Das Vertrauen in die schwarz-rote Bundesregierung um Friedrich Merz und Lars Klingbeil bröckelt immer weiter. Eine Umfrage von Insa zeigt: Ein großer Teil der Bevölkerung traut der Koalition kein Durchhalten bis 2029 zu. Wie Deutschland ruiniert wird, erfahren Sie in unserer Ausgabe „Der Totengräber – Wie Merz Deutschland das Grab schaufelt. Entlarvend! Hier mehr erfahren.
Für die Insa-Umfrage im Auftrag von Bild wurden rund 1.000 Wahlberechtigte befragt. 41 Prozent gehen davon aus, dass Union und SPD ihre gemeinsame Regierungskoalition vorzeitig beenden. 38 Prozent rechnen mit einem regulären Abschluss der Legislaturperiode, 18 Prozent äußern keine klare Einschätzung. Vertrauen der Bürger sieht anders aus.
Zweifel bis in die eigenen Reihen
Besonders ausgeprägt zeigt sich die Erwartung eines vorzeitigen Endes unter den Anhängern der Opposition. Bei den Grünen rechnet knapp die Hälfte mit einem Bruch, unter AfD-Wählern liegt der Anteil bei rund zwei Dritteln. AfD-Chef Tino Chrupalla erkannte bereits im Wahlkampf 2025, als sich ein Sieg von Friedrich Merz abzeichnete, die drohende Reformunfähigkeit des Kanzlers.
Auf Instagram erklärte er:
„Friedrich Merz hat seine Glaubwürdigkeit verspielt. Mit dem abgewählten Bundestag und der gescheiterten Regierungspartei der Grünen bürdet er unseren Kindern und Enkelkindern Schulden auf und will sie am Ende vielleicht noch in den Krieg schicken. Merz macht sich den Staat zur Beute.“
Und weiter: „Das ist die eigentliche Notlage in diesem Land! Wir brauchen keine Sonderschulden und kein Kriegsgetrommel. Wir brauchen einen Kassensturz und dauerhaften Frieden auf dem gesamten Kontinent Europa!“
Unter den Wählern der Altparteien wird das erwartbar anders gesehen. Laut Umfrage gehen 51 Prozent der SPD-Anhänger und 70 Prozent der Unionswähler davon aus, dass die Regierung bis 2029 durchhält. Dennoch wächst selbst dort ein spürbarer Zweifel, der sich nicht mehr überhören lässt. Fast jeder zweite SPD-Wähler ist nicht überzeugt, dass die Regierung durchhält, bei der Union betrifft das rund ein Drittel.
In den aktuellen Sonntagsfragen bestätigt sich das Bild. In der jüngsten Erhebung von Insa kommt die SPD nur noch auf etwa 15 Prozent, während die AfD bei 26 Prozent liegt und damit zur Union aufschließt, die ebenfalls auf 26 Prozent kommt.
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Auch die letzten Landtagswahlen stützen diese Entwicklung. Bei der Wahl in Rheinland-Pfalz am 22. März wurde die CDU mit rund 30,6 Prozent stärkste Kraft, die SPD kam nur noch auf etwa 26,9 Prozent, während die AfD mit 20 Prozent deutlich zulegen konnte.
In Ostdeutschland zeigt sich die Verschiebung noch klarer. In Sachsen-Anhalt, wo am 6. September 2026 gewählt wird, sehen aktuelle Umfragen die AfD bei Werten um 38 bis 40 Prozent deutlich vor der CDU, während die SPD nur noch im einstelligen Bereich liegt.
Umfragen-Killer: Steuern, Krieg und Migration
Für viele Deutsche kommen gleich mehrere Belastungen zusammen: Wirtschaftlich fehlt vielen der Glaube an Entlastung. 52 Prozent der Befragten rechnen noch in diesem Jahr mit steigenden Steuern, nur 13 Prozent erwarten Erleichterungen. Der Ökonom Clemens Fuest erklärt: „Steigende Energiepreise wirken wie eine zusätzliche Steuer für Verbraucher und Unternehmen.“
Gleichzeitig wachsen die Sorgen vor Eskalation im Nahen Osten. Der Krieg der USA mit dem Iran und die Spannungen treiben Energiepreise und Transportkosten nach oben, was sich bereits in höheren Preisen für Sprit und Alltagsgüter niederschlägt.

Hinzu kommt eine innenpolitische Dauerbelastung. Aktuelle Umfragen zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung Migration als eines der drängendsten Probleme wahrnimmt und steigende Kosten für Staat und Kommunen erwartet. Nach dem Ende der Ampelregierung wäre es das zweite vorzeitige Aus einer Bundesregierung in Folge. Was lange als Ausnahme galt, beginnt sich zu wiederholen.
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