Endlich: Die Ärztin Dr. Bianca Witzschel, die wegen der angeblichen Fälschung von Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen im Gefängnis sitzt, wird in Kürze entlassen. Doch der juristische Ärger ist noch lange nicht vorbei. Dabei wäre es höchste Zeit, endlich die Verantwortlichen der dunklen Corona-Jahre vor Gericht zu bringen. Sucharit Bhakdi zeigt in seiner DVD Ignoriert – unterdrückt – diffamiert auf, wem wirklich der Prozess gemacht werden muss. Nur noch 4 Exemplare vorrätig, jetzt bestellen!
Am Donnerstagabend demonstrierten erneut Unterstützer der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel vor dem Chemnitzer Frauengefängnis und forderten ihre Freilassung. Unterstützung gab es dabei von Arne Schmitt, einem bekannten Gesicht der Corona-Protestbewegung, der mit seinem Piano Across The World deutschlandweit für Schlagzeilen sorgte und ebenfalls ins Visier der Justiz geriet. Seit der ersten Inhaftierung der Sächsischen Ärztin 2023 finden regelmäßig Solidaritätsdemonstrationen statt, so auch nach dem erneuten Haftantritt im Winter 2026. Doch es könnte vorerst die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.
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Am Freitagmorgen sorgte Rechtsanwalt Wilfried Schmitz, der Witzschel auch im Strafvollstreckungsverfahren vertritt, für einen Paukenschlag. Auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichte er:
„‼️Es gibt höchst erfreuliche Nachrichten ‼️
🌟Das letzte Drittel ihrer Freiheitsstrafe wurde § 57 Abs. 1 StGB zur Bewährung ausgesetzt.🌟
Sie wird somit Ende Juli aus der JVA entlassen werden.
Der genaue Termin wird noch – nach Absprache mit meiner Mandantin – bekannt gegeben.
Jedenfalls danke ich Gott, dem Herrn, dass ER dies möglich gemacht hat.“
Damit werden sich die Gefängnistore in Kürze öffnen, doch der juristische Ärger, der für viele Beobachter wie die späte Rache der Corona-Behörden wirkt, ist noch lange nicht ausgestanden.
Staatsanwaltschaft fordert insgesamt vier Jahre Haft
In einem weiteren Verfahren hat die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage gegen Witzschel erhoben und wirft ihr neue Fälle der Fälschung von Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen vor. Statt endlich einen Schlussstrich unter die Corona-Zeit zu ziehen, zielt die Behörde darauf ab, die Strafe zu erhöhen und strebt insgesamt, unter Anrechnung der bisher verbüßten Haft, eine vierjährige Gefängnisstrafe an. Während die politischen Verantwortlichen der Corona-Jahre davon gekommen sind, ohne sich für Freiheitseinschränkungen und Impfexzesse verantworten zu müssen, könnte der Ärztin 2027 oder 2028 wieder der Gang in die Chemnitzer Frauenvollzugsanstalt drohen.
Die Solidaritätskampagne wird deshalb auch mit einer Entlassung nicht enden: Neben den regelmäßigen Protesten, die von den Freien Sachsen organisiert werden, haben sich mittlerweile Bundestagsabgeordnete wie Dr. Christina Baum und Thomas Dietz für die Freilassung eingesetzt, auch die BSW-Landtagsfraktion hat den Fall in das sächsische Parlament eingebracht (nachdem es dort leider seit 2023 nicht aufgegriffen worden war). Bundesweit berichten zudem alternative Medien über den Fall Witzschel und bauen somit Druck auf – was dazu beigetragen haben könnte, dass jetzt durch das Gericht einer vorzeitigen Haftentlassung zugestimmt wurde.
Es wird höchste Zeit für eine echte Corona-Aufbarbeitung: Sucharit Bhakdi zeigt in seiner DVD Ignoriert – unterdrückt – diffamiert auf, wem wirklich der Prozess gemacht werden muss. Nur noch 4 Exemplare vorrätig, jetzt bestellen!




