Die Meinungszensur in der Bundesrepublik wird immer schlimmer. Jetzt hat eine Stadt in Bayern dem Veranstalter des Volksfestes eine Verbotsliste bekannter Partyschlager übermittelt. Der irre Vorwurf: „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“. Es wird höchste Zeit für Veränderung „2026, Das Volk an die Macht!“ – die passende Silbermedaille für das Wendejahr. Hier mehr erfahren.

    Woke Cancel-Culture in Höchstform: Die Stadt Erlangen hat den Wirten des großen Volksfestes „Bergkirchweih“, das vom 21. Mai 2026 bis zum 1. Juni 2026 stattfinden soll, einen unfassbaren Verbotsbescheid zugesandt. Gleich 12 bekannte Partyschlager, die von Millionen Menschen gehört werden und teilweise seit Jahrzehnten Kult-Status haben, sollen plötzlich nicht mehr abgespielt werden dürfen.

    DJ Robin und Schürze präsentieren ihren Superhit „Layla“ im ZDF-„Fernsehgarten“. Foto: Screenshot Youtube / Ballermann Hits

    Der fadenscheinige Grund: Angeblich seien die Lieder ein Ausdruck von „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, ohne dass dies in der entsprechenden Verbotsverfügung näher konkretisiert wird. Dabei reicht die Verbotsliste von „Skandal im Sperrbezirk“ aus dem Jahr 1981 über Mickie Krauses Kult-Song „10 nackte Friseusen“ aus dem Jahr 1999 bis zum 2025er-Hit „Baby Bell“ des Künstlers Breitner.

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    COMPACT zeigt die Liste der Schande

    Folgende Lieder möchte die Stadt Erlangen nicht mehr abgespielt wissen:

    – Skandal im Sperrbezirk, Spider Murphy Gang (1981)
    – Olé, wir fahr’n in’ Puff nach Barcelona, Mickie Krause (1999)
    – 10 nackte Friseusen, Mickie Krause (1999)
    – Nein heißt ja, G.G. Anderson (2000)
    – 20 Zentimeter, Mirja Boes (2000)
    – Joana, Du geile Sau, Peter Wackel (2007)
    – Donaulied, Volkslied, u.a. Mickie Krause (2012)
    – Geh mal Bier hol’n, Mickie Krause (2014)
    – Die Glöcknerin von Dingolfing, Dorfrocker (2015)
    – Deine Freundin, SDP (2015)
    – Layla, DJ Robin & Schürze (2022)
    – Baby Bell, Breitner (2025)

    Ob dieser skandalöse Verbotsversuch jedoch von Erfolg gekrönt sein wird, darf bezweifelt werden. Schon die Debatte um den – nun mehr erneut untersagten – Partysong „Layla“ aus dem Jahr 2022 hat gezeigt, dass verbotene Früchte manchmal am besten schmecken und sich noch größerer Beliebtheit erfreuen. Das dürfte 2026 nicht anders sein.

    Die Zensur der Behörden zeigt: Höchste Zeit für Veränderung, 2026 muss das Volk an die Macht!. Die passende Silbermedaille für das Wendejahr. Hier mehr erfahren.

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