Der Rundfunkbeitrag wird zur Goldgrube für private Inkassofirmen. Gezählt werden jetzt schon 780.000 Aufträge in vier Jahren, und immer mehr Bürger verweigern die Zahlung. Dieser geballte Unmut ist verständlich, denn wer ARD oder ZDF einschaltet, wird mit Lügen und Gender-Gaga zugetextet. Wie die Woken labern und lügen, enthüllt der neue Bestseller „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ ebenso humorvoll wie treffend. Hier mehr erfahren.

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk vergibt massenhaft offene Rundfunkbeiträge an private Inkassofirmen, um säumige Zahler zur Kasse zu bitten. Das hat der AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Krzysztof Walczak über eine kleine Anfrage an den Hamburger Senat herausgefunden. Die Zahlen, die vorgelegt wurden, erstrecken sich über einen Zeitraum von vier Jahren, 2021 bis 2024.

    Walczak erklärte gegenüber der Jungen Freiheit: „Fast 780.000 Inkassoaufträge in vier Jahren und die Tendenz ist drastisch steigend. Diese Zahlen sind ein deutliches Signal: Immer mehr Bürger verweigern sich einem System, das sie nicht überzeugt.“

    Ein sehr lukratives Modell

    Die Zahlen sind in der Tat entlarvend. 2024 waren es 257.584 Inkassoaufträge,  2021 noch 179.396. In Hamburg liegt die Zuständigkeit für die Eintreibung bei der Kasse.Hamburg. Scheitern deren Bemühungen, werden die offenen Fälle an private Dienstleister übertragen. Die wiederum arbeiten auf Erfolgsbasis, das heißt, sie kassieren, wenn sie tatsächlich Geld einziehen. Außerdem muss der Schuldner die Inkassokosten zahlen, sobald er die Hauptforderung begleicht. Das ist ein sehr lukratives Modell für die privaten Firmen.

    Die hohe Auftragsrate liegt nicht nur daran, dass Bürger nicht zahlen können, sondern, dass sie es auch nicht wollen. Im Januar 2024 berichteten wir, dass mittlerweile 3,2 Millionen Verweigerer beziehungsweise Säumige „im Mahnverfahren oder in der Vollstreckung“ seien. Das ist sozusagen eine Abstimmung mit den Füßen, ein klares und deutliches Statement!

    Zahlt ein Bürger den Rundfunkbeitrag nicht fristgerecht, ergeht ohne zusätzliche Erinnerung ein Festsetzungsbescheid. Dieser ist automatisch mit einem Säumniszuschlag von einem Prozent (mindestens acht Euro) belastet. Bleibt eine Zahlung innerhalb von vier Wochen aus, wird der Bescheid vollstreckbar. Mahnkosten, Zwangsvollstreckung und möglicher Pfändung von Konto oder Gehalt sind das Ergebnis.

    Die ganze Geschichte zeigt ganz deutlich, dass das Vertrauen in den Staat und in den staatlich finanzierten Medienapparat schwindet. Zu häufig fühlten sich der Bürger von der Regierung betrogen, sei es bei der sogenannten Flüchtlingskrise, Corona oder des angeblichen Klimawandels. Und die Öffentlich-Rechtlichen liefern die Begleitmusik.

    Hinzu kommen noch die andauert drohenden Erhöhungen des Rundfunkbeitrags. Für 2027 soll der Beitrag möglicherweise um 28 Cent erhöht werden, Zumindest, wenn es nach der angeblich unabhängigen Expertenkommission KEF geht, wie die Tagesschau im Februar 2026 berichtete. Dieser Erhöhung müssen die Länder allerdings noch zustimmen. Ein Umstand, der die Zahlen der Inkassoaufträge sicherlich noch weiter in die Höhe treiben dürfte.

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