250.000 britische Mädchen wurden jahrzehntelang von Pakistaner-Gangs vergewaltigt, und die Behörden haben weggeschaut. Welche Opferzahlen würden wohl herauskommen, wenn man in Deutschland ebenfalls genauer hinschauen würde? COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» liefert die Antwort. Hier mehr erfahren.
250.000 Mädchen die vergewaltigt, gefoltert und erpresst wurden. Der britische Abgeordnete Rupert Lowe hat jetzt die Wahrheit über den wohl größten Kindesmissbrauchsskandal aufgedeckt.
Fast alle Vergewaltiger waren pakistanische Moslems. Ihre Opfer: weiße, britische nicht muslimische Mädchen.
Ein Mädchen wurde über drei Jahre hinweg von 600 bis 700 verschiedenen Männern vergewaltigt. Ein anderes wurde von einem Hund vergewaltigt, während die Täter alles filmten. Einer damals 12 Jährige wurde eine leere Whiskyflasche in die Vagina gesteckt, die dort zerbrach. Das Mädchen schleppte sich selbst in die Notaufnahme.
Weder die britische Regierung noch die britische Polizei oder die Sozialämter haben die Mädchen geschützt. Eines wurde sogar von einem Polizist zurück zu ihren Vergewaltigern gebracht. Wie kann es sein, dass solche Verbrechen jahrzehntelang vertuscht werden können?
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen durch ihre Politik der offenen Grenzen auch bei uns den Nährboden bereitet. In COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» analysieren wir die Gewalt und ziehen eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre. Hier bestellen.




