Neuer Justizskandal in Deutschland: In Bremen wurde ein Mann totgeschlagen – der Täter ist ermittelt, aber auf freiem Fuß. Und wieder einmal zeigt sich die gescheiterte Einwanderungspolitik, die Thilo Sarrazin bereits vor 15 Jahren prognostizierte. Jetzt liegt sein neues Buch vor, in dem der Bestseller-Autor die traurige Bilanz zieht. Hier mehr erfahren.
Am Dienstag wurde ein 25-Jähriger zunächst bewusstlos gegen 20.15 Uhr an der Bremer Haltestelle Falkenstraße aufgefunden – wenig später verstarb der Mann im Krankenhaus. Ermittlungen ergaben, dass es zuvor eine Auseinandersetzung gegeben hat, bei welcher das spätere Opfer von einem zunächst Unbekannten angegriffen wurde und dabei mindestens einen Schlag erlitt, an dessen Folgen der Mann verstarb erlitt. Unverzüglich wurde eine Mordkommission eingerichtet.
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COMPACT unterstützenNachdem Hinweise auf den Täter vorlagen, startete die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung. Mit Erfolg, am Samstagvormittag stellte sich der Todes-Schläger schließlich auf einer Polizeiwache. Doch dann der Skandal: Nach Aufnahme der Personalien durfte der Mann das Gebäude wieder verlassen, eine Vorführung beim Haftrichter wurde durch die Staatsanwaltschaft nicht beantragt. Es wird lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt – kein Grund für die Bremer Behörden, Untersuchungshaft anzustreben.
Täter ist 16-jähriger Libanese
Dabei gäbe es allen Grund dazu: Während Menschen wegen Meinungsäußerungen oder zivilem Ungehorsam während der dunklen Corona-Jahre im Gefängnis sitzen, darf der Totprügler, ein 16-Jähriger mit libanesischer Staatsangehörigkeit, die Polizeiwache in Freiheit verlassen. Ein erneuter Schlag ins Gesicht – nicht nur für die Opfer des getöteten Mannes.
Und ein weiteres Zeichen, dass diese Einwanderungspolitik gescheitert ist – wie es Thilo Sarrazin bereits vor 15 Jahren prognostizierte. Jetzt liegt sein neues Buch vor, in dem der Bestseller-Autor die traurige Bilanz zieht. Hier mehr erfahren.




