Nach einem Luftalarm in der litauischen Hauptstadt Vilnius wurde gestern vorübergehend die Staatsspitze evakuiert. Zuletzt schoss die NATO über Estland eine Drohne ab. Eine Provokation? Was braut sich da im Baltikum zusammen? Soll hier der Bündnisfall provoziert werden? Nicht mit uns! Nur beim COMPACT erhalten Sie die eindrucksvolle Druschba-Silbermünze für Frieden und Freundschaft mit Russland. Hier mehr erfahren.
Zuletzt waren mehrfach fehlgeleitete Drohnen in den baltischen Luftraum eingedrungen. Im jüngsten Fall soll es um eine Drohne aus Weißrussland gegangen sein. Neu ist die gewaltige und gezielte Panik, die nun geschoben wird: Luftalarm wurde ausgelöst, Einwohner wurden aufgefordert, Schutz zu suchen, Politiker in Sicherheitszonen verbracht, der Flug- und Zugverkehr ausgesetzt.
Es sind ukrainische Angriffe
Der MDR ordnete durchaus korrekt ein: „Vor dem Hintergrund ukrainischer Angriffe auf Russland kommt es in der Region immer wieder zu Verletzungen des Luftraums.“
Zu Beginn dieser Woche hatten NATO-Kampfjets eine ukrainische Drohne über Estland abgeschossen. Das estnische Verteidigungsministerium vermeldete zeitnah: „Höchstwahrscheinlich können wir heute sagen, dass es sich um eine Drohne handelte die – sagen wir – dafür vorgesehen war, einige russische Ziele zu treffen.“
Russland ging in diesem Zusammenhang deutlich in die Offensive. Regierungssprecher Dimitri Peskow: „Erstens gelangen die Drohnen auf die eine oder andere Weise bereits durch den Luftraum der baltischen Staaten. Dieses Problem existiert, und unsere zuständigen Stellen, in diesem Falle vor allem das Militär, verfolgen die Lage aufmerksam und arbeiten die notwendige Reaktion unseres Landes aus. Vor allem besteht die Hauptaufgabe darin, die Sicherheit unserer Bürger und unserer industriellen Infrastruktur zu gewährleisten.“ Das russische Verteidigungsministerium führte darüber hinaus aus:
„Soldaten der (…) ukrainischen Streitkräfte sind schon nach Lettland entsandt worden. Sie sind an den lettischen Militärstützpunkten ‚Ādaži‘, ‚Sēlija‘, ‚Lielvārde‘, ‚Daugavpils‘ und ‚Jēkabpils‘ stationiert (…) Es ist nicht überflüssig, daran zu erinnern, dass (…) die Mitgliedschaft des Landes in der NATO die Komplizen von Terroristen nicht vor gerechter Strafe schützen wird.“
In der Tat wäre die direkte Stationierung ukrainischen Abschusspersonals in Lettland eine neue Eskalation der Lage. Ein Beschuss dieser hier sogar ausdrücklich genannten Orte wäre dann die nächste Stufe auf der Zuspitzungs-Leiter, zumal Russland seit einiger Zeit massiv von ukrainischen Drohnen beschossen wird.
Es ist durchaus denkbar und gibt auch Anzeichen, dass die baltischen Staaten den Druck aus Moskau sehr ernst nehmen, denn eine direkte Kriegsbeteiligung wird natürlich auch dort nicht angestrebt. Und die Vergeltungsandrohungen aus Moskau klingen doch recht ernst und dürften Eindruck hinterlassen.
Bleibt das Pfeifen im Walde und Drohungen gegen Königsberg. Litauens Außenministerium: „Wir müssen den Russen zeigen, dass wir ihre kleine Festung, die sie in Kaliningrad errichtet haben, durchdringen können. Die NATO hat die Mittel, die russischen Luftverteidigungs- und Raketenbasen dort im Ernstfall dem Erdboden gleichzumachen.“
Spätestens bei diesen Tönen sollte daran erinnert werden, dass Bundeswehrsoldaten in Litauen stationiert sind. Und Litauens Außenministeriums hat hierzu klare Vorstellungen formuliert:
„Es gibt klare Pläne, wie unsere Region verteidigt werden soll. Deutschland übernimmt dabei die zentrale Verantwortung. Die Bundeswehr stationiert bis Ende 2027 eine volle deutsche Brigade. Das sind 5.000 Männer und Frauen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass sich Deutschland für die Sicherheit und Verteidigung unseres Landes einsetzen wird. Deutschland hat uns sein Wort gegeben.“
Im Rahmen der Brennpunkt-Sendung bei COMPACT-TV stellte Dominik Reichert gestern am Abend klar: „Deswegen ist jeder Drohnenvorfall im Baltikum auch für uns von Bedeutung. Wir hängen direkt mit drin.“
Jürgen Elsässer ergänzte: „Wir sind da sozusagen in Geiselhaft eines kleinen Terriers namens Litauen, der schon seit ewigen Zeiten antirussische Obsessionen hat. Die Ukrainer könnten zusammen mit den Litauern irgendeinen Vorfall provozieren, und dann sollen wir sie raushauen und den NATO-Bündnisfall ausrufen. Das ist brandgefährlich. Die deutschen Soldaten müssten sofort von dort abgezogen werden!“
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