Zitat des Tages: «Ein Blick auf die rechtspopulistischen Regierungen der vergangenen Jahre in Ungarn, Polen, Italien oder den USA reicht, um festzustellen, dass diese zwar eine deutliche Rechtsverschiebung der Regierungspolitik umsetzten (…), aber weit davon entfernt waren, faschistische Verhältnisse einzuführen. (…) Auch die AfD ist keine faschistische Partei und vertritt keine faschistische Massenbewegung in Deutschland.» (Junge Welt)

    «Diese neuralgische Linie ist erreicht, wenn die AfD in den Umfragen die 30-Prozent-Marke durchbricht und die Union zugleich auf 20 Prozent fällt. Denn: Bei einer solchen ‹demoskopischen Staffelstabübergabe› (Reichelt) sei erstens das politmediale Geschwafel einer verkappten Nazi-Truppe nicht mehr haltbar, und zweitens setze ein entscheidender psychologischer Effekt bei vielen Wählern ein: Man möchte zu den Gewinnern gehören – und votiert entsprechend.» (COMPACT-Magazin)

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