Von politisch motivierter Kriminalität ist in der BRD in erster Linie die AfD betroffen. Das geht aus neuen Zahlen hervor. Angesichts der massiven Kampagnen gegen die Blauen ist dies kein Wunder. Jetzt solidarisch sein und die Alice-Weidel-Kanzlermedaille sichern. Erhältlich in feinstem Silber und nur bei COMPACT. Hier mehr erfahren.

    Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Nach den neuesten Zahlen von Bundeskriminalamt und Bundesinnenministerium wurden bundesweit im vergangenen Jahr 85.837 entsprechende Straftaten registriert. Das sind knapp zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Gewaltdelikte nahm zuletzt zu.

    Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Straftaten gegen Parteien und ihre Vertreter. Dabei richteten sich die meisten Angriffe gegen die AfD. Gegen die Blauen wurden 4.050 Delikte registriert, ein Zuwachs von rund einem Drittel gegenüber dem Vorjahr. Natürlich ist die Dunkelziffer gerade in diesem Bereich enorm hoch.

    Alle auf die AfD…

    Noch deutlicher fällt die Entwicklung bei Gewalttaten aus. Die Zahl entsprechender Angriffe gegen die AfD stieg binnen eines Jahres von 34 auf 99 Fälle. Damit entfiel auf keine andere Partei eine vergleichbar hohe Zahl von Gewaltdelikten. Zum Vergleich: Gegen die Linke wurden zwölf Gewalttaten registriert, gegen die CDU elf, gegen SPD und Grüne jeweils acht.

    Deutlich zugenommen haben auch Straftaten im Zusammenhang mit Wahlen. In diesem Bereich registrierten die Behörden mehr als 13.000 Delikte, rund 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders häufig betroffen waren Wahlplakate, die den größten Einzelposten der Statistik ausmachen. Hinzu kamen Beleidigungen, Sachbeschädigungen und Propagandadelikte.

    Linksextreme Täter dominieren

    Erst kürzlich hatte die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hess eingeräumt: Zwei von drei Gewalttaten gegen Politiker haben 2025 Repräsentanten der AfD getroffen. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 121 aktenkundige Übergriffe auf AfD-Politiker.

    Die Statistik wird seit Jahren von linksextremen Tatverdächtigen dominiert. Auch die Zahlen aus dem vergangenen Jahr machen deutlich, dass die politische Gewalt vor allem auf einer Seite stattfindet. 60 Prozent der gewalttätigen Attacken auf Parteirepräsentanten wurden linken Tätern zugeschrieben. In elf Prozent der Fälle geht das Bundeskriminalamt von rechten Tätern aus. 26 Prozent der Angriffe fallen in die Kategorie „sonstige Zuordnung“.

    Auch bei einer Gesamtbetrachtung aller registrierten Übergriffe auf Politiker – einschließlich sogenannter Äußerungsdelikte – verzeichnet die AfD laut Zahlen des Bundeskriminalamts die meisten Fälle. In der Statistik werden 1.852 Delikte gegen Vertreter der blauen Partei aufgeführt. Dahinter folgen CDU und CSU mit zusammen 1.339 registrierten Angriffen. Für die Grünen nennt die Statistik 1.005 Fälle, für die SPD 804. Deutlich niedriger liegen Linke (273), FDP (167) und BSW (51).

    Beleidigungen, Bedrohungen, Verleudungen

    Zu den erfassten Äußerungsdelikten zählen unter anderem Beleidigungen, Bedrohungen, Verleumdungen, Nötigungen, Volksverhetzung oder verhetzende Beleidigungen. Nicht nur Politiker selbst, sondern auch Parteibüros und Parteieinrichtungen geraten regelmäßig ins Visier. Mit 239 registrierten Angriffen auf Parteigebäude war die AfD auch hier am häufigsten betroffen. Knapp dahinter lag die Union mit 235 Fällen. In den meisten Fällen handelte es sich um Sachbeschädigungen.

    Brandstiftungen wurden bundesweit viermal registriert, jeweils zweimal gegen Einrichtungen der AfD sowie je einmal gegen Gebäude von CSU und Grünen. Zusätzlich wurde ein Sprengstoffdelikt gegen eine Einrichtung der Grünen erfasst. Dieses ordnete das BKA jedoch nicht dem rechten Spektrum zu, sondern der Kategorie „sonstige Zuordnung“.

    Der stellvertretende innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Hess, sieht erkennt in der Entwicklung die Folge einer „politischen und medialen Enthemmung“. Die AfD werde seit Jahren „diffamiert“ und „delegitimiert“, wodurch Extremisten sich zur Gewalt ermutigt fühlen könnten.

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