, die übrigen als gefährliche Körperverletzungen. Auch unbeteiligte Passanten wurden verletzt, weil sie allein aufgrund ihrer Kleidung falsch zugeordnet worden waren.
Am Dienstag, sechs Monate nach Prozessbeginn, haben alle Angeklagten erstmals die Taten eingeräumt, allerdings nur teilweise und über ihre Anwälte. Besonders ausführlich äußerte sich Nele A. In ihrer Erklärung betont sie ihre familiäre Verbindung zu NS-Opfern: Mehrere ihrer jüdischen Vorfahren aus Ungarn seien in Konzentrationslagern ermordet oder bei Bombenangriffen ums Leben gekommen. Sie beschreibt, wie sie in Jena aufwuchs und sich durch rechte Aufmärsche und einschlägigen Veranstaltungen in Ungarn provoziert gefühlt habe.
Mimimi…
Auch die anderen Angeklagten begründen ihre Beteiligung mit Erlebnissen der rechten Jenaer Szene, der Flüchtlingskrise 2015 und dem Wunsch, solchen Veranstaltungen etwas entgegenzusetzen.
Derartige Erklärungen ändern jedoch nichts an der grundsätzlichen Verwerflichkeit ihrer Taten. Politische Motive rechtfertigen keine brutale Selbstjustiz. Die gezielten, enthemmten Angriffe mit Schlagstöcken zeigen eine erschreckende Gewaltbereitschaft und Missachtung des Rechtsstaats. Die Angeklagten nahmen schwerste Verletzungen – und im Fall der versuchten Morde offenbar auch den Tod von Menschen – gezielt in Kauf. Dass sie nach den Taten monatelang untertauchten und sich erst 2025 stellten, unterstreicht die kriminelle Dimension.
Die Hammerbande steht in mehreren Verfahren im Fokus der Justiz. In Dresden wurde Lina Engel mit weiteren Beteiligten zu Freiheitsstrafen verurteilt, ein weiterer Prozess gegen den mutmaßlichen Kopf Johann Guntermann läuft dort. Hanna S. aus Nürnberg erhielt in München fünf Jahre Haft, in Budapest wurde eine weitere Person zu acht Jahren verurteilt. Die Sicherheitsbehörden sehen in der Gruppe einen besonders aggressiven Linksextremismus, der gezielt eskaliert und Selbstjustiz betreibt.
Spirale linker Gewalt
Die nun abgelegten Teilgeständnisse kommen strategisch zum richtigen Zeitpunkt, nämlich kurz vor der intensiven Beweisaufnahme. Sie dürften das Ziel verfolgen, mildere Strafen zu erreichen. Ob die politischen Rechtfertigungen und Dramatisierungen angeblich rechter Übernahme bei Gericht Gehör finden, bleibt abzuwarten. Sie ändern jedoch nichts daran, dass Gewalt als Mittel der Politik in einem demokratischen Rechtsstaat niemals akzeptabel ist.
Der Prozess in Düsseldorf wirft ein grelles Licht auf die Spirale der politischen Gewalt von links. Die klare Antwort des Rechtsstaats muss lauten: Solche brutalen Übergriffe haben Konsequenzen. Alles andere wäre skandalös. Wie die Antifa auf ihre singenden Vögel reagiert, war noch nicht in Erfahrung zu bringen.
Spannendes zur Struktur der Schlägergruppe hat Gerhard Wisnewski, Autor des Klassikers „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026“, in seinem Buch zusammengetragen. Hier bestellen.





